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Mecker- und Plauder-Ecke
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Forum: Mecker- und Plauder-Ecke
Hier kann gemeckert und gequasselt werden, über jedes beliebige Thema - natürlich nur unter Einhaltung der Netiquette!

Off topic / Pachten

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Dieser Beitrag wurde am 15.03.18 um 09:19 vom Autor gelöscht.
@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

Ja da kenne ich mich ein ganz klitzekleines bissel aus!
Tut mir leid!


Ja, das merkt man .
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@ Valsorey #
servus

Valsorey schrieb:

dann hat ein Ahnungsloser die Fütterung angelegt und mit Sachen beschickt die entweder als solches oder als Kombination nicht da rein gehören
Für das Schälen ist Langeweile kein Grund.


darf man daraus schließen, dass wenn ausschließlich Rauhfutter bester Qualität vorgelegt wird, es keine Schälschäden gäbe ?
Waidmonns Gruaß

Es müsst mich schon jucken, damit ich mich kratze!

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

darf man daraus schließen, dass wenn ausschließlich Rauhfutter bester Qualität vorgelegt wird, es keine Schälschäden gäbe ?


Darf man nicht!
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.03.18 um 10:36 Uhr.
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

darf man daraus schließen, dass wenn ausschließlich Rauhfutter bester Qualität vorgelegt wird, es keine Schälschäden gäbe ?


Rauhfutter reicht nicht. ....und Schäle hat _nicht immer_ etwas mit Hunger zu tun.
Es ist auch nicht möglich das Thema hier in 2 knackigen Sätzen auseinanderzulegen.
Das Thema hat mich 24 Jahre intensiv begleitet.
Es sind sehr viele verschiedene Faktoren die wir nach und nach berücksichtigt haben und schlußendlich zum Erfolg geführt haben.
Ich weiß nicht ob ich mir das antun soll hier ausführlich darüber zu berichten.


Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.03.18 um 10:51 Uhr.
@ murmelbaer #
servus

murmelbaer schrieb:

Darf man nicht!


Was darf man nicht ?

Saftfuttervorlage, egal welcher Art, ist bei uns untersagt !

Maximal Rauhfutter bester Qualität!

edit merkt dazu noch an, dass dies auch nur in absoluter Notzeit und auf Fütterungsauftrag durch die Landesregierung hin geschehen würde!
Waidmonns Gruaß

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Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

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@ Valsorey #
servus

Valsorey schrieb:

Rauhfutter reicht nicht. ....und Schäle hat _nicht immer_ etwas mit Hunger zu tun.
...


ok.. dann wirds bei uns schon jahrzehnte lang völlig falsch gemacht

Was man hier nicht alles lernt

Valsorey schrieb:
Ich weiß nicht ob ich mir das antun soll hier ausführlich darüber zu berichten.

musst Du ja nicht... aber wenn Du Deinen knappen Einwürfen keine sinnvolle Erklärung folgen lassen willst, musst Du auch nichts einwerfen
Waidmonns Gruaß

Es müsst mich schon jucken, damit ich mich kratze!

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

musst Du ja nicht... aber wenn Du Deinen knappen Einwürfen keine sinnvolle Erklärung folgen lassen willst, musst Du auch nichts einwerfen

Zunächst einmal werfe ich ein wann ich es für richtig halte und auch das was ich für richtig halte. Das dürftest Du inzwischen ja gelöffelt haben. Insofern kannst Du es dir schenken mich darauf hinzuweisen.

Wenn ich das richtig sehe, dann geht es hier doch um die Verhütung von Schäle durch Rotwild.
Die verhinderst Du nicht mit Heu.
Das kann man nicht in dem Satz: zum Heu mußt du aber auch noch... beantworten.
Das ging mit Bestandsermittlung los, Einstandsverhalten im Jahresverlauf, Untersuchungen an erlegten Stücken, Besenderung, Anzahl der Fütterungen auf der Fläche (300Ha = eine Fütterung)
Keine Raufen für das Heu, nur regional geworbenes Heu, breit angelegte Fütterungen.
Anlage der Bevorratung vor Ort, Keine Fütterung vor dem 25. Januar usw. usw. usw. keine Beunruhigung während der Fütterungsperiode, Bestandsreduzierung auf 1,5-2,0 Stücken/100Ha
Strikte Einhaltung/Erhaltung der Alterspyramide, gut organisierte Bewegungsjagden mit Rotwildkennern/guten Schützen. Du siehst das kann man nicht mit einem Satz beantworten.
Ich unterstütze aber auch immer wieder gerne Leute vor Ort die sich dafür interessieren oder entsprechende Probleme lösen müssen.

Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not. Ein qualvoll Leiden einem wunden Wilde droht! Wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht, folgte der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schaffte es leicht.
Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner.
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@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

Zunächst einmal werfe ich ein wann ich es für richtig halte und auch das was ich für richtig halte. Das dürftest Du inzwischen ja gelöffelt haben. Insofern kannst Du es dir schenken mich darauf hinzuweisen.

nein, eben genau nicht!

Hier ist ein Diskussionsforum und wenn Du etwas einwirfst, Deine Aussage aber nicht begründen willst, dann darf ich Deinen Einwurf sehr wohl als unnütz betrachten und das sehr wohl kritisch bemerken !

Du hast das gleiche Recht und nutzt es ja auch....


Valsorey schrieb:

dann hat ein Ahnungsloser die Fütterung angelegt und mit Sachen beschickt die entweder als solches oder als Kombination nicht da rein gehören
Für das Schälen ist Langeweile kein Grund.


Und genau für diese, in den Raum geworfene, Aussage bleibst Du den Beweis schuldig!


Valsorey schrieb:
Wenn ich das richtig sehe, dann geht es hier doch um die Verhütung von Schäle durch Rotwild.
Die verhinderst Du nicht mit Heu.
Das kann man nicht in dem Satz: zum Heu mußt du aber auch noch... beantworten.
Das ging mit Bestandsermittlung los, Einstandsverhalten im Jahresverlauf, Untersuchungen an erlegten Stücken, Besenderung, Anzahl der Fütterungen auf der Fläche (300Ha = eine Fütterung)
Keine Raufen für das Heu, nur regional geworbenes Heu, breit angelegte Fütterungen.
Anlage der Bevorratung vor Ort, Keine Fütterung vor dem 25. Januar usw. usw. usw. keine Beunruhigung während der Fütterungsperiode, Bestandsreduzierung auf 1,5-2,0 Stücken/100Ha
Strikte Einhaltung/Erhaltung der Alterspyramide, gut organisierte Bewegungsjagden mit Rotwildkennern/guten Schützen.


...al dies strebt man bei uns auch ständig an, um es zu erlangen !
Von Streckenfütterung erhoffte man sich den Vorteil, dass man das Rotwild nicht konzentriert an einem einzigen Punkt bündelt.

In einem der größten Privatforsten des Bundeslandes wurde die Rotwildfütterung schon vor Jahren komplett aufgegeben.

Man hat dazu gelernt.

hier geht man näher darauf ein. Bei Interesse: Klick --->

Valsorey schrieb:
Du siehst das kann man nicht mit einem Satz beantworten.
Ich unterstütze aber auch immer wieder gerne Leute vor Ort die sich dafür interessieren oder entsprechende Probleme lösen müssen.


Danke für die Erklärung!
Waidmonns Gruaß

Es müsst mich schon jucken, damit ich mich kratze!

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

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Dieser Beitrag wurde am 17.03.18 um 20:48 vom Autor gelöscht.
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