Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer JagdgebrauchshundSt. Hubertusnetzathleten
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineGrußkartenMitgliederGruppenPartnersuche

Landesjagdgesetz - Novelle NRW

1 2 3 ... 24 weiter »
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: tatonka
Mitglied
Beiträge: 2088

Beitrag vom Autor bearbeitet am 07.03.12 um 10:37 Uhr.
# 07.03.12, 10:31 Uhr
Landesjagdgesetz - Novelle NRW
NRW droht der Supergau in Form von Minister Remmels Landesjagdgesetz - Novelle!

Eine totale Änderung des Landesjagdgesetzes steht uns unmittelbar bevor! Wir sollten das langsam wirklich mehr als ernst nehmen, was da auf uns zukommen kann. Das Problem ist, dass zurzeit rechtlich noch nicht dagegen vorgegangen werden kann, da die Grünen geschickt taktieren und den Gesetzesentwurf bisher nur heimlich und intern ausarbeiten – und das genau aus dem Grund, dass im Vorfeld nicht bereits dagegen agiert werden kann. Man befürchtet es wird wie ein Blitzgewitter über uns hereinbrechen. Die SPD hält sich da vornehm zurück, man hat den Grünen dieses für sie uninteressante Ressort überlassen und mischt sich nicht ein. Die Bundesregierung kann und wird uns da nicht helfen!

Die NRW-Grünen, allen voran Remmel, haben sich die Landesverbände von NABU + BUND schon auf ihre Seite gezogen. Inzwischen ist einiges durchgesickert, was dort in der Planung ist.

Hier mal eine kleine Liste von einzelnen Änderungspunkten, die auf uns zukommen werden.
- Jagdrecht soll in Gänze dem Natur- und Tierschutz unterstellt und untergeordnet werden.
- Waidgerechtigkeit sowie Hege sollen aus den Gesetzestexten ersatzlos gestrichen werden.
- Ankirren und Füttern soll gänzlich verboten werden
- Niederwildjagd soll gänzlich wegfallen. Viele Wildarten, so auch alles Flugwild und Wasserwild, sowie auch Hasen sollen aus den jagdbaren Arten heraus genommen werden
- Jagd auf Raubwild sowie Rabenvögel soll wegfallen
- Nachjagd soll gänzlich verboten werden
- Fallenjagd soll gänzlich verboten werden. Dafür sollen Frischlingsfänge erlaubt werden.
- Ab Mitte Januar soll Jagdruhe auf ALLES Wild herrschen.
- Jagdzeiten auf Schalenwild sollen extrem verkürzt werden. (Oktober – Mitte Jan.)
- Aussetzen von Wild soll generell verboten werden.
- Beizjagd und Baujagd sollen generell verboten werden
- Mindestpachtlängen sollen verkürzt, Mindestpachtgrößen verkleinert und das Aufstellen von jagdlichen Einrichtungen soll mit Auflagen erheblich erschwert werden.
- „Jagdschutz“ sowie Haustierabschüsse sollen abgeschafft werden
- Jagdhundeausbildung an lebendem Wild soll verboten werden
- ….und …und …und

Reviere werden dann in NRW wohl kaum noch zu verpachten sein! Ehrenamtliche Naturschutzmaßnahmen durch Jäger wird es wohl kaum noch geben. Macht das Euren Jagdgenossenschaften und den Land- und Waldbesitzern klar!

Wie gesagt alles hinter vorgehaltener Hand um frühzeitiges Reagieren zu verhindern. Nach meiner Ansicht wird es zum ersten mal Zeit aktiv auf die Straße zu gehen und deutlich Flagge zu zeigen. Hier kann nur noch durch massiven und öffentlichen lauten Protest aller Jäger und Landbesitzer vielleicht etwas erreicht werden. Ein Zug nach Düsseldorf mit allem was dazu gehört muss mobilisiert werden. Ich befürchte jedoch, dass die deutschen Jäger so was nicht auf die Reihe bekommen. Wichtig wäre jetzt, dass jeder Jäger … wirklich Jeder seinen zuständigen Vertreter/Abgeordneten im Landtag anschreibt/anspricht und ihm klarmacht, dass er das nicht mitmachen wird. Wir sollten im Internet Aufrufe verbreiten und die Jäger mobilisieren, Petitionen starten, Unterschriftenaktionen starten, Demonstrationen organisieren.

Bitte helft alle mit, beteiligt Euch am Widerstand, verbreitet diese Informationen, gründet Initiativen und ruft dazu auf rechtzeitig zu reagieren,
sonst besteht ernsthaft die Gefahr in NRW alles das was die Jagd für uns ausmacht zu verlieren. Das Problem wird sich danach nicht auf unser Bundesland beschränken. Das wird Signalwirkung haben und andere Bundesländer inspirieren nach zu ziehen. Bei der nächsten Bundestagswahl steht zu befürchten, dass die Grünen wieder mit Macht in den Bundestag einziehen werden. Was dann mit dem Bundesjagdgesetzt passieren wird dürfte jedem klar sein. Also gilt dieser Aufruf auch allen andren Jägern und Landbesitzern über NRW hinaus!

Sollte es zum Gang nach Düsseldorf kommen… BITTE …MACHT ALLE MIT!

Schlagwörter dieses Themas: hinzufügen »

3
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: R93Hunter
Mitglied
aus Rüsselsheim
Beiträge: 4582
Alter: 58 Jahre,
# 07.03.12, 11:25 Uhr
Das mit der Reduzierung der Jagdzeiten auf Schalenwild (Oktober - Januar) ist an anderer Stelle schon durchgesickert.

Ich kann jedem Pächter in NRW nur empfehlen so bald wie möglich bei einem Verpächter vorstellig zu werden und mit Hinweis auf § 314 BGB die Kündigung seines Pachtvertrages anzukündigen, falls dies Gesetz so kommt.

§ 314 Kündigung von Dauerschuldverhältnissen aus wichtigem Grund


(1) Dauerschuldverhältnisse kann jeder Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.


Die Reduzierung der Jagdzeiten ist so eine Unzumutbarkeit
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... im übrigen bin ich dafür, dass die parlamentarische Diktatur in ihre Grenzen verwiesen wird
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... Solange wie die Wurst doppelt so dick ist wie das Brot, kann das Brot so dick sein wie es will
1
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: orben76
Mitglied
aus Sprockhövel
Beiträge: 1799
Alter: 37 Jahre,
@ tatonka # 07.03.12, 11:41 Uhr
tatonka schrieb:

NRW droht der Supergau in Form von Minister Remmels Landesjagdgesetz - Novelle!

Eine totale Änderung des Landesjagdgesetzes steht uns unmittelbar bevor! Wir sollten das langsam wirklich mehr als ernst nehmen, was da auf uns zukommen kann. Das Problem ist, dass zurzeit rechtlich noch nicht dagegen vorgegangen werden kann, da die Grünen geschickt taktieren und den Gesetzesentwurf bisher nur heimlich und intern ausarbeiten – und das genau aus dem Grund, dass im Vorfeld nicht bereits dagegen agiert werden kann. Man befürchtet es wird wie ein Blitzgewitter über uns hereinbrechen. Die SPD hält sich da vornehm zurück, man hat den Grünen dieses für sie uninteressante Ressort überlassen und mischt sich nicht ein. Die Bundesregierung kann und wird uns da nicht helfen!

Die NRW-Grünen, allen voran Remmel, haben sich die Landesverbände von NABU + BUND schon auf ihre Seite gezogen. Inzwischen ist einiges durchgesickert, was dort in der Planung ist.

Hier mal eine kleine Liste von einzelnen Änderungspunkten, die auf uns zukommen werden.
- Jagdrecht soll in Gänze dem Natur- und Tierschutz unterstellt und untergeordnet werden.
- Waidgerechtigkeit sowie Hege sollen aus den Gesetzestexten ersatzlos gestrichen werden.
- Ankirren und Füttern soll gänzlich verboten werden
- Niederwildjagd soll gänzlich wegfallen. Viele Wildarten, so auch alles Flugwild und Wasserwild, sowie auch Hasen sollen aus den jagdbaren Arten heraus genommen werden
- Jagd auf Raubwild sowie Rabenvögel soll wegfallen
- Nachjagd soll gänzlich verboten werden
- Fallenjagd soll gänzlich verboten werden. Dafür sollen Frischlingsfänge erlaubt werden.
- Ab Mitte Januar soll Jagdruhe auf ALLES Wild herrschen.
- Jagdzeiten auf Schalenwild sollen extrem verkürzt werden. (Oktober – Mitte Jan.)
- Aussetzen von Wild soll generell verboten werden.
- Beizjagd und Baujagd sollen generell verboten werden
- Mindestpachtlängen sollen verkürzt, Mindestpachtgrößen verkleinert und das Aufstellen von jagdlichen Einrichtungen soll mit Auflagen erheblich erschwert werden.
- „Jagdschutz“ sowie Haustierabschüsse sollen abgeschafft werden
- Jagdhundeausbildung an lebendem Wild soll verboten werden
- ….und …und …und

Reviere werden dann in NRW wohl kaum noch zu verpachten sein! Ehrenamtliche Naturschutzmaßnahmen durch Jäger wird es wohl kaum noch geben. Macht das Euren Jagdgenossenschaften und den Land- und Waldbesitzern klar!

Wie gesagt alles hinter vorgehaltener Hand um frühzeitiges Reagieren zu verhindern. Nach meiner Ansicht wird es zum ersten mal Zeit aktiv auf die Straße zu gehen und deutlich Flagge zu zeigen. Hier kann nur noch durch massiven und öffentlichen lauten Protest aller Jäger und Landbesitzer vielleicht etwas erreicht werden. Ein Zug nach Düsseldorf mit allem was dazu gehört muss mobilisiert werden. Ich befürchte jedoch, dass die deutschen Jäger so was nicht auf die Reihe bekommen. Wichtig wäre jetzt, dass jeder Jäger … wirklich Jeder seinen zuständigen Vertreter/Abgeordneten im Landtag anschreibt/anspricht und ihm klarmacht, dass er das nicht mitmachen wird. Wir sollten im Internet Aufrufe verbreiten und die Jäger mobilisieren, Petitionen starten, Unterschriftenaktionen starten, Demonstrationen organisieren.

Bitte helft alle mit, beteiligt Euch am Widerstand, verbreitet diese Informationen, gründet Initiativen und ruft dazu auf rechtzeitig zu reagieren,
sonst besteht ernsthaft die Gefahr in NRW alles das was die Jagd für uns ausmacht zu verlieren. Das Problem wird sich danach nicht auf unser Bundesland beschränken. Das wird Signalwirkung haben und andere Bundesländer inspirieren nach zu ziehen. Bei der nächsten Bundestagswahl steht zu befürchten, dass die Grünen wieder mit Macht in den Bundestag einziehen werden. Was dann mit dem Bundesjagdgesetzt passieren wird dürfte jedem klar sein. Also gilt dieser Aufruf auch allen andren Jägern und Landbesitzern über NRW hinaus!

Sollte es zum Gang nach Düsseldorf kommen… BITTE …MACHT ALLE MIT!


100% Zustimmung und ich wäre dabei!!!

Leider bin ich durch die beiden ePetition jedoch etwas Desillusioniert was eine geschlossene Teilnahme angeht, aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen!!!

Waidmannsheil und beste Grüße
orben76
Wer Frauen ohne Fehler sucht
und Hunde ohne Mängel,
hat nie nen guten Hund im Stall
daheim nie einen Engel.

"Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz."
Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident

Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein,
erfordern das meiste Nachdenken.
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: orben76
Mitglied
aus Sprockhövel
Beiträge: 1799
Alter: 37 Jahre,
Dieser Beitrag wurde am 07.03.12 um 11:41 von orben76 gelöscht.
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: Dachsbart
Mitglied
aus Nord-Brandenburg
Beiträge: 1608

# 07.03.12, 11:47 Uhr
wenn das so kommt gute nacht. da kann man bei uns in brandenburg ja froh sein wir bekommen auch eine neufassung zum 1.4 allerdings nur mit jagdzeitänderungen unteranderem rehbock bis 31.12 und mindestabschussplan für rehwild...
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: orben76
Mitglied
aus Sprockhövel
Beiträge: 1799
Alter: 37 Jahre,
@ Dachsbart # 07.03.12, 11:51 Uhr
Dachsbart schrieb:

wenn das so kommt gute nacht. da kann man bei uns in brandenburg ja froh sein wir bekommen auch eine neufassung zum 1.4 allerdings nur mit jagdzeitänderungen unteranderem rehbock bis 31.12 und mindestabschussplan für rehwild...


wenn es so kommt heisst es auch für Euch: VORERST, DIE NÄCHSTE NOVELLIERUNG FOLGT BESTIMMT eek
Wer Frauen ohne Fehler sucht
und Hunde ohne Mängel,
hat nie nen guten Hund im Stall
daheim nie einen Engel.

"Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz."
Gustav Heinemann, ehem. Bundespräsident

Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein,
erfordern das meiste Nachdenken.
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: thorsten_dt
Mitglied
Beiträge: 1118

# 07.03.12, 12:01 Uhr
Diese ganzen Petitionen zeichnen, das wird langsam nervig.

Ist halt so. Wenns die Piratenpartei geschafft hat, warum ruht man sich auf den DJV aus und gründet nicht eine eigene Partei, unterstützt diese mit den Geldern, die man eh für den DJV scheinbar unsinnig zahlt und macht mal aktiv bei politischen Themen mit?

Die Aufrufe haben natürlich Sinn.

Solange die Reviere noch verpachtet werden, so lange geht diese Geißelung weiter.

Ich würde eher einen Aufruf befürworten, das man keine Pirschbezirke beim Staat mehr besetzt, keine Abschüsse dort kauft, die Hunde mal ein Jahr nicht zu den Drückjagden der Forst einsetzt, eben mal eigene Möglichkeiten aufzeigt welche Wirtschaftskraft hinter den Jägern steht und welche Schäden ohne die blöden "Hobbyjäger" garnicht durch den Staat vorgebeugt werden können. Streicht denen die Einnahmequellen, laßt Fallwild liegen, lasst die Polizei vermehr ausrücken um angreifende Sauen zu strecken, lasst die Bejagung in Berlin, Wolfsburg, zeigt Möglichkeiten auf wie es aussehen kann.

NUR 6 MONATE LANG. DAS würde sitzen und Umdenken hervorrufen. DANN würden wir mal sehen wie sich die Gegner der Jagd aus ihrer Argumentationskette herausschlingen.

Aber jeden Morgen steht ein doofer auf, ich glaube damit sind die Jäger gemeint rolleyes
3
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: pfalzjaeger
Mitglied
Beiträge: 110
Alter: 57 Jahre,
@ tatonka # 07.03.12, 12:28 Uhr
Hallo tatonka,

unsere Rechte und Freiheiten werden auf der ganzen Linie beschnitten oder sogar ganz entfernt.
Es ist 5 vor 12 und wir reagieren nicht angemessen.
Auch unsere Vertretungen scheinen den Ernst der Lage noch nicht mitbekommen zu haben.
Wenn von deren Seite nicht bald massiv dagegen angegangen wird werde ich wohl austreten.
Aber ich betone noch einmal jeder von uns ist gefordert, es ist an der Zeit solidarisch, gegen das Ende der Jagd so wie wir sie heute noch ausüben dürfen, zu wehren.
Ich glaube mit den ewigen Kompromissen wie bisher geht es nicht mehr weiter.
Diese Leute müssen unsere Geschlossenheit und Entschlossenheit, uns das nicht mehr einfach so bieten zu lassen, deutlich spüren.
Das bedeutet auch Unterstützung von und zusammen mit den Sportschützen und Fischern.
Wir haben es leider schon vor langer Zeit versäumt, unser Ansehen und unsere Sache der Öffentlichkeit näher zu bringen, und damit eine gewisse Akzeptanz zu erreichen.
Und eine Lobby haben wir schon gar nicht. Leider
Aber wenn dem denn so sein sollte werde ich mein Niederwildrevier den Enteigneten Jagdgenossen zurück geben und den Pachtschilling für (Jagd) Reisen verwenden.
P.S.
Meine Frau würde sich freuenbiggrin biggrin
Waidmannsheil
Pfalzjaeger
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: Jaegerschwabe
Mitglied
aus Königreich Württemberg
Beiträge: 1351

@ R93Hunter # 07.03.12, 12:43 Uhr
R93Hunter schrieb:

Die Reduzierung der Jagdzeiten ist so eine Unzumutbarkeit


Wer sagt das?




"Post coitum omne animal triste est, sive gallus et mulier."

Galen, griech. Arzt, 2. Jhdt. n. Chr.
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: R93Hunter
Mitglied
aus Rüsselsheim
Beiträge: 4582
Alter: 58 Jahre,
@ Jaegerschwabe # 07.03.12, 13:09 Uhr
Jaegerschwabe schrieb:

Wer sagt das?


Jetzt müßte ich mal alle Gerichtsurteile zum § 314 BGB durchforsten.

Es dürften aber bestenfalls Urteile vorhanden sein die analog anwendbar wären.

Fakt ist eine Reduzierung der Jagdzeiten auf 4 Monate im Jahr, unter Beibehaltung der Wildschadensersatzpflicht für 12 Monate im Jahr, ist für mich unzumutbar.
Im Falle einer konkreten Kündigung müßte der Verpächter mir die Zumutbarkeit nachweisen.

Ich setze aber auf einen anderen Effekt.
Wenn alle Verpächter sich mit einer Kündigung des Pachtvertrages konfrontiert sehen, kriegt der Gesetzentwurf "Druck" aus einer ganz anderen Ecke!
Auch NRW-Forst würde zu bedenken geben, dass die Schutzziele des Waldes ohne Einbeziehung der "privaten" Jäger nicht zu erreichen sind.
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... im übrigen bin ich dafür, dass die parlamentarische Diktatur in ihre Grenzen verwiesen wird
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... Solange wie die Wurst doppelt so dick ist wie das Brot, kann das Brot so dick sein wie es will
0
 
1 2 3 ... 24 weiter »
Werde Mitglied der Community Jagd, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Schießscheiben - Hier finden Sie die idealen Ziele zur Jagdvorbereitung. www.landecht.de
Jagdausbildung - CDs, Bücher und Sonderhefte. www.landecht.de

MOBIL · NETIQUETTE · KONTAKT & FEEDBACK · HILFE · IMPRESSUM · AGB · DATENSCHUTZ · MEDIADATEN

Zum Seitenanfang

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

ADIZ · AFZ-DerWald · agrarheute.com · Agrartechnik · agrarmanager · AGROmechanika · Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt · Bayerns Pferde · Brac Lowiecka · Der Almbauer · Der Jagdgebrauchshund · Deutscher Waldbesitzer · die biene · dlv-jobportal.de · dlz agrarmagazin · DRWAL · Forst & Technik · forstarchiv · Gemüse · Holstein INTERNATIONAL · Imkerfreund · jagderleben.de · joule · kraut&rüben · LAND & FORST · Landecht.de · landlive.de · Las POLSKI · marktkompass.com · Meilensteine der Landtechnik · NL Briefe zum Agrarrecht · HCX Новое сельское хозяйство · Niedersächsischer Jäger · Pferdeforum · PIRSCH · Rinderzucht Braunvieh · Rinderzucht Fleckvieh · technikboerse.com · unsere Jagd · zwiefach

 

www.dlv.de
dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag - Die Medienkompetenz für Land und Natur