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Verbiß-Schäden im Wald

@ Dohle #
Dohle schrieb:

Servus,
ich kann Dir nur raten wende dich an Ramona Pohl vom BJV in Feldkirchen; sie ist dort zuständig für Waldbau und kommt nach Terminvereinbarung auch raus in's Revier !
Ich hab bei Ihr vor Jahren den Lehrgang "Wildschadensberater Forst" besucht - die Frau hat's drauf !!!
Gruß
Dohle


Als studierte Försterin mit bestandener Staatsprüfung für die Laufbahn des höheren Dienstes sollte sie das auch. Ansonsten könnte sich der BJV das Geld für die Stelle sparen.
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@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

Dem von Hulzfux und Meffi geschriebenen hab ich nicht viel hinzuzufügen, nur soviel: das ist ein schönes Beispiel dafür, wie Kommunikation nicht laufen sollte ...

Der Waldbesitzer hätte vielleicht auf den Jäger mal zugehen können, statt gleich zur Gemeinde zu rennen.
Der Jäger könnte mal drei Sekunden darüber nachdenken, ob die Ansprüche des Waldbesitzers vielleicht berechtigt sind, statt das mit allen Mitteln zu verneinen und seinerseits die Konfrontation am liebsten noch zu verstärken.

Vielleicht trefft Ihr Euch mal auf ein Bier oder 'nen Kaffee. Wenn Du auf ihn ganz normal zugehst, wird der einem vernünftigen Gespräch vielleicht zugänglich sein. Dann redet ihr mal gepflegt über Eure jeweils berechtigten Interessen und wie man da zu einem vernünftigen Ausgleich kommt. Nur mal so als Anregung.


So könnte es gehen wenn die Vernunft siegt >>> Aber<<<Leider reagieren Menschen oft sehr gegenteilig ! Zum Nachteil beider Parteien !

Sämtliche Fotos sind Urheberrechtlich geschützt , gegen missbräuchliche Verwendung wird Rechtlich vorgegangen
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@ WiednerDerSteirer #
Bis jetzt sind die meisten Antworten auch vernünftig und nach vollziehbar.

Mit dem Waldbauern, der auch noch Förster ist, werde ich mich auch treffen um mit ihm das Ganze Vorort anzuschauen und eine normale vernünftige Einigung zu erzielen. Was ich hier halt unterbinden will, das er nicht wegen jedem "Klein Scheiß" zur Gemeinde rennt und Wildschaden anmeldet.... den wegen ein paar verbissener Fichten würde ich, wenn ich Waldbauer wäre, auch nicht so reagieren. Es gibt halt nur Wald und Wild. Er ist aber auch bekannt das er das Ganze auch regelmäßig macht und hier einfach Euros rausholen will. Das mit dem Reh "tausch" spreche ich klar an und vielleicht ist er auch mit einem Schlegel einverstanden. Wird sich ja zeigen.

Wegen der Zäune, da will ich ihn nur darauf ansprechen, das man nicht immer nur eine Seite sieht.... Wildschaden fordern, aber sein altes Zaun Gerümpel nicht aus dem Wald bringen.

Mit Ramona Pohl bin ich jetzt in Kontakt und mal schauen was sie zu dem Ganzen sagen wird.

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@ WildSchreck #
Aha Förster in seinem Privatwald. Das schlimmste was es gibt. Kannst ihn ja mal nach der Rechnung für die Setzlinge fragen. Nur so nebenbei um die Kosten zu ermitteln.
Der Wechsel einer groben Sau, die Logik einer schönen Frau,
der Inhalt einer guten Worscht, die bleiben gänzlich unerforscht.
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@ Sucher #
Sucher schrieb:

Aha Förster in seinem Privatwald. Das schlimmste was es gibt. Kannst ihn ja mal nach der Rechnung für die Setzlinge fragen. Nur so nebenbei um die Kosten zu ermitteln.


Das seh ich etwas anders!
Wenn Fichte verbissen wird - egal ob Leit- oder Seitentrieb, dann stimmt mit der Jagd nichts, aber schon gleich gar nichts!
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@ murmelbaer #
Hallo Murmelbär,

was soll an der Jagd nicht stimmen? Bitte hier um Aufklärung.

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@ WildSchreck #
WildSchreck schrieb:

Hallo Murmelbär,

was soll an der Jagd nicht stimmen? Bitte hier um Aufklärung.


Wenn Rehe Fichten verbeissen (Fichten gehören nicht zur Lieblingsspeise von Rehen), dann ist entweder das Nahrungsangebot im Umfeld sehr spärlich und dürftig, oder es gibt dort einfach zu viele Rehe. Letzteres ist wahrscheinlicher und ich empfehle, verdoppelt euren Abschuß. Es bleiben immer noch genügend Rehe.
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@ murmelbaer #
murmelbaer schrieb:

Wenn Rehe Fichten verbeissen (Fichten gehören nicht zur Lieblingsspeise von Rehen), dann ist entweder das Nahrungsangebot im Umfeld sehr spärlich und dürftig, oder es gibt dort einfach zu viele Rehe. Letzteres ist wahrscheinlicher und ich empfehle, verdoppelt euren Abschuß. Es bleiben immer noch genügend Rehe.


Oder es gibt da nicht viele Fichten, z.B. in einem Meer aus Buchen
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@ WildSchreck #
Ein Beispiel für Wildschadensermittlung kann ich Ihnen geben. Bei Interesse bitte ich Sie sich zu melden. Mit besten Grüßen
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@ Heide_Unterfranken #
Heide_Unterfranken schrieb:

Oder es gibt da nicht viele Fichten, z.B. in einem Meer aus Buchen


Selbst da mögen Rehe keine Fichtentriebe als Äsung (nur im äussersten Notfall).
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