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Afrik. schweine pest uhhh alle rüsten auf

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@ Reven #
Reven schrieb:

War bestimmt auch ein Jagdgegner, der eine Drückjagd stören wollte, die angenzend an die A2 seinerzeit stattgefunden hat ...

Nein, da war keine Jagd.
Der Bürger war ein ganz normaler Gassigeher mit ungehorsamen Hunden ...
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Mahatma Gandhi
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 17:15 Uhr.
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[www.spektrum.de]


Sollten mal alle drüber nachdenken, die jetzt fordern die Population um 70 % zu verringern. Der Sündenbock war wegen der Vogelgrippe die Zugvögel bzw.Wild Federvieh. Jetzt sind s die Sauen. Warum die Population so explodiert ist,fragt sich von den Landwirten keiner.
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.
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@ cavecanem #
So sehe ich das auch. Wenn die Landwirte ab sofort für die nächsten fünf Jahre keinen Mais mehr anbauen, dann würde ich über deren Forderung nachdenken.
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@ OberfoersterVS #
Es ist ja noch nicht mal erwiesen ,daß die Verbreitung auf die Sauen zurückzuführen ist. Da hinten ich kontaminierte LKW,Kleidung,Maschinen etc. Und die Abfälle, die munter aus den Fahrzeugen geworfen werden. Aber wir sollen s richten. Es kotzt einen so dermaßen an.
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.
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@ kirrdoedel #
Mir wurde die Sache seinerzeit aus Deiner KJS und angrenzend aber ganz anders berichtet, wie Du es schilders.
Mag sein das wir von zwei ganz unterschiedlichen Vorfällen reden ...
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 23:20 Uhr.
@ HH318 #
Heute Abend auf dem Nachhauseweg auch auf WDR 4 gehört, dass die Schweinebauern riesen Angst vor der Seuche haben. Man spielt mit Planzahlen und sagt, dass 70% der derzeitigen Schwarzwildpopulation vor Ausbruch schon zu strecken seien, um eine Ausbreitung der Erkankung der noch gesunden Population dann in den Griff bekommen zu können. Wer und wie kann das schaffen?

Und immer noch hört man Bachen sind zu schonen, die aber haben die Nachwuchsrate von 800 % und teils noch mehr bei zwei Rauschen Dank unser milden Winter und den letzten Mastjahren - ach ja auch Dank dem Biomais den die veränstigten Bauern in die Landschaft stellen ...
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Die BILD-Zeituing stellt den DJV zumindest in ihrer Überschrift als sehr dumm dar. Ob Torsten Reinwald wirklich Schwachsinn abgelassen hat, oder von den Pöhsen Medien falsch wiedergegeben wurde, müsste man mal überprüfen (die Seite ist leider Bild+, also hinter einem Paywall):
[www.bild.de]
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@ Carcano #
"In Deutschland grassiert die Angst vor der Afrikanischen Schweinepest. Bricht die Seuche aus, dann drohen deutschen Schweinezüchtern Verluste von bis zu drei Milliarden Euro, warnt der Bauernverband.

Und forderte deshalb: 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland müssen erlegt werden!

„Nonsens“, sagt dazu der Deutsche Jagdverband (DJV). DJV-Sprecher Torsten Reinwald (46) verlangt stattdessen in BILD: Gebt die Naturschutzgebiete für die Wildschweinjagd frei!"


Hmm ...
Wenn man auf dem Standpunkt steht ... "Schuld sind immer nur die anderen" und sowie so nur Wildschweine das grosse Problem sind ....

? Warum sollten gerade grosse Naturschutzflächen immer noch aussen vor bleiben?

? Was gab es denn bisher für Probleme, gerade bei z.B. der Sielmann-Stiftung?

In diesem Zusammenhang gerade die Bejagung von extrem fertilen Arten in Schutzgebieten weiterhin stark zu reglementieren, gar weiterhin völlig auszuschliessen, steht seit langem auf der Agenda.
Egal ob SW oder WB u. CO.

Gerade die ASP und bei deren Ausbruch die zu vollziehenden Massnahmen passen noch weniger zum Schutzgebietskarakter, als stetige verantwortungsvolle Bestandsregulierung.

Was den "Öko-Jägern" die privaten "Rotwild-o. Rehwild-Jagdpuff's" ein Dorn im Auge ist, ist für ganzheitlich denkende Jäger nicht nur hin und wieder der staatliche Umgang mit Schutzgebieten und deren Protege's.

Was also könnte an Reinwalds Aussagen falsch o. dumm sein?

Ausser man stellte das "Grundrecht auf "Jagdruhe" aus erhischen Gründen" weiterhin als unumstössliches Grundrecht ganz oben aufs Treppchen.

Reinhards Stellung in der Diskussion dürfte Dir bekannt sein. Zu deiner Aufgabe gehört es nun mal alle Aspekte anzusprechen.
Jeder der für such daraus interpretiert das auch andere etwas zu machen und zu regeln gaben und man selbst kann sich weiter vollkommen zurücknehmen bis die anderen mal gebacken bekommen haben ... Sorry - aber der sollte seinen Schein lochen lassen und sich selbst einen " Maulkorb" verpassen.

In diesem Zusammenhang S. Herzog richtig verstehen ...

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 23:31 Uhr.
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Unabhänig, wie die Seuche DE treffen mag. Auch vor dem Hintergrung wie gehandelt wird und welche sitillen Jäger noch mit ins Boot geholt werden könnten / dürfen.

So bleibt doch eine Frage ...
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.01.18 um 23:44 Uhr.
@ Abendland #
Abendland schrieb:
„Nonsens“, sagt dazu der Deutsche Jagdverband (DJV). DJV-Sprecher Torsten Reinwald (46) verlangt stattdessen in BILD: Gebt die Naturschutzgebiete für die Wildschweinjagd frei!"

? Warum sollten gerade grosse Naturschutzflächen immer noch aussen vor bleiben?

Weil diese (gibt es ja großflächig in Ossistan) gerade nicht in dem Zitat angesprochen sind. Die BILD-Zeitung zitiert Reinwald entweder wörtlich mit etwas, oder legt ihm zu Unrecht etwas in der Mund, was sehr eindeutig und präzise ist. Ich habe es zur Verdeutlichung oben fett gesetzt.

"Naturschutzgebiet" ist die höchste der deutschen rechtlichen Schutzkategorien, sie ist definiert in § 23 BNatSchG, und NSGs sind typischerweise klein bis sehr klein.
Auch in NSGs braucht die Jagd übrigens nicht ausgeschlossen zu sein, sie steht in modernen Jagdrechten nur unter dem Primat des Schutzzwecks; ihm darf die Jagdausübung nicht wiedersprechen,
Der Begriff Naturschutzgebiet umfasst nicht Nationalparks, FFH-Gebiete etc.
? Was gab es denn bisher für Probleme, gerade bei z.B. der Sielmann-Stiftung?

Das Problem war m.W., dass es kein echtes NSG, sondern de facto ein gegatterter "Hochfürstlicher Thierparc" war, mit massivem Sauen-Überbestand. Ich nehme an, Du meinst diesen Teil der Sielmannschen Stiftungen?:
[www.jagderleben.de]
Was den "Öko-Jägern" die privaten "Rotwild-o. Rehwild-Jagdpuff's" ein Dorn im Auge ist, ist für ganzheitlich denkende Jäger nicht nur hin und wieder der staatliche Umgang mit Schutzgebieten und deren Protégés.

Okay.
Ausser man stellte das "Grundrecht auf 'Jagdruhe' aus ethischen Gründen" weiterhin als unumstössliches Grundrecht ganz oben aufs Treppchen.

Kein Grundrecht, aber ein in der Tat überaus wichtiges und durchzusetzendes Grundprinzip.

Carcano
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