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Brandlbracke in Erstlingsführerhände?

@ MlK #
Es zählt ja auch nur, was sein Hund für Ihn Wert ist. Ich schau mir meines Vierläufers Papiere auch nicht mehr an, sie fristen ihr Dasein im Ordner. Er scheint seinen Hund sehr zu lieben und Wert auf eine gute Ausbildung zu legen. Darauf kommts doch letztendlich wirklich an. Ich wünsche ihm auf jedenfall gutes Gelingen und viel Freude mit seinem Hund.
drei mal drei ist sechs
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... selbstverständlich soll er seinen Hund "lieben", das nimmt ihm hier doch keiner übel, auch meine Terrier arbeiten mit 12 Wochen schon einfache Fährten
Gruß MlK
... sollte meine Antwort, nicht politisch korrekt sein (wie auch immer man dieses interpretiert) so bitte ich doch darum, diese Tatsache umgehend einem Moderator kundzutun
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@ MlK #
Das ist doch schön. Warum auch nicht . Aber warum sollte sich jemand die mühe machen und papiere felschen? Ist mir auch egal. Ich kann nur sagen verein hin oder her ,es kommt doch darauf an das man den hund vernünftig ausbildet und andere auch diese arbeit schätzen die dahinter steckt.
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aaaachhh jaaaa
Gruß MlK
... sollte meine Antwort, nicht politisch korrekt sein (wie auch immer man dieses interpretiert) so bitte ich doch darum, diese Tatsache umgehend einem Moderator kundzutun
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@ CuxImker #
mein altes Kampfmädchen
Pirschstock schrieb:

...

Kann man diese Rasse auch als Erstlingshund einem noch unerfahrenem Hundeführer/Jäger anvertrauen oder bedarf die Führung dieser Rasse erhebliche Hundeführererfahrungen?...


Hallo Pirschstock,

ich mag mir die bisherigen Antworten nicht durchlesen.
Generell ist es eine Frage Deines Typs: bist Du konsequent genug für einen Hund und hast Du ausreichend Wissen um diese Tiere? Weißt Du, wie Hunde komunizieren? Es gibt Leute, denen spreche ich die Fähigkeit zum Führen eines Hundes auch nach dem dritten (erfolglosen) Versuch ab, ich habe mir vor 11Jahren als ersten Hund eine DJT-Hündin gekauft und damit nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Das läßt sich auf jede Hunderasse übertragen.
Gruß
Michel

Was ist Statistik? --> Wenn Du einmal rechts und einmal links am Hasen vorbeischießt, ist der Hase im Durchschnitt tot.

„Niemand kann mich zwingen, auf seine Art (wie er sich das Wohlsein anderer Menschen denkt) glücklich zu sein, sondern ein jeder darf seine Glückseligkeit auf dem Wege suchen, welcher ihm selbst gut dünkt, wenn er nur der Freiheit Anderer, einem gleichem Zwecke nachzustreben, die mit der Freiheit von jedermann nach einem möglichen allgemeinen Gesetze zusammen bestehen kann, (d.i. diesem Rechte des Andern) nicht Abbruch tut.“ Immanuel Kant
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@ CuxImker #
Hallo Pirschstock!

tja, als "Spätberufener" wirst Du es u.U. nicht leicht haben, einen Jagdhund (egal welcher Rasse) zu bekommen.
Manche haben ein Händchen für Hunde und Manche aber auch nicht. Die die es nicht haben, können sich in jüngeren Jahren wahrscheinlich noch besser Richtung "Rüdemann" entwickeln.
Fakt ist aber auf jeden Fall: Erstlingsführer geben sich in der Regel mehr Mühe mit ihrem Hund als "erfahrene Hundeführer". Zumindest Diejenigen die schon einige Jagdbegleithunde hatten. "Leine los, das lernt der schon in der Praxis ! .... Der schaut sich das bei den anderen Hunden ab!...."

Nur die wenigsten Hunde bekommen ausreichend viele richtige Nachsuchen um sich auszulasten. Deshalb rate ich immer für die Brackenleute (NS-Führer mal aussen vor): macht Beides! Lasst sie jagen (denn dafür wurden sie gezüchtet) und macht die einfachen (je nach Leistungsstand von Hund und Führer) Suchen selbst.

Als Anhaltspunkt: mind. 15 Drückjagden pro Jahr und 10-20 einfachere NS.

WH!
Samses
jede Bracke hat ne Macke ...
...Die Euphorie über die Rückkehr des Wolfs ist direkt proportional zu unserer Naturferne. (aus:Der Wolf ist nicht der Messias. Von Gerhard Sternitzke)
6
 
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Ich danke für die zahlreichen Beiträge und Postings zu meinem hier Eingestellten Thema.

Obwohl mich die doch manchmal sehr unterschiedlichen Sichtweisen der User bislang nicht wirklich in meiner Entscheidung, für- oder wider eine bestimmten Rasse für meine Bedürfnisse an zu schaffen, bestätigt haben.
Stoff für weitere innerfamiliäre Diskusionen boten die Inhalte dieser Postings jedoch reichlich und wurden auch entsprechend genutzt. Dafür zolle ich meinen aufrichtigen Dank an dieses Forum.

Diese Woche werde ich noch ein persönliches Gespräch mit einem Brandlbracken/Teckelführer haben. Ich gehe davon aus, dass dieses Gespräch, da sie mir beide Hunderassen aus erster Hand bieten, weitere Aufschlüsse geben werden. Evtl. kristallisieren sich dabei auch komplett andere Erkenntnisse heraus. Ein Entscheidungsergebnis bleibt daher weiterhin offen, jedoch die Abwägungsgründe für oder wider sind gefestigter.

Da ich mich, wenn ein Jagdhund ins Haus kommt, diesem nach meinen Möglichkeiten sehr intensiv widmen möchte um ihn jagdlich einsetzen zu können, gilt es derzeit für mich die hierfür notwendigen Zeitfreiräume einzurichten. Hierfür werden die Weichen in den nächsten 3 Monate gestellt sein.

Somit wird bis zur tatsächlichen Ankunft eines geeigneten Jagdhundes wohl noch einige Zeit vergehen, die ich nutzen werde um möglichst viel Hundewissen im Vorwege zu erreichen.

Waidmannsheil aus dem Berchtesgadener Land
Pirschstock
[www.facebook.com]

Kann man schöner wohnen?
[www.youtube.com]
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@ CuxImker #
Pirschstock schrieb:

Hallo Brandlbrackenführer,

bei der Suche nach einem Jagdbegleiter auf vier Pfoten, bin ich u. a. auch auf die Brandlbracke gestoßen. Nun wäre es mein erster Hund den ich führen würde.

Meine Fragen erstmals:

1. Ist diese Rasse, neben dem jagdlichen Einsatz im Revier auch als Familienhund im Haushalt mit reichlich Auslaufmöglichkeit am Haus zu halten. Also keine Zwingerhaltung.

2. Kann man diese Rasse auch als Erstlingshund einem noch unerfahrenem Hundeführer/Jäger anvertrauen oder bedarf die Führung dieser Rasse erhebliche Hundeführererfahrungen? Also einem Erstlingsführer nicht an zuraten.

Über Informationen in dieser Richtung freue ich mich hier in diesem Forum oder auch über PN

Waidmannsheil aus dem schönen Berchtesgadener Land
Pirschstock


Wenn auch verspätet:

Ad1. Ja, die meisten Bracken sind ja eher sensibel, d.h. sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Zuwendung und das auf Dauer. Allerdings gibt es gerade bei den Vieräugl relativ unruhige Schläge, also sollte man sich die Eltern genauer ansehen.

Ad2. Ja, das kann gut gehen muss es aber nicht. Ich kenn da einige Beispiel in beide Richtungen.
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@ CuxImker #
Pirschstock schrieb:

Ich danke für die zahlreichen Beiträge und Postings zu meinem hier Eingestellten Thema.

Obwohl mich die doch manchmal sehr unterschiedlichen Sichtweisen der User bislang nicht wirklich in meiner Entscheidung, für- oder wider eine bestimmten Rasse für meine Bedürfnisse an zu schaffen, bestätigt haben.
Stoff für weitere innerfamiliäre Diskusionen boten die Inhalte dieser Postings jedoch reichlich und wurden auch entsprechend genutzt. Dafür zolle ich meinen aufrichtigen Dank an dieses Forum.

Diese Woche werde ich noch ein persönliches Gespräch mit einem Brandlbracken/Teckelführer haben. Ich gehe davon aus, dass dieses Gespräch, da sie mir beide Hunderassen aus erster Hand bieten, weitere Aufschlüsse geben werden. Evtl. kristallisieren sich dabei auch komplett andere Erkenntnisse heraus. Ein Entscheidungsergebnis bleibt daher weiterhin offen, jedoch die Abwägungsgründe für oder wider sind gefestigter.

Da ich mich, wenn ein Jagdhund ins Haus kommt, diesem nach meinen Möglichkeiten sehr intensiv widmen möchte um ihn jagdlich einsetzen zu können, gilt es derzeit für mich die hierfür notwendigen Zeitfreiräume einzurichten. Hierfür werden die Weichen in den nächsten 3 Monate gestellt sein.

Somit wird bis zur tatsächlichen Ankunft eines geeigneten Jagdhundes wohl noch einige Zeit vergehen, die ich nutzen werde um möglichst viel Hundewissen im Vorwege zu erreichen.

Waidmannsheil aus dem Berchtesgadener Land
Pirschstock


Hallo Pirschstock,

ich möchte dich einladen mal vorbeizukommen. Verbringe mal ein paar Stunden mit den Bracken und mir, lass uns gemütlich bei den Hunden ein Glas Bier trinken und schaue Dir die Hunde an.

Gerne erkläre ich Dir ausführlich die von mir inzwischen in reichlich Zeit gemachten Erfahrung mit und von Bracken.
Bracken zu führen ist nicht nur eine Art Hunde abzuführen, bei meiner Frau und mir ist es inzwischen fast eine "Lebenseinstellung" geworden.

Egal für welche Rasse Du dich schliesslich entscheiden möchtest, bei 2 Arten von Bracken würde ich Dir abraten. Das verzähl ich Dir her aber nicht im Forum, ich habe Angst von der nachfolgenden Steinigung!

Vielleicht sind es Dir die paar Kilometer einmal wert, oder besser noch, komm zum Landesjägertag nach Altötting! Ab 13.00 Uhr ist eine Pfostenschau mit über 22 Hunderasssen, auch verschiedene Bracken!
Mehr Informationen wirst Du in der kürze der Zeit nicht erhalten als an diesem Datum.


PS. Und jeder Händler lobt sei War!

Brackenheil Jürgen
Fast wichtiger als gute Waffen
ist's, gute Hunde anzuschaffen.
Denn ohne Hilfe guter Hunde
geht nutzlos manches Wild zugrunde!

Wer Sauköpfe haben möchte muß Hundsköpfe ausbilden!

Zitat eines Jägers bei der Dj" wir Jäger werden immer schlauer, nur die Schweine eben auch!"
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@ CuxImker #
Pirschstock schrieb:

Ich danke für die zahlreichen Beiträge und Postings zu meinem hier Eingestellten Thema.

Obwohl mich die doch manchmal sehr unterschiedlichen Sichtweisen der User bislang nicht wirklich in meiner Entscheidung, für- oder wider eine bestimmten Rasse für meine Bedürfnisse an zu schaffen, bestätigt haben.
Stoff für weitere innerfamiliäre Diskusionen boten die Inhalte dieser Postings jedoch reichlich und wurden auch entsprechend genutzt. Dafür zolle ich meinen aufrichtigen Dank an dieses Forum.

Diese Woche werde ich noch ein persönliches Gespräch mit einem Brandlbracken/Teckelführer haben. Ich gehe davon aus, dass dieses Gespräch, da sie mir beide Hunderassen aus erster Hand bieten, weitere Aufschlüsse geben werden. Evtl. kristallisieren sich dabei auch komplett andere Erkenntnisse heraus. Ein Entscheidungsergebnis bleibt daher weiterhin offen, jedoch die Abwägungsgründe für oder wider sind gefestigter.

Da ich mich, wenn ein Jagdhund ins Haus kommt, diesem nach meinen Möglichkeiten sehr intensiv widmen möchte um ihn jagdlich einsetzen zu können, gilt es derzeit für mich die hierfür notwendigen Zeitfreiräume einzurichten. Hierfür werden die Weichen in den nächsten 3 Monate gestellt sein.

Somit wird bis zur tatsächlichen Ankunft eines geeigneten Jagdhundes wohl noch einige Zeit vergehen, die ich nutzen werde um möglichst viel Hundewissen im Vorwege zu erreichen.

Waidmannsheil aus dem Berchtesgadener Land
Pirschstock


Servus Pirschstock!

Nachdem ich derzeit auch auf ganz ähnlicher Hundesuche bin.....
hast du deinen Wunschhund schon gefunden oder sogar schon neben dir sitzen?

Besten Gruß
Tom
Wollt ihr wissen, wen ich ehrlich einen echten Waidmann heiß?
Den nur, der nebst Büchs und Flinte auch den Hund zu führen weiß.


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