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Gruppe der Jagdteckelführer
42 Themen, Moderator: Sunyi
Forum: Gruppe der Jagdteckelführer

Warum Teckel und kein Terrier?

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.11.17 um 16:51 Uhr.
@ WiednerDerSteirer #
Dackelwelpen vom Zwinger von Lembachtal Dackelwelpen
WiednerDerSteirer schrieb:

>>> Dackelwelpen aus jadlich geführter Leistungszucht ab Dezember ab zu geben!
Standard - Saufarben >>> Zwinger : Von Lembachtal

:https://www.facebook.com/harald.baumkircher/videos/1937349436525532/:


Der letzte hat gestern einen sehr guten Platz bei einen Jäger gefunden !

Sämtliche Fotos sind Urheberrechtlich geschützt , gegen missbräuchliche Verwendung wird Rechtlich vorgegangen
2
 
@ wadlbeisser #
wadlbeisser schrieb:


Summa sumare: für mich jedenfalls überwiegen die Vorteile des Dackels.


Ich hatte bzw. hab beide Rassen schon geführt.
Wenn man neben der Jagd auch sonst gern und viel draussen aktiv ist und sich viel bewegt kann man auch einen ausgeglichenen DJT halten.
Ein Teckel ist da einen Tick anspruchsloser, insbesondere was das nötige Auspowern angeht.

Für meine aktuellen Tätigkeiten, Totsuchen und lautes , langsames Stöbern ist jetzt der Teckel für unsere kleinen Reviere gut geeignet. Rotwild und Sauen sind nicht sofort aus dem Jagdbogen verschwunden, sondern taxieren lange hin und her vor dem kleinen Hund und verziehen sich eher langsam.
Wenn unser Terrier ans Wild kam, kam gleich ordentlich Bewegung rein und ab ging die Hatz über die Berge.
Ich gehe inzwischen lieber den Standlaut des Teckels bei mir an als beim DJT den Sauen immer nur auf den Pürzel zu gucken. Kommt auf Profil, Temperament und Strategie des Hundeführers an was er da bevorzugt.

Wenn man es schafft die Brackieranlagen des Teckels in kurzes bogenreines Jagen zu wandeln, dann sind diese Hunde echt praktische kleine Jagdhelfer. Einschliefen ist dabei zu verleiden.
Lässt man den Hund wie er will, kann er genauso 10km in eine Richtung verschwinden wie andere auch, vielleicht nicht ganz so schnell, aber weg ist weg.

Ansonsten sind ruhige im Haus gehaltene Hunde auch genauso Prima und ähnlich einzusetzen wie Teckel. Sie sind vielleicht vielseitiger, aber sind meiner Meinung nach auch in etwas größeren Revieren mit mehr Arbeit besser aufgehoben als in kleinen Ansitzrevieren mit überschaubaren Einständen.
Nüchtern betrachtet war es besoffen besser !

Jagdblog : [www.jagdrechtsblog.com]



5
 
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Entspannung auf dem Sofa Entspannung auf dem Sofa
Der Teckel macht nach einem anstrengenden Jagdtag die bessere Figur auf dem heimischen Sofa
3
 
#
Die Daggeline ist im 10. Behang angekommen und rauft noch munter mit der jungen Deutsch-Drahthaar. Bin mit der Entscheidung für den Teckel sehr zufrieden geworden. In zwei Jahren geht die Suche nach neuem Teckelwelpen wieder los.
Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.

Eine Zensur findet nicht statt nicht statt nicht sta ni
1
 
@ Traditionsjaeger #
Moin.
genau so ist es. Viel besser kann man das nicht erklären.

Mein Teckel ist ne Seele von Hund. Nur das bogenweise jagen ist nicht seine Stärke...



Traditionsjaeger schrieb:

Ich hatte bzw. hab beide Rassen schon geführt.
Wenn man neben der Jagd auch sonst gern und viel draussen aktiv ist und sich viel bewegt kann man auch einen ausgeglichenen DJT halten.
Ein Teckel ist da einen Tick anspruchsloser, insbesondere was das nötige Auspowern angeht.

Für meine aktuellen Tätigkeiten, Totsuchen und lautes , langsames Stöbern ist jetzt der Teckel für unsere kleinen Reviere gut geeignet. Rotwild und Sauen sind nicht sofort aus dem Jagdbogen verschwunden, sondern taxieren lange hin und her vor dem kleinen Hund und verziehen sich eher langsam.
Wenn unser Terrier ans Wild kam, kam gleich ordentlich Bewegung rein und ab ging die Hatz über die Berge.
Ich gehe inzwischen lieber den Standlaut des Teckels bei mir an als beim DJT den Sauen immer nur auf den Pürzel zu gucken. Kommt auf Profil, Temperament und Strategie des Hundeführers an was er da bevorzugt.

Wenn man es schafft die Brackieranlagen des Teckels in kurzes bogenreines Jagen zu wandeln, dann sind diese Hunde echt praktische kleine Jagdhelfer. Einschliefen ist dabei zu verleiden.
Lässt man den Hund wie er will, kann er genauso 10km in eine Richtung verschwinden wie andere auch, vielleicht nicht ganz so schnell, aber weg ist weg.

Ansonsten sind ruhige im Haus gehaltene Hunde auch genauso Prima und ähnlich einzusetzen wie Teckel. Sie sind vielleicht vielseitiger, aber sind meiner Meinung nach auch in etwas größeren Revieren mit mehr Arbeit besser aufgehoben als in kleinen Ansitzrevieren mit überschaubaren Einständen.

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