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A tribute to Deutsch Drahthaar

@ feldjaeger66 #
feldjaeger66 schrieb:

mcmilan: von wegen Popozwicker; da hast du ja ne schöne "Hooligan Truppe" auf dem Sofa


Och, auf dem Hundsofa sind alle Engelchen und zwei Popozwicker sind doch auch dabei
Gruss mcmilan
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.07.17 um 16:17 Uhr.
@ Gento #
Gento schrieb:

Du siehst ja, daß mein Freund und Arbeitskollege auch ein Vorstehhund ist. Geredet wird viel, wenn der Tag lang ist. Dein Hund kann genau das, was du ihm beibringst. Und es ist nur wichtig, das DU das weisst, was andere über den Vorsteher denken, ist doch völlig Latte.


Es gilt immer noch:

Ist der Jäger ein Penner, wird der Hund niemals ein Könner

shitte egal was für ne Rasse
Dagegen sein ist leicht, wenn man nichts besseres weiß
2
 
@ mcmilan #
Es macht halt jeder so seine Erfahrungen. Ich persönlich setze meinen Hund lediglich nicht im Mais ein, da ich der Meinung bin das dort den kleinen besser klar kommen. Ist halt Geschmackssache und wie schon gesagt eine Frage der Erfahrung.

Von den kleinen Kämpfern bin ich prinzipiell schon beeindruckt, jedoch habe ich noch nicht so viele gesehen die gute Arbeit geleistet haben. Das trifft leider auch auf die DD zu. Das liegt aber nicht an den Hunden, sondern ganz klar an den Führern. Einen DD auszulasten ist aufwendig, sowohl vom Kopf als auch vom Körper, aber das wird sehr oft unterschätzt genauso wie der Aufwand bei der Ausbildung. Was bleibt sind Hunde die ihre Ressourcen nicht ausnutzen dürfen, aber das sprengt den Rahmen.
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@ jagarin #
jagarin schrieb:
. Einen DD auszulasten ist aufwendig, sowohl vom Kopf als auch vom Körper, aber das wird sehr oft unterschätzt genauso wie der Aufwand bei der Ausbildung. Was bleibt sind Hunde die ihre Ressourcen nicht ausnutzen dürfen, aber das sprengt den Rahmen.

mumpitz!

einen dd auszubilden und auszulasten ist nicht aufwändiger, als bei anderen hunden.
im gegenteil. da gibt es viel schwierigere rassen.

ist dir der dd zu stark, bist du zu schwach!
dem waidmann jede pirsch behagt,
sei`s auf den hirsch,
sei`s auf die magd.

der sogenannte gute mensch, ist des idioten bruder!

3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.07.17 um 16:25 Uhr.
@ molch #
molch schrieb:

mumpitz!

einen dd auszubilden und auszulasten ist nicht aufwändiger, als bei anderen hunden.
im gegenteil. da gibt es viel schwierigere rassen.

ist dir der dd zu stark, bist du zu schwach!

Ich hatte noch keine Probleme meine beiden auszulasten bin gerade zurück aus dem Revier und meine zwei sind platt.
Ein wenig Wasser Arbeit, Schweiß, Apport und grundgehorsam danach noch malt austoben im Wasser und sie sind glücklich und platt
Wenn sie mal einen Tag auf dem Grundstück bleiben müssen werden sie dort von den Kindern ausgelastet mit dem Ergebnis abends sie sind platt
Morgen dürfen sie wieder beim Hundekurs der Erstlings Führer auf die Kacke hauen und rumprahlen was sie alles können mit dem Ergebnis sie sind platt
Also der DD muß nicht jeden Tag 20 km laufen Meine sind Familienhunde und tiefenentspannt und glücklich auch wenn sie mal einfach ihre Ruhe haben
2
 
@ Gento #
hallo gento,
gefallen macht schön und wenn einem das glück
hold ist kann der hund vieles von selbst .
hatte das glück mal bei meiner wachtelhündin.
waidmannsheil
michael
1
 
@ holzbockjager #
Das ist so. Gute Veranlagungen bringt ein Jagdhund in der Regel mit, man braucht sie nur "wecken" und in richtige Bahnen leiten.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 31.07.17 um 10:37 Uhr.
@ Harras #
Harras schrieb:

... Da bleiben nur die kontinentalen Vorsteher....

Das ist natürlich grober Unfug.
Ich gehöre zwar nicht zum Fanclub, aber wo er recht hat, hat er recht.
Jens Spahn: „Es geht mir vor allem um uns Deutsche selbst.“ Es sei eine „anbiedernde Bereitschaft, vorschnell und ohne Not die eigene Muttersprache hintanzustellen – selbst in Situationen, wo das gar nicht nötig wäre.“ Das bloße Verwenden einer anderen Sprache sei kein Ausweis von Internationalität, sondern zeuge von „provinzieller Selbstverzwergung“.
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@ SBL #
Nein ist es nicht!
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#
Die kontinentalen Vorsteher haben schon richtig gutes Potential zur Vielseitigkeit... und sind ideal in gemischten Wald- Feldrevieren mit normaler jagdlicher Aktivität! Was soll einer mit 300 ha Revier (dav 200 ha Feld) , wenig Zeit für Auswärtsjagden beispielsweise mit einer deutschen Bracke, außer ärger mit den Nachbarn???
Ich habe jahrelang (und einige) Vorsteher geführt (DL, KlM)- DD sind optisch nicht mein Ding...
Und genau dort tun sie Hervorragendes: Apport, Feldsuche, Buschieren, mal das Hölzchen "Durchstöbern", Nachsuchen (oh, das können sie...), unter der Flinte, Wasser, Raubwild! Perfekt und gerade der DD mit Potential.
Das Grundübel ist m.E. (vertrete ich auch als Hundeobmann einer KJS), dass Niederwildorientierung incl. Feldjagd, etc. abnimmt und anstatt Feldreviere wieder attraktiver zu machen (z.B. Landwirtschaft ändern... ), Vorsteher jetzt Stöberhunde werden sollen... Dazu müsste man sie konsequent züchterisch anpassen... (Laut, Schnelligkeit) bzw. sich jagdlich anders drauf einlassen (Durchgehen in Flintenschussentfernung). Als Standschnaller sind sie i.d.R. nicht geeignet- wer max. sichtlaute Vorsteher mal beim Rehefangen beobachtet hat- Weidgerechtigkeit ich möchte heulen...
Nur meine Meinung!
Spaziergänger, Jogger und Förster verbeißen keine Tannen!
Bierkenner trinken kein Fabrikbier! Biergenußregion Oberfranken/Südthüringen- handwerklich gebraut!
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