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Gruppe der Jagdteckelführer
42 Themen, Moderator: Sunyi
Forum: Gruppe der Jagdteckelführer

Der Teckel,wie kam ich zu diesem Hund !

@ Cerberus #
Cerberus schrieb:

Ist er
Der Teckel ist und sollte in erster Linie Erdhund bleiben!
Der Standart sagt:… kleiner wendiger vielseitig unter und über der Erde einsetzbarer Jagdhund.
Das ein Teckel mit 12kg jagen kann ist eines aber ich sehe keinen Vorteil darin wenn ein Teckel aus dem Rahmen geht.
Wer große Hunde mag sollte sich nach einer Dachsbracke umsehen!


wie gesagt wollt meinen auch für die bauarbeit, nun ist er ein wenig (in der größe) aus dem ruder gelaufen,
NUN bin ich auch FÜR große dackel ...
er wär mit sicherheit auch unter 10 kg, wenn er nicht sooooo lang wäre...
zum glück ist er nicht der große fresser, (außer bei pansen) so dass er keine gewichtsprobleme hat, denn
sonst könnt ich mit an sicherheit grenzende wahrscheinlichkeit mit rückenproblemen bei ihm rechnen,
aber er hat m sehr festen rücken (hartes training in der ostsee ) und so hoffe ich, dass wir damit keine
probleme kriegen...

Cerberus schrieb:
Wer große Hunde mag sollte sich nach einer Dachsbracke umsehen!


mag ICH nicht leiden, der RHT sieht auch noch gut aus



jetzt ma' in echt....

Let me make a short, opening, blanket comment. There are no good guns. There are no bad guns. A gun in the hand of a bad man is a bad thing. Any gun in the hands of a decent person is no threat to anybody - except bad people. Charleton Heston
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@ Cerberus #
Cerberus schrieb:

Ist er
Der Teckel ist und sollte in erster Linie Erdhund bleiben!
Der Standart sagt:… kleiner wendiger vielseitig unter und über der Erde einsetzbarer Jagdhund.
Das ein Teckel mit 12kg jagen kann ist eines aber ich sehe keinen Vorteil darin wenn ein Teckel aus dem Rahmen geht.
Wer große Hunde mag sollte sich nach einer Dachsbracke umsehen!


Mein Teckel ist auch ein Brummer von 12kg.Der ist nicht fett, das ist pures Kampfgewicht! Und ich finde es prima, weil er auch in der Lage ist ein Stück Rehwild oder eine kleine Sau festzuhalten.
Du kennst doch bestimmt den Spruch:"Es gibt Hunde und es gibt Dackel." Ich will aber keinen Hund, ich will einen Dackel!!! Die haben einen umwerfenden Charme, sind pfiffig und auch keine sklavischen Befehlsempfänger. Gut, ein gewisser Gehorsam muss sein, aber irgendwie lieben wir es doch, dass im Dackelschädel noch ein gewisses Eigenleben herrscht.
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Beitrag bearbeitet von Cerberus am 05.11.09 um 14:06 Uhr.
@ Dackelbiene #
Brenneke 3 Jahre
Dackelbiene schrieb:

Mein Teckel ist auch ein Brummer von 12kg.Der ist nicht fett, das ist pures Kampfgewicht! Und ich finde es prima, weil er auch in der Lage ist ein Stück Rehwild oder eine kleine Sau festzuhalten.

Eure Plädoyer für den XXL Teckel in ehren!
Ich denke man sollte hier sehr genau differenzieren. Zwischen Geschmack bzw. Trends die einer stetigen Wandlung unterliegen und dem Rassestandart bzw. der Aufgabenstellung durch die die Rasse Teckel entstanden ist.
Der DTK züchtet seit seiner Gründung unter dem Postulat:
In schönster Form die beste Leistung
Dieser Leitsatz ist für mich als Züchter eine Verpflichtung. und sollte es für jeden der ernsthaft an der Sache interessiert auch sein.
Richtig ist das der unkundige Welpenkäufer nicht in der Lage ist zu sehen ob ein Welpe als erwachsener Hund die 10kg Grenze sprengt oder nicht.
Wer sich aber vor dem Kauf mit den Linien befasst aus denen sein zukünftiger Hund kommt, dann mit dem Züchter Rücksprache hält ist normalerweise in der Lage eine Tendenz festzustellen.
Das es dann immer noch passiert das ein Hund aus der Form oder dem Gewicht läuft ist normal und hängt kausal damit zusammen das wir Hunde züchten und nicht Coca Cola produzieren.
Ich bin wie viele andere davon Überzeugt das ein Standard Rüde Maskulin und bemuskelt sein sollte, ich wollte nie etwas anderes am Strick haben.
dies steht aber nicht im direkten Kontext mit seinem Gewicht.
Mein Rüde wiegt in der Saison 8,7kg und verkörpert mein Idealbild des Rauhaardackels was Anatomie und Leistung betrifft.
Ich habe weder auf Prüfungen noch in der Praxis eine einzige Situation erlebt wo ein schwererer Hund besser geeignet wäre.
Aber es gibt Situationen gerade bei der Arbeit unter der Erde wo ein leichterer Schlag mit weniger Gewicht und. einem geringeren Brustumfang besser geeignet wäre bzw. sich nicht so schwer tut.
Wie @Dackelvera Sinngemäß schreibt:… jetzt ist er schwerer deshalb bin ich für den schweren Teckel.
„Wes Brot ich ess des Lied ich sing“. Und das ist nicht negativ gemeint.
Ist ja volkommen Ok wenn die Vorlieben zu den schwereren Hunden gehen, nur sind diese Vorlieben mit keinem Argument aus der Praxis zu belegen.
Diese Hunde sind das Produkt das der Großrahmige Hunde (über 10kg) auf Ausstellungen bis zum einführen des Wiegens oft nach vorne gestellt wurde.
Somit haben große Rüden oft wichtige Titel erhalten und dadurch wurden sie oft für die Zucht genutzt, ergo die Zucht im Bezug auf die Größe beeinflusst haben.
Das diese großen Hunde die Arbeit über der Erde vom Leistungspotential genauso erfüllen können glaube ich gerne, und habe ich in der Praxis oft genug erlebt!
Ich sehe jedoch das Problem darin das bei hoher Belastung (viele Bewegungsjagden) die Anfälligkeit für Rücken Probleme gerade bei den etwas längeren Hunden proportional viel größer ist als bei den kleineren Schlägen.
Ein weiteres Problem stellt hierbei das viel größerer Gewicht da.
Man sollte bedenken 3kg sind oft 1/4 mehr an Gewicht das auf die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat wirkt im Vergleich zu einem „normal“ also Standart konformen Teckel.
Da viele von euch gelinde gesagt wenig vom Formwert V halten wie man hier deutlich lesen kann, und den nutzen nicht sehen können oder wollen möchte ich kurz noch darauf eingehen.

Bei der Formbewertung wird oft vergessen das viele mit Sg bewertete Hunde diesen Formwert oft aufgrund einer Steilstellung der Hinterhand und einer ansteigenden Rückenlinie verliehen wurde.
Diese beiden Faktoren gepaart mit einem zu viel an Gewicht schränken den Hund in seiner Ausdauer und somit in seiner Leistungsfähigkeit ein .
Beides zusammen ergibt eine deutliche Disposition zu Rückenproblemen bzw. der im Volksmund so oft genannten Teckellähme.
Ich denke die Vorteile des Standard gerecht gezüchteten Teckels unter der Erde liegen auf der Hand uns messen hier nicht mehr extra benannt werden. ODER?
Mich würde interessieren wo ihr den Vorteil der auch Argumentativ begrünbar ist im XXL Teckel seht?
Horrido
Cerberus


Der Ausgang gibt den Taten ihren Titel
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@ Cerberus #
Cerberus schrieb:

Eure Plädoyer für den XXL Teckel in ehren!
Ich denke man sollte hier sehr genau differenzieren. Zwischen Geschmack bzw. Trends die einer stetigen Wandlung unterliegen und dem Rassestandart bzw. der Aufgabenstellung durch die die Rasse Teckel entstanden ist.
Der DTK züchtet seit seiner Gründung unter dem Postulat:
In schönster Form die beste Leistung
Dieser Leitsatz ist für mich als Züchter eine Verpflichtung. und sollte es für jeden der ernsthaft an der Sache interessiert auch sein.
Richtig ist das der unkundige Welpenkäufer nicht in der Lage ist zu sehen ob ein Welpe als erwachsener Hund die 10kg Grenze sprengt oder nicht.
Wer sich aber vor dem Kauf mit den Linien befasst aus denen sein zukünftiger Hund kommt, dann mit dem Züchter Rücksprache hält ist normalerweise in der Lage eine Tendenz festzustellen.
Das es dann immer noch passiert das ein Hund aus der Form oder dem Gewicht läuft ist normal und hängt kausal damit zusammen das wir Hunde züchten und nicht Coca Cola produzieren.
Ich bin wie viele andere davon Überzeugt das ein Standard Rüde Maskulin und bemuskelt sein sollte, ich wollte nie etwas anderes am Strick haben.
dies steht aber nicht im direkten Kontext mit seinem Gewicht.
Mein Rüde wiegt in der Saison 8,7kg und verkörpert mein Idealbild des Rauhaardackels was Anatomie und Leistung betrifft.
Ich habe weder auf Prüfungen noch in der Praxis eine einzige Situation erlebt wo ein schwererer Hund besser geeignet wäre.
Aber es gibt Situationen gerade bei der Arbeit unter der Erde wo ein leichterer Schlag mit weniger Gewicht und. einem geringeren Brustumfang besser geeignet wäre bzw. sich nicht so schwer tut.
Wie @Dackelvera Sinngemäß schreibt:… jetzt ist er schwerer deshalb bin ich für den schweren Teckel.
„Wes Brot ich ess des Lied ich sing“. Und das ist nicht negativ gemeint.
Ist ja volkommen Ok wenn die Vorlieben zu den schwereren Hunden gehen, nur sind diese Vorlieben mit keinem Argument aus der Praxis zu belegen.
Diese Hunde sind das Produkt das der Großrahmige Hunde (über 10kg) auf Ausstellungen bis zum einführen des Wiegens oft nach vorne gestellt wurde.
Somit haben große Rüden oft wichtige Titel erhalten und dadurch wurden sie oft für die Zucht genutzt, ergo die Zucht im Bezug auf die Größe beeinflusst haben.
Das diese großen Hunde die Arbeit über der Erde vom Leistungspotential genauso erfüllen können glaube ich gerne, und habe ich in der Praxis oft genug erlebt!
Ich sehe jedoch das Problem darin das bei hoher Belastung (viele Bewegungsjagden) die Anfälligkeit für Rücken Probleme gerade bei den etwas längeren Hunden proportional viel größer ist als bei den kleineren Schlägen.
Ein weiteres Problem stellt hierbei das viel größerer Gewicht da.
Man sollte bedenken 3kg sind oft 1/4 mehr an Gewicht das auf die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat wirkt im Vergleich zu einem „normal“ also Standart konformen Teckel.
Da viele von euch gelinde gesagt wenig vom Formwert V halten wie man hier deutlich lesen kann, und den nutzen nicht sehen können oder wollen möchte ich kurz noch darauf eingehen.

Bei der Formbewertung wird oft vergessen das viele mit Sg bewertete Hunde diesen Formwert oft aufgrund einer Steilstellung der Hinterhand und einer ansteigenden Rückenlinie verliehen wurde.
Diese beiden Faktoren gepaart mit einem zu viel an Gewicht schränken den Hund in seiner Ausdauer und somit in seiner Leistungsfähigkeit ein .
Beides zusammen ergibt eine deutliche Disposition zu Rückenproblemen bzw. der im Volksmund so oft genannten Teckellähme.
Ich denke die Vorteile des Standard gerecht gezüchteten Teckels unter der Erde liegen auf der Hand uns messen hier nicht mehr extra benannt werden. ODER?
Mich würde interessieren wo ihr den Vorteil der auch Argumentativ begrünbar ist im XXL Teckel seht?
Horrido
Cerberus




Gut, 12 kg sind kein Leichtgewicht, aber XXL nun auch wieder nicht. Meines Wissens nach geht das Gewicht für Zuchtrüden bis 12,6kg
Für einen Teckel habe ich mich auch entschieden, weil es hervorragende ,kleine Schweisshunde sind - und da kann er auch schon mal ein wenig stärker sein. Mein Oberräuber hat einen kranken Jährlingsbock von den Läufen gerissen und abgewürgt - das hätte kein Teckel von 8kg geschafft. Ebenso hat er eine kleine Überläuferbache festgehalten, bis der Fangschuss gesetzt werden konnte.
Es gibt doch auch Zwergteckel, warum werden denn nicht auch die stärkeren Schläge akzeptiert. Man muss doch nicht jeden Teckel in den Bau schieben!
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@ Cerberus #
Maxe 9,6 kg
Cerberus schrieb:

Eure Plädoyer für den XXL Teckel in ehren!
Ich denke man sollte hier sehr genau differenzieren. Zwischen Geschmack bzw. Trends die einer stetigen Wandlung unterliegen und dem Rassestandart bzw. der Aufgabenstellung durch die die Rasse Teckel entstanden ist.
Der DTK züchtet seit seiner Gründung unter dem Postulat:
In schönster Form die beste Leistung
Dieser Leitsatz ist für mich als Züchter eine Verpflichtung. und sollte es für jeden der ernsthaft an der Sache interessiert auch sein.
Richtig ist das der unkundige Welpenkäufer nicht in der Lage ist zu sehen ob ein Welpe als erwachsener Hund die 10kg Grenze sprengt oder nicht.
Wer sich aber vor dem Kauf mit den Linien befasst aus denen sein zukünftiger Hund kommt, dann mit dem Züchter Rücksprache hält ist normalerweise in der Lage eine Tendenz festzustellen.
Das es dann immer noch passiert das ein Hund aus der Form oder dem Gewicht läuft ist normal und hängt kausal damit zusammen das wir Hunde züchten und nicht Coca Cola produzieren.
Ich bin wie viele andere davon Überzeugt das ein Standard Rüde Maskulin und bemuskelt sein sollte, ich wollte nie etwas anderes am Strick haben.
dies steht aber nicht im direkten Kontext mit seinem Gewicht.
Mein Rüde wiegt in der Saison 8,7kg und verkörpert mein Idealbild des Rauhaardackels was Anatomie und Leistung betrifft.
Ich habe weder auf Prüfungen noch in der Praxis eine einzige Situation erlebt wo ein schwererer Hund besser geeignet wäre.
Aber es gibt Situationen gerade bei der Arbeit unter der Erde wo ein leichterer Schlag mit weniger Gewicht und. einem geringeren Brustumfang besser geeignet wäre bzw. sich nicht so schwer tut.
Wie @Dackelvera Sinngemäß schreibt:… jetzt ist er schwerer deshalb bin ich für den schweren Teckel.
„Wes Brot ich ess des Lied ich sing“. Und das ist nicht negativ gemeint.
Ist ja volkommen Ok wenn die Vorlieben zu den schwereren Hunden gehen, nur sind diese Vorlieben mit keinem Argument aus der Praxis zu belegen.
Diese Hunde sind das Produkt das der Großrahmige Hunde (über 10kg) auf Ausstellungen bis zum einführen des Wiegens oft nach vorne gestellt wurde.
Somit haben große Rüden oft wichtige Titel erhalten und dadurch wurden sie oft für die Zucht genutzt, ergo die Zucht im Bezug auf die Größe beeinflusst haben.
Das diese großen Hunde die Arbeit über der Erde vom Leistungspotential genauso erfüllen können glaube ich gerne, und habe ich in der Praxis oft genug erlebt!
Ich sehe jedoch das Problem darin das bei hoher Belastung (viele Bewegungsjagden) die Anfälligkeit für Rücken Probleme gerade bei den etwas längeren Hunden proportional viel größer ist als bei den kleineren Schlägen.
Ein weiteres Problem stellt hierbei das viel größerer Gewicht da.
Man sollte bedenken 3kg sind oft 1/4 mehr an Gewicht das auf die Wirbelsäule und den Bewegungsapparat wirkt im Vergleich zu einem „normal“ also Standart konformen Teckel.
Da viele von euch gelinde gesagt wenig vom Formwert V halten wie man hier deutlich lesen kann, und den nutzen nicht sehen können oder wollen möchte ich kurz noch darauf eingehen.

Bei der Formbewertung wird oft vergessen das viele mit Sg bewertete Hunde diesen Formwert oft aufgrund einer Steilstellung der Hinterhand und einer ansteigenden Rückenlinie verliehen wurde.
Diese beiden Faktoren gepaart mit einem zu viel an Gewicht schränken den Hund in seiner Ausdauer und somit in seiner Leistungsfähigkeit ein .
Beides zusammen ergibt eine deutliche Disposition zu Rückenproblemen bzw. der im Volksmund so oft genannten Teckellähme.
Ich denke die Vorteile des Standard gerecht gezüchteten Teckels unter der Erde liegen auf der Hand uns messen hier nicht mehr extra benannt werden. ODER?
Mich würde interessieren wo ihr den Vorteil der auch Argumentativ begrünbar ist im XXL Teckel seht?
Horrido
Cerberus




Ich kann nur sagen wie du schreibst ist der kleiner teckel besser für die Bodenjagd,dann kann ich mir ja direkt einen zwerg kaufen.
das das verhältnis länge etc stimmen soll ist auch klar .
Ja und mit dem V da bin ich nicht immer deiner meinung .
Stelle mal hier die Behauptung auf kommt drauf an wer ihn führt.
Da ich ja wenig wert auf Zuchtschauen lege habbe ich oft einen Profi meine Hunde führen lassen ,im Kreis rumrennen ist nix für mich .
der bekam ein V bei mir wurden immer Abstriche gemacht ich find ein Richter soll einen Hund bewrten können ohne das der Führer ein Profi ist,das hat mir ein richter klar zuverstehen gegeben,somit gehe ich selber nicht mehr zu so einer Veranstalltung.
wie gesagt das ist meine ganz persönliche Meinung.

Und den Rassestandart angesprochen von Dir ,bis vor jahren war das mit dem 12 Kg Rüden kein Problem,
geändert wurde es auch unter viel Protest ,und sage es ist eine modeerscheinung.
Wenn ich einen kleinen will kaufe ich mir einen Zwerg.
Kd

ich glaube nicht das der zu dick oder auch zu groß ist und der ist 9.6 kg
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@ Kampfdackel #
Kampfdackel1 schrieb:


Und den Rassestandart angesprochen von Dir ,bis vor jahren war das mit dem 12 Kg Rüden kein Problem,
geändert wurde es auch unter viel Protest ,und sage es ist eine modeerscheinung.
Wenn ich einen kleinen will kaufe ich mir einen Zwerg.
Kd


Nein das sehe ich anders, und hier sollte man mal die Fakten näher betrachten.
Wenn man sich die alten Bücher z.B. den „Der Dachshund“ von Engelmann oder den Ilgner „Bodenjagd“ ansieht, wird man feststellen das der Teckel damals um die Jahrhundertwende bzw. um 1920 im Mittel um die 7,5kg wog.
Leistungshunde durch und durch auf denen heute noch unsere gesamten Rauhhaar, Kurzhaar, und Langhaar fußen.
Auch in der näheren Vergangenheit haben gerade die explizit auf Leistung gezüchteten Hunde z.B. aus dem Zwinger vom Wehrwolf, oder vom Sauggatter Wildenstein, bzw. vom Haarstarng selten die 8kg Grenze überschritten.
Warum auch, Ich sehe nach wie vor nicht die sich aus praktischen Gründen ergebende Notwendigkeit für schwerere Teckel!
Bei der Beurteilung des Formwertes gebe ich dir absolut recht es sollte und darf aus meiner Sicht nicht auf die Fertigkeit des Führers ankommen.
Letztlich muss nur der Hund und dessen Anatomie bzw. sein Haarwert ausschlaggebend für die Formwert Note sein.

Das ein Standard Teckel auch ohne 10kg zu haben ein Standard ist zeigt doch das Foto meines Rüden.
Das der Hund jagen kann steht außerhalb der Diskussion (denke ich)
Mir geht es nicht darum aus Standard Teckeln Zwerg Teckel zu machen sondern es geht darum den Größenschlag der im Rasse Standard definiert wurde zu erhalten und ihn nicht nach oben zu dehnen.
Die Argumente bezüglich Gesundheit und Disposition für Rücken Probleme sind doch nicht von der Hand zu weisen!
Hier handelt es sich um Beweisbares Zahlenmaterial und Fakten!
Wie gesagt ich wüsste gerne für welche Arbeit der XXL Teckel besser geeignet ist. Vielleicht könnt ihr mich mit Argumenten aus der Praxis überzeugen?!
Der Ausgang gibt den Taten ihren Titel
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@ Cerberus #
Cerberus schrieb:

Nein das sehe ich anders, und hier sollte man mal die Fakten näher betrachten.
Wenn man sich die alten Bücher z.B. den „Der Dachshund“ von Engelmann oder den Ilgner „Bodenjagd“ ansieht, wird man feststellen das der Teckel damals um die Jahrhundertwende bzw. um 1920 im Mittel um die 7,5kg wog.
Leistungshunde durch und durch auf denen heute noch unsere gesamten Rauhhaar, Kurzhaar, und Langhaar fußen.
Auch in der näheren Vergangenheit haben gerade die explizit auf Leistung gezüchteten Hunde z.B. aus dem Zwinger vom Wehrwolf, oder vom Sauggatter Wildenstein, bzw. vom Haarstarng selten die 8kg Grenze überschritten.
Warum auch, Ich sehe nach wie vor nicht die sich aus praktischen Gründen ergebende Notwendigkeit für schwerere Teckel!
Bei der Beurteilung des Formwertes gebe ich dir absolut recht es sollte und darf aus meiner Sicht nicht auf die Fertigkeit des Führers ankommen.
Letztlich muss nur der Hund und dessen Anatomie bzw. sein Haarwert ausschlaggebend für die Formwert Note sein.

Das ein Standard Teckel auch ohne 10kg zu haben ein Standard ist zeigt doch das Foto meines Rüden.
Das der Hund jagen kann steht außerhalb der Diskussion (denke ich)
Mir geht es nicht darum aus Standard Teckeln Zwerg Teckel zu machen sondern es geht darum den Größenschlag der im Rasse Standard definiert wurde zu erhalten und ihn nicht nach oben zu dehnen.
Die Argumente bezüglich Gesundheit und Disposition für Rücken Probleme sind doch nicht von der Hand zu weisen!
Hier handelt es sich um Beweisbares Zahlenmaterial und Fakten!
Wie gesagt ich wüsste gerne für welche Arbeit der XXL Teckel besser geeignet ist. Vielleicht könnt ihr mich mit Argumenten aus der Praxis überzeugen?!


Also soviel ich weis ist der Standart mit den 10 kg noch garnicht lange her.
Rückenproblem gebe ich dir recht nur das gibt es nachweislich auch beim Cocker.
Ja deiner ist ein Klasse Hund meiner ist ja auch nur 9.4 -9.6 kg .
Fakten in Praxis für große Hunde kann ich dir nicht sagen weil ich die ganz kleinen nicht mag.
Ist einfach so ,mag schon nur nicht als mein eigen.
KD
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Beitrag bearbeitet von Cerberus am 05.11.09 um 15:38 Uhr.
@ Dackelbiene #
Inzuchtproduckt IACh GS Arrabiata von der Bismarck-Eiche IACh WUT-JCh Arrabiata von der Bismarck-Eiche
Dackelbiene schrieb:

Gut, 12 kg sind kein Leichtgewicht, aber XXL nun auch wieder nicht. Meines Wissens nach geht das Gewicht für Zuchtrüden bis 12,6kg

Nein zumindest nicht im DTK.
Der Rassestandart den übrigens auch der VJT anerkennt sagt 9kg und gibt 10% drauf ergo zehn Kilogramm was ja die 10% dann schon beinhaltet.
Dackelbiene schrieb:
Mein Oberräuber hat einen kranken Jährlingsbock von den Läufen gerissen und abgewürgt - das hätte kein Teckel von 8kg geschafft. Ebenso hat er eine kleine Überläuferbache festgehalten, bis der Fangschuss gesetzt werden konnte.

Das ist so nicht richtig!
Ich kann dir viele Fälle aus der Praxis nennen wo gerade der etwas leichtere Hund bei der Arbeit an Sauen sehr erfolgreich und mit sicheren und gehaltenen Griffen agiert hat.
Arrabiata (siehe Bild) ist meine 7,5kg Hündin, sie hat dieses Verhalten an einer sehr starken Gatter Sau anlässlich einer Internationalen Prüfung vor sehr vielen Zeugen eindrucksvoll demonstriert.
Ich denke Griffigkeit bzw. Griffsicherheit über wie unter der Erde hat nichts mit dem Gewicht zu tun.
Dackelbiene schrieb:
Es gibt doch auch Zwergteckel, warum werden denn nicht auch die stärkeren Schläge akzeptiert. Man muss doch nicht jeden Teckel in den Bau schieben!


Ja aber die Definition von Zwerg wird bewusst nicht am Gewicht sondern am Brustumfang festgemacht.
Wie ich schon geschrieben habe Standard soll auf jeden Fall Standard bleiben im Rahmen des Rassestandards der 9kg plus 10% vorsieht.
Der Ausgang gibt den Taten ihren Titel
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@ Cerberus #
Cerberus schrieb:

Ja aber die Definition von Zwerg wird bewusst nicht am Gewicht sondern am Brustumfang festgemacht.
Wie ich schon geschrieben habe Standard soll auf jeden Fall Standard bleiben im Rahmen des Rassestandards der 9kg plus 10% vorsieht.


Hallo Cerberus,
der Gewichtsstandard beträgt auch beim VJT 9kg. Ich muss natürlich gestehen, dass ich mich mit diesem Thema auch nicht mehr aktuell auseinandergesetzt habe. Mein Rüde ist mittlerweile 5 Jahre alt und als vor Jahren die Prüfungen anstanden, war auch noch etliches anders. Ich weiß, dass der DTK die Prüfungsordnung zwischenzeitlich auch geändert hat und ich meine mich zu erinnern, dass das Maximalgewicht für einen Zuchtrüden damals 12,6kg betrug. Auf eine Zuchtschau habe ich meinen Räuber nie geführt, weil er Eigenschaften hatte oder noch hat, die nach meiner Meinung ein Zuchtrüde nicht zu haben hat. Mir sagte eine Zuchtrichterin mal, dass er ein sg bekommen würde. Gut, das war im Alter von gut 1Jahr und einen Bart hat er anschließend auch nicht mehr bekommen. Aber selbst wenn, ich hätte ihn keinem Zuchtrichter vorgestellt..
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Pepper im Welpenallter Pepper im Wald getrant Schattenspiele
Das verspätete Kommunionsgeschenk oder wie kommt man zu einem Teckel?


Erst heißt es, wir schenken dem Schwiegervater einen Teckel!
Doch dann dreht sich die Geschichte....
Vor fast genau 1 Jahr hatte meine Frau eine Idee meinem Schwiegervater einen Teckel zum Geburtstag zu schenken. Vorsichtig hatte die Tochter beim Vater nachgehört. Da dieser Rentner geworden war und auch schon alle nur erdenklichen Renovierungsarbeiten in Hause getätigt hatte, wäre dies eine gute Idee, Ihn damit eine neue Aufgabe zu geben. Immer an der frischen Luft, oder Geselligkeit im Haus. Da gibt es viele Argumente. Gesagt getan, im Internet wurden viele Züchter besucht…und da…in Hagen haben wir gelesen, sind noch 2 Teckel von 6 zu haben.

Schnell angerufen und uns für einen Besuch beworben! Richtig! beworben. Nach einigen Tagen haben wir dann einen Termin bekommen und sind mit unseren 2 Kindern Richtung Hagen gefahren. Große Überraschung und 6 tolle pummelige Teckel, gerade mal 6 Wochen alt, lebten bei der Züchterin mit den Elterntieren in der Wohnung. Dort wurden wir von allen Seiten von Welpen und Elterntiere freudig aufgenommen. Durften mit ihnen spielen, streicheln und toben. Eine echt dufte Teckelfamilie! Schauten auch besonders die Karaktere der Tanten und des Muttertiers an. Dann haben wir uns für einen Rüden, den pummeligsten entschieden, mit dem Namen: Csardas vom Goldgrund FCI. Alle Namen fingen mit C an, also der 3. Wurf dieser Hündin. Dann traten wir die Heimreise an und am nächsten Tag, waren wir alle einer Meinung. Csardas sollte zum Opa kommen.
Die 2 Wochen vergingen wie im Fluge. Dauernd schauten wir die neuen Welpenbilder auf der Homepage des Züchters. Inzwischen hatten wir die Zusage, das wir Csardas nach der 8. Woche abholen durften. Im Hundefachmarkt wurden eine Transportbox, Hundekorb, Decken, Welpenfutter, Leine und Spielzeug gekauft. Der Tag kam immer näher und meine Frau fing an zu zweifeln ob Ihr Vater mit der Hundeerziehung zurecht kommt. Erste Ideen waren, vielleicht erst den Welpen zu erziehen und dann einen stubenreinen Teckel zu verschenken. Der Tag war da. Abholung in Hagen. Ein freudiges Wiedersehen unter der Teckelbande und nach einigen Spielrunden und Erschöpfung der Welpen setzten wir uns mit Csardas in der Hundetransporttasche ins Auto. Still und leise fuhren wir den kleinen schlafenden Teckelwelpen in sein neues Heim. Unterwegs im Auto erzählte mir meine Frau, Csardas behalten zu wollen. Opa bekommt ein anders Geschenk. Eigentlich hatte Sie sich zur Ihrer 1. heiligen Kommunion einen Dackel gewünscht. Doch bekommen hat Sie eine blöde Lampe vor so vielen Jahren. Zuhause hat dieser sich schnell und wunderbar eingelebt. Csardas wurde umgetauft zu Pepper. Einfach ein fröhlicher Teckel, wie auch schon auf einigen Zuchtschauen bemerkt und mit V V bewertet. Pepper ist jetzt schon über 3 Jahre alt und hat seine BHP und Obedience1 bestanden. Pepper ist ein super Familienmitglied und hat seinen festen Platz bekommen. Ohne Probleme mit Kindern, Nachbarn, Joggern oder Radfahrern.

Bilder findet man im Internet unter:
www.goldgrund.com
www.dtk-neuss.de
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