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Gruppe Junge Jäger Hessen

Besitzer: Joggel
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Junge Jäger Hessen
16 Themen
Forum: Junge Jäger Hessen

Suche ein Waldrevier zum pachten

#
Suche ein Waldrevier zum pachten
Hallo zusammen,
Bin zwar kein Hesse aber würde gerne jagdlich zu den Hessen dazu gehören oder auch geduldet werden

Suche ein Revier zur Pacht bei Paderborn, Kassel, Fulda, Bad Hersfeld oder Eisenach
Hallo Waidgenossen/-in,

Ein Freund von mir und ich suchen ein neues Revier zum Pachten.
Leider verliert er sein Revier zum April 2013 (Verkauf der Flächen) und ich meine Beteiligung in einem großen Hochwildrevier in Brandenburg (Elbe-Elster-Kreis) durch Neuverpachtung.

Nun suchen wir ein Revier, das noch recht schnell von Osnabrück zu erreichen ist.
Wenn möglich sollte es folgende Punkte beinhalten:
1. Möglichst viel Wald.
2. Wasser im Revier.
3. keine Hauptstraßen durch das Revier gehen.
4. Raubwild, Rehwild, Schwarzwild und wenn möglich Rotwild.
5. Jagdhütte oder möglichkeit eine zu Bauen.
Mein Freund ist Ende 50 über 40 JJ, kommt gebürtig aus Sachsen Anhalt aus einer Försterfamilie, ist Kieferorthopäde und hat schon einige Reviere Pachterfahrung.

Zu meiner Person, ich bin in der mindesten 4 Generation Jäger 28 Jahre alt und 12 JJ und ging lange in dem Revier meines Großvaters bei Diepholz zur Jagd.
Seit 2 Jahren bin ich Beteiligt an der Hochwildjagd in Brandenburg.
Beruflich bin ich Offshore Aufbautechniker für Windenergieanlagen immer 2 Wochen auf der See und 2 Wochen zu Hause deshalb bitte nicht Wundern wenn ich nicht gleich zurück schreiben kann


Natürlich wird auch ein Jagdaufseher gesucht und bei erfolgreicher Vermittlung und Sympathie freie Büchse erteilt.

Alles weitere und Revierangebote bitte per PN an mich FriedelS (Früher Hunter84)


Waidmannsheil und ein frohes fest euch allen
Friedel S






Das Schießen allein macht den Jäger nicht aus.
Wer weiter nichts kann, bleibe besser zu Haus.
Doch wer sich ergötzet an Wild und an Wald,
auch wenn es nicht blitzet
und wenn es nicht knallt.
Und wer noch hinaussieht zur jagdlosen Zeit,
wenn Heide und Holz sind vereist und verschneit,
wenn mager die Äsung und bitter die Not

[www.youtube.com]

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.12.12 um 23:26 Uhr.
@ FriedelS #
FriedelS schrieb:

Hallo zusammen,
Bin zwar kein Hesse aber würde gerne jagdlich zu den Hessen dazu gehören oder auch geduldet werden

Suche ein Revier zur Pacht bei Paderborn, Kassel, Fulda, Bad Hersfeld oder Eisenach
Hallo Waidgenossen/-in,

Ein Freund von mir und ich suchen ein neues Revier zum Pachten.
Leider verliert er sein Revier zum April 2013 (Verkauf der Flächen) und ich meine Beteiligung in einem großen Hochwildrevier in Brandenburg (Elbe-Elster-Kreis) durch Neuverpachtung.

Nun suchen wir ein Revier, das noch recht schnell von Osnabrück zu erreichen ist.
Wenn möglich sollte es folgende Punkte beinhalten:
1. Möglichst viel Wald.
2. Wasser im Revier.
3. keine Hauptstraßen durch das Revier gehen.
4. Raubwild, Rehwild, Schwarzwild und wenn möglich Rotwild.
5. Jagdhütte oder möglichkeit eine zu Bauen.
Mein Freund ist Ende 50 über 40 JJ, kommt gebürtig aus Sachsen Anhalt aus einer Försterfamilie, ist Kieferorthopäde und hat schon einige Reviere Pachterfahrung.

Zu meiner Person, ich bin in der mindesten 4 Generation Jäger 28 Jahre alt und 12 JJ und ging lange in dem Revier meines Großvaters bei Diepholz zur Jagd.
Seit 2 Jahren bin ich Beteiligt an der Hochwildjagd in Brandenburg.
Beruflich bin ich Offshore Aufbautechniker für Windenergieanlagen immer 2 Wochen auf der See und 2 Wochen zu Hause deshalb bitte nicht Wundern wenn ich nicht gleich zurück schreiben kann


Natürlich wird auch ein Jagdaufseher gesucht und bei erfolgreicher Vermittlung und Sympathie freie Büchse erteilt.

Alles weitere und Revierangebote bitte per PN an mich FriedelS (Früher Hunter84)


Waidmannsheil und ein frohes fest euch allen
Friedel S


Wenn dein Freund aus Sachsen Anhalt kommt dann sagt ihm der Ziegelroder Forst bestimmt etwas, da wird etwas frei allerdings wird der ha um die 100€ kosten, Rotwild, Sauen, Rehwild satt.
Etwas günstiger gibt es da noch eine interessante Feldflur die am Ziegelroder Forst angrenzt, bei interesse schick mir mal seine Tel Nr
Das Problem wird wohl eher beim Jagdaufseher liegen
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@ Sauenschubser #
Sauenschubser schrieb:

Wenn dein Freund aus Sachsen Anhalt kommt dann sagt ihm der Ziegelroder Forst bestimmt etwas, da wird etwas frei allerdings wird der ha um die 100€ kosten, Rotwild, Sauen, Rehwild satt.
Etwas günstiger gibt es da noch eine interessante Feldflur die am Ziegelroder Forst angrenzt, bei interesse schick mir mal seine Tel Nr
Das Problem wird wohl eher beim Jagdaufseher liegen


Rehwild satt?

Ich dachte der Forst wäre leergeschossen.
Die Tanne trägt oft Samen. Dieser lässt sich nur schwer reinigen und nicht gut keimfähig aufbewahren. Die junge Pflanze ist empfindlich gegen Wärme und Kälte und liebt deshalb Beschattung. Die Tanne hat zwar einen langsamen Wuchs in der Jugend, leidet deshalb von Graswuchs, hält aber bis in ein sehr hohes Alter aus. Sie ist auch im späteren Alter noch empfindlich gegen die Spätfröste, verträgt einen dichten Schluß, unterdrückt sich gegenseitig schwer, erholt sich leicht aus dem unterdrückten Zustande, heilt erhaltene Verletzungen leicht wieder aus, leidet wenig von Wind- und Schneebruch, ist empfindlich gegen plötzliches Freistellen. Der Insektenschaden ist bei ihr unbedeutend, mehr aber hat sie von Rot- und Rehwild zu ertragen.

Heinrich Cotta`s Anweisungen zum Waldbau Leipzig 1865
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@ Tannenwaechter #
Tannenwaechter schrieb:

Rehwild satt?

Ich dachte der Forst wäre leergeschossen.


Na das kannst du vergessen
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@ birkos #
birkos schrieb:

der ha 100 Euro?????


Nach oben gibt es da keine Grenze
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@ Sauenschubser #
Sauenschubser schrieb:

Na das kannst du vergessen


Hab ich es doch vermutet.
Die Tanne trägt oft Samen. Dieser lässt sich nur schwer reinigen und nicht gut keimfähig aufbewahren. Die junge Pflanze ist empfindlich gegen Wärme und Kälte und liebt deshalb Beschattung. Die Tanne hat zwar einen langsamen Wuchs in der Jugend, leidet deshalb von Graswuchs, hält aber bis in ein sehr hohes Alter aus. Sie ist auch im späteren Alter noch empfindlich gegen die Spätfröste, verträgt einen dichten Schluß, unterdrückt sich gegenseitig schwer, erholt sich leicht aus dem unterdrückten Zustande, heilt erhaltene Verletzungen leicht wieder aus, leidet wenig von Wind- und Schneebruch, ist empfindlich gegen plötzliches Freistellen. Der Insektenschaden ist bei ihr unbedeutend, mehr aber hat sie von Rot- und Rehwild zu ertragen.

Heinrich Cotta`s Anweisungen zum Waldbau Leipzig 1865
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@ Tannenwaechter #
Tannenwaechter schrieb:

Rehwild satt?

Ich dachte der Forst wäre leergeschossen.


wo steht , das des staat ist??

und es gibt noch leute mit hirn, die haben erkannt, das sie mit ner guten jagd wesentlich mehr verdienen als mit ihren steckerleswald.

aber was red ich...............


Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
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@ Tannenwaechter #
Tannenwaechter schrieb:

Hab ich es doch vermutet.


Es wird auch immer gemunkelt das es dort kaum noch Rotwild gibt, bei der letzten DJ lagen beim Forst und beim Lügenbaron ca 100 Stk

Bei der letzten Rapsernte waren 100 Sauen im Raps, 50 wurden erlegt und bei der DJ lagen wieder 70 Stk

immer diese Heger
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@ Biobauer #
Biobauer schrieb:

wo steht , das des staat ist??

und es gibt noch leute mit hirn, die haben erkannt, das sie mit ner guten jagd wesentlich mehr verdienen als mit ihren steckerleswald.

aber was red ich...............


Hä?
Die Tanne trägt oft Samen. Dieser lässt sich nur schwer reinigen und nicht gut keimfähig aufbewahren. Die junge Pflanze ist empfindlich gegen Wärme und Kälte und liebt deshalb Beschattung. Die Tanne hat zwar einen langsamen Wuchs in der Jugend, leidet deshalb von Graswuchs, hält aber bis in ein sehr hohes Alter aus. Sie ist auch im späteren Alter noch empfindlich gegen die Spätfröste, verträgt einen dichten Schluß, unterdrückt sich gegenseitig schwer, erholt sich leicht aus dem unterdrückten Zustande, heilt erhaltene Verletzungen leicht wieder aus, leidet wenig von Wind- und Schneebruch, ist empfindlich gegen plötzliches Freistellen. Der Insektenschaden ist bei ihr unbedeutend, mehr aber hat sie von Rot- und Rehwild zu ertragen.

Heinrich Cotta`s Anweisungen zum Waldbau Leipzig 1865
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