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Mecker- und Plauder-Ecke
688 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Mecker- und Plauder-Ecke
Hier kann gemeckert und gequasselt werden, über jedes beliebige Thema - natürlich nur unter Einhaltung der Netiquette!

Das nervt: Threads zerstören!

@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

...die sich mit links-GÜNER-ökologoscher Gülle durchaus die Waage hält..... (sollte man dazu nocjh bemerken).

.......ist halt so eine Sache. mit dem persönlichen Empfinden.

Die Botschaften entstehen ja ohnehin stets beim Empfänger

Ja, aber die denken immer, ihre Gülle röche nach Veilchen.
Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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@ duk #
Lieber @ duk: ich bin mit meinem ersten Nick hier, war noch nie abgemeldet. Zu den Weicheiern gehöre ich hier sicherlich nicht, und auch nicht zu denen, die anderen nicht ihre Meinung lassen, sei sie auch noch so weit entfernt von meiner eigenen.

Wer hier aber pöbeln will oder regelmäßig politische Themen diskutieren möchte, die mit Jagd null zu tun haben, soll das doch bitte gleich in der Schmuddelecke tun. Die Fäden werden aber zu 98% im Jagdforum eröffnet und erst später verschoben.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.07.18 um 11:28 Uhr.
@ Carcano #
Carcano schrieb:

Nein, es ist umgekehrt. Viele einstmals gute und engagierte Poster haben das WuH-Forum verlassen. EIn gutes und instruktives Beispiel war rocsta.
Grund dafür waren nicht der Umgangston dort, waren auch nicht andere Poster, sondern waren die Moderatoren und der Admin.


Und der ist nach nicht mal einem Monat gegangen. Freiwillig. Weil er's hier so nett fand ...
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.07.18 um 14:33 Uhr.
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Nun, dieses Forum hier hat drei Klär- bzw. Absinkbecken, welche Moderation bewusst eingerichtet hat. Man muss diese Entscheidung ja nicht mögen, aber sie funktioniert in gewisser Weise, und sie stellt einen gewissen Schutz nach außen hin dar. So wird nicht jeder Mist sofort nach außen sichtbar und zitierbar.

Wenn man freilich irgendeine vehement jagdgegnerische Initiative unterstützen odet bebildern wollte, dann ist es der allereinfachste Weg, einfach nur Postings von Jägersleuten hier anzusammeln und auszudrucken. Solche bösartigen Karikaturen von teutschen Waidtleuten. wie sie diese selbst im Ernste zur Schau tragen, kann sich überhaupt kein noch so verbohrter Tierrechtler aus Bosheit ausdenken. Das ist Realsatire. Nur keine sehr lustige.

Und tatsächlich hat beispielsweise das Wild-und-Hund-Forum direkt zu einigen rechtlichen Verschärfungen und EInschränkungen der Jagd geführt. So etwa in Nordrhein-Westfalen. Das haben sich Admin und Mods dort zu 100 % selbst anzulasten.
(Übrigens hat man den deutlichen Eindruck, dass ein bestimmter WuH-Printredakteur hier mitliest und immer mal wieder provokant postet. Aber wie es gesagt, es ist ein Gefühl. Und der Mann kann ja auch etwas und ist öfters nett zu lesen.)

Carcano
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

Und der ist nach nicht mal einem Monat gegangen. Freiwillig. Weil er's hier so nett fand ...

Ich glaube, er war beleidigt?
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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Seit Jahren bin ich bin ich in beiden Foren aktiv.
Kontroversen werden woanders nicht so "ungehobelt" geführt, wie das hier immer wieder der Fall ist.
Jäger sollten da die harten Kerle sein, die sie ansonsten vorgeben. Mimosen und beleidigte Leberwürstchen haben eine geringe Toleranzschwelle und rasten entsprechend schnell aus.

Die jagdlich sachlich-fachliche Quali in den Vordergrund zu stellen, dabei weniger andere kritisieren und mehr schlicht die eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen anzubieten, müsste ausreichen.
Der geneigte Leser findet dann schon heraus, was für ihn als sinnvoller Hinweis oder brauchbare Anregung einer Übernahme oder wenigstens eines "Probelaufs" wert ist.
Wie ein Leser die betreffenden Weisheiten beurteilt, dazu kann er sich ja äußern, ohne selbst einen Beitrag einstellen zu müssen.

Eigene Lichtblitze werden nicht heller, wenn die Posts anderer User schlecht gemacht werden.
Was ich allerdings eingestellt habe, sind Blogs zu Themen verschiedener Bereiche. Nicht zuletzt deren niedrige Frequentierung in einem anderen Forum, hat dort zu deren Aufgabe geführt. Allgemeine Politik, hier noch diskutabel, wird dort nur als Jagdpolitik toleriert.

Schönen Tag noch

PS:
Printredakteure können mit gewisser Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass Beiträge, die "früher" in ihren Blätter gegen Honorar abgedruckt wurden, nun für "mumpe" angeboten werden, weil für die User deren Arbeit nicht umsonst gewesen war.
Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
Forumsformel Nr.1: 1 Bild = 1000 Worte
3S=schnell-sicher-sauber.
A³ die Formel für den präzisen Büchsenschuss: Auflage-Anschlag-Abziehen.

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"Wir müssen mit Linken leben und sie mit uns. So schnell werden wir einander nicht los. ... Wir leben im selben Land, sprechen dieselbe Sprache, haben dieselbe Herkunft, lesen dieselben Zeitungen, konsumieren dieselben Dinge, schicken unsere Kinder auf dieselben Schulen, teilen ein historisches Schicksal. Und doch gibt es einen Riß zwischen uns, der noch dadurch verstärkt wird, daß die Häuptlinge und Fußsoldaten der öffentlichen Konsens- und Meinungsbildung, die Hohepriester und Erzeuger des gesellschaftlichen "Wir", (eine vorwiegend linksdrehende Kaste), uns ... als "die Anderen", "die Feinde" markiert haben.

Wenn Sie sich heute rechts von der Mitte platzieren oder auch nur dorthin einsortiert werden, weil Sie bestimmte Meinungen vertreten, werden Sie rasch das Gefühl bekommen, in einer verkehrten Welt zu leben. ... Dann tauchen "Tolerante" und "Weltoffene" auf, die Sie zum Schweigen bringen, ausgrenzen, ächten oder gar in Ihrer Existenz vernichten wollen."


Aus: Martin Lichtmesz, Caroline Sommerfeld, "Mit Linken leben"
Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.07.18 um 16:35 Uhr.
@ SirHenry #
SirHenry schrieb:
Allgemeine Politik, hier noch diskutabel, wird dort nur als Jagdpolitik toleriert.

Nein. Eigentlich wird gerade Jagdpolitik dort absolut nicht toleriert.
Printredakteure können mit gewisser Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass Beiträge, die "früher" in ihren Blätter gegen Honorar abgedruckt wurden, nun für "mumpe" angeboten werden, weil für die User deren Arbeit nicht umsonst gewesen war.

Das ist ein komplexes und eher trauriges Thema. In der Regel führt es nur dazu, dass reihum der Finger auf die immer jeweils anderen gezeigt wird.
Alle Jagdzeitschriften sind heute qualitativ erheblich schlechter als in der Vergangenheit. Haben auch viel weniger Geld. Viele der Redakteure wissen das auch (natürlich nicht die jüngeren).
Spricht man das Thema direkt an, wird den Lesern die Schuld gegeben, wie generell im special interest sector: veränderte Lesegewohnheiten, instant gratification, Unwillen fundierte Artikel zu lesen, visuellere Aufnahmegewohnheiten. Kommt ihnen alles flüssig und exkulpatorisch von den Lippen. Ist dennoch Quatsch.

Früher sahen nicht wenige Redakteure ihre Aufgabe in der Bildung und Fortbildung der Leser (natürlich angemessen gemischt auch mit Unterhaltung); den Helemann hast Du ja noch gekannt.
Heute behaupten sie, sie würden ja gerne (und, immer mitschwingend, selbstverständlich könnten sie auch, wenn sie nur wollten, aber hallo und wie), aber die Leser, de Leser, die verlangten halt "Prolesfutter" (aus "1984") und die schulterklopfende Befriedigung ihrer Vorurteile. Fundierte Waffenartikel lese doch keiner mehr, und mit neuen Erkenntnissen der Wildbiologie könne man die Leserschaft nicht hinter dem geliebten Ofenwinkel hervorlocken. Am liebsten gelesen, das bewiesen ja die Umfragen, seien die klassischen Reprints der Jagdschriftsteller, und das marktgängige eskapistische Geschimpfe auf böse Städter, grünversiffte Politiker die keine Ahnung hätten, und die Schlechtigkeit der Welt überhaupt.

Carcano
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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Ich find's gut,das Zeitungen aussterben.
Die heutige Zeit macht's einfach fast sinnfrei.Ausser Klopapier,sehe ich kein Grund Papier zu verschwenden.

[mobil.wwf.de]
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Mancher Forist ist halt zu bestimmten fachlich ähnlich qualifiziert wie viele Redakteure, schreibt vielleicht nicht ganz so geschliffen aber für Fachjournalismus ist das ja OK. Dafür hat er praktische Erfahrung. Dafür kostet das auch nichts. Wer mal ein paar Jahrgänge der großen Zwei gelesen hat, der weiß, wie sich alles wiederholt im Lauf der Saison.

Früher empfand ich die UJ noch als sehr lesenswert und interessant. Vielleicht idealisiert das meine Erinnerung, aber da war das Niveau noch näher an der früheren DDR-Ausgabe.

Eine bisher wirklich gut gemachte und fachlich tiefgründigere Zeitschrift ist die "Hund und Jagd", die lese ich inzwischen neben dem DWJ, trotz der ewig gleichen 1911er und AR15er Artikel.

Vielleicht ist auch einfach der Bildungsgrad der Redakteure abgesunken. Beim heute immer postulierten Fachkräftemangel wäre das ja kein Wunder. Gut verdient wird da vermutlich eher nicht. Dass es nur an den Lesern liegt, die zu lange Axel-Springer sowie ARDZDFRTL-sozialisiert sind und nur noch Flaches kaufen, glaube ich eigentlich nicht.
Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten.
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