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Mecker- und Plauder-Ecke
702 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Mecker- und Plauder-Ecke
Hier kann gemeckert und gequasselt werden, über jedes beliebige Thema - natürlich nur unter Einhaltung der Netiquette!

Das nervt: Threads zerstören!

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#
maguhl schrieb:

Ich find's gut,das Zeitungen aussterben.
Die heutige Zeit macht's einfach fast sinnfrei.

Ausser Klopapier,sehe ich kein Grund Papier zu verschwenden.

[mobil.wwf.de]


wenn Stromausfall vorherrscht, dann werden wir selbst im hellsten Lichte nichts mehr zum Lesen haben.

Ich finde Printmedien nach wie vor das Salz in der trübe gewordenen Suppe. Zumindest lassen sich einige für ich interessante Artikel heraustrennen und archivieren.

Printmedien bremsen zudem unsere schnellebige Zeit noch etwas aus
1
 
@ Carcano #
Carcano schrieb:

.....

Und tatsächlich hat beispielsweise das Wild-und-Hund-Forum direkt zu einigen rechtlichen Verschärfungen und EInschränkungen der Jagd geführt.

So etwa in Nordrhein-Westfalen.

Das haben sich Admin und Mods dort zu 100 % selbst anzulasten.




Carcano


So ein Unsinn!

Das was danach geschehen ist, war lange in Planung und die GRÜNEN Ökofaschisten haben es dann umgesetzt... unter vorgetäuschten Gründen.

Hauptsache Entmündigung!

Nirgendwo anders wurde so viel Wind um das gesellschaftliche Bejagen von Krähen gemacht,

Nirgendwo sonst wurde der mündige Jagdausübungsberechtigte derart durch Eingriffe in Eigentumsrechte entmündigt !!

Nordrhein-Westfalen, das ist doch jenes Bundesland, in dem ~15000 f r i e d l i c h Protestierende sträflich mit Füßen getreten wurden ?

Ich hoffe nur, dass man demnächst auch in Hessen e n d l i c h mehrheitlich erwacht, diesen Leuten die Oberhand entzieht und sie demokratisch entsorgt!


5
 
@ Carcano #
@CARCAN
"Früher sahen nicht wenige Redakteure ihre Aufgabe in der Bildung und Fortbildung der Leser (natürlich angemessen gemischt auch mit Unterhaltung); den Helemann hast Du ja noch gekannt".

Nicht nur den, sondern auch Lewitzky, Waltmann, Seilmeier, Syskowsky, Doerenkamp,
in anderen Blättern den Dr. Bartsch oder den Dr. Willkomm.
Neue Chefs sollen einen neuen Stil und Aufbruch bringen, was bei den Jagdmethoden seit über 100 Jahren auf das gleiche Wild schwer genug ist.

Und dann noch Leserbriefe, die in die Ablage P wandern oder entstellt zum Abdruck kommen.
Da ist doch ein Post in Echtzeit ganz was anderes.
Nur mal so, aber ich haue mich jetzt in die Sasse - Waidheil
Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
Forumsformel Nr.1: 1 Bild = 1000 Worte
S³ mein Anspruch: sicher-schnell-sauber.
A³ die Formel für den präzisen Büchsenschuss: Auflage-Anschlag-Abziehen.

1
 
@ Carcano #
Carcano, das ist alles andere als Quatsch. Grundsätzlich kann man sagen, dass Qualitätsjournalismus in der Breite auch früher schon nicht vorhanden war. Die Masse der Blätter und Formate waren für die Masse bestimmt.

Was die Jagdmedien anbelangt, so gibt es aber auch heute noch Unterschiede in der Qualität. Auflagenstarke Magazine jedoch richten sich mit ihrem Angebot ebenso an die "breite Masse" unter den Jägern. Nun können wir uns einmal damit auseinander setzen, wer die "breite Masse" unter den Jägerinnen und Jägern ist, bzw. vielmehr, wie diese zu charakterisieren ist. Darüber machen sich die Verlage bzw. Redaktionen sehrwohl Gedanken. Je tiefer ein Thema wissenschaftlich aufgearbeitet wird, gleich ob bspw. Technik, Wildbiologie, Recht, etc., desto höhere Anforderungen stellt es an die Leserschaft.

Interessenschwerpunkte unter den Jägern haben sich im Gegensatz zur Vergangenheit signifikant geändert. Themen wie Ausstattung, jagdlicher Tourismus, wie, wo und womit die Anderen jagen, Kochrezepte... das ist heute interessant für einen breiten Leserkreis. Über wichtige Themen möchte der Jäger von heute zwar informiert werden, aber nicht im Detail mit "schwerer Kost".

Chefredakteure der modernen Zeit müssen Profit bringen. Das geht nicht, wenn ich zehn oder 15 Prozent Freaks unter den Jägern bediene. Man braucht leicht zu konsumierende Massenware, keine intellektuellen Herausforderungen.

Eine Jagdzeitschrift kann in Deutschland zudem auch nicht sehr kritisch auftreten. Ein neuer Chefredakteur in München hat das m. E. mal versucht, es aber relativ schnell wieder gelassen. Seltsamerweise ist das gerade im jagdlich erzkonservativen Österreich anders. Im "Anblick" standen schon Sachen, mit denen bei uns gehörig der Straps gepfiffen hätte. Andererseits haben in Österreich die Funktionärswahlen wiederum ganz interessante Leute an die Führung gebracht. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang.

In München wurde ein hervorragender Chefredakteur weggelobt (auf den Posten des Herausgebers "entsorgt"). Das hatte nichts damit zu tun, dass unter der Verantwortung dieser Führungskraft schlechte Arbeit geleistet wurde. Ganz im Gegenteil. Mit dem Wechsel (Verjüngung) erhoffte man sich eine Modernisierung des Formates / Profitverbesserung. Das ist gelungen. Intensive Werbung, verbesserte Abhängigkeiten von der Industrie (Werbung) und spannende Berichte bspw. über Inhalte von Jagdrucksäcken, Jagdbuddies, Auslandsjagd, .... treffen erfolgreich auf die adäquate Leserschaft von heute.

Bei wichtigen Themen ist Ende Banane, wenn es erst richtig interessant wird (Jagdrecht, Wildbiologie, Veterinärmedizin, etc.).

Einen gravierenden Vorteil jedoch haben die modernen jagdlichen Printmedien der Masse. Selbst mit wenig Zeit und ohne große Konzentration gelingt das Lesen bspw. während des Tourlettenganges, einer kurzen Pause der Essensaufnahme zwischen zwei Terminen oder etwa im Stau auf der Autobahn, Rush Hour. Für detailierte Infos bleiben nichtkommerzielle Seiten im Internet, Bibliotheken und Fachbücher.

3
 
@ Heuraffler72 #
Gutes Statement!👍
Frauen lügen nie.Sie erfinden höchstens die Wahrheit,die sie gerade brauchen (Yves Montant)
Das Geld ist am schnellsten beim Teufel,wenn man einen Engel kennenlernt !(Robert Lemke)
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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

...wenn Du im W&H Forum unter dem gleichen Nick unterwegs bist, so fällst Du dort nicht wirklich durch intensive praktische Teilnahme, also als Mitgestalter, auf.

Jedenfalls mir nicht...... Aber vielleicht bin ich auch zu wenig drüben im Forum anwesend

Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche!


Die Ursasche, dass in einem Forum nichts los ist, sind ausnahmslos immer die Verursascher.... die stillen Mitleser, die ihren Bespaßer brauchen, weil sie sich selbst nicht einbringen k ö n n e n oder w o l l e n!


Mache dir keine Sorgen.
Wir hatte dort schon mehrmals fachlichen Kontakt und ich bringe mich dort zahlreich ein.
Natürlich habe ich dort einen anderen NICK
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@ vonfleming #
vonfleming schrieb:

Das ist nur die halbe Wahrheit.In Wirklichkeit ist WuH in den letzten Jahren so glattgebügelt worden,daß man da nur noch als kastrierter Weichspühler bestehen kann.Echte Diskussionen kommen dort nur noch selten zustande und echte,firme Könner haben sich z. g. T. schon verabschiedet oder schauen nur noch selten rein.
LL spiegelt da um Längen das wahre Leben besser wider!



Mitnichten
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.07.18 um 08:53 Uhr.
@ NRW #
servus

NRW schrieb:

Mache dir keine Sorgen.
Wir hatte dort schon mehrmals fachlichen Kontakt und ich bringe mich dort zahlreich ein.
Natürlich habe ich dort einen anderen NICK


...es bereitet mir keinerlei Sorgen, es enttäuscht mich nur !

Das Warum dahinter ist in der Forenwelt aber größtenteils ohnehin uninteressant.
Wenn ich hier der gipfl... bin, bin ich es drüben auch. Das hat mit Erhlichkeit mir selbst gegenüber zu tun.

Das ist dann aber ein anderes Thema....
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