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"Pürzelprämie" in M-V

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"Pürzelprämie" in M-V
Das Neueste aus M-V - gültig ab morgen, doch nix genaues weiß immer noch niemand : [www.svz.de]

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@ Bautz #
Bautz schrieb:

Das Neueste aus M-V - gültig ab morgen, doch nix genaues weiß immer noch niemand : [www.svz.de]



Halt ein typischer "Backhaus"...rin in de Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln"
Ob man vorbeigeschossen hat, entscheidet der Hund, nicht der Schütze.

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Hatte einen in der Krone: Betrunkener Holzfäller bemerkt Umweltaktivisten nicht.
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@ Bautz #
hallo bautz,
evtl.könnte mann ja pürzel importieren ( ????)
sicher ein gutes geschäft.
ich denke die prämie bringt wenig
ausser demmitnahmeefekt.

waidmannsheil
michael
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@ holzbockjager #
Nun ja, wenn auf einer DJ 115 Sauen liegen, lohnt sich das allemal. Müssen sie schon gut aufpassen, dass alle Pürzel an den Sauen bleiben
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Hmmm...wie geht das nun mit den zunehmenden Annahmestops der Wildhändler fpr SW konform???

Mal wieder nur halb zu Ende gedacht...
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Dieser Beitrag wurde am 05.12.17 um 10:23 vom Autor gelöscht.
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...also auf den Jagden vom Landesforst auf denen ich bisher war, war da keine Rede von.
Wer bekommt die eigentlich? Der Jagdveranstalter oder der Schütze.
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@ Ehyophsta #
Ich halte diese Prämie in dieser Form zwar für gut gedacht aber sehr schlecht gemacht!

Die Verfahrensweise ist viel zu bürokratisch! Finanziell sind die 25€ auch nur ein Anerkenntnis wirklich lohnen tut sich desswegen die Schwarzwildjagd nicht.
Einfacher und ohne bürokratischen Einzelaufwand wäre gewesen.
1. Generell für alles Schwarzwild die Gebühren für die Trichinenuntersuchung abzuschaffen ( kein bürokratischer Aufwand )
2. Den Jagdausübungsberechtigten unkompliziert und ohne Bürokratie für Drückjagten generell das Recht zu geben Wege in Feld und Forst für Spaziegänger etc. vorrübergehend zu sperren, egal ob reine Forstwege oder öffentliche Wege
3. Großzügig und ohne großen Aufwand auch Schießerlaubnisse im befriedeten Bezirk erteilen eben dort wo Schwarzwild schon häufiger sich hat blicken lassen und Schaden angerichet hat.
4. Nicht nur über den Einsatz von Künstlichem Licht als Taschenlampe entscheiden, sondern gleich richtig als Nachtsichtzielgerät und als Waffenlampe.
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@ Volker13 #
das sehe ich ganz genau so!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 07.12.17 um 12:01 Uhr.
@ Tannschuetz #
Tannschuetz schrieb:

...also auf den Jagden vom Landesforst auf denen ich bisher war, war da keine Rede von.
Wer bekommt die eigentlich? Der Jagdveranstalter oder der Schütze.


Der Jagdausübungsberechtigte also i.d.R. der Pächter, bzw. Eigenjagdbesitzer. Ob er das an Gäste oder Begehungsscheininnhaber weiter gibt ist seine Sache. Zumindest dürfte der Anreiz für großzügige Freigaben steigen. Und so ein Unsinn beim Staat bzw. Forst von super teurer Betriebskostenerhebung pro Abschuss von entsprechenden Stücken mit entsprechender Trophäe wie z.B. kräftigere Keiler etc. dürfte da vielleicht auch endlich weniger werden.
Trotzdem ist das schlecht gemacht die Auszahlung ist zu bürokratisch und mit entsprechendem Aufwand verbunden (Es muss ja auch zweifelsfrei belegt werden dass diese Stücke wirklich erlegt wurden).
Eine generelle Abschaffung der Gebühren für die Trichinenschau hätte sonst keinerlei zusätzlichen Aufwand gehabt und auch keine unnötigen Bürokratiekosten verursacht.
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