Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
UploadForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitglieder
Gruppe der Jagdteckelführer
42 Themen, Moderator: Sunyi
Forum: Gruppe der Jagdteckelführer

Warum Teckel und kein Terrier?

@ Achillka #
Achillka schrieb:

Das gilt generell. Meiner zumindest war 1a.

ich kenne 4 davon taugt nur einer was die anderen haben gravierende Wesensmängel.
Niemals möchte ich es wagen, ohne guten Hund zu jagen.
So er fehlt, wo s immer sei,wird die Jagd zur Luderei.

0
 
@ Bullerjan #
Bullerjan schrieb:

ich kenne 4 davon taugt nur einer was die anderen haben gravierende Wesensmängel.


Ich nehme an, dass man sich hier wieder auf den allgegenwärtigen DJT versteift. Der Name Terrier beinhaltet auch andere jagdlich geführte Rassen. Ich wüßte bei den Foxterriern von keinen markanten Wesensmängeln. Im übrigen sind sie vielseitiger einsetzbar als ein Dackel, was auch für die DJT und Parson Russell Terrier gilt. Baujagd, Stöbern, Apportieren bis Kaningröße (und manche packen auch mal ´nen Hasen), sowie Nachsuche. Und im gegensatz zu einem Dackel ziehen die im Regelfall auch ein krankes Reh nieder. Gerade im vergangenen Winter mit hohen Schneelagen sind die mir bekannten Dackel schnell an ihren Grenzen gewesen.
Dies schließt nicht aus, sich für einen Dackel zu entscheiden, wenn man ihn nur für bestimmte Jagdarten einsetzen will, z.B. Totsuchen und Baujagd. Sollte ich ein gesegneteres Alter erreichen, wird mein letzter Hund ein Dackel werden (ich hatte schon mal einen). Aber solange ich noch gut zu Fuß bin, ist mir ein Terrier einfach universeller, macht aber auch mehr Arbeit, ihn auszulasten.
Ach ja, was die Baujagd betrifft: Ich kenne einige Foxl, die in Frankreich bei den deutsch-franz. Baujagdtagen (Naturbau) gegen den Dachs bestehen, Dackel fallen mir da keine ein. Und dass Terrier im Gegensatz zu Dackeln einfach nur draufgehen und einen Bau nicht absuchen, ist einfach nur Dumfug, der Ausdruck sei mir verziehen. Übrigens finden die Baujagdtage Anfang August wieder statt, wer sich informieren will, ist gern gesehener Gast...
2
 
@ kurpfalzjaeger #
kurpfalzjaeger schrieb:

Ich nehme an, dass man sich hier wieder auf den allgegenwärtigen DJT versteift. Der Name Terrier beinhaltet auch andere jagdlich geführte Rassen. Ich wüßte bei den Foxterriern von keinen markanten Wesensmängeln. Im übrigen sind sie vielseitiger einsetzbar als ein Dackel, was auch für die DJT und Parson Russell Terrier gilt. Baujagd, Stöbern, Apportieren bis Kaningröße (und manche packen auch mal ´nen Hasen), sowie Nachsuche. Und im gegensatz zu einem Dackel ziehen die im Regelfall auch ein krankes Reh nieder. Gerade im vergangenen Winter mit hohen Schneelagen sind die mir bekannten Dackel schnell an ihren Grenzen gewesen.
Dies schließt nicht aus, sich für einen Dackel zu entscheiden, wenn man ihn nur für bestimmte Jagdarten einsetzen will, z.B. Totsuchen und Baujagd. Sollte ich ein gesegneteres Alter erreichen, wird mein letzter Hund ein Dackel werden (ich hatte schon mal einen). Aber solange ich noch gut zu Fuß bin, ist mir ein Terrier einfach universeller, macht aber auch mehr Arbeit, ihn auszulasten.
Ach ja, was die Baujagd betrifft: Ich kenne einige Foxl, die in Frankreich bei den deutsch-franz. Baujagdtagen (Naturbau) gegen den Dachs bestehen, Dackel fallen mir da keine ein. Und dass Terrier im Gegensatz zu Dackeln einfach nur draufgehen und einen Bau nicht absuchen, ist einfach nur Dumfug, der Ausdruck sei mir verziehen. Übrigens finden die Baujagdtage Anfang August wieder statt, wer sich informieren will, ist gern gesehener Gast...


Hervorragender Beitrag pro Terrier.

Teckel sind natürlich tolle Hunde, stossen aber einfach schneller an körperliche Grenzen. Schnee, Dornenverhaue insbesondere in Lotharflächen z.B. Dafür sind sie m.E. fährtentreuer auf der Kunst- und Rotfährte. Und um den Spurlaut beneide ich die Dackel auch, da wurde einfach konsequenter gezüchtet als bei den PRTs, wo es lauttechnisch wirklich noch sehr viel Potential hat.

Letztenendes muss aber jeder Hundeführer selber für sich entscheiden, was zu ihm und zu seinem Revier passt. Die eierlegende Wollmilchsau findet man weder im Teckel noch im Terrier. Aber in Beiden tolle, schneidige Jagdgesellen!

Liebe Grüsse
Nadja & Havanna
PRT - der Mini Cooper unter den Jagdhunden
0
 
@ Terrieristin #
Terrieristin schrieb:

Hervorragender Beitrag pro Terrier.

Teckel sind natürlich tolle Hunde, stossen aber einfach schneller an körperliche Grenzen. Schnee, Dornenverhaue insbesondere in Lotharflächen z.B. Dafür sind sie m.E. fährtentreuer auf der Kunst- und Rotfährte. Und um den Spurlaut beneide ich die Dackel auch, da wurde einfach konsequenter gezüchtet als bei den PRTs, wo es lauttechnisch wirklich noch sehr viel Potential hat.

Letztenendes muss aber jeder Hundeführer selber für sich entscheiden, was zu ihm und zu seinem Revier passt. Die eierlegende Wollmilchsau findet man weder im Teckel noch im Terrier. Aber in Beiden tolle, schneidige Jagdgesellen!

Liebe Grüsse
Nadja & Havanna


Da geb´ ich das Kompliment mal zurück
Auch ich würde die Nasenleistung eines Dackels im Schnitt etwas höher ansetzen als bei Terriern, sie haben aber auch den Vorteil, dass sie so nah an der Fährte sind wie sonst kein anderer Hund
Was den Spurlaut betrifft, sieht´s bei den Foxeln (zumindest den Glatthaarigen) wieder besser aus, die Drahthaar sind oft nur sichtlaut, stumme kenne ich persönlich keine.
0
 
Beitrag bearbeitet von Stietz am 20.05.10 um 21:33 Uhr.
@ kurpfalzjaeger #
kurpfalzjaeger schrieb:

Ich nehme an, dass man sich hier wieder auf den allgegenwärtigen DJT versteift. Der Name Terrier beinhaltet auch andere jagdlich geführte Rassen. Ich wüßte bei den Foxterriern von keinen markanten Wesensmängeln. Im übrigen sind sie vielseitiger einsetzbar als ein Dackel, was auch für die DJT und Parson Russell Terrier gilt. Baujagd, Stöbern, Apportieren bis Kaningröße (und manche packen auch mal ´nen Hasen), sowie Nachsuche. Und im gegensatz zu einem Dackel ziehen die im Regelfall auch ein krankes Reh nieder. Gerade im vergangenen Winter mit hohen Schneelagen sind die mir bekannten Dackel schnell an ihren Grenzen gewesen.
Dies schließt nicht aus, sich für einen Dackel zu entscheiden, wenn man ihn nur für bestimmte Jagdarten einsetzen will, z.B. Totsuchen und Baujagd. Sollte ich ein gesegneteres Alter erreichen, wird mein letzter Hund ein Dackel werden (ich hatte schon mal einen). Aber solange ich noch gut zu Fuß bin, ist mir ein Terrier einfach universeller, macht aber auch mehr Arbeit, ihn auszulasten.
Ach ja, was die Baujagd betrifft: Ich kenne einige Foxl, die in Frankreich bei den deutsch-franz. Baujagdtagen (Naturbau) gegen den Dachs bestehen, Dackel fallen mir da keine ein. Und dass Terrier im Gegensatz zu Dackeln einfach nur draufgehen und einen Bau nicht absuchen, ist einfach nur Dumfug, der Ausdruck sei mir verziehen. Übrigens finden die Baujagdtage Anfang August wieder statt, wer sich informieren will, ist gern gesehener Gast...


Moin Kurpfalzjäger,

was bedeutet,"gegen den Dachs bestehen?" Sprengen, total kaputt aus dem Bau kommen oder, oder, oder? Kannst du den Satz mal näher erläutern?

Gruß Stietz
0
 
@ Bullerjan #
Bullerjan schrieb:

Beim WFT mußt Du aber auch Glück haben das Du einen bekommst der auch was taugt.


Bilde sie auf Nachsuche aus und muss sagen bisher war sie sehr erfolgreich.Was wohl auch daran liegen mag das sie die DJT Farben hat,also schwarz-braun.
Ich bin in unserere Region(Niederwild) sehr verpönt wegen dem Hund,aber das juckt mich mittlerweile nicht mehr.
Ich komme mit ihr klar,sie hört auf Handzeichen genauso wie Pfiff und Ruf und die Arbeit die sie leistet ist gut.

Wer Rächschraibfäller vindet,darff se bähaltän
0
 
@ MrA #
MrA schrieb:

Moin,

ich hätte da mal ne Frage an euch Jagdteckelführer!
Nicht das ich mir überlge mir einen Hund in näher Zukunft anzuschafen, aber welche Vorteile haben die Teckel (auser das sie vielleicht schöner aussehn, das ist aber Geschmagssache) gegen über Teriern?
Ich will aber dazu klarstellen, dass offen gegenüber beider Rassen bin und das es eine Frage nur aus Reiner neugier!


gruß MrA



15 Jahre bist du??

mach doch mal ein Bild rein!!!!

von dir!!!!!
0
 
@ Bullerjan #
Bullerjan schrieb:

Bei der Baujagd würde ich eher einen Teckel nehmen die sind inteligenter und wechseln auch mal die röhre und bringen dadurch den Fuchs schneller zum springen die Terrier kennen nur rein und drauf.


??? Hm, es gibt auch schlaue Terrier
... wo die Jagd mit normalen Hunden aufhört, fängt sie mit einem DJT an !!!


Was juckt es eine deutsche Eiche wenn sich eine Wildsau an ihr reibt...???
1
 
@ kurpfalzjaeger #
kurpfalzjaeger schrieb:

Ich nehme an, dass man sich hier wieder auf den allgegenwärtigen DJT versteift. Der Name Terrier beinhaltet auch andere jagdlich geführte Rassen. Ich wüßte bei den Foxterriern von keinen markanten Wesensmängeln. Im übrigen sind sie vielseitiger einsetzbar als ein Dackel, was auch für die DJT und Parson Russell Terrier gilt. Baujagd, Stöbern, Apportieren bis Kaningröße (und manche packen auch mal ´nen Hasen), sowie Nachsuche. Und im gegensatz zu einem Dackel ziehen die im Regelfall auch ein krankes Reh nieder. Gerade im vergangenen Winter mit hohen Schneelagen sind die mir bekannten Dackel schnell an ihren Grenzen gewesen.
Dies schließt nicht aus, sich für einen Dackel zu entscheiden, wenn man ihn nur für bestimmte Jagdarten einsetzen will, z.B. Totsuchen und Baujagd. Sollte ich ein gesegneteres Alter erreichen, wird mein letzter Hund ein Dackel werden (ich hatte schon mal einen). Aber solange ich noch gut zu Fuß bin, ist mir ein Terrier einfach universeller, macht aber auch mehr Arbeit, ihn auszulasten.
Ach ja, was die Baujagd betrifft: Ich kenne einige Foxl, die in Frankreich bei den deutsch-franz. Baujagdtagen (Naturbau) gegen den Dachs bestehen, Dackel fallen mir da keine ein. Und dass Terrier im Gegensatz zu Dackeln einfach nur draufgehen und einen Bau nicht absuchen, ist einfach nur Dumfug, der Ausdruck sei mir verziehen. Übrigens finden die Baujagdtage Anfang August wieder statt, wer sich informieren will, ist gern gesehener Gast...

Bullerjan schrieb:
ich kenne 4 davon taugt nur einer was die anderen haben gravierende Wesensmängel.

Damit war jetzt nur der Westfalenterrier gemeint ,ich habe meine Jagdliche Laufbahn mit einem DJT begonnen und das wäre auch der einzige Terrier der wenn überhaupt wieder bei mir ins Haus kommt.Einen PRT hat mein Mitpächter jagdlich gut aber stumm von daher auch nichts für mich.Was ich über den Teckel geschrieben habe bezieht sich nur auf die Baujagd für Schweiß gibt es geeigneteres.
Niemals möchte ich es wagen, ohne guten Hund zu jagen.
So er fehlt, wo s immer sei,wird die Jagd zur Luderei.

0
 
@ Bullerjan #
Bullerjan schrieb:
Was ich über den Teckel geschrieben habe bezieht sich nur auf die Baujagd für Schweiß gibt es geeigneteres.


Sicher, sicher. Einen Schweißhund halt. Aber bitte nenne mir doch eine Rasse, die bekannt ist für teils ausserordentliche Leistungen auf der Krankfährte und die sich aufgrund des ruhigen Wesens und seines, sagen wir mal "kompakten" Äußeren ausserordentlich gut für Wohnungshaltung eignet?
Vielen Dank!

Gruß
HM
1
 
Werde Mitglied der Gruppe "Gruppe der Jagdteckelführer", um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang