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Umfrage

Teilnehmer: 42

Gibt es ausreichend gute Stöberhunde ?
Antworten   Stimmen Prozent
Ja gibt es
6 14 %
Nein es gibt einfach zu wenige
36 86 %

Gibt es zu wenig Stöberhunde in Deutschland ?

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@ Sauenschubser #
Diese Grundlagen sollten klar sein, zumindest geh ich mal unter uns davon aus.

Ich meinte mit meinem Post zB das unser Waldrevier nicht für erste Prägung am SW geeignet ist und soll der Hund lernen im Nahbereich zu bleiben ist es auch eher schlecht.
Abgesehen davon daß ich Befürworter der Saugatter bin, schon allein um zu wissen wie sich der Junghund an den Sauen verhält, müssen die ersten Erfahrungen positiv sein. Wir haben aber sehr Dichte Brombeeren die zum Teil Brusthoch sind. Dies erstreckt sich über relativ große Flächen, so dass im Zweifelsfall schwer eingegriffen werden kann und erfahrenes SW den Hund schwer verletzen kann. Haben die Hunde genug Erfahrung und sind gefestigt kann man es versuchen.
Gleiches gilt für die Arbeit im Nahbereich: wir haben gut Rotwild und die ziehen die Hunde zum Teil sehr weit mit. Soll der Hund kurzjagend arbeiten ist das Risiko von Fehlprägung auch hoch. Ein kleines Stamperl zB im Winter wenn Sauen fest sind wäre da besser.
Wenn die Revierinhaber so ehrlich sind und die Vorraussetzungen passen kann der Hund geschnallt werden. Es gilt nur noch aufzupassen das er sich nicht angewöhnt nur den Standlaut anderer Hunde zu suchen sondern selbst zu arbeiten
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@ tschortwosmij #
Stöbern wird bei den Wachtelhunden bei der JP, EPB/EP und GP geprüft.

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@ Sauenschubser #
Würde mich jetzt auch interessieren was du mit abweichenden Einsatzmöglichkeiten bei einer Hündin oder einen Rüden meinst?

Bei einer Hündin hat man eventuell das Problem das diese ihre Läufigkeit mitten in der Drückjagdsaison bekommt und dadurch nicht einsatzbereit ist.

Oder meinst du etwas anderes?

Beim Thema Zwinger gebe ich dir absolout recht ...
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@ Harras #
Harras schrieb:

Wie unterscheiden sich denn die Einsatzmöglichkeiten nach Geschlecht beim Hund gleicher Rasse?
Ich konnte bis heute bei 95% aller Hunde keinen Unterschied in der Leistung feststellen zwischen Rüde und Hündin


Der Rüde färbt nicht und ist 365 Tage einsatzbereit.
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@ famos88 #
famos88 schrieb:

Diese Grundlagen sollten klar sein, zumindest geh ich mal unter uns davon aus.

Ich meinte mit meinem Post zB das unser Waldrevier nicht für erste Prägung am SW geeignet ist und soll der Hund lernen im Nahbereich zu bleiben ist es auch eher schlecht.
Abgesehen davon daß ich Befürworter der Saugatter bin, schon allein um zu wissen wie sich der Junghund an den Sauen verhält, müssen die ersten Erfahrungen positiv sein. Wir haben aber sehr Dichte Brombeeren die zum Teil Brusthoch sind. Dies erstreckt sich über relativ große Flächen, so dass im Zweifelsfall schwer eingegriffen werden kann und erfahrenes SW den Hund schwer verletzen kann. Haben die Hunde genug Erfahrung und sind gefestigt kann man es versuchen.
Gleiches gilt für die Arbeit im Nahbereich: wir haben gut Rotwild und die ziehen die Hunde zum Teil sehr weit mit. Soll der Hund kurzjagend arbeiten ist das Risiko von Fehlprägung auch hoch. Ein kleines Stamperl zB im Winter wenn Sauen fest sind wäre da besser.
Wenn die Revierinhaber so ehrlich sind und die Vorraussetzungen passen kann der Hund geschnallt werden. Es gilt nur noch aufzupassen das er sich nicht angewöhnt nur den Standlaut anderer Hunde zu suchen sondern selbst zu arbeiten


Ist das so?
Eben diese Grundlagen sucht man bei 80% vergebens oder werden als unwichtig eingestuft, worauf ich eigentlich hinaus will ist, vor dem Kauf gibt es vieles was bedacht sein muss. Die Bandbreite ist enorm hoch auch die Individualität des Wesens spielt eine Rolle, daher kann man es einfach nicht festlegen wie man welchen Hund optimal ausbildet bzw. prägt.

Wenn das alles so einfach wäre hätten wir nur Super arbeitende Jagdhunde, haben wir aber nicht.

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@ Sauenschubser #
Und das unterscheidet den Einsatz der Hunde?
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@ Sauenschubser #
Naja, am Welpenkauf kann ich bei meiner DJ Organisation aber nicht mehr viel ändern.
wenn man deine Argumente zum Thema Welpenkauf beachtet gibt es immer wieder Dinge die nicht unbedingt vorhersehbar sind. Ich habe mir auch einen Vorsteher ins Haus geholt, mit erfahrenen Führern gearbeitet usw. Am Ende stand ich vor der Entscheidung mit viel zwang das Vorstehen einzuprägen oder einfach seine Anlagen zu nutzen. Jetzt habe ich statt einem Hühnerhund einen SW scharfen Hund, bin extra für ihn einer Stöberhundgruppe beigetreten und jage statt im Feld im Wald. Seine Leistungen sind für mich gut, die Wochenenden ausgebucht und inzwischen habe ich auch Spaß an dieser Art zu jagen. Seine Geschwister zeigen keine Interesse am SW und stehen super vor.
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@ Harras #
Harras schrieb:

Und das unterscheidet den Einsatz der Hunde?


Stell dich doch nicht dümmer als du bist!!!

Selbstverständlich kann man eine färbende Hündin zur DJ einsetzen, ob es zielführend ist steht auf einem anderen Blatt.

Und genau das sollte man immer einplanen, färbt die Hündin ist nix mit Drückjagdeinsatz.

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@ famos88 #
famos88 schrieb:

Naja, am Welpenkauf kann ich bei meiner DJ Organisation aber nicht mehr viel ändern.
wenn man deine Argumente zum Thema Welpenkauf beachtet gibt es immer wieder Dinge die nicht unbedingt vorhersehbar sind. Ich habe mir auch einen Vorsteher ins Haus geholt, mit erfahrenen Führern gearbeitet usw. Am Ende stand ich vor der Entscheidung mit viel zwang das Vorstehen einzuprägen oder einfach seine Anlagen zu nutzen. Jetzt habe ich statt einem Hühnerhund einen SW scharfen Hund, bin extra für ihn einer Stöberhundgruppe beigetreten und jage statt im Feld im Wald. Seine Leistungen sind für mich gut, die Wochenenden ausgebucht und inzwischen habe ich auch Spaß an dieser Art zu jagen. Seine Geschwister zeigen keine Interesse am SW und stehen super vor.


Ja, es gibt tausend Dinge die man berücksichtigen muss und daher gibt es kein Einarbeiten immer nach Schema x

Ist dein Schwarzwildscharfer Vorsteher Sicht oder Spurlaut?
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@ Sauenschubser #
Ja das hat aber nichts mit dem grundsätzlichen Einsatz des Hund zu tun. Ja eine Hündin fällt ggf 3 Wochen aus. Das ist aber auch der einzige Punkt der sich zum Rüden unterscheidet
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