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Gruppe Club der Jagdromantiker

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Club der Jagdromantiker
53 Themen, Moderator: Moderator
Forum: Club der Jagdromantiker

Ästhetik des Tötens?

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Dieser Beitrag wurde am 23.11.16 um 06:10 vom Autor gelöscht.
@ kammerjaeger #
kammerjaeger schrieb:

Ersetzte "Wir..." durch "Eine Mehrheit in unserem Lande... derzeit..."

Ich lehne es übrigens nicht ab. Ich hatte vor etlichen Jahren ein paar mal die Gelegenheit in dieses Geschehen einzutauchen, aber das ist ein anderes Kapitel.

Von den Corridas gibt es eindrucksvolle Bilder, letztendlich waren es diese, die mich zu der Fragestellung veranlasst haben, manches von diesen Eindrücken finde ich in unserer Jagdkultur wieder.

Ich persönlich bin der Meinung, daß es eine "ästhetisierte Kultur des Tötens" gibt. Ob das gut oder schlecht ist will ich erstmal nicht bewerten.







Die ästhetisierte kultur des Tötens besteht darin, ein Tier spaßeshalber mehrfach zu verletzen, zu quälen unter anderem mit Lanzen mit Widerhaken, so lange zu schwächen bis es sich nicht mehr wehren kann, um es dann unter dem Gejohle des Publikums zu töten. Wirklich toll.
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So wie se aussieht, meinen wir genau dasselbe, Du hast mich nur nicht verstanden, weil Du meinen Text alleine gelesen hast und nicht als Antwort auf das vorher geschriebene.
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Dieser Beitrag wurde am 23.11.16 um 06:10 vom Autor gelöscht.
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Alles klar, kein Problem.
Gruß
Thomas
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.06.12 um 00:56 Uhr.
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wo ist denn eigentlich "MirIstKeinerGewachsenAstrid" ?

die alles so schön mit Versen und Reimen erklären kann.

astrid schrieb:

Sind wir nicht alle Kinder des Todes? Es ist einzig der Tod, der uns von allen Listen befreit, mit denen das Leben uns zu verführen sucht. Er ist es, der uns aus dem Abgrund des Lebens holt und zu sich ruft. Und wenn wir in dem Alter, in dem wir die Sprache der Menschen zwar verstehen, jedoch dennoch plötzlich innehalten, so geschieht dies nur, um die Stimme des Todes zu vernehmen ...

Gibt uns der Tod nicht in allen Phasen unseres Lebens seine Winke? Hat denn nicht jeder von uns schon die Erfahrung gemacht, dass man plötzlich und ohne Grund in Gedanken versinkt, so tief, dass man Raum und Zeit vergißt und später nicht mehr weiß, woran man gedacht hat? Haben wir nicht alle danach große Mühe, sich wieder auf die eigene Situation, auf die äußere Welt zu besinnen?"

Auch Du.......

Gruß Astrid


ihr schlimmen Finger, oder Kinder seid hier schließlich im Romantiker Club!
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