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Stopp des Gesetzes zur Ausrottung des Rotwildes

@ Cherokee #
Wusste gar nicht, dass die Landwirte sich den Wolf zurückgewünscht haben. Denn diese würden sich besonders freuen, wenn man Rotwild in seine Habitate zurückließe, also raus aus dem Wald.
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@ Oecher #
Oecher schrieb:

Abgelehnt, euer Ehren!
Genau wie eine unkontrollierte Ausbreitung des großen, grauen Prädators!

Gruß

Oecher




Nicht das einige ÖJV-Jünger bei der Zustimmung wieder mal zu früh jubeln!
Ich vergaß, nur um einer jagd-politischen Ausgewogenheit auch im Mindestmaß gerecht zu werden, natürlich die Tatsache, das ich es generell ablehne, irgendwelche Wild-Tierarten der uns Jägerlein betreffenden Spezies in unserer Kulturlandschaft sich selbst zu überlassen!
Da ist es mir auch relativ egal, ob diese Spezies Knochen auf dem Kopf tragen, Neozoen oder Groß-oder Kleinprädatoren mit oder ohne Gesichtsmaske sind!
Und noch etwas,
ich bin damit sehr, sehr weit von Wildtiermanagementträumen einiger spezieller Protagonisten hier entfernt!

Gruß

Oecher
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.

Alexander Freiherr von Humboldt

(1769 - 1859), deutscher Naturforscher, Begründer der physischen Geographie
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@ Cherokee #
Cherokee schrieb:
..., sollte es wieder die ursprünglichen Lebensräume in den Niederungen besiedeln dürfen.


Deine Niederungen waren mal die Auwälder. Wo gibt es die noch in größerem Umfang?
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@ HZ18 #
HZ18 schrieb:

Stoppen Sie das Gesetz zur Ausrottung des Rotwildes!

Bitte lesen, unterschreiben und weiterverbreiten!
Vielen Dank!!

[www.openpetition.de]


Ja, es gibt Gegner dieser Petition und das ist auch gut so! Müssen Sie dem Bürger gegenüber dann doch irgendwann Ihre Ideologie erklären.

Ich habe da aber auch noch eine andere Sichtweise, der Jäger ist am Rand der Gesellschaft angekommen. Er wird von dem größten Teil der Bevölkerung nicht mehr als Naturschützer, Biotoppfleger, Kitzretter, Vermittler zwischen Landwirt und Freizeitsuchendem, Mülleinsammler, Heger und Pfleger, usw. gesehen. Nein, breite Teile der Gesellschaft sehen den Jäger als Totschießer und Lustmörder! Der Fremdkörper im Revier!

Das hat der größte Teil der Jägerschaft nicht verdient! Und es ist an der Zeit das sich das ändert.

Meine Botschaft: Ich lasse mich als Jäger und Hundeführer durch das falsche Handeln eines kleinen Kreises ökonomischer Ideologen nicht auch noch über den Rand der Gesellschaft schieben, denn am Rand stehen wir schon!!
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#
Oh Herr, warum verlangen wir nicht endlich das das Rotwild so behandelt wird wie die Wölfe bzw das die Wölfe behandelt werden wie das Rorwild!

Warum richten wir keine Wanderkorridore für das Rotwild ein, die alten Fernwechsel sind doch bekannt so könnten wir die genetische Verarmung stopen und dem Rotwild etwas mehr Achtung (die übriges jedes Wild verdient!!) zollen.

Aber wir schützen eher Neozonen und "Faunen zerstörer!"
Hart gesagt würdenn z.B. die Nandus so starm bejagt bzw. da sie kein "Jagdbares Wild" laut BJG sind, gemanagt , wie manche hier im Forum das Reh & Rotwild behandeln so wäre es um unsere Fauna auch besser bestellt.

Aber es ist leichter nur den Finger auf die Bösen Knospenbeiser krumm zu machen als sich in kalten Nächten die Nase zu kühlen, bzw. mit den Firmen Bauhund dem Roten Freibeuter zu bejagen.

Auch im Sommer auf frischer Wiese kann ich anstatt Rehwild zu knipsen ohne Mühe die Jungfüchse zehnen und so unserem Niederwild ein kleinwenig zu helfen, lege ich dann auch noch Deckung und Ässungsflächen z.B. Brombeere an, so ist vielen Tieren geholfen.

Meine 5 cent

Waldwicht
Liebe das Leben, denn es ist zu kurz um sich zu ärgern!
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@ Waldwicht #
Waldwicht schrieb:

Oh Herr, warum verlangen wir nicht endlich das das Rotwild so behandelt wird wie die Wölfe bzw das die Wölfe behandelt werden wie das Rorwild!

Warum richten wir keine Wanderkorridore für das Rotwild ein, die alten Fernwechsel sind doch bekannt so könnten wir die genetische Verarmung stopen und dem Rotwild etwas mehr Achtung (die übriges jedes Wild verdient!!) zollen.

Aber wir schützen eher Neozonen und "Faunen zerstörer!"
Hart gesagt würdenn z.B. die Nandus so starm bejagt bzw. da sie kein "Jagdbares Wild" laut BJG sind, gemanagt , wie manche hier im Forum das Reh & Rotwild behandeln so wäre es um unsere Fauna auch besser bestellt.

Aber es ist leichter nur den Finger auf die Bösen Knospenbeiser krumm zu machen als sich in kalten Nächten die Nase zu kühlen, bzw. mit den Firmen Bauhund dem Roten Freibeuter zu bejagen.

Auch im Sommer auf frischer Wiese kann ich anstatt Rehwild zu knipsen ohne Mühe die Jungfüchse zehnen und so unserem Niederwild ein kleinwenig zu helfen, lege ich dann auch noch Deckung und Ässungsflächen z.B. Brombeere an, so ist vielen Tieren geholfen.

Meine 5 cent

Waldwicht




Danke, dem ist nichts hinzuzufügen

WmH Sieger
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@ Hulzfux #
Hulzfux schrieb:

Da werd ich nicht unterschreiben.

Das Rotwild wird auch in Zukunft die offenen Flächen unserer Kulturlandschaft nicht tagsüber ungestört zur Äsung nutzen können. Schälschäden lassen sich damit nicht verhindern. Und die zielgerichtet Hege klappt ja nicht mal in den Rotwildgebieten, weil sie an den Egoismen der Jagdpächter scheitert.


Ich sehe das auch differenziert.
Wo wir uns aber sicher alle einig sind, ist dass zumindest die genetische Verinselung aufhören muss, die durch aktuelle Regelungen zum einem biologischen Disaster führt.
Wildfleisch : Mehr BIO geht nicht !
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@ OberfoersterVS #
OberfoersterVS schrieb:

Wusste gar nicht, dass die Landwirte sich den Wolf zurückgewünscht haben. Denn diese würden sich besonders freuen, wenn man Rotwild in seine Habitate zurückließe, also raus aus dem Wald.


Also ich bin kein Freund davon für Andere zu sprechen. Nur diese Personen selbst wissen, was sie sich wünschen und worüber sie sich freuen.
Aber das ist hier ja gängige Praxis im Forum bei der eigenen Selbstherrlichkeit gleich Hunderttausende als Brüder in Gedanken miteinzubeziehen.
Jeder scheint inzwischen seine eigene Defintion von Rotwild Habitaten zu haben.
Dass Rotwild in Kontinetaleurpa schon kein Steppentier mehr ist, war schon so, da gab es dich nicht einmal im Kinderwagen. Gäbe es in Schottland noch Wälder und wäre nicht alles gerodet worden, würden wir auch dort eine Veränderung hin zu Waldhabitaten beobachten können.
"seine Habitate" sind nämlich nicht mehr "seine Habitate". Der Mensch zwingt das Rotwild in Sekundär- und Tertiärhabitate, da beißt die Maus kei Faden ab.
Deshalb ist auch der Mensch dafür verantwortlich seine Fauna so zu behandeln dass es ist den verbleibenden Resthabitaten noch ein artgerechtes und einigermaßen biologisch entsprechendes Überleben haben kann.
Aber wie Hulzfux schon gesagt hat leider stehen dem Eogismen und eigensinnige Interessen entgegen.
Hier müssen wir geschlossen aktiv werden !
Wildfleisch : Mehr BIO geht nicht !
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 02.04.18 um 11:27 Uhr.
@ HZ18 #
HZ18 schrieb:
Ich habe da aber auch noch eine andere Sichtweise, der Jäger ist am Rand der Gesellschaft angekommen.

Stimmt genau. Er hat sich selbst dorthin begeben, mit Fleiß und willentlich.
Und widersetzt sich vehement und wutschnaubend jedem Versuch, ihn wieder in die Mitte zurückzuführen.

Es wäre kein Wunder, wenn man ihn dann - verdientermaßen - bald drüber schubsen würde.

Carcano
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@ OberfoersterVS #
OberfoersterVS schrieb:

Wusste gar nicht, dass die Landwirte sich den Wolf zurückgewünscht haben. Denn diese würden sich besonders freuen, wenn man Rotwild in seine Habitate zurückließe, also raus aus dem Wald.

Lieber Herr Oberförster, wenn Sie sich fachlich dann noch präziser Austauschen möchten verweiße ich Sie sehr gerne an Frau Dr. Christine Miller (www.wildes-bayern.de) und das dann Bitte Öffentlich!

WMH
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