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Jagd vorbei im Piemont

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Jagd vorbei im Piemont
Mit Anordnung vom 7. september 2012 ist die Jagd im Piemont ausgesetzt. erreicht hat das die Vereinigung zur Abschaffung der Jagd, Pro Natura und andere.

Was aber heißt das konkret: viele Familien verlieren absofort ihre Existenzgrundlage, denn dort gibt es viele casa da caccia- die also von der Jagd leben. In einem Land, in dem sich täglich Menschen wegen der ausweglosen Situation der Arbeitslosigkeit das Leben nehmen, sind die Folgen absehbar.
Leider kann man die zu erwarteten Leichen der Selbstmörder den Tierschützern nicht vor die Tür legen oder dem Richter auf seinen Tisch.
Dazu kommt das Schicksal der Jagdhunde. Zehntausende von Jagdhunden haben nun ein ungewisses Schicksal vor sich. Sicherlich werden tausende getötet, ausgesetzt werden, in Tierheimen landen, in welchen sie nach kurzer Zeit ebenfalls getötet werden.

An die selbsternannten sogenannten Tierschützer: Danke! Das habt ihr wirklich gut gemacht..... hoffentlich könnt ihr euch damit noch im Spiegel anschauen! Möge Gott Euch vergeben, für das, was ihr hier angerichtet habt und ja auch in BW und NRW und Saarland und... anrichten wollt.

Madonna


GEAPRESS – Con Ordinanza del 7 settembre 2012 il TAR del Piemonte ha accolto il ricorso presentato contro il calendario venatorio 2012/2013 del Piemonte dalle associazioni LAC – Lega per l’abolizione della caccia, Pro Natura, Fondazione per l’Ecospiritualità – Commissione SOS Gaia. Sospesa, dunque, l’efficacia del Calendario venatorio 2012/2013 nonché di tutti gli atti presupposti, antecedenti, conseguenti, successivi e comunque connessi al predetto provvedimento.
La caccia, intanto, si ferma e non parte in tutto il Piemonte. Domenica 16 settembre 2012 i cacciatori possono dormire fino a tardi, dicono ora le Associazioni.
Alla base del provvedimento vi sarebbero in sostanza tre ragioni. Mancanza del Piano Faunistico venatorio regionale. Mancanza della Valutazione d’incidenza prevista per la rete Natura 2000. Mancato rispetto del parere dell’ISPRA per quanto riguarda i periodi della caccia.
I mugnai di Dio macinano lentamente ma in modo costante

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@ madonna #
das war 2005:
[www.circolosvizzero.ch]
Jagdverbote auf bestimmten Flächen gibt es in Italien schon immer.
Was ist jetzt neu? Jagdverbot auf alle Wildarten und auf der gesamten Fläche?
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.09.12 um 07:42 Uhr.
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Liebe Madonna,

wenn ich mal ganz ehrlich bin ist deine Nachricht für mich nur eine Bestätigung, die ich vor Jahren schon vorausgesehen habe.
Damals wurde ich belächelt und beschimpft, heute jammern die, die mich damals nicht für voll genommen haben.

Ich habe kein Mitleid. Schuld an der Entwicklung sind nicht die Tierschützer und Veganer, sondern die, die es trifft !!!
Wenn man damals mehr auf die Jugend gehört hätte, wenn man die Verantwortung von " den alten Greisen " in frische junge Ideen investiert hätte, dann wäre vieles anders, als es ist oder kommt.

Damals hätte man noch handeln können, der Zug scheint aber abgefahren zu sein, leider !!!!!
Weidmannsheil und fette Beute

KK
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@ Kampfkeiler_Udo #
Hirschfaenger_Goe schrieb:

Liebe Madonna,

wenn ich mal ganz ehrlich bin ist deine Nachricht für mich nur eine Bestätigung, die ich vor Jahren schon vorausgesehen habe.
Damals wurde ich belächelt und beschimpft, heute jammern die, die mich damals nicht für voll genommen haben.

Ich habe kein Mitleid. Schuld an der Entwicklung sind nicht die Tierschützer und Veganer, sondern die, die es trifft !!!

Damals hätte man noch handeln können, der Zug scheint aber abgefahren zu sein, leider !!!!!


es ist halt einfacher für jede Seite ein primitives Feindbild zu pflegen. Das ist die Methode den Karren gegen die Wand zu fahren. Schade um eine gute Sache, wie die Jagd es eigentlich sein könnte.
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Schaut mal hier:

[swrmediathek.de]

von Minute 7.15 bis Minute 20.20

Beide Beiträge wiedersprechend sich grundlegend.
Weidmannsheil und fette Beute

KK
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Hallo Hirschfaenger,

wo siehst Du da einen Widerspruch?

Gruss, DWEWT
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ Kampfkeiler_Udo #
Hirschfaenger_Goe schrieb:

Schaut mal hier:

[swrmediathek.de]

von Minute 7.15 bis Minute 20.20

Beide Beiträge wiedersprechend sich grundlegend.


ja, das richtige Leben ist halt komplexer und differenzierter wie die einfachen Weltbilder und Wahrheiten.
Deshalb ja auch der Satz. "Man will es nicht wahr haben".
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nur kurzer einwand,das die winzertusse bockmist erzählte,ist mittlerweile wohl hinlänglich bekannt.
-da gibts keine einigung mit jäger und genossenschaft
-da wird auch wildschaden angemeldet
-da wird auch gerne die anfallende wildschadenszahlung genommen


was für ein bohei da immer mit diesen komischen urteil. bloss hier hüpfen schon welche rum und beschwören schlimmste szenarien. vorauseilenden gehorsam nennt man sowas. aber sowas konnten wir deutschen schon immer gut.........


Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
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Hallo,

ich denke, es macht schon Sinn, sich mit den möglichen Auswirkungen dieses Urteils zu be-
schäftigen. Es stellt sich allerdings die Frage nach dem Umfang möglicher Konsequenzen. Viele
verpeilte Grundbesitzer, die die Jagd auf ihren Flächen verbieten könnten, wird es gar nicht ge-
ben. Schaut man sich die "Umwelt"-Schützer-Szene an, sind die meisten zwar reich an Ideen
aber arm an Möglichkeiten (Flächen), diese Ideen ausleben zu können. Mit dem evtl. möglichen
Verbot der Jagdausübung auf Eigentumsflächen, wird natürlich auch ein Verzicht auf Wildschadens-
ersatz und die Verpflichtung zur Kenntlichmachung dieser befriedeten Flächen einhergehen müssen.
Die Leidtragenden der sich evtl. anbahnenden Regelung werden die übrigen Flächeneigentümer sein,
zumal pachtwillige Jäger in solchen Revieren zukünftig wohl keinen Wildschaden mehr übernehmen
werden. Also, für die Jäger wird sich kaum etwas ändern, da die grundlegende Voraussetzung zur
Jagd, das Reviersystem, erhalten bleibt.

Gruss, DWEWT
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ DWEWT #
Den Widerspruch sehe ich in der Aussage des Nabu, die ja auch gegen die Jagd sind und plötzlich Heckrinder schießen lassen wollen, weil die Population ausufert.
Auf der einen Seite wollen sie die Natur Natur sein lassen, auf der anderen Seite verhungern Rinder, die vom Nabu betreut werden oder sollen geschossen werden, ja was wollen die jetzt eigentlich ?

Zum Urteil des EUGH folgendes:

Dieses Urteil bezieht sich nicht nur auf den Kläger, sondern das System der Jagdgenossenschaft wird gänzlich in Frage gestellt. Natürlich werden der Großteil der Jagdgenossen auch weiterhin Mitglieder bleiben, aber es gibt schon stimmen aus allen Richtungen, die sich auf das Urteil berufen werden und einen Flickenteppich herbeizaubern werden. Welche Auswirkungen dieses auf die Jagd in Deutschland haben wird, das werden wir dann sehen, wenn der Flickenteppich da ist.
Es wird noch einige Urteile bezzgl. Wildschaden, Polizeijagd, Überpopulationen, Waldgesetze ect geben und es wird auch Auswirkungen auf Pachtverträge, Jagdmethoden, Ruhezeiten haben.

Noch entscheidend schlimmeres stelle ich mir gerade vor, was nicht unrealistisch ist, aber ich will den Veganern jetzt kein Futter liefern.
Weidmannsheil und fette Beute

KK
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