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Brandlbracke in Erstlingsführerhände?

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Brandlbracke in Erstlingsführerhände?
Hallo Brandlbrackenführer,

bei der Suche nach einem Jagdbegleiter auf vier Pfoten, bin ich u. a. auch auf die Brandlbracke gestoßen. Nun wäre es mein erster Hund den ich führen würde.

Meine Fragen erstmals:

Ist diese Rasse, neben dem jagdlichen Einsatz im Revier auch als Familienhund im Haushalt mit reichlich Auslaufmöglichkeit am Haus zu halten. Also keine Zwingerhaltung.

Kann man diese Rasse auch als Erstlingshund einem noch unerfahrenem Hundeführer/Jäger anvertrauen oder bedarf die Führung dieser Rasse erhebliche Hundeführererfahrungen? Also einem Erstlingsführer nicht an zuraten.

Über Informationen in dieser Richtung freue ich mich hier in diesem Forum oder auch über PN

Waidmannsheil aus dem schönen Berchtesgadener Land
Pirschstock
[www.facebook.com]

Kann man schöner wohnen?
[www.youtube.com]

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@ CuxImker #
Hallo Pirschstock,
auf die Antworten hier bin ich ganauso gespannt wie du.
Da wir in etwa im gleichen Alter sind und ich erst nach meiner Pensionierung in 2,5 Jahren mir einen Jagdhund zulegen will (Zeitproblem) und ich mit entweder einer Steierischen Rauharbracke oder der Brandlbracke leibäugele, steh ich demnächst vor der gleichen Frage wie du.

mapoja
WH
Fuchs kann immer kommen!

Wer Fehler findet kann sie behalten!
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Hast genügend Arbeit und Betätigungsfeld für eine Bracke ? Nicht vergessen, Bracken laufen sehr gern, sehr viel und u.U.sehr weit, sollte also ein genügend großes Revier da sein und Deine körperliche Kondition sollte sich auch nicht nur auf das Ein- und Aussteigen in den Geländewagen beschränken.
Nächste Gewissensfrage: Wie weit ist es mit Deinen eigenen jagdlichen Erfahrungen, Tätigkeiten bestellt ?

Mal ganz im Vertrauen, wenn Du im Jahr "nur" mal so 1 - 2 Stück Rehwild zu schießen hast und sonst mehr oder weniger nix, auch keine sonst. jagdlichen Möglichkeiten usw., dann wär ein kleiner Erdhund auch keine Schande.

Gruß

rowin
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@ rowin #
rowin schrieb:

Hast genügend Arbeit und Betätigungsfeld für eine Bracke ? Nicht vergessen, Bracken laufen sehr gern, sehr viel und u.U.sehr weit, sollte also ein genügend großes Revier da sein und Deine körperliche Kondition sollte sich auch nicht nur auf das Ein- und Aussteigen in den Geländewagen beschränken.
Nächste Gewissensfrage: Wie weit ist es mit Deinen eigenen jagdlichen Erfahrungen, Tätigkeiten bestellt ?

Mal ganz im Vertrauen, wenn Du im Jahr "nur" mal so 1 - 2 Stück Rehwild zu schießen hast und sonst mehr oder weniger nix, auch keine sonst. jagdlichen Möglichkeiten usw., dann wär ein kleiner Erdhund auch keine Schande.

Gruß

rowin


Daher erkundige ich mich vorher ob alle Parameter für eine solche Hundehaltung gegeben sind.
Sicherlich haben wir auch möglicherweise einen Rauhaarteckel in Betracht gezogen. Ich fürchte nur bei einer Frau und einem Teckel im Hause, habe ich dann überhaupt nix mehr zu sagen, da jeder von den beiden macht was er will.

Eine Brandlbracke ist halt auch ein "schön gezeichneter Hund" Du weißt doch, neben einer Zweckerfüllung muß so ein Tier auch der Ehefrau gefallen.
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@ rowin #
rowin schrieb:

Hast genügend Arbeit und Betätigungsfeld für eine Bracke ? Nicht vergessen, Bracken laufen sehr gern, sehr viel und u.U.sehr weit, sollte also ein genügend großes Revier da sein und Deine körperliche Kondition sollte sich auch nicht nur auf das Ein- und Aussteigen in den Geländewagen beschränken.
Nächste Gewissensfrage: Wie weit ist es mit Deinen eigenen jagdlichen Erfahrungen, Tätigkeiten bestellt ?

Mal ganz im Vertrauen, wenn Du im Jahr "nur" mal so 1 - 2 Stück Rehwild zu schießen hast und sonst mehr oder weniger nix, auch keine sonst. jagdlichen Möglichkeiten usw., dann wär ein kleiner Erdhund auch keine Schande.

Gruß
moin,
das ganze läuft ganz langsam an. was kann man daraus schließen, möchte niemand den anfanf machen , die experten sind doch sonst schneller mit einer meinung.
das was du vorstehend beschrieben trifft doch voll zu und er wäre nichts hnizuzufügen wenn ja wenn da nicht noch ein satz vom threat-starter wäre , der frau soll er ja schließlich auch noch gefallen.

rowin

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@ rowin #
rowin schrieb:

Hast genügend Arbeit und Betätigungsfeld für eine Bracke ? Nicht vergessen, Bracken laufen sehr gern, sehr viel und u.U.sehr weit, sollte also ein genügend großes Revier da sein und Deine körperliche Kondition sollte sich auch nicht nur auf das Ein- und Aussteigen in den Geländewagen beschränken.
Nächste Gewissensfrage: Wie weit ist es mit Deinen eigenen jagdlichen Erfahrungen, Tätigkeiten bestellt ?

Mal ganz im Vertrauen, wenn Du im Jahr "nur" mal so 1 - 2 Stück Rehwild zu schießen hast und sonst mehr oder weniger nix, auch keine sonst. jagdlichen Möglichkeiten usw., dann wär ein kleiner Erdhund auch keine Schande.

Gruß

rowin


Du hast bestimmt damit nicht unrecht, aber wieviel Prozent unserer Jagdhunde sind dann - so streng gesehen - in falschen Händen?

50%?
60%?
70%?
GRUSS AUS DEM RUPERTIWINKEL - DA WO BAYERN AM SCHÖNSTEN IST!!!

Willst Du richten über mich und die Meinen,
Geh nach Hause und betrachte Dich und die Deinen!
Findest Du dort keine Fehler und Gebrechen,
Kannst Du über mich und die meinen sprechen.

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten: wo kämen wir hin; und niemand ginge um einmal nachzuschauen, wohin man käme, wenn man ginge...
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Bestimmt haben eine hohe Anzahl von Jagdhunden den falschen Führer mit seinen Möglichkeiten.
Daher können viele Parameter greifen für die eine oder andere Entscheidung einer Hunderasse. Ich denke nach Abwägung der Prioritäten gibt es eine Kompromisslösung mit der man dann leben kann/muss.

Bei der Suche nach einem geeignetem Hund, bin ich ja für alles offen, solange es für den dann vorhandenen Hund nicht zu Schäden führt. Da spielen die vorhandenen Jagdmöglichkeiten, die dem ausgebildeten Jagdhund angeboten werden können ebenso einen hohen Stellenwert, wie eine persönliche Sympathien für die eine oder andere Rasse.

Sicherlich kann die liebe auch zu einem Hund wachsen, besser ist jedoch, dass sie schon vor der Ankunft ins eigene Heim vorhanden ist um im Zusammenleben mit dem Neuen gefestigt zu werden.

Einen Jagdhunderasse nur nach dem Zweck seiner Jagdeinsätze zu wählen, halte ich für ein Zusammenleben mit Familienanschluss ebenso für kontraproduktiv. Nach Möglichkeit strebe ich den sog. goldenen Mittelweg an.

Im Gespräch sind derzeit, wie schon geschrieben, die Rassen Brandlbracke und Rauhaarteckel, Saufarben.
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@ CuxImker #
Pirschstock schrieb:

Hallo Brandlbrackenführer,

bei der Suche nach einem Jagdbegleiter auf vier Pfoten, bin ich u. a. auch auf die Brandlbracke gestoßen. Nun wäre es mein erster Hund den ich führen würde.

Meine Fragen erstmals:

Ist diese Rasse, neben dem jagdlichen Einsatz im Revier auch als Familienhund im Haushalt mit reichlich Auslaufmöglichkeit am Haus zu halten. Also keine Zwingerhaltung.

Kann man diese Rasse auch als Erstlingshund einem noch unerfahrenem Hundeführer/Jäger anvertrauen oder bedarf die Führung dieser Rasse erhebliche Hundeführererfahrungen? Also einem Erstlingsführer nicht an zuraten.

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Waidmannsheil aus dem schönen Berchtesgadener Land
Pirschstock



Der Hund muß dir gefallen und soll zum Revier passen.
Und wenn du einen bestimmten haben willst dann kauf ihn dir.
Eine Bracke ist nicht mehr wert als irgend eine andere Rasse, soll heißen ... du sollst nach bestem Wissen und Gewissen handeln, mit dem Hund umgehen und ihn ausbilden.
Als Jäger solltest du genügend Leute kennen die einen gut ausgebildeten Hund führen und dir helfen können.
Erstlingsführer ist höchstens auf den Prüfungen ein kleines Problem weil man evtl unsicher und unerfahren ist und sich das auf einen sensibelen Hund überträgt.
Solltet du einen Hund nicht fordern und ausreichend sinnvoll beschäftigen können, dann kauf dir gar keinen (Jagdhund )
Merke: Im Wald da bist du nie alleine wenn du das falsche tust, nur wenn du in Not bist.
Wer auf einen Tiger jagt muß auch damit rechnen auf einen Tiger zu treffen

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also ohne Info über deine jagdlichen Möglichkeiten kann niemand eine vernünftige Empfehlung abgeben, das geht bei einem Auto nicht und schon gar nicht bei einem Hund
„ Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Franz von Assisi
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