Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

A tribute to Deutsch Drahthaar

1 2 3 ... 5 weiter »
#
A tribute to Deutsch Drahthaar
Unschwer auf dem Profilbild zu erkennen, starte ich meine Rüdemann-Karriere mit einem DD.

Leider lese ich in Jagdforen immer öfter, wie ungeeignet der DD für die heutige Jagd nach dem Schuss, inbesondere für die Sauenjagd, sein soll. So wird gespottet, wie verzweifelt der Verein und seine DD-Führer auf der Suche nach jagdlicher Betätigung sind. Soll der DD gefälligst ein Vorstehhund für das Niederwildrevier bleiben!

Häh, habe ich die falschen Jagdhundebücher im Regal und in der Jagdschule beim Fach "Jagdhunde" gepennt !?
Deutsche Vorstehhunde sind Vollgebrauchshunde für die Jagd und keine "braun/schwarzschimel Setter" (sorry an die Setterfraktion, nichts gegen eure Hunde)!

Was für Erfahrungen habt ihr mit eurem " Vorstehspezialisten DD" in der Jagd (vor/nach dem Schuss) gemacht?

Oder soll ich schon mal Büchse gegen Flinte austauschen und mir englisches Tweet zulegen?
(bißchen Sarkasmus muss sein )

Schlagwörter dieses Themas: hinzufügen »

6
 
#
Zeit für Chips und Bier
6
 
@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

Zeit für Chips und Bier

besser valium das wird ein heißes Thema
3
 
#
..........man sollte halt wissen für welche Einsätze das Hunderl vorgesehen ist
also welche Jagdmöglichkeiten sind vorhanden?
„ Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Franz von Assisi
1
 
#
Ich habe DD geführt und führe jetzt DL, in den häufig kleinen Gebieten die bejagd werden machen weit jagende Hunde keinen Sinn es sei denn man möchte unbedingt ärger mit den Nachbarn oder Hunde von der Straße kratzen müssen, da braucht es kurz jagende und scharfe Hunde ( was ich da in den letzten Jahren zum Teil bei den Bracken gesehnt habe war eher so naja).
Ich hab 80ha Wasser im Revier und brauche einen Hund der sich aportiert, Nachsuchen in bestimmten Maßen machen kann und krankes Wild sicher abtut bzw stellt. Da bleiben nur die kontinentalen Vorsteher. Mein DD und der DL waren/sind Spurlau, nur halt nicht auf Dinosaurier Fährten. Für mich, der auch auf vielen Drückjagden mit dem Hund arbeitet die einzige vernünftige Wahl. Würde ich viel auf großen Flächen ohne Straßen jagen sähe meine Wahl ggf anders aus.
5
 
@ feldjaeger66 #
Da scheint jemand gerne zu zündeln..
0
 
@ feldjaeger66 #
Du siehst ja, daß mein Freund und Arbeitskollege auch ein Vorstehhund ist. Geredet wird viel, wenn der Tag lang ist. Dein Hund kann genau das, was du ihm beibringst. Und es ist nur wichtig, das DU das weisst, was andere über den Vorsteher denken, ist doch völlig Latte.
12
 
#
Führe zur Zeit meinen zweiten DK, bei der Jagd am Gewässer -meist fließend- hat er schon die eine oder andere Ente gebracht, die die kleinen giftigen nicht holten. Er schwimmt halt dahin, wo die Ente feststeckt und treibt nicht km weit ab.
DJ schnalle ich in der Regel dann am Stand, wenn die Treiberwehr durch ist. Auch da kam die eine oder andere Sau dann doch noch zur Strecke.

Nachsuchen machte der erste im "Dauerlauf", was er nicht gefunden hat, fand auch kein Nachsuchen-Gespann. Die Hündin jetzt macht es gemütlich und findet auch bisher alles. Also was können die DD, DK oder DL nicht, was eine Bracke oder Terrier kann?

Die meisten Bracken, die ich kenne, wurden schon oft Kilometerweit vom Ort der Jagd dann abgeholt vom Besitzer. Terrier sind da oft sehr ähnlich. Dann die Gefahr bei den Terriern, Fuchsbau und schon sind die drin.

Mein Rüde war immer irgendwo um die 100 bis 150 Meter um mich rum, die Hündin geht schon mal was weiter, aber auch keine Kilometer!

Es ist in der Regel das, was ich dem Hund beibringe, und wie eng ist die Bindung Führer und Hund, die entscheidet was der kann oder macht!
Gott zur Ehr
dem Nächsten zur Wehr

Es gibt nichts Gutes
außer man tut es

[www.youtube.com]

(Eugen Roth)
Siehe da, der Mensch scheint wie verwandelt,
wenn man menschlich ihn behandelt

5
 
@ feldjaeger66 #
feldjaeger66 schrieb:

Unschwer auf dem Profilbild zu erkennen, starte ich meine Rüdemann-Karriere mit einem DD.

Leider lese ich in Jagdforen immer öfter, wie ungeeignet der DD für die heutige Jagd nach dem Schuss, inbesondere für die Sauenjagd, sein soll. So wird gespottet, wie verzweifelt der Verein und seine DD-Führer auf der Suche nach jagdlicher Betätigung sind. Soll der DD gefälligst ein Vorstehhund für das Niederwildrevier bleiben!

Häh, habe ich die falschen Jagdhundebücher im Regal und in der Jagdschule beim Fach "Jagdhunde" gepennt !?
Deutsche Vorstehhunde sind Vollgebrauchshunde für die Jagd und keine "braun/schwarzschimel Setter" (sorry an die Setterfraktion, nichts gegen eure Hunde)!

Was für Erfahrungen habt ihr mit eurem " Vorstehspezialisten DD" in der Jagd (vor/nach dem Schuss) gemacht?

Oder soll ich schon mal Büchse gegen Flinte austauschen und mir englisches Tweet zulegen?
(bißchen Sarkasmus muss sein )


Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht und auch der DD ist keine. Er ist ein großer athletischer Hund der ganz klar seine Stärken bei der Apportierarbeit hat. Ein Nachsuchenspezialist ist er keiner, dennoch kann er da ganz gute Leistungen zeigen. Für das Stöbern auf Schalenwild ist er nur sehr bedingt geeignet. Hier gilt das selbe wie für alle Rassen, grundsätzlich dafür einsetzbar ist er nur wenn er spurlaut ist, stumme Hunde haben auf Drückjagden nichts verloren. Wenn er spurlaut ist dann lässt sich damit sicher durchgehen, ein wenig anjagen und zum Sauen sprengen ok. DD die zum Standschnaller taugen sind mir noch keine begegnet, gilt übrigens für alle grossen Vorsteher. Wer letzteres zu den wesentlichen Aufgaben seines Hundes zählt ist mit DW oder DJT besser bedient, die bei den heutigen jagdlichen Ansprüchen eher dem echten Allrounder nahe kommen. Das was sie nicht können, das Vorstehen, braucht ja heute kaum noch jemand.
8
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 28.07.17 um 09:58 Uhr.
@ feldjaeger66 #
Du hast eine gute Wahl getroffen. Entscheidend ist welchen "Beruf" dein Hundchen einmal ausüben soll und welche Jagdmöglichkeiten Du für ihn hast. Ich habe schon einen DD im Rotwildrevier geführt und kann dir bestätigen, dass ein DD , bei gerechter Abführung, viel Freude bei der Jagd bereiten kann. Lass dich mal nicht beirren. Du must nur wissen, was aus ihm einmal werden soll.
6
 
1 2 3 ... 5 weiter »
Werde Mitglied der Community Jagd, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang