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Optimierte Jagd auf Schwarzwild

@ esau #
servus

esau schrieb:

Was laberst Du denn da?Nix für Ungut.
Wer spricht davon ,wass der Klirrplatz beleuchtet werden soll?
Abgesehen davon ,dass es Viele in urbaner Nähe bereits sind.
...


als unbeteiligter Diskutant schaue ich mir das Foto im Eingangspoting an und sehe... einen hell erleuchteten Kirrungsplatz.

Auch für mich (!) deutet die begonnen Diskussion auf die Frage zum künftig Erlaubten hin


Kirrungen im urbanen Bereich, quasi nächtliche Naturbeleuchtung, stehen doch wohl eher nicht zur Frage, oder ?
Nichts ist immer so, wie es manchmal scheint. Aber alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!

Waidmonns Gruaß



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Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.07.17 um 10:20 Uhr.
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

servus

als unbeteiligter Diskutant schaue ich mir das Foto im Eingangspoting an und sehe... einen hell erleuchteten Kirrungsplatz.

Auch für mich (!) deutet die begonnen Diskussion auf die Frage zum künftig Erlaubten hin


Kirrungen im urbanen Bereich, quasi nächtliche Naturbeleuchtung, stehen doch wohl eher nicht zur Frage, oder ?

Selbst wenn ich auf den platten Land jage und der Himmel etwas verhangen ist ,wird es nicht mehr dunkel.
Im Umland der Großstädte ist es immer hell/künstlich beleuchtet.
Also was soll das?
Ich vermute im NRW ,wo die Ortseingangsschilder gleichzeitig die Ortsausgangsschilder sind,kommst Du fast überall ohne Lampe aus.

Wer Nachtzieltechnick erlaubt ,muss auch Lampen erlauben.
Andernfalls ist klar ,dass es nur um Geld ,ein Geschenk an die (Optik-)Hersteller,und zusätzliche Steuereinnahmen geht,so wie bei den Bleifreigedöhns,und der Waffenaufbewahrung/outet man sich als verlogen.
Korrupte(?) zumindest anstössige Tendenzen waren ja schon bei Armatix zu beobachten.
Durch gleiche Interessen ergibt sich sowas aber auch leicht von selbst.

Oder ,man lässt das ganz und akzeptiert ,dass die Landwirschaft von heute die Sauenproblematik ursächlich befeuert und lebt mit den Konsequenzen.
Bisher wurde der Schaden doch immer(von den unbezahlten Feldhütern) beglichen,oder?

" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
"Wir sind Teil der Nahrungskette ...
wir fressen und werden letzendlich gefressen!"
"Der Mensch hat den Verstand bekommen. Nur scheint er mit der Benutzung desselben komplett überfordert zu sein!"
4
 
@ SirHenry #
SirHenry schrieb:

Wenn du das Beispiel meinst, dann frage ich mich schon wo "dichter Wald" ist.
In deinem Beispiel müsste erst eine kleine Lichtung "angelegt" werden, bevor ein Kirrplatz angelegt wird.

Sauen müssen dort bejagt werden, wo sie hinziehen, durchziehen, Einstand nehmen oder brechen.
Die Bilder sind genau dort entstanden, wo eine Bejagung bei Mondlicht nicht möglich ist, aber möglich wäre.
Werden nachgereicht - geht z.Zt. nicht

bei Gewehrscheinwerfern wird quasi im strahl gezielt, was mit Nachteilen verbunden ist.
Wild erschrickt selbst bei Dimmung vor dem eigenen Schatten, der in der Natur so nie auftritt.
Schatten ist in der Regel neben oder unter dem Stück. Schon bei leichtem Dunst wird der Strahl "dicht", ist ähnlich wie Fernlicht bei Nebel.
Wenn Wild von selbst ins Helle zieht ist das was anderes, als es plötzlich anzuleuchten. Ohne Dimmung ist der Schreck groß. außerdem leuchten Lampen nur einen kleine Bereich aus.
Am Gewehr ist auch was zu machen, je nachdem wo die Lampe montiert ist.


so weit sind wir da nicht auseinander >> nur im dichten Wald >>> ist halt des Nächtens so eine Sache >>> das mit der Lampe ist Richtig und erfordert vielfach ein sehr rasches reagieren können !
Ja und wie gesagt kann ich mir den beleuchteten Kirrplatz einfach nicht vorstellen !
Anlegen eines Kirrplatzes >>> auch im dichten Wald >>>> mit dichten Unterholz findet sich immer mal auch ein lichterer Fleck , der sich für eine Kirrung eignet ! Und wir wissen ja doch alle, dass wir Wild auch lenken können !

Sämtliche Fotos sind Urheberrechtlich geschützt , gegen missbräuchliche Verwendung wird Rechtlich vorgegangen
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@ esau #
esau schrieb:

Was laberst Du denn da?Nix für Ungut.
Wer spricht davon ,wass der Klirrplatz beleuchtet werden soll?
Abgesehen davon ,dass es Viele in urbaner Nähe bereits sind.
...wenn zB. die Stadsauen im Park die Papierkörbe umschubsen.
Schon mal dran gedach,dass eine Taschenlampe (mit Farbfilter und Kabelschalter ,wie sie sehr oft angeboten werden ,genau dafür bestimmt sind.
Ja, dann steht manchmal scheinheilig dran "für die Auslandsjagd".
Das ist keineswegs schlechter/böser ,als die Nachtzielgeräte ,
die es quasi durch die Benutzung von Nachtsichtgeräten zum Durchdiezieloptiklinsen bereits legal gibt.
Wer regelmässig/pauschal in den Mondnächten Sauen beschießt, bewirkt ,dass diese im Groben bei Mond micht mehr aus der Deckung kommen.
Bei wirklich hellem Mond sind ohnehin oft kaum noch Sauen im Freien unterwegs.
Da bekommst Du sie manchmal eher zur Unzeit am hellen Tage.


Ich habe nichts gegen eine Gewehrlampe gesagt, jedoch weiß ich auch wie SW darauf reagiert !
NSG >>> ja ich wäre für eine Legalisierung, obwohl ich keines führe, aber es wäre für mein dafür halten die Waidgerechtere Art SW zu bejagen mit am wenigsten Stress für das Wild ! Ja und sonst bleibt halt nur der Mond und da plädiere ich für Kirrungen an Plätzen wo es vom Mond her der sicher Schuss möglich gemacht wird ! Meine letzte Sau erlegte ich beim letzten Mond ! >>> ist kein labern >>> sonder auch Erfahrung

Sämtliche Fotos sind Urheberrechtlich geschützt , gegen missbräuchliche Verwendung wird Rechtlich vorgegangen
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#
n1
@gz labert:

als unbeteiligter Diskutant schaue ich mir das Foto im Eingangspoting an und sehe... einen hell erleuchteten Kirrungsplatz.

Was würdest du an einem unbeleuchteten Kirrplatz sehen.
Und wenn eine Kamera lange genug den Verschluss offen hat, wird auch ein dunkles Bild hell


Auch für mich (!) deutet die begonnen Diskussion auf die Frage zum künftig Erlaubten hin
Genau - ebenso wie die Elektronik erlaubt werden kann oder schon ist, ging das mit was anderem genau so.
Übrigens ist man im Saarland da weiter und das unter schwarz-grüner Ägide


Kirrungen im urbanen Bereich, quasi nächtliche Naturbeleuchtung, stehen doch wohl eher nicht zur Frage, oder ?
Und?
Welcher Unterschied besteht dazu in der Flur

Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
Forumsformel Nr.1: 1 Bild = 1000 Worte
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.07.17 um 10:38 Uhr.
@ SirHenry #
SirHenry schrieb:

@gz labert:

...


sich auf solcher Basis mit Dir zu unterhalten, ist de facto ohnehin sionnlos.

Du stellst damit für mich einmal mehr unter Beweis, dass Du im Kopf schon zu alt bist....

" Daumen nach unten!! "


edit meint, mir persönlich ist es ohnehin egal, wer was wie und wo tut.
ich bin für mich selbst verantwortlich!

Nichts ist immer so, wie es manchmal scheint. Aber alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!

Waidmonns Gruaß



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Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.07.17 um 10:57 Uhr.
@ WiednerDerSteirer #
WiednerDerSteirer schrieb:

Ich habe nichts gegen eine Gewehrlampe gesagt, jedoch weiß ich auch wie SW darauf reagiert !
NSG >>> ja ich wäre für eine Legalisierung, obwohl ich keines führe, aber es wäre für mein dafür halten die Waidgerechtere Art SW zu bejagen mit am wenigsten Stress für das Wild ! Ja und sonst bleibt halt nur der Mond und da plädiere ich für Kirrungen an Plätzen wo es vom Mond her der sicher Schuss möglich gemacht wird ! Meine letzte Sau erlegte ich beim letzten Mond ! >>> ist kein labern >>> sonder auch Erfahrung


Hier die nachgereichten Bilder von der fraglichen Kirrung für dich und den @gizi

Kacke - geht wieder nicht

Erfahrung - whow. Im Wald hilft dir deine "Erfahrung" aber nicht.
auch im Wald bei Vollmond in einer Lichtung wandert der Mond in einer halben Stunde auch über eine größere Lichtung und dann ist alles kohlrabenschwarz.
Welchen Unterschied macht Mondlicht mit Kunstlicht?
kommt der Mond hinter den Wolken raus oder geht am Abend auf , wird es auch nicht schlagartig hell.
Welchem höheren Stress wäre SW mit Kunstlicht gegenüber NZG ausgesetzt??
Eher noch höherem, weil ihm selbst die kohlrabenschwarze Nacht kein sicheres Gefühl mehr gibt.

Besondere Probleme bedürfen besonderer Lösungen und wenn eine Wahlfreiheit besteht, würde sich erweisen was besser ist
Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.07.17 um 10:47 Uhr.
@ gipflzipfla #
gipflzipfla schrieb:

sich auf solcher Basis mit Dir zu unterhalten, ist de facto ohnehin sionnlos.
Du stellst damit für mich einmal mehr unter Beweis, dass Du im Kopf schon zu alt bist....
" Daumen nach unten!! "

Wenn du das sagst, trifft es mich besonders hart
- - - - - - - - - -

edit meint, mir persönlich ist es ohnehin egal, wer was wie und wo tut.
ich bin für mich selbst verantwortlich!


Warum machst denn dann mit ?
Es wird zuviel erzählt von zu wenig Erlebtem
Neid zerfrisst die Seele wie Rost das Eisen.
Mit durchreißen des Abzugs wird die Kugel nicht schneller
Jede Schussweite beginnt an der Laufmündung.
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@ WiednerDerSteirer #
WiednerDerSteirer schrieb:

Ich habe nichts gegen eine Gewehrlampe gesagt, jedoch weiß ich auch wie SW darauf reagiert !
NSG >>> ja ich wäre für eine Legalisierung, obwohl ich keines führe, aber es wäre für mein dafür halten die Waidgerechtere Art SW zu bejagen mit am wenigsten Stress für das Wild ! Ja und sonst bleibt halt nur der Mond und da plädiere ich für Kirrungen an Plätzen wo es vom Mond her der sicher Schuss möglich gemacht wird ! Meine letzte Sau erlegte ich beim letzten Mond ! >>> ist kein labern >>> sonder auch Erfahrung

Meine letzten Sauen erlegte ich bei bestem Büchsenlicht auf freiem Feld als ich die Maisaat verteidigte und in der Wiese.
Mal sehen ,was bald am Mais abgeht.
Ich behaupte jedoch ,dass nicht selten wegen der überdurchschnittlich bewerteten Nachtjagd ,der Tag zur Unzeit wird./dass man dem Tag als Sauenjagdzeit häufig zu wenig zutraut.
Ich bin eher gegen Nachtzieltechnik.
Zum Einen bekommt der Jäger dann ganz den Schwarzen Peter,
zum Anderen kann man damit nicht durch den Mais schauen und treibt die Sauen langfristig nur ganz in die Deckung.
Und nichtzuletzt bedeutet das für die weniger betuchten Jäger noch einen Nachteil im Wettrüsten ,was die Jagd noch mehr zum Reichesport macht.
(Und bitte nicht wieder:"An anderer Stelle gibst Du ja auch soo viel geld aus".
Das wir an allen Stellen als "Argument " gebracht.
Das ist Bullshit/Milchmädchenrechnung.Wen will man damit für dumm verkaufen?).

Die Lampe an der Knarre sollte für den akuten Schadensfall durchaus einsetzbar sein.
Und wenn sie die Sauen dann nur vergrämt ,ist auch schon geholfen.
Die Reduktion findet nicht primär an der Kirre und an der Schadensfläche(hier geht es primär um Schadensabwehr) statt.
Dafür gibt es im Herbst die DJ und gezielten Bachenabschuß im späteren Winter(dann gern auch an der Kirre)
Sogar sauber organisierte Erntejagden mit Besetzung der Fernwechsel sind dazu geeignet.

Bekomme ich vom Bauern die Ausrüstung gestellt/den Aufwand entschädigt,kann ich ,wie in Amiland ,den Hoghunter geben.

" Ich fürchte , die Menschheit gehört ausgestorben . Doch ich hoffe immernoch, dass ich mich irre!"
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@esau


so wird ein Schuh draus
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