Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Bekleidung + sonstige Ausrüstung
908 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Bekleidung + sonstige Ausrüstung

Erste Hilfe Ausrüstung - Hundeführer

@ Fieldtrialer #
Dann schau mal hier ,da ist so gut wie kein Blut ,da brauchste einfach nur abdecken damit nicht noch mehr in die Wunde gelangt .Und man muss nicht mehr machen als nötig denn im Krankenhaus muss alles wieder ab und dabei kann eben noch mehr passieren .

[jagderleben.landlive.de]
KD
1
 
@ Fieldtrialer #
Fieldtrialer schrieb:

Guten Morgen,

mal Hand aufs Herz, wer von den AKTIVEN Drückjagd Hundeführern hat wirklich eine erste Hilfe Notversorgung am Mann?

Sprich Verbände, Klemme, Jubin, Wundreinigung/Desinfektion, Frischhaltefolie, Klammerer o. ä.?

Ich höre immer von der Wichtigkeit der Kenntnis über erste Hilfe am Hund, wenn ich jedoch unterwegs bin hat kaum einer etwas dabei.

Es geht auch wirklich nur an die, die wirklich an Sauen arbeiten bitte !


nicht ohne grund führen wir am anfang eines jeden ausbildungskurs einen erste-hilfe-lehrgang mit einem ta durch.
völlig gleichgültig, ob die hunde später an sauen jagen, oder nicht.
von biß, aufspießverletzung, sauenkontakt, überhitzung, unterkühlung, kreislauf, kann jedem hund fast ales passieren.
da sollte jeder hundeführer ein gewisses grundwissen haben und auch die nötige ausrüstung mitführen.
soviel benötigt man da gar nicht. schienen kann man mit stöcken etc.
klammern und nähen ist auch eher kontraproduktiv, da die gefahr besteht, dreck mit einzuschließen. der ta muß es eh wieder öffnen und spülen.
wichtiger ist es, die blutung zu stillen und den kreislauf stabil zu halten.
es heißt ja auch erstversorgung und nicht komplettbehandlung.

kleinere, oberflächliche blessuren kann man selbstverständlich selbst behandeln, muß sie jedoch hinterher im auge behalten. wenn´s sich dann entzündet oder eitert, dann ab zu ta.
dem waidmann jede pirsch behagt,
sei`s auf den hirsch,
sei`s auf die magd.

der sogenannte gute mensch, ist des idioten bruder!

3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 11:13 Uhr.
@ Fieldtrialer #
Fieldtrialer schrieb:

Ich weiß ja nicht was Du als Beruf machst.

Wir haben hier auch jagende Tierärzte, von denen geht keiner ohne Rucksack los und was da alles drin ist, dagegen ist mein kleines Set pille palle.


Wie bei uns beim Baujagern, da hat man einfach das Zeug dabei. Egal ob für Hund oder Jäger.

Ich hab´s auch bei Niederwildjagden mit, nachdem ich es mehrmals erlebte, wie sich depperte Hunde gegenseitig zerlegten.
Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.
ÖXIT - wir kommen!!!
3
 
@ Varminter #
Varmi bei der baujagd sind die PKW in der Nähe und jeder PKW hat eine Erste Hilfe Kasten der reicht für

Erste Hilfe ,reicht auch darum heißt es ja auch so

Alles andere sollte für den Profi sein
KD
1
 
#
Immer im Rucksack.
0
 
#
Im Auto hat jeder was, das ist klar. Es geht mir aber darum was die Hundeführer, die durch den Busch laufen dabei haben, und vielleicht auch wie.

Rucksack hat so mancher dabei, ich habe eine entsprechende Tasche am Koppel.

Und auch klar, dass es nur um die Erstversorgung geht und nicht um eine OP in der Dickung.
0
 
@ Fieldtrialer #
Du hast ja recht das man etwas dabei haben sollte ,wer schon eine Rucksack mit hat kann ja was reinlegen.
Noch viel wichtiger ist ,und ich behaupte 80 % der Jäger bei DJ ,wissen in dem Moment überhaupt nicht wo sie sich befinden ,ok heute mit Handy kann man sich orten lassen oder hat sei drauf ,nur um die Rettung für Tier und Mensch zu Alarmieren sollte viel mehr drauf hingewiesen werden wo man sich befindet,und genaue angaben zu machen was überhaupt los ist .
Viele sind damit schon überfordert ,genau zuhören was der Leitstellen Menschen will und auch das machen was er dann sagt ,damit ist schon mal eine ganze Menge an Hilfe gewonnen.
Ich weis ruhig dabei zu bleiben ist nicht einfach
KD
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 12:30 Uhr.
#
Interessant wäre wenn ihr dabei schreibt, wie viele Drückjagden ihr mitgeht und aufn Stand oder Durchgehend.

Ich hab diese Saison fast 40 Drückjagden hinter mir, als Hundeführer, und noch keinen aktiven Hundeführer mit Rucksack gesehen...mal davon abgesehen das ich nicht glaube das ein normaler Rucksack in Brombeeren und Schwarzdorn lange überlebt, vor allem Behindert das ding ungemein in Sauentunneln.

Ich hab in der Hasentasche ein erste hilfe Set mit 1-2 Mulbinden, 2-3 Wundkompressen, halbe rolle klarsichtfolie und klebeband und 1-2 paar EInweghandschuhe.

Meiner Meinung nach behindert alles mehr nur viel zu sehr
Ich weiß, dass ich nichts weiß...

Wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie gerne behalten und sich freuen :)
3
 
#
Am wichtigsten ist....
dass man weis was man zu tun hat...sprich supergeiles Equipment nutzt nix wenn man nicht weis was und wie man was tun soll.

Bei schweren Nachsuchen ist ein Notfallkit dabei...
Rettungsdecke, Gummihandschuh, Irgend eine Binde.
Damit ist das meiste abgedeckt.

Wenns wirklich klappert...spiel ich nicht den Onkel Docter...sondern fixiere, dichte bzw binde ab, und rufe Hilfe!
Dazu reicht ein T-shirt, Hosengürtel, Schweißriemen.

Erweitertes Equipment (für Mensch und Tier) befindet sich im Pickup in der rechten Schublade unter der Hundebox.


Grüße vom Menthos
-----------------------------------
...Scheiße muß gut schmecken...Milliarden Fliegen können sich nicht täuschen!
...wo Wissen aufhört....fängt Glauben an!
...warum ich Tiere esse? Weil mir die Veganer zu mager sind!
-!- μολὼν λαβέ -!-
Ha'DIbaH DaSop 'e' DaHechbe'chugh yIHoHQo'.
yIQeqQo’ neH. DoS yIqIp!
3
 
@ hophilipp #
hophilipp schrieb:

Interessant wäre wenn ihr dabei schreibt, wie viele Drückjagden ihr mitgeht und aufn Stand oder Durchgehend.

Ich hab diese Saison fast 40 Drückjagden hinter mir, als Hundeführer, und noch keinen aktiven Hundeführer mit Rucksack gesehen...mal davon abgesehen das ich nicht glaube das ein normaler Rucksack in Brombeeren und Schwarzdorn lange überlebt, vor allem Behindert das ding ungemein in Sauentunneln.

Ich hab in der Hasentasche ein erste hilfe Set mit 1-2 Mulbinden, 2-3 Wundkompressen, halbe rolle klarsichtfolie und klebeband und 1-2 paar EInweghandschuhe.

Meiner Meinung nach behindert alles mehr nur viel zu sehr



Ich schaffe nur jährlich ca 20 Jagden, mehr erlaubt mir leider die Zeit nicht. Als Standschnaller, weil Durchgeher hier die Ausnahme sind und mein Hund dafür auch zu weit geht.
Bis auf ein oder zwei "Auslandsjagden" ( bei Freunden und / oder des "Tellerrandes" wegen) alle im Umkreis von <> 30km. Hier weiß ich auch ohne Navi, wo die Tierärtzte sind und bin im Fall des Falles innerhalb einer viertel Stunde dort.
Bei Unfällen, die Menschen betreffen, kenne ich, da ich im gleichen Territorium einmal jagdlich schon viele Jahre, und auch öfter mal dienstlich unterwegs bin, das Gelände recht gut, und kann der Leitstelle die Rettungspunkte nennen, wo die Rettungskräfte dann auch eingewiesen werden.
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

--------------------------------------------------------------------------------------------


Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

0
 
Werde Mitglied der Community Jagd, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang