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Umfrage

Teilnehmer: 44

Gibt es ausreichend gute Stöberhunde ?
Antworten   Stimmen Prozent
Ja gibt es
6 14 %
Nein es gibt einfach zu wenige
38 86 %

Gibt es zu wenig Stöberhunde in Deutschland ?

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Anzahl der Hunde im Jägerhaushalt

25% Vorstehunde
11% Teckel
10% Terrier
8% Schweisshunde
6% Appotierhunde
6% Stöberhunde
5% Bracken

Quelle Hamburger Jäger
was ich heute nicht schaff...mach ich gleich morgen....:)
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@ siebi #
siebi schrieb:

Um mal für Sachsen und meinen Wohnort zu sprechen,
hier werden GPRS- Geräte zu 100% aus der Jagdabgabe finanziert...egal wie viel Hunde... einen.... zehn...
Jagdhunde werden zu 100 von der Steuer befreit.
Es ist nicht alles schlecht was aus Sachsen kommt;)

Das wär schön, hier ist es leider andersrum. Jeder weitere Hund kostet noch mehr. Ermäßigung? Für den ersten die Hälfte. Das wars. Das hat aber nix mit knappen Kassen zu tun, sondern ist ein reines Instrument zur Hundeverhinderung. Wird auch kein Geheimnis draus gemacht. Aber Bauland ausweisen für genau die Leute, die sich garantiert nen Fiffi anschaffen.
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@ tschortwosmij #
tschortwosmij schrieb:

Das wär schön, hier ist es leider andersrum. Jeder weitere Hund kostet noch mehr. Ermäßigung? Für den ersten die Hälfte. Das wars. Das hat aber nix mit knappen Kassen zu tun, sondern ist ein reines Instrument zur Hundeverhinderung. Wird auch kein Geheimnis draus gemacht. Aber Bauland ausweisen für genau die Leute, die sich garantiert nen Fiffi anschaffen.


An der Hundesteuer kann man erkennen, wie jagdfreundlich oder auch nicht die einzelnen Kommunen eingestellt sind.....
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

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Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

2
 
@ tschortwosmij #
tschortwosmij schrieb:

Kann man schlecht sagen, da wir im kleinen Kreis mal hier mal da sind. Und es wird ja auch nicht das komplette Revier jeweils tangiert, sondern nur die Ecke, in der sich das Wild bewegt, während es vor dem Hund herläuft. Die ersten Male bleibt der Hund in der Regel nicht lang drauf, sondern ist nach ein paar Minuten wieder da, das wird im Lauf der Zeit länger, aber da ist man dann eh schon bald beim ernsthaften Einsatz. Ist auch von Hund zu Hund verschieden. Die ungefähren Zahlen, die es so braucht, hab ich ja genannt.

Wer nen Hund mit Papieren hat, wird in dem Zeitraum ohnehin Hasenspur üben, das sollt der Hund so 3-5 mal gemacht haben (öfter bitte nicht ohne Erfolg), das kann man auch zum Teil dazurechnen; nicht ganz, denn bei der Gelegenheit wird er ja vom Führer angesetzt. Das dient eher dem Erfahrung sammeln auf der Spur.

Bei den DW ist Stöbern mein ich auch ein Fach in der EP; vllt mag ja ein Wachtelmensch was dazu sagen, wie er den Hund darauf vorbereitet. Bei den Bracken ist die Art der Suche hauptsächlich dazu da, festzustellen, wie sich der Hund vom Führer löst. Das ist die halbe Miete bei dem Thema.

Also ich red hier von Hunden, die das selbständige Jagen im Blut haben. Bei Vorstehern ist das ein bissl anders.

Meine laß ich in der ersten Saison frühestens gegen Ende der Saison auf kleinen Jagden oder im zweiten Treiben mal laufen. Vorher nur Stampern. Das muß man aber auch individuell sehen. Spätzünder sind mit den ganzen Eindrücken auf einer DJ zu dem Zeitpunkt u.U. noch überfordert. Man verpaßt nix, wenn man das langsam angeht. Das heißt nicht, daß man den Hund gar nicht laufen läßt, aber eben sehr überlegt.

Bei Terriers ist das was anderes, bei denen geht der ganze Ablauf zeitraffermäßig vonstatten. Durchgehen kann man mit denen sowieso schon sehr früh.



Das ist natürlich grundsätzlich alles richtig bzw. o.k.; wenn Ihr "im kleinen Kreis mal hier mal da seit", ist das sicherlich auch nicht weiter tragisch, aber wenn in einem kleineren Revier der junge Hund ständig "übt", dann ist das schon etwas, was ich so nicht gut finden würde, denn so viele "Revierteile" können da gar nicht "gebildet" werden, um nicht zu viel Unruhe hinein zu bringen.
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@ Saupirscher #
Saupirscher schrieb:

Das ist natürlich grundsätzlich alles richtig bzw. o.k.; wenn Ihr "im kleinen Kreis mal hier mal da seit", ist das sicherlich auch nicht weiter tragisch, aber wenn in einem kleineren Revier der junge Hund ständig "übt", dann ist das schon etwas, was ich so nicht gut finden würde, denn so viele "Revierteile" können da gar nicht "gebildet" werden, um nicht zu viel Unruhe hinein zu bringen.


Die Unruhe, die ein einzelner, laut jagender Hund in ein Revier bringt, wird maßlos überschätzt. Rotwild könnte anders sein, aber SW/RehW nicht.
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@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

Die Unruhe, die ein einzelner, laut jagender Hund in ein Revier bringt, wird maßlos überschätzt. Rotwild könnte anders sein, aber SW/RehW nicht.


Gleich ob ein "laut jagender Jagdhund" oder der wildernde "Privathund". Die Dosis macht das Gift. Als unsere HF ihre Hunde ausbildeten, benutzten sie stets unterschiedliche Reviere befreundeter Jäger. Man besuchte sich sozusagen gegenseitig, um einerseits viel üben zu können, andererseits jedoch das einzelne Revier bzw. Teilrevier nicht übermäßig zu strapazieren. Mag sein, dass Rotwild am Empfindlichsten reagiert, aber auch hinsichtlich der anderen Arten würde bei uns niemand unterschreiben, dass es Wurscht sei, was da jemand wie oft mit seinem Junghund im Revier treibt.

Die Frage ist natürlich auch immer eine Frage der Betrachtungsweise. Wurscht sind die Auswirkungen v. a. dort, wo der Großteil der Strecke bei Bewegungsjagden zusammen geschossen wird. Wo also?
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@ Saupirscher #
Saupirscher schrieb:

Gleich ob ein "laut jagender Jagdhund" oder der wildernde "Privathund".


Wenn Du schon den Unterschied nicht verstehst ...
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@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

Wenn Du schon den Unterschied nicht verstehst ...


Der Unterschied ist mir sehrwohl klar. Dennoch beunruhigen beide bei zu hoher "Dosis" und das ist nicht gut fürs Revier.
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Hab jetzt nur 5 Seiten gelesen....sorry for that.

Wir haben eine Stöberhundegruppe. 15 Hunde. Jagen scharf an Sauen, also keine Drumrumhopser und ein bisschen verbellen dabei.
Wir haben in der letzten Saison zwei Beständer ins "schwarze Buch" übernehmen müssen, weil......ach, das führte viel zu weit. Hat unter anderem einen Hund das Leben gekostet.
Daher haben wir noch 4 Termine frei.
Ich sags aber gleich dazu:
max. 1,5 Std. Fahrzeit um Worms rum (also Hunsrück, Pfalz Odenwald etc.)
und
wir kosten Geld. Nämlich nachweisliche!!!! Hundetagesversicherung, plus Aufwandsentschädigung.
Der Meuteführer ist seit über 20 Jahren Hundeobmann der Kreisgruppe und zieht den Nachwuchs selbst.
Falls Interesse, PN.


Burn-Out ist was für Anfänger, ich hab schon Fuck Off
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Ich muss das Thema nochmal aufgreifen, denn diese Woche hat mich geprägt. Den Hunden mache ich keinen Vorwurf, den Hundeführer zum Teil schon.

1. Lasst läufige Hündinnen zu Hause, schon gar nicht sollten sie mit mehreren fremden Hunden geschnallt werden

2. Ist euer Hund nicht sozial verträglich, dann lasst ihn an der Leine oder am besten zu Hause. Ich rede nicht von Rangeleien, sondern davon daß es nicht sein kann das ein Hund gezielt andere Hunde angeht.

Es handelt sich um unterschiedliche Jagden, aber auch im Selbstverständlichkeiten die ich immer vorrausgesetzt habe. Scheinbar bin ich zu naiv!
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