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schweinepest

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schweinepest
Eben im Radio PSR gehört: Sachsens Bauernpräsident Vogel fordert zur Eindämmung der ASP:

1.) mind. 80% Schwarzwildabschuss v,H. ?!(von welchem Hundert?)

2.) Jäger für die Zeit der Schwarzwildjagd von der Arbeit freizustellen

§.) wenn nötig, Jäger aus anderen Bundesländern mit in die Bejagung der Sauen einzubinden.....

Davon mal abgesehen, das es nicht die Frage ist, ob die die Pest kommt, sondern wann, was haltet ihr davon?

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gibt schon einen ASP Faden, da kannst deinen Beitrag gut einfügen.
Warnung: Wie in einem Diskussionsforum üblich, gibt der Autor hier vor allem seine persönliche Meinung wieder, Ironie und Sarkasmus sind dabei gern genutzte, prägende Stilmittel!
Gerd,
27,00





aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.
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Wer soll das bezahlen?
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@ traktorsammy #
traktorsammy schrieb:

Eben im Radio PSR gehört: Sachsens Bauernpräsident Vogel fordert zur Eindämmung der ASP:

1.) mind. 80% Schwarzwildabschuss v,H. ?!(von welchem Hundert?)

2.) Jäger für die Zeit der Schwarzwildjagd von der Arbeit freizustellen

§.) wenn nötig, Jäger aus anderen Bundesländern mit in die Bejagung der Sauen einzubinden.....

Davon mal abgesehen, das es nicht die Frage ist, ob die die Pest kommt, sondern wann, was haltet ihr davon?


dasnn soll doch der Bauernpräsi mit gutem Beispiel rangehen und mit einem Nachtzielgeräte vorbildlich Sauen erlegen. Und der Bauernverband zahlt dann die Ausfallkosten an die Betriebe zurück?
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 19:13 Uhr.
@ zweitnick #
zweitnick schrieb:

Wer soll das bezahlen?

Der Bauernverband., die großen Schweinemäster, die großen Schweinschlachtbetriebe und die Maisgasler.
Und natürlich auch die Schweineheger und Schweinfütterer unter den Jägern.
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@ traktorsammy #
traktorsammy schrieb:

Eben im Radio PSR gehört: Sachsens Bauernpräsident Vogel fordert zur Eindämmung der ASP:

1.) mind. 80% Schwarzwildabschuss v,H. ?!(von welchem Hundert?)

2.) Jäger für die Zeit der Schwarzwildjagd von der Arbeit freizustellen

§.) wenn nötig, Jäger aus anderen Bundesländern mit in die Bejagung der Sauen einzubinden.....

Davon mal abgesehen, das es nicht die Frage ist, ob die die Pest kommt, sondern wann, was haltet ihr davon?

Wer nimmt denn solche Dummschwätzer ernst?
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Der Bauernverband sollte erstmal seine Hausaufgaben machen und den Forderungen nachkommen welche wir schon seid Jahren stellen um die Sauen in den Griff zu bekommen. Da hat sich bis heute nichts gerührt. Aber Forderungen an die Jäger stellen . Is schon klar.
100 ha Mais am Stück bis an den Wald und gleich daneben 100 ha Raps ohne Bejagungsschneisse oder nen Weg oder ner Lücke. Man kommt ja nicht einmal mit nem Fahrzeug rings rum. Wie soll man da Sauen bejagen ?
Praxisfremdes überbezahltes Volk ist das ! Selbst Blühstreifen darf man nicht befahren, da dann dem Bauern die Fördermittel gestrichen werden.
Wenn ich das schon höre " Jäger für die Zeit der Schwarzwildjagd von der Arbeit freizustellen" Alter da fehlen bei meinem 15 Mann Betrieb schon mal drei und ich auch. Die Zeit der Schwarzwildjagd ist das ganze Jahr. Wer bezahlt dann den wirtschaftlichen Schaden ?
Schwachsinn, Dünnpfiff und Phrasen mehr können unsere murkselgezüchteten Oberen nicht ! Verdammt traurig was in diesem Land abgeht. Hauptsache Medienwirksam Fachwissen braucht man nicht. So kann man auch Flughäfen bauen.

Was wir brauchen ist ein runder Tisch mit Bauern aus der Praxis und Jägern aus der Praxis um wirksame Maßnahmen durchzusetzen. Ebenso die Abschaltung von Sanktionen der EU gegen die Bauern. Fördermittel der EU für kleinere Felder, Bejagungsschneissen und Abstand zum Wald. Fördermittel für Jäger um entsprechende technische Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Subventionen für Jäger hinsichtlich KFZ und Spritkosten ( z.Bsp. grünes Nummernschild ) .Der Absatz der Sauen muß geregelt werden um Anreize zu schaffen.
Ein Waldgesetz welches die Nutzung für die Nachtzeit einschränkt. u.s.w.
Die Rahmenbedingungen müssen einfach neu definiert werden. Aber das bekommen unsere Murkseloberen nie hin.

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 21:08 Uhr.
@ zweitnick #
zweitnick schrieb:

Wer soll das bezahlen?


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@ traktorsammy #
traktorsammy schrieb:

Eben im Radio PSR gehört: Sachsens Bauernpräsident Vogel fordert zur Eindämmung der ASP:

1.) mind. 80% Schwarzwildabschuss v,H. ?!(von welchem Hundert?)

2.) Jäger für die Zeit der Schwarzwildjagd von der Arbeit freizustellen

§.) wenn nötig, Jäger aus anderen Bundesländern mit in die Bejagung der Sauen einzubinden.....

Davon mal abgesehen, das es nicht die Frage ist, ob die die Pest kommt, sondern wann, was haltet ihr davon?


Man kann ja über alles diskutieren, aber eines ist nach Meinung von anerkannten Fachleuten Fakt.

Hauptübertrager der afrikanischen Schweinepest ist nicht das Schwarzwild sondern schlicht und ergreifend der Mensch!
Keine Sau wandert 300 - 400 km um den Virus zu verbreiten, für einen LKW Fahrer der irgendwo seine virusversechten Abfall sprich Nahrung aus Schweinefleisch wegwirft, ist das alles möglich und wahrscheinlich normal.
Jetzt panikartig nach Abschußexzess schreien bringt garnichts, nun geht bei den Massenschweinezuchtbetrieben die Angst um, die Seuche könnte in die heimischen Ställe gelangen.
Sehen wir das Problem mit der hohen Schwarzwildpopulation, dann sollen sich mal die Landwirte an die eigene Nase fassen.
Sie sind die Hauptverantwortlichen für diesen starken Anstieg der Sauen.
Maisanbau bis zum geht nicht mehr, der letzte Meter vorm Waldrand wird noch zum Anbau genutzt.

Für Schußschneisen muß der Jäger betteln und den Ernteausfall begleichen. Die Mäster verseuchen die Umwelt mit riesigen Mengen von Jauche und Ausbeutung des Bodens.
Jetzt wo das Seuchenproblem vor der deutschen Grenze steht wird gejammert und nach staatlichen Maßnahmen gerufen.
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Die Oberschlauen kommen jetzt zu Wort ! Leute kauft Euch Taschenlampen und laßt den Wald erstrahlen..Aber bitte nicht auf die Waffe ,sonst wird das nix mit 80% ! 😁
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