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Wildschweinnacken, einfach und zart

Beitrag bearbeitet von kirrdoedel am 14.01.10 um 17:54 Uhr.
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Wildschweinnacken, einfach und zart
Hier mal ein bei uns bewährtes Rezept für Wildschweinnacken:

ca. 1,5 kg Nacken, ausgelöst
50 g Butter
Salz
Pfeffer
1 Bd. Basilikum (oder Rosmarin)
10 knoblauchzehen


Das Nackenstück mit Butter einpinseln, salzen pfeffern und in einen Bräter legen.
Die Kräuter und die Knoblauchzehen dazu.

1,5 Std. bei 110 °C im vorgeheizten Backofen garen

danach rausnehmen, in Alufolie einwickeln und bis zum nächsten Tag stehen lassen

dann 1,5 Std. bei 200 °C im Ofen fertiggaren.

Dazu: z. B. Kroketten, Pommes oder irgendetwas nach Geschmack

Ich vergaß: Guten Appetit, Gruß Fred
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Mahatma Gandhi

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so ein mist, gestern habe ich den letzten rücken verkauft...
-Rechtschreibefehler sind gewollt und unterliegen der Copyrights des Verfassers!-
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Den musste mal als Sauerbraten einlegen.
Einfach köstlich.
KD
KD
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@ Kampfdackel #
Kampfdackel1 schrieb:

Den musste mal als Sauerbraten einlegen.
Einfach köstlich.
KD

Auch ne gute Idee.

Mir ging es hauptsächlich darum, eine Rezeptur zu haben, wo der Nacken wirklich butterzart wird.
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Mahatma Gandhi
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@ kirrdoedel #
kirrdoedel schrieb:

Auch ne gute Idee.

Mir ging es hauptsächlich darum, eine Rezeptur zu haben, wo der Nacken wirklich butterzart wird.


Beim Sauerbraten kannste das Gebiss rausnehmen so zart ist der.
geht im übrigen auch mit rehkeule.
KD
KD
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@ Kampfdackel #
Kampfdackel1 schrieb:

Beim Sauerbraten kannste das Gebiss rausnehmen so zart ist der.
geht im übrigen auch mit rehkeule.
KD

Hast Du da mal ein Rezept für mich ?
Wenn nicht öffentlich, dann als PN ?

Gruß Fred
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Mahatma Gandhi
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@ kirrdoedel #



danach rausnehmen, in Alufolie einwickeln und bis zum nächsten Tag stehen lassen

dann 1,5 Std. bei 200 °C im Ofen fertiggaren.



In der Alufolie fertig garen ?
Kann ich mir nicht vorstellen.

Nun mal ernsthaft,

das mit dem vorgahren, über Nacht stehen lassen und dann bei hoher Temperatur fertig garen (die Zeit für das fertig garen kommt mir allerdings etwas lang vor) eignet sich auch hervorragend für Gänsekeulen.
Jeder zahnlose wird begeistert sein.

Guten Appo
Jürgen
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... im übrigen bin ich dafür, dass die parlamentarische Diktatur in ihre Grenzen verwiesen wird
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... Solange wie die Wurst doppelt so dick ist wie das Brot, kann das Brot so dick sein wie es will
... In manchen Berufen zählt nicht was man erreicht, es reicht wenn man etwas erzählt.
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@ R93Hunter #
R93Hunter schrieb:

In der Alufolie fertig garen ?
Kann ich mir nicht vorstellen.

Nun mal ernsthaft,

das mit dem vorgahren, über Nacht stehen lassen und dann bei hoher Temperatur fertig garen (die Zeit für das fertig garen kommt mir allerdings etwas lang vor) eignet sich auch hervorragend für Gänsekeulen.
Jeder zahnlose wird begeistert sein.

Guten Appo
Jürgen

Hallo Jürgen,

Du siehst das schon ganz richtig:
Natürlich wieder aus der Alu-Folie auspacken, zurück in den Bräter und fertiggaren.

Bezüglich der Garzeit:
Habe die Zeiten genommen, die ich bei meinem Backofen benutze.
Sicherlich heizt jeder Ofen anders, so das jeder die Temperaturen und Garzeiten an seine Situation anpassen sollte.

Gruß Fred
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Mahatma Gandhi
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Hallo,
Niedertemperaturgaren ist prinzipiell hervorragend!
Das mit den 80° vorab und dann mit 200° fertig kann ich aber nicht nachvollziehen.
Auch aus "fleischhygienischer" Sicht ist es sinnvoller zunächst "scharf" anzubraten und dann mit der Temp. runterzugehen. Was darüberhinaus der "Zwischenstopp" bringt erschließt sich mir jetzt nicht auf Anhieb, aber ich werd mal meine Spezialisten befragen!
Achso: nur mal so als Tipp: mit Niedertemp.Garen kann man aus dem zähesten Suppenfleisch den zartesten Sonntagsbraten zaubern. Alles nur eine Frage der Zeit!

@KD
vom Wild Sauerbraten zu machen halte ich eigendlich für "Perlen vor die Säue".
Sauerbraten ist was Feines, aber das funzt auch mit nicht so hochwertigem Fleisch.
Die einzige Beize über die ich mit mir reden lasse ist Buttermilch!

Gruß
Hermann
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@ lohrjaeger #
lohrjaeger schrieb:

Hallo,
Niedertemperaturgaren ist prinzipiell hervorragend!
Das mit den 80° vorab und dann mit 200° fertig kann ich aber nicht nachvollziehen.
Auch aus "fleischhygienischer" Sicht ist es sinnvoller zunächst "scharf" anzubraten und dann mit der Temp. runterzugehen. Was darüberhinaus der "Zwischenstopp" bringt erschließt sich mir jetzt nicht auf Anhieb, aber ich werd mal meine Spezialisten befragen!
Achso: nur mal so als Tipp: mit Niedertemp.Garen kann man aus dem zähesten Suppenfleisch den zartesten Sonntagsbraten zaubern. Alles nur eine Frage der Zeit!

@KD
vom Wild Sauerbraten zu machen halte ich eigendlich für "Perlen vor die Säue".
Sauerbraten ist was Feines, aber das funzt auch mit nicht so hochwertigem Fleisch.
Die einzige Beize über die ich mit mir reden lasse ist Buttermilch!

Gruß
Hermann


Herrmann
der richtige Rheinische Sauerbraten wird vom Pferd gemacht.
KD
KD
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