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Experten geben Auskunft
12 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Experten geben Auskunft
Hier bieten wir mehrmals im Jahr unseren Mitgliedern die Möglichkeit, bei Fachleuten nachzufragen.

Aktion zum Thema Drückjagd

Beitrag bearbeitet von AndreasPohl am 09.11.09 um 10:47 Uhr.
@ jasminchen #
jasminchen schrieb:

Sehr geehrter Herr Pohl,

Meine Frage bezieht sich wie die von Kampfkeiler auf Hunde beim Treiben, immer wieder werden wir von revierpächtern eingeladen aber mit der auflage nur Sichtlaute Hunde mitzu bringen. wie stehen sie dazu...


Hallo Jasminchen,

ein Hund der nur Sichtlaut sein soll, ist niemals zielführend. Denn der bringt ja dann das Wild erst unmittelbar vor sich richtig in Bewegung und somit wird das Wild panisch unmittelbar vor dem Hund schnell und kaum anzusprechend dem Schützen kommen. Gerade die Eigenschaften Fährten-/Spurlaut lassen das Wild ja aufhorchen und veranlassen es je nach Größe der Hunde eher langsam und immer wieder verhoffend den Standort zu wechseln, was dann ja jedem Schützen zu Gute kommt. Gerade Rotwild, aber auch Rehwild lassen sich dann von Hunde überlaufen und wechseln später langsam zurück und auch vor abgestellte Schützen. Somit kann ich diese Ansicht nicht teilen und verstehe den Hintergrund auch nicht, unabhängig davon macht es wirklich überhaupt keinen Sinn!

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl
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@ spaniel #
spaniel schrieb:

Sehr geehrter Herr Pohl,
Meine Frage bezieht sich auf die Freigabe von Rehwild auf Drückjagden. Sollte man nur Kitze oder alles Rehwild das Jagdzeit hat freigeben?
WH Spaniel


Hallo Spaniel,

aufgrund der Tatsache, dass es ja immer schwieriger wird, das Rehwild in der Einzeljagd aufgrund der mannigfachen Störungen mittlerweile in den Wäldern zu erlegen und dazu noch eine wie in diesem Jahr immense Buchen- u. Eichenmast dazukommt, sieht sich Rehwild nicht dazu veranlasst die Kirrungen unbedingt aufzusuchen. Somit bleibt einem häufig keine andere Wahl als über Bewegungsjagden hier den Abschussplan zu erfüllen. Dabei nur Kitze frei zu geben, wäre nicht der richtige Weg. Sicherlich ist jedem Jäger daran gelegen, dass führende Geißen nicht erlegt werden, doch wenn wir hier unter den mittlerweile fast überall vorhandenen Gesamtumständen den Abschussplan erfüllen wollen, so ist eine sauber durchgeführte Bewegungsjagd auf Rehwild sicherlich ein sehr probates Mittel, wenngleich auch hier wieder die Art der Treiben und vor allem die Art der Hunde die dann zum Einsatz kommen eine sehr bedeutsame Rolle spielen.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl
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@ muellerjo1 #
muellerjo1 schrieb:

Hallo Herr Pohl,

durch unser Revier verläuft eine vielbefahrene Strasse. Dementsprechend müssen wir sehr vorsichtig jagen. Keine Hundemeute, Entfernung zur Strasse usw. Wir beantragen jedes Jahr eine verkehrsrechtliche Anordnung bei der zuständigen Behörde. Diese teilt uns immer die Schilder mit die aufgestellt werden müssen usw., die entsprechenden Auflagen werden von uns 100%ig befolgt. Wie ist die Haftungsfrage wenn nun doch etwas passiert? Mich interessiert es deshalb weil Bekannte von mir immr noch Personen mit Flaggen aufstellen, mir das aber nicht als Auflage gemacht wird.

Vielen Dank im Voraus.

Viele Grüße und Waidmannsheil

Joachim Müller


Hallo Herr Müller,

sollte trotz genehmigter, verkehrsrechtlicher Absicherung ein Unfall durch getriebenes Wild versursacht werden, ist dies i.d.R. ein Fall für die Jagdhaftpflichtversicherung. Das sollte jedoch jeder mit seiner speziellen Jagdhaftpflichtversicherung abklären. Bei nicht getriebenem und somit herrenlosem Wild, tritt ja die jeweilige Teilkasko des Fahrzeuglenkers ein. Sollte jedoch getriebenes Wild ohne verkehrsrechtliche Maßnahmen, die auf jeden Fall auch behördlich abgestimmt sein müssen, passieren, dann tritt auch eine Jagdhaftpflichtversicherung nicht für den Schaden ein.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl

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@ cavecanem #
cavecanem schrieb:

Horrido,

wir bejagen u.a. Reviere des BfA Lausitz und private Reviere. In sämtlichen benannten Revieren befinden sich Wolfsrudel. Gibt es ihrerseits Erfahrungen bei Drückjagden?

Es grüßt mit Hoh Rüd hoh!

CC

Foto: www.wolfsregion-lausitz.de


Hallo CC,

die Erfahrungen sind nur dahingehend, dass dann in den Gebieten wo die Wolfsrudel verweilen, direkte Drückjagden meist keinen Sinn machen, da z.B. Rotwild hier sehr empfindlich reagiert und oft abwandert. Hier liegen mir ansonsten leider keine weiteren Erkenntnisse vor, aber vielleicht gibt es ja im Forum andere die hier mehr darüber aussagen können.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl

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@ Wotan #
Wotan schrieb:

Servus Herr Pohl
Wurde irgendwo bereits im Vorfeld erfolgreich auf Unterlassung einer DJ geklagt da sich Vorfälle wie überjagende Hunde die Rehwild in angrezenden Revieren jagen und fangen, ortsunkundige Durchgehschützen mit geladener Waffe im Nachbarrevier herumtreiben, Schonzeitvergehen unter den Tisch gekehrt werden usw., jährlich wiederholen und die Jagdleitung nicht in der Lage ist diese Dinge abzustellen.
Gruß


Hallo Wotan,

Es gab und gibt hier sicherlich Unterlassungsklagen. Doch ich komme mit Ihren Ausführungen nicht ganz zurecht. Wenn solche Dinge vorliegen mangelt es doch einfach meist nur an der Zivilcourage den Betroffenen einfach frei und offen über sein mangelhaftes Verhalten zu maßregeln, ja selbst zur Anzeige zu bringen. Sicherlich ist das für denjenigen der das dann praktizieren soll, oft mit unliebsamen Dingen verbunden. Nur hier pauschal Dinge anzuprangern, die sicherlich leider zu häufig praktiziert werden, können nicht verhindert werden, wenn die Urheber hier nicht tatsächlich auch einen Kläger finden. Deshalb sollten die Jäger untereinander viel mehr Zivilcourage haben und solche schwarze Schafe bei solchen Vorfällen direkt zur Brust nehmen, bzw. weitere Maßnahmen bei entsprechender Stelle einleiten. Es gehört in unserer Gesellschaft einfach viel Rückgrat dazu, Dinge zu ändern auch wenn sie unangenehm sind und vor allem oft auch lange Klagewege nach sich ziehen. Pauschalierungen ergeben nichts und dabei dürfen Sie auch nicht vergessen, dass jeder Fall der dann zur Anklage kommt ein Einzelfall ist und entsprechend verhandelt wird. Nur wenn man Missstände abstellen will, so muss man sich auch dafür direkt verwenden und nicht auf andere hoffen. Nur so kann man auch die Spreu vom Weizen trennen und vor allem in solchen Fällen auch Unfälle vermeiden. Nur als kleines Beispiel. Wenn man derzeit wieder sieht wie manche Herrschaften beim Sammeln der Jäger mit geschlossener umgehängter Waffe den Sammelplatz betreten und dann einem gegenüber stehen mit Laufrichtung Jägerhaupt, da kratzen sich die meisten schon nicht. Wenn man solche Leute dann direkt anspricht, fühlen sich die bereits gekränkt, anstatt über ihr eigenes Mißverhalten nachzudenken. Für einen Deutschen Jäger ist es ja selbst noch eine Schmach, seinen Jagdschein zur Kontrolle bei Gesellschaftsjagden vorzuzeigen. Das hat sich Gott sei Dank in den vergangenen Jahren schwer geändert. Nur wie gesagt, Dinge kann man nur abstellen, wenn man sich nicht scheut hier vorstellig zu werden und nicht abwartet, bis es andere tun.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl

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@ foerster #
foerster schrieb:

Schönen Guten Tag Herr Pohl,
immer wieder höre ich von Drückjagden, bei denen nur Schwarzwild frei gegeben wird, obwohl (natürlich) auch Rehwild vorkommt. Argumentiert wird, das Rehwild auf Drückjagden nicht sauber angesprochen und geschossen werden kann.
Ich halte das ehrlich gesagt für Nonsens...
Die Beunruhigung findet auf jeden Fall auch für das Rehwild statt. Den Hunden ist es (normalerweise) schwerlich zu erklären, das sie an diesem Tag nur Sauen jagen dürfen.
Ich habe schon einige Stücke Rehwild auf Drückjagden geschossen und es war nie notwendig diese hochflüchtig zu schiessen. Sicherlich habe ich auf Drückjagden auch schlecht geschossene Rehe gesehen, aber die kann der betreffende Schütze ja gleich selber mitnehmen. Die Ansage der Jagdleitung kann da vorab Klarheit schaffen, ohne die Strecke der Jagd schmälern zu müssen.
Eine Einschränkung auf Schwarzwild, nimmt der Drückjagd die Effektivität. Das Revier muss für den Rehwildabschuss (meist durch häufige Ansitze) erneut beunruhigt werden. Damit ist keiner Wildart gedient.
Wie halten Sie es mit Freigaben auf der Drückjagd. Wo sehen Sie die Präferenzen.
Gruß
foerster


Hallo foerster,

Sie haben hier vollkommen recht und es kommt wie von Ihnen angeführt vor allem in dem Fall auf eine ganz klare Ansage der Jagdleitung zu Beginn an. Gerade im Hinblick auf „reine“ Saujagden in den Monaten Januar, selbst noch im Februar müssen sich die Verantwortlichen jedoch auch einmal zusätzlich vollkommen klar darüber sein, dass hier eine Drückjagd auf Schwarzwild automatisch dazu führt, dass auch hier der Rehwildbestand nochmals auf den Kopf gestellt wird und dies dann in Zeiten, wo der wildbiologische Rhythmus vollkommen auf Energieeinsparung und damit verbunden, wenig Bewegung ausgerichtet ist. Was dann solche Aktionen bedeuten, bedarf keiner Anmerkung, nur zusätzlich zu Ihrer Anfrage. Wie gesagt ich stehe hier mit der entsprechenden Disziplin der Schützen vollkommen bei Ihnen und sehe keinerlei Probleme in den Monaten Oktober bis Dezember hier das Rehwild auf den Bewegungsjagden mit zu bejagen.
Freigaben auf der Drückjagd sind stets abhängig zu machen, von der tatsächlichen Ausgangssituation in Bezug auf den Wildbestand Vorort. Ich selbst gebe beim Rehwild meist weibliches Rehwild und Kitze frei und beim Schwarzwild beschränken wir es auf Frischlinge, Überläufer und Keiler. Bachen sind zu schonen, wenngleich ich hier niemanden an den Pranger stelle, wenn jemand eine nichtführende Bache bis zu ca. 60 kg erlegt. Wir dürfen nicht vergessen, dass nur über die Bachen auch die Reproduktion eingedämmt werden kann. In Revieren mit hohem Sauenbestand muss deshalb zur Bestandsregulierung auch bei stärkeren Bachen eingegriffen werden. Im Übrigen spielt hier eben wie gesagt eine große Rolle wie gut man die geladenen Schützen und deren Disziplin, sowie auch deren moralisch, ethische Einstellung zur Sache kennt. Gerade bei diesen Jagdarten ist es heutzutage auch bei uns Pflicht durch einen Besuch auf dem Schießstand/Schießkino seine Einstellung zu belegen.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl
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@ MeisterJaeger #
MeisterJaeger schrieb:

Waidmannsheil Herr Pohl!

Nun stelle ich die Frage, die ich auch schon in einem anderen Forum gestellt habe:

Dürfen Kinder an...
1. Gesellschaftsjagden teilnehmen?
2. Gesellschaftsjagden unter Aufsicht einer erziehungsberechtigten Person teilnehmen?

Gruß!


Hallo MeisterJaeger,

Kinder unter 14 Jahren dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson und
Jugendliche ab 14 Jahren je nach Reife und Eignung auch alleine an der
Gesellschaftsjagd teilnehmen. In beiden Fällen ist aber das vorherige
Einverständnis ihrer Eltern erforderlich, falls diese nicht anwesend sind.
Somit steht der Jagdleiter voll in der Verpflichtung, ob er hier einen Jugendlichen ab 14 Jahren aufgrund seiner geistigen und körperlichen Verfassung so einstuft, dass er daran teilnehmen kann. Wie das dann im Falle eines Unfalles alles gerichtlich wieder geregelt würde, möchte ich jedoch nicht wissen und ausmalen, dafür leben wir dann ja auch wieder in Deutschland; Hier würde ich persönlich lieber einmal mehr eine Absage erteilen, aber das muss dann im Rahmen der o.a. Angaben jeder selber mit sich ausmachen;

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl

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@ Trughirsch #
Cstar schrieb:

Hallo Herr Pohl!

Ich hatte gerade eine Diskussion mit einem Freund über Durchgehschützen bei Drückjagden. Es ist soweit klar das ein Durchgehschütze seine Waffe unterladen im Treiben führen darf, um in Notsituationen davon gebrauch zu machen.
Besagter Freund ist aber fest davon überzeugt, dass ein Durchgehschütze in übersichtlichem Gelände eine Patrone im Lager haben darf und davon auch gebrauch in keinen Notsituationen und auf gesundes Wild, machen darf. Bei google finde Ich schwammige Definitionen die mir nicht klar sagen wie es bei Drückjagden ist. Das bei Treibjagden Durchgehschützen durchaus aktiv Jagen ist mir durchaus bewusst.

Vielen Dank für Ihre Antwort,
Waidmannsheil
Markus Sch.


Hallo Markus,

es wird hier kein Unterschied gemacht in Bezug auf die Geländebeschaffenheit. Ein Durchgehschütze darf seine Waffe nur unterladen mitführen!
Das aktive Jagen der Durchgehschützen wie Sie es bezeichnen, gehört total unterbunden. Der Durchgehschütze hat ausnahmslos Fangschüsse abzugeben und nicht innerhalb der Treiben selber auf gesundes Wild zu jagen. Gerade deshalb kam es ja sehr häufig zu Unfällen, da hier keinerlei Ahnung für den Durchgehschützen besteht, wo welche Schützen/Jagdgäste und auch andere Treiber ihren Standort haben. Mich verwundert es deshalb immer wieder mit welchen Waffen u. Optiken hier manche Durchgehschützen zugange sind und wenn dann am Ende die Strecke der Durchgehschützen höher ist, als der eingeladenen Schützen, dann sollte sich der Jagdleiter einmal gehörig Gedanken, was da falsch läuft.
Ein aktives Jagen von Durchgehschützen gibt es daher nicht, sondern wie gesagt hier ist die Aufgabe der Tierschutz in Form von Fangschüssen, aus zuvor untergeladenen Waffen. Mir ist klar, dass dies nicht unbedingt die beste Lösung ist, nur solche Regeln werden immer dann geschaffen, wenn es zu unliebsamen Ereignissen kam, die gerade durch völliges Fehlverhalten aus eigenen Reihen praktiziert wurden.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl

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@ misli #
misli schrieb:

Hallo Herr Pohl,

ich finde es toll, wenn es Leute gibt, die hoffentlich nicht für Gottes Lohn, ihre Erfahrungen preisgeben.

Das ist selten und aller Ehren wert. Beim BJV kostet jedes Seminar für Blauäugige echtes Geld.

Für "Suchende" in Sachen - welchen Jagdhund möchte ich gerne haben - welche 'Rasse passt zu meinen Jagdmöglichkeiten - hier "Drückjagden" - aber nicht nur - ersuche ich Sie, Ihre Erfahrungen uns mitzuteilen.
WH misli


Hallo misli,

diese Aktion auf landlive finde ich hervorragend und unterstütze diese vor allem aufgrund meiner vielen langjährigen Erfahrungen, um dadurch nur dazu beizutragen, die ohnehin geschundene Kreatur in unserer mittlerweile hoch modernen Kulturlandschaft nicht auch noch durch den JÄGER und HEGER leiden zu lassen, sondern dass dem Wild das wiederfährt, was völlig daneben stehende Politiker mittlerweile abschaffen wollen, die Weidgerechtigkeit.
Darauf sollten sich viele Herrschaften der grünen Zunft einmal wieder besinnen, auf diese sogenannte ethische und moralische Einstellung des Jägers zu Wild und Mitjägern. Was ich hier als Berufsjäger und langjähriger Schweißhundemann in den langen Jahren erlebt habe, schnürte mir oft das Herz zu und dann war es gut, dass dies alles nicht in die Hände von Jagdgegnern gespielt wurde. Ich kann nur hoffen, dass manch einer eines Tages nicht so sterben und leiden muss wie er hier in seinem Dasein durch völliges Fehlverhalten Leiden verursachte. Niemand ist fehlerfrei, aber allein die Tatsache, dass wir z.B. immer mehr Werbung von Weitschussseminaren lesen, obwohl viele gar nicht mehr im Stande sind vernünftig auf nahe Ziele zu treffen, solange läuft etwas gehörig falsch. Wenn es dann junge Jäger oder Jungjäger gibt, die hier motiviert an eine Sache ran gehen, so betrachte ich es auch als meine Aufgabe als Berufsjäger, dieses Wissen unseres Berufsstandes weiter zu geben. Leider haben viele meiner Kollegen den Kampfeswillen an den Nagel gehängt und arbeiten in ihren Revieren unter mehr oder weniger guten Vorgaben ihrer Jagdherren.
Unsere Erfahrungen werden zwar oft gehört, aber kommen an den richtigen Stellen meist nicht an, dazu fehlt einem in diesem Land einfach der akademische Grad.
Ich helfe Ihnen gerne jederzeit weiter wenn Sie fragen haben sollten.

Mit freundlichem Weidmannsheil

Andreas Pohl

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Hallo Herr Pohl,
meine Fragen haben Sie leider nicht beantwortet. Macht aber nichts.

misli
misli
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Thema wurde von Sunyi geschlossen: Aktion ist abgeschlossen
Dieses Thema wurde von einem Moderator geschlossen.
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