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Auch Spaß muss sein!
1465 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Auch Spaß muss sein!

Migranten-Eltern verklagen Berliner Gymnasium

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noch mal zurück zum Thema, Klage der Eltern.
Wie schon erwähnt, ist diese Klage ein politisches Statement. Ihr verirrt Euch zu sehr am emotionellen Drumherum, das ist mit unter anderem natürlich auch die Absicht der Akteure.
So ein Klage läuft nicht von ungefähr. Neben den Klägern muss auch ein RA der sich mit Verwaltungsrecht auskennt, wahrscheinlich mehrere, sowie eine PR-Maschinerie die im Vorfeld versucht über das Verfahren Stimmung zu machen. Es werden Unterstützer gebraucht, sie lassen im politischen Milieu finden.

Die Sache läuft so. Die betroffene Eltern klagen wegen Ungerechtigkeit bei den Lehrern wegen der auffällig vielen 5ern im Zeugnis. Sie beschweren sich womöglich auch beim Schulleiter und verlangen dass die Lehrer zurechtgewiesen werden. So läuft es aber nicht. Im Wasserpfeifen-Cafe´abends wird in der Runde darüber gesprochen. Das Eine kommt zum Anderen und der Freund des Nachbars kennt den Grünen Lokalmatador. Der organisiert ein Treffen mit dem Rat der Älteren, schon wird in jeder Hinsicht die Ungerechtigkeit entdeckt. Die Kontakte werden geknüpft und schwuppdiwupp steht die Klage einschl. politischer Unterstützung. Die linken Gesellschaftsritter wittern überall dort wo selbständige Leistung gefordert wird ein riesiges Wirkungspotential für ihr Klientel und die zu gewinnenden Wählerstimmen.

So läuft es, oder so ähnlich. Es betrifft immer wieder die gleichen Migrantengruppierungen. Oder hat jemand eine Familie aus Vietnam (Kinder mit besten Schulabschlüssen) oder vermögende Moslems (ihre Kinder sind schon längst raus aus dem Kiez, hinein in die besseren Schulen) sich diesen Schmarrn anschließen!

Es geht immer um diese Eine Migranten gruppe in Verbindung mit den Feuchtträumen der linken Nomenklatur. Die Forderung der SPD gegen die Hausaufgaben in der Schule, unter der haarsträubenden Begründung der Vorteilnahme von Akademikerkindern, ist ein weiteres Steinchen auf diesem Weg.

LG
3F
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.09.13 um 22:07 Uhr.
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Liebe Foris,

zum 1.1.2005 trat das Zuwanderungsgesetz in Kraft, welches doch letzlich an uns (dem Bürger) den Anspruch erhebt, Zuwanderung zu steuern und Integration zu gestalten.

Neben der Schaffung von Rechtsansprüchen wird unter anderem erstmals die Verpflichtung des Staates festgeschrieben, Verantwortung für Integrationsprozesse von Migrant/inn/en zu übernehmen.

Dies ist nicht nur eine Herausforderung, die sich an die stellt, die in Migrationserstberatungsstellen und Jugendmigrationsdiensten tätig sind, sondern für alle Bürger die zukünftig damit zu tun haben, davon jedoch wird niemals gesprochen, im Gegenteil, da wird der Bürger wieder mal alleine gelassen....

Um interkulturelle Öffnungsprozesse initiieren, begleiten und unterstützen zu können, brauchen nicht nur Mitarbeiter der Migrationserstberatungsstellen und Jugendmigrationsdienste Unterstützung, sondern doch erst recht jene welche unmittelbar damit konfrontiert werden, welche die tagtäglich mit ihnen zu tun haben und werden, doch wen interessiert's?

Irritationen und Konflikte entstehen als erster in der Verwaltung besonders in Bereichen mit Publikumsverkehr. Für Migrant/inn/en ist das Aufsuchen der Verwaltung und die daraus entstehende Interaktion zumeist keine freiwillige Entscheidung. Sie haben keine Wahlmöglichkeit. Ihre Kontaktaufnahme mit der Behörde dient häufig der existentiellen Selbsterhaltung. So geht es z. B. um den Aufenthaltsstatus, um die Unterstützung der Integration (Förderung von Spracherwerb) oder um die Notwendigkeit der materiellen Sozial-Hilfe. Gerade in existentiellen Notsituationen sehen sich Bürger/innen in ihren Belangen unzureichend unterstützt oder unangemessen abgefertigt. Migrant/inn/en fühlen sich oft und schnell missverstanden und als "Bürger zweiter Klasse" behandelt. Dieses Procedere ist jedoch nicht nur bei uns in Deutschland Standard, nur hier bei uns wird es als besonders diskriminierend angesehn.

Nicht einfach für die welche Flüchtlinge sind und in Deutschland Schutz vor politischer Verfolgung suchen. Lästig jedoch für jene welche sich unserem Procedere eigentlich gar nicht stellen wollen.

Schade ist es, dass unter interkultureller Kompetenz bei Personen nur die Kompetenz zu verstehen ist, dass die Menschen welche im eigenem Land leben, jene aus anderen Kulturen durchweg zu akzeptieren, wertzuschätzen, mit ihnen zu kommunizieren, zu kooperieren und zusammenzuleben als selbstverständlich zu sehen haben.

Gehört dazu nicht eine Handlungskompetenz, die u.a. verbunden ist mit Selbstreflexion, Ambiguitätstoleranz, kommunikativer Kompetenz und Auseinandersetzungsbereitschaft, daneben auch vielfältiges Wissen u. a. über Bedingungen und Auswirkungen von Wanderungsbewegungen, wie auch die ökonomische, psychische und soziale Situation von Migranten?

Gehört dazu nicht aber auch eine Handlungskompetenz, die etwaige Migranten auf all das was sie vom Gastland erwarten darauf aufmerksam macht, ob sie dies auch selbst einzubringen bereit sind? Wird denn irgenwann, irgendwo daraufhin befragt.....?. Würde man dadurch nicht auch endlich mal dem Gastland; sprich dem Bürger des eigenen Landes zu erkennen geben, dass man achtet was der einzelne zu tun bereit ist?

Gruß Astrid
Immer wieder.......
5
 
@ Biobauer #
Biobauer schrieb:

also wenn ich dich recht versteh, sollen wir jetzt in generalhaftung genommen werden, weil deutsche firmen altmetall verkaufen.
so ungefähr argumentieren sämtliche jagdgegner...
unfassbar


Du hast es falsch verstanden. Ich habe nur die Idee von "Durchmischung" und "Zwangsumsiedlung" im Beitrag von Stalker aufgegriffen und einen Vorschlag gemacht wer und warum gemischt werden sollte.

Dieses "Altmetall" mit dem deutsche Firmen fette Gewinne einfahren und sich ihre Mitarbeiter ihren Wohlstand erarbeiten tötet halt auf der Welt hier und da ein paar Menschen.
Macht aber das "Altmetall" geliefert von Amis und Russen auch, deshalb ist es weniger schlimm und ich wuerde dafuer niemanden Verantwortlich machen oder in Generalhaftung nehmen.

Zumindest fuer mich besteht ein eklatanter zwischen Jagdwaffen und Militärgerät.
Mit Jagdwaffen kann ich zwar auch Menschen töten aber dafuer wurden sie nicht gemacht.
Panzer, Raketen, MG's usw schon
0
 
@ Stalker #
Stalker schrieb:

Habe ich mit einem Wort geschrieben, dass man die Kinder von Migranten ausgrenzen soll, oder Schulen für die besseren Deutschen einrichten? - ganz im Gegenteil!
Es gibt, auch bei uns auf dem flachen Land, Wohngegenden in denen ein höherer Ausländeranteil wohnt, dass dann in den dazugehörigen Schulen sich dieses wiederspiegelt ist doch klar. Man kann eben nicht in Stadtteilen unter sich wohnen wollen und dann bei den Schulen den einseitigen Schüleranteil beklagen.


Nein hast Du nicht. Fand nur die Idee mit der Durchmischung gut.
Ob die alle unter sich wohnen wollen oder ob kein Deutscher dort wohnen will werden wir wohl nie erfahren....
0
 
@ Dreifuchs #
Dreifuchs schrieb:

noch mal zurück zum Thema, Klage der Eltern.
Wie schon erwähnt, ist diese Klage ein politisches Statement. Ihr verirrt Euch zu sehr am emotionellen Drumherum, das ist mit unter anderem natürlich auch die Absicht der Akteure.
So ein Klage läuft nicht von ungefähr. Neben den Klägern muss auch ein RA der sich mit Verwaltungsrecht auskennt, wahrscheinlich mehrere, sowie eine PR-Maschinerie die im Vorfeld versucht über das Verfahren Stimmung zu machen. Es werden Unterstützer gebraucht, sie lassen im politischen Milieu finden.

Die Sache läuft so. Die betroffene Eltern klagen wegen Ungerechtigkeit bei den Lehrern wegen der auffällig vielen 5ern im Zeugnis. Sie beschweren sich womöglich auch beim Schulleiter und verlangen dass die Lehrer zurechtgewiesen werden. So läuft es aber nicht. Im Wasserpfeifen-Cafe´abends wird in der Runde darüber gesprochen. Das Eine kommt zum Anderen und der Freund des Nachbars kennt den Grünen Lokalmatador. Der organisiert ein Treffen mit dem Rat der Älteren, schon wird in jeder Hinsicht die Ungerechtigkeit entdeckt. Die Kontakte werden geknüpft und schwuppdiwupp steht die Klage einschl. politischer Unterstützung. Die linken Gesellschaftsritter wittern überall dort wo selbständige Leistung gefordert wird ein riesiges Wirkungspotential für ihr Klientel und die zu gewinnenden Wählerstimmen.

So läuft es, oder so ähnlich. Es betrifft immer wieder die gleichen Migrantengruppierungen. Oder hat jemand eine Familie aus Vietnam (Kinder mit besten Schulabschlüssen) oder vermögende Moslems (ihre Kinder sind schon längst raus aus dem Kiez, hinein in die besseren Schulen) sich diesen Schmarrn anschließen!

Es geht immer um diese Eine Migranten gruppe in Verbindung mit den Feuchtträumen der linken Nomenklatur. Die Forderung der SPD gegen die Hausaufgaben in der Schule, unter der haarsträubenden Begründung der Vorteilnahme von Akademikerkindern, ist ein weiteres Steinchen auf diesem Weg.

LG
3F


Und die Kids machen dann ihre Hausaufgaben in der Hausaufgabenbetreuung. Nur diese macht nicht eine Fachkraft sprich Lehrer, sondern eine 1€ Kraft die von der Gemeinde (Stadt) bereitgestellt wurde.

Wer sich integrieren will und dies damit beginn, dass er mit seinen Kindern auch zu hause deutsch spricht, hat schon den Grundstein für gute Schulnoten gelegt. Es ist wichtig, dass die Kinder möglichst bald mit der neuen Sprache in Kontakt kommen und diese lernen und dazu müssen auch die Eltern beitragen.
Hierfür könnte ich genügend Beispiele aus meinem direkten Umfeld benennen. Belassen wir es aber damit.

Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen. Albrecht Dürer
Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst,
sie zu genießen.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues
3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.09.13 um 21:55 Uhr.
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Wer sich integrieren will und dies damit beginn, dass er mit seinen Kindern auch zu hause deutsch spricht, hat schon den Grundstein für gute Schulnoten gelegt. Es ist wichtig, dass die Kinder möglichst bald mit der neuen Sprache in Kontakt kommen und diese lernen und dazu müssen auch die Eltern beitragen.
Hierfür könnte ich genügend Beispiele aus meinem direkten Umfeld benennen. Belassen wir es aber damit.
(Zitat Stalker)



5
 
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wer sich integrieren will:
-klagt nicht gegen die Sprachtests sondern lernt die Sprache
-klagt nicht wegen angeblicher Verwaltungsunterschiede in der Klassenstruktur der Schule sondern sieht zu wie die Kinder am schnellsten und besten mit den sprachlichen Gepflogenheiten klar kommen
-klagt nicht dagegen, dass in einer katholischen Schule Religionsunterricht als Pflichtfach gilt...
-klagt nicht gegen den beidgeschlechtlichen Sportunterricht....
-klagt nicht gegen den beidgeschlechtlichen Schwimmunterricht...
-klagt nicht wegen des Kopftuch-Tragerechts...
-klagt nicht dafür, dass die Kreuze aus den öffentlichen Räumen verschwinden...
-klagt nicht dafür, dass Shariarecht ersatzweise eingeführt wird....

etc.p.p.

wer sich integrieren will, findet in der deutschen Gesellschaft die besten Voraussetzungen dafür. Ein wenig muss man aber auch selber machen. Einem die Sprache per Tablette beizubringen ist nicht erfunden....noch nicht

aber darum geht es all diesen Leuten nicht. Es sind politische Aktionen, capish? es geht darum, politische Statements zu schaffen, soziale Strukturen per Dekret zu definieren.

wie schon erwähnt, alles andere drum herum ist heißer Brei

LG
3F

11
 
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Was würde denn einer deutschen Familie passieren die ein Gymnasium verklagt weil ihre Kinder das Probehalbjahr nicht geschafft haben aufgrundl des hohen Migrantenanteil in der Klasse?

Wobei viele Probleme mit Integration hausgemacht sind.
[www.br.de]
3
 
@ P #
es gäbe definitiv weniger Probleme damit, wenn das Thema nicht so stark politisiert und als Maß-Anzeiger der Demokratie-Fähigkeit der Gesellschaft missbraucht wäre.
Wenn einzig der gesunde Menschenverstand und der Wille zur sachlichen Problemlösung angesetzt wäre, hätten wir sehr viel weniger Probleme damit.
Egal wie man die Angelegenheit anzufassen versucht, wenn man sich der von links diktierten PC nicht unabdingbar unterwirft wird sofort eine extreme Polemik ausgefahren.

Es ist absurd aber wahr, die hitzigsten Befürworter der sogenannten "Gleichheit über alles" sind gleichzeitig die Verursacher der stärksten Diskrepanzen.

Verrückt eigentlich, verblendete deutsche Linke! weniger ideologischer Kampf und mehr Sachlichkeit würden Wunder bewirken! In jeder Hinsicht.

LG
3F

P schrieb:
Wobei viele Probleme mit Integration hausgemacht sind.
[www.br.de]

1
 
@ tomhaus #
Waidmanns Gruß
tomhaus schrieb:

Ja wie hast es denn??
......

es ist, wie es ist... eigentlich bedrückend!

Wobei das natürlich nur mein persönlich subjektives Empfinden ist.
Waidmonns Gruaß

Meine niglnoglneien Schua sein von Fuxleda gmocht, sie schlofn bei Tog und gehn aus bei da Nocht....

Alles im Leben hat seinen tieferen Sinn!





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