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Biber, Wolf und Komoran : unsere geschützten Feinde ?

Beitrag vom Autor bearbeitet am 21.04.15 um 14:20 Uhr.
@ Elcan #
...
Eben ...


Und sie werden ihn auch bekommen ...
Manchen geht jetzt schon die Muffe.
Aufpassen muss man allerdings, dass man ihnen nicht zuvor kommt und den Schwarzen Peter freiwillig zu ihrer Entlastung übernimmt.
Man sollte nur klar sagen was geht ...

Bestandskontrolle ...
Nicht das generelle Vermeiden o. Verhindern von Schäden - dass kann niemand.
Das sogenannte Restrisiko kann klein gehalten werden, wenn Bestände reguliert und in gewisserweise unter Prädationsstress gehalten werden.

In diesem Zusammenhang geht dann eben nicht wirklich eine "Massenhaltung" von Schalenwild ...
Dies sind dann "Freilandhaltungen" und entsprechend gewerblich ...
Was dem Eigentumsselbstbestimmungsrecht erstmal entspricht - ob die nun Berleburg heisst o. sonst wie - egal - ist ähnlich zu sehen wie Totalverweigerer ...

Paragraph 1 BJG ist deshalb nach wie vor aktuell ...
Und es ist mehr als sinnvoll, eigentlich zwingend dass alle Arten vertreten, gehegt und reguliert gehören ... wie es ihrer Art und dem Lebensraum unter Beachtung menschl. Ansprüche genügt.
Die menschl. Ansprüche an den Lebensraum müssen ein Überleben der Arten aus eigenem Antrieb heraus gewährleisten und können folglich dessen niemals Schäden sein, wenn die Art der Schaden zugerechnet wird o. werden soll gerade so an der Existenzschwelle vertreten ist.
Die räumliche Verteilung ist zu beachten und gegebenenfalls sind Ausgleiche zu berücksichtigen.
1
 
@ Varminter #
Varminter schrieb:

Ich warte nur drauf, dass in irgendwelchen Gutmenschen-Kleinhirnen die Idee aufkommt, dass Ratten und Küchenschaben auch Brüder im Geiste sind und des menschlichen Schutzes bedürfen.


da hattest Du aber Glück, nicht neben einer Mitreisenden in der Bahn zu sitzen,
die sich mit ihren 2 Ratten unterhielt und sie abküsste
- musste ich so erleben -
Sicherheit beim Schießen [jagderleben.landlive.de] - darf 1:1 kopiert und frei verteilt werden -

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@ Abendland #
Abendland schrieb:

...
Eben ...


Und sie werden ihn auch bekommen ...
Manchen geht jetzt schon die Muffe.
Aufpassen muss man allerdings, dass man ihnen nicht zuvor kommt und den Schwarzen Peter freiwillig zu ihrer Entlastung übernimmt.
Man sollte nur klar sagen was geht ...

Bestandskontrolle ...
Nicht das generelle Vermeiden o. Verhindern von Schäden - dass kann niemand.
Das sogenannte Restrisiko kann klein gehalten werden, wenn Bestände reguliert und in gewisserweise unter Prädationsstress gehalten werden.

In diesem Zusammenhang geht dann eben nicht wirklich eine "Massenhaltung" von Schalenwild ...
Dies sind dann "Freilandhaltungen" und entsprechend gewerblich ...
Was dem Eigentumsselbstbestimmungsrecht erstmal entspricht - ob die nun Berleburg heisst o. sonst wie - egal - ist ähnlich zu sehen wie Totalverweigerer ...

Paragraph 1 BJG ist deshalb nach wie vor aktuell ...
Und es ist mehr als sinnvoll, eigentlich zwingend dass alle Arten vertreten, gehegt und reguliert gehören ... wie es ihrer Art und dem Lebensraum unter Beachtung menschl. Ansprüche genügt.
Die menschl. Ansprüche an den Lebensraum müssen ein Überleben der Arten aus eigenem Antrieb heraus gewährleisten und können folglich dessen niemals Schäden sein, wenn die Art der Schaden zugerechnet wird o. werden soll gerade so an der Existenzschwelle vertreten ist.
Die räumliche Verteilung ist zu beachten und gegebenenfalls sind Ausgleiche zu berücksichtigen.


was ist das für ein Begriff ?

"Eigentumsselbstbestimmungsrecht"

wenn ich richtig informiert bin, gibt es dieses nicht als Rechtsbegriff
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0
 
#
Jede Art braucht Streß. Dafür hast du Abendland den Wolf. Perfekter Streß für dich würde ich sagen. Und als Feinde sollte man als Jäger Tierarten nicht sehen. Wenn man dies tut, disqualifiziert man sich wieder mal Selbst.
5
 
@ KlausEJHamburg #
KlausEJHamburg schrieb:

was ist das für ein Begriff ?

"Eigentumsselbstbestimmungsrecht"

wenn ich richtig informiert bin, gibt es dieses nicht als Rechtsbegriff


dat unwort des forums, gleich nach wolfshasser
1
 
@ Boyo #
Boyo schrieb:

Jede Art braucht Streß. Dafür hast du Abendland den Wolf. Perfekter Streß für dich würde ich sagen. Und als Feinde sollte man als Jäger Tierarten nicht sehen. Wenn man dies tut, disqualifiziert man sich wieder mal Selbst.


...
Wer keine Argumente hat ...
geht zur Defamierung über.
Wie man bei Dir immer wieder nachvollziehen kann.

Ich habe nie eine Art o. ein Individuum aös Feind bezeichnet noch als diesen empfunden.
Im Gegenteil - ich kämpfe darum, dass Arten selbst nicht zu Feinden eerden ind erkläre ganz klsreas passiert, wenn Totalschutzgedanken einer Art vorgeschoben helfen sollen, aber ganz andere und völlig kontraproduktive Wirkungen haben.
Gerade der Beitrag vom Montag im RBB zeigt sehr deutlich wie falsch manche Dinge wirken und wie die Betroffenen es mitbekommen und darunter leiden ...
Jedes neue Projekt was gleich gestrikt ist führt unweigerlich zu noch weniger Akzeptanz und mehr Widerstand ...

Aber schön dass Du den Kopf in den Sand steckst und gebetsmühlensrtig murmelst ...
Alles Feinde, alles Ignoranten ...

75% des Elbebibers befinden sich in BB ...
Dies Jahr soll es neuerdings 2 Bibermanager für's ganze Land erstmalig geben, doeie 700.000€ Budget zur Schadens Regulierung.
Soll - ist noch Ankündigung. >500.000 € hat allein die Bahndammsanierung an einem Gewässer wegen Biberschadens gekostet ...
Damit kommt man dann auch sehr sehr weit.
In BB mit der absolut höchsten Dichte daef weiterhin kein Tier gefangen o. getötet werden ...
Du kannst Dir selbst ausmalen warum Selbstjustiz weiter auf dem Vormrsch ist.
Wenn staatlich ausgewiesenes Bauland ausgewiesen wurde und die Bsuleitplanung nur hier Eigenheime für zuläsdig erklärt, Leute Häuser vauen ...
dann scgauen sie nicht einfsch zu wie ihr Eigentum einfach do absäuft.
Das kannst Dir merken. ...
bevor ich Dir Zahlen und Bilder zeige.
Wenn selbst der Gewässeruntergaltungsverband ohne Umweltamrsprüfing einen Biberstau auf ein Mindestmass einregulieren darf und den Gebührnzahlern achselzuckend gegenübertreten muss - ihnen mac. Laufbohlen zur Verfügung stellen kann, damit sie trockenen Fusses in ihr Häuschen kommen können ...

Dann wirst Du kein Verständnis dafür erhalten, wenn Du den kleinen Racker auch nur irgendwie in Schutz nehmen willst.
Da löuft was komplett verkehrt.
Und mit dem Geazen braucst Du dann auch nicht kommen ...
Man wird Dir nicht glauben, weil die Leute seit vielen vielen Jahren sich völlig versrscht vorkommen.
Dafür sind eine ganze Reihe von Personen verantwortlich ...
2
 
@ KlausEJHamburg #
...
Es ist nichts anderes als Pendant zum immer wieder gern benutzten Slogan ...
"Sozialpflichtigkeit des Eigentums"
Dies kennen einige Kreise sehr genau ...
Und fordern regelmässig dessen Einhaltung.
Wenn es genehm ist, dann lässt man auch mal fünfe gerade sein und pocht dann auf den EUGHM ...

Welch Aufschrei bzgl. Schalenwildbestände bei einigen aufkommt kann man sehr schön sehen ...
Eigentümer müssen Jagd nicht dulden, Eigentümer können ihr eigentum aber eben auch erstrangig jagdlich und erst danach waldbaulich o. anders ökonomisch nutzen, solange sie keine grösseren Beeinflussungen mit Schöden bei anderen implizieren.

Im übrigen ist es ein grundgesetzlich verbrieftes Recht ...
Wie Recht auf Religionsfreiheit, informelle Selbstbestimmung und und und
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@ Abendland #
Einen großen Fehler hat dieser Beitrag.
Die Gänge in den Grabenwänden liegen meist unter Wasser und sind nicht dafür um an Nahrung zu bekommen. Das sind die Eingänge zu in die Böschung gegrabenen Bauten, als Ersatz für die nicht in den Gräben und Bächen platzfindenden Biberburgen. In der Ziltendorfer Niederung musst du aufpassen wenn du neben den Feld- oder Plattenwegen dein Auto abstellen willst oder da zu Fuß lang gehst. Es könnte sein das man auf einmal bis zur Brust im Boden verschwindet oder das Auto auf dem Boden aufliegt weil man in eine dieser Bauten eingebrochen ist.
Gruß Hunter
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@ Hunter03 #
...
Ja ...
Das Breefing war miserabel ...
Ein Tick mehr gegen den Eolf und die Welt hätte wieder Kopf gestanden ...
Wie kann der Moderator nur von Alpha ... Beta ...
Rangordnungen und so schwadonieren ..

Echte Biberfans dind ja GSD nicht hier ...
Sie würden glatt behaupten es wären alles Bisamratten ...
So wie die ganzen Hundeübergriffe auf Schafe und so ...
Selbst Beweise von Aufgrabungen ficht sie nicht an ...
Bedauerliche Einzelfäle um flux daraufhin eine Anzeige zu kreeiren.
Nadelholz nimmt er nicht.
Niemals nicht - Rinder, Pferde nimmt wer snders niemals nicht ...

Rene Bruschke kann ein Liedchen davon Trällern.
Kann man ja msl google'n ...
Was und wie es aussieht, wenn Holz aus dem Äser gewachsen ist, der kleine Kerl aber ganze Wälder umgestaltet ...
Die so fürchterluch vom Schalenwild malträtiert werden ...
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@ Abendland #
Abendland schrieb:

...
Es ist nichts anderes als Pendant zum immer wieder gern benutzten Slogan ...
"Sozialpflichtigkeit des Eigentums"
Dies kennen einige Kreise sehr genau ...
Und fordern regelmässig dessen Einhaltung.
Wenn es genehm ist, dann lässt man auch mal fünfe gerade sein und pocht dann auf den EUGHM ...

Welch Aufschrei bzgl. Schalenwildbestände bei einigen aufkommt kann man sehr schön sehen ...
Eigentümer müssen Jagd nicht dulden, Eigentümer können ihr eigentum aber eben auch erstrangig jagdlich und erst danach waldbaulich o. anders ökonomisch nutzen, solange sie keine grösseren Beeinflussungen mit Schöden bei anderen implizieren.

Im übrigen ist es ein grundgesetzlich verbrieftes Recht ...
Wie Recht auf Religionsfreiheit, informelle Selbstbestimmung und und und


Im übrigen ist es ein grundgesetzlich verbrieftes Recht ...
Wie Recht auf Religionsfreiheit, informelle Selbstbestimmung und und und

und: Eigentum verpflichtet
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