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Afrik. schweine pest uhhh alle rüsten auf

@ HH318 #
servus

HH318 schrieb:

das kann man nur mit keulen der Wildschweine schaffen, also Strecken.
Die Bauern schreien wie immer nach Geld.
Die haben der Gesellschaft aber die Misere eingebrockt , mit dem exessiven Maisanbau (wollten Geld).
Wenn erstmal ein oder zwei Fälle aufgetreten sind, wirds hektisch.
Man wird die Pächter überprüfen, ob sie den Abschussplan erfüllen, und wenn es nicht klappt, bekommen sie Hilfe zugewiesen, ob sie es wollen oder nicht.

Jagd ist auch Verpflichtung, nicht nur pachten und ein paar Rehe schießen.
Wer nicht jagen will, seinen Abschussplan nicht erfüllt, soll nicht mehr pachten dürfen.


zumindest bezüglich des Schwarzwildes gibt es de facto keinerlei Abschussplanung.

Wer wie viel erlegt, steht somit jedem frei.

Gezwungen ist auch niemand dazu... der Waldjäger ohne Wildschaden sieht das bestimmt gelassener, als der Feldpächter mit Wildschadenersatzpflicht.

Unter Umständen erfolgt auf Grund ASP demnächst eine Abschussplanfestsetzung für anerkannte Schwarzwildreviere... nichts ist unmöglich.
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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@ Carcano #
liest Du das da wirklich raus?

M.E. ich lese heraus, dass eine notwendige Bejagung wie jetzt bei "ASP-Alarm" von staatl. "Jägern" ggf. zudulden wäre.
Private Jäger mit eigenen Interessen, auf Grundlage der hiesigen Gesetze, aus ethischen Gründen nicht.

Somit obsiegt erstmal die ethische Einstellung.
...
Die nun folgerichtig zu regeln wäre.
Insbesondere auch für NGO-Flächen.

Da Du ja ein FAN des Förderalismus bist ...
Werden vernünftige Lösungen am St.-Nimmerleinstag vorliegen.
Derzeitig ist der Flickenteppich ja noch nicht gross genug.
Im übrigen war ja der Förderalismus und seine untersch. LJG's mit ein Argument für das vorliegende Urteil.

Wo die Reise hingehen wird - daran arbeitest Du und trägst genügend Wasser ..., Stichwort Kanton Genf - kommt am Ende allen Eigentümern mächtig teuer.
Es ist am Ende eine Kaltenteignung - Wegfall des Jagdrechtes am Eigentum vs. Kostenersatz für staatliche Jagd-Massnahmen ...
Gestützt wird es noch von Arten, die nicht dem Jagdrecht unterliegen, aber dich über kurz o. lang reguliert werden müssen.

Welche Position Du da einnimmst ...
Kann man zur genüge nachlesen.
Mit Lodenjockelei hat es nix, aber auch gar nix zu tun.
Eher mit klarer polit. und rechtlicher Ausrichtung.
Und genau da sehe ich Dich als Wasserträger ...

Falls es immer noch feuchte Träume beim "Unaussprechlich ..." als verlängerter "staatl. Arm" geben sollte ...
Erklär's ihnen rechtzeitig ... bevor Dich die eigene Inquisition röstet.
0
 
#
Das sind viele - durchaus interessante - jagdpolitische Allgemeinheiten, die aber mit der ASP recht wenig zu tun haben.
"Was man in Foren liest, stammt leider zu oft von Leuten, die besser Fragen stellen sollten, als Antworten zu geben" (Stoeberjaeger)
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@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

zumindest bezüglich des Schwarzwildes gibt es de facto keinerlei Abschussplanung.

Wer wie viel erlegt, steht somit jedem frei.

Gezwungen ist auch niemand dazu... der Waldjäger ohne Wildschaden sieht das bestimmt gelassener, als der Feldpächter mit Wildschadenersatzpflicht.

Unter Umständen erfolgt auf Grund ASP demnächst eine Abschussplanfestsetzung für anerkannte Schwarzwildreviere... nichts ist unmöglich.

Genau.
Warnung: Wie in einem Diskussionsforum üblich, gibt der Autor hier vor allem seine persönliche Meinung wieder, Ironie und Sarkasmus sind dabei gern genutzte, prägende Stilmittel!
Gerd,
27,00





aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.
0
 
@ Carcano #
Carcano schrieb:

Das sind viele - durchaus interessante - jagdpolitische Allgemeinheiten, die aber mit der ASP recht wenig zu tun haben.


Bitte?

Wenn es polit. Wille und gesamtgesell. Notwendigkeit ist etwas zur ASP- Einschleppung und Ausbreitungsverhinderung zu tun, dann ist es höchste Zeit bundesweit gültige Regelungen zu schaffen und die notwendigen Executionsbefugnisse und Akteure konkret zu bennen.

Ich sage da mal ...
Wolf
Wissen tun alle, dass es Fälle gibt, die schnellstens zielgenau erfüllt werden sollten.
Doch wer, wann konkret handeln soll ...
Das steht in keinsterweise fest.
Es müssen ein Haufen Leute erst befragt werden ... aus diskutiert ... etc. etc.
Bei Ausbruch der ASP ...
Auch erst zu diskutieren ...
Wäre völlig verkehrt. Die geforderte Bestandsreduktion, als nötige Prävention, wird schon jetzt von den Jagdausübungsberechtigten gefordert und nicht nur unter der Hand defacto festgeschrieben.
Von einer flächendeckenden Umsetzung kann in keinstem Fall gesprochen werden, da rechtlich eben nicht wenige Teile D's momentan von der allg. Bestandsregulierung faktisch ausgeschlossen sind.

Im akut Fall gäbe es Möglichkeiten über Ersatzvornahme auch diese Gebiete zu läutern.
Jedoch sind und bleiben viele dieser Gebiete zu klein als dass es für "nicht stille Reduktionen" ausreicht, um nicht den Versatz der Bestände in umliegende Bereiche zu provozieren. Bei Ausbruch um so schlimmer ...
Herrscharten durch D zu jagen, um an versch. Ecken Feuerwehr zu spielen ...
Sind Phantastereien von Schreibtischtätern
Allein die hyg. Anforderungen sollten regionale Akteure vorziehen.

Praktiker sind aber derzeit auch in diesem Thema nicht gefragt.
Die zuständigen Behörden wissen nicht einmal was wer wann macht, machen sollte, folglich können sie weder kontrollieren noch executieren.
Ost ja auch einfacher ...
Nach oben schauen und auf Manna warten.

Ich lach mich jetzt schon schlapp ...
Hier im 3-Ländereck, mit versch. Zuständigkeiten ...
BuFoA, LFoÄ-er, NGO-Flächen vs. UJB mit den zugehörigen GJB u.EJB und den LK der ang. BL.
...

Viele Kapitäne aber nur 1 Boot.

Eine schnelle konzertierte Aktion ...
Erlebe ich definitiv nicht mehr.

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@ Reven #
Bitten ...

Das darf jeder ...
Anweisen von Handlungen ist etwas anderes.
Das darf nicht jeder.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.01.18 um 16:01 Uhr.
@ Reven #
Dat is doch keen Erlass !!

Das ist ein Vorschlag beruhend auf einer Bitte zur Umsetzung
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@ tumirnix #
tumirnix schrieb:
Dat is doch keen Erlass !!
Das ist ein Vorschlag beruhend auf einer Bitte zur Umsetzung

Die ganz wichtigen in NRW reden alle von Erlass, die Bezeichung des Bittschreibens kommt nicht von mir
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Aktuell, heute, LFo Mecklenburg-Vorpommern, Anruf von meinem FoA:

" Im Hinblick auf die grenznahe ASP machen wir noch eine zusätzliche außerplanmäßige Drückjagd kommenden Freitag. Eingeladen (kostenlos, ohne Standgeld!) werden alle einheimischen Jäger, Nachbarpächter, Freunde und Bekannte des Forstamtes. Zudem können ab sofort alle einheimischen Jäger jederzeit kostenlos und ohne jede Zahlung von Jagdbetriebskosten auf Schwarzwild in den Wäldern des LFOA xxx ansitzen!"

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