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Munition und Wiederladen
1964 Themen, Moderator: Sunyi, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Munition und Wiederladen

Umfrage

Teilnehmer: 126

Was empfehlt ihr mir auf Rehwild/ Schwarzwil/ Rotwild
Antworten   Stimmen Prozent
308 Win
31 25 %
30-06
26 21 %
8x57
45 36 %
9,3x62
24 19 %

308- 8x57- 9,3x62- oder?

@ Bastian #
Bastian schrieb:


Bei Rehen würde ich noch ein wenig aufpassen bzgl. Entwertung. Das sehen die Händler nicht so gerne, wenn nur noch die Keulen und FIlets da sind, weil die Blätter auseinandergeflogen sind. (Erst kürzlich wieder bei einer 300 er gesehen.) Aber auch da ist es sicherlich ein gutes Stück Treffersitz.



Du scheinst ja richtig Ahnung zu haben vom Wildhandel...
Wir vermarkten jährlich rd. 300 Stck. Schalenwild an den Handel - Blätter sind sch...egal. Rücken und Keulen o.k.: keine Abzüge und keine unausgewaschenen weidwunden... gibt so eine schwarze grisselige Kruste
Die Angst vorm Blatt/Loch kommt vom privaten Zerleger.
Das soll jetzt keine Animation zu noch dickeren Pillen sein- doch am wenigsten Probleme gibts bei 8X57 und 308 (ohne jetzt jede Laborierung zu bewerten), v.a. hinsichtlich der leckeren Blutschwämme in den Häuten (da kann ein Händler schöne Bilder zeigen). Hier sind dann die tollen Geschosse mit "bums" vertreten oder die kleinen fiesen. Da freut er sich!
Spisser
Spaziergänger, Jogger und Förster verbeißen keine Tannen!
Bierkenner trinken kein Fabrikbier! Biergenußregion Oberfranken/Südthüringen- handwerklich gebraut!
0
 
Beitrag bearbeitet von Kampfkeiler_Udo am 04.10.09 um 16:40 Uhr.
@ Heidehirsch #
Heidehirsch schrieb:




Hallo KK_Udo,

ich weis nicht wo Du Deine Informationen bezüglich der Rasanz von Norma Oryx und Vulkan her hast,
zumindest bei den Fabrikpatronen ist die Vo gleich. Und die Tiefenwirkung sollte vom Geschoßaufbau her
auch bei der Oryx größer sein.
Das ist zumindest mein Kenntnisstand, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Grus
HH



Schau doch mal hier -------->>>>
[www.norma.cc] Win

Und die Tiefenwirkung sollte vom Geschoßaufbau her
auch bei der Oryx größer sein.


Lies doch nochmal den Beitrag zum Thema Durchschlagskraft, damit dürfte deine Frage beantwortet sein.

Ok, Vo ist die gleiche, nur schau mal, welche bei V300 als erste im Ziel ist.

ich weis nicht wo Du Deine Informationen bezüglich der Rasanz von Norma Oryx und Vulkan her hast,

Ich schreibe grundsätzlich eigene Erfahrungswerte hierher. Das sind meine Erfahrungen, die ich mit beiden Geschossen gemacht habe. Andere mögen ein anderes Empfinden haben, bezzgl. der Rasanz von Geschossen und deren Wirkung.
Weidmannsheil und fette Beute

KK
0
 
@ Spisser #
Du scheinst ja richtig Ahnung zu haben vom Wildhandel...


Ich behaupte nicht Ahnung zu haben, ob du sie hast, kann ich im Gegensatz dazu allerdings hier auch nicht bewerten virtuell!

VIelleicht ist der Förster, bei dem ich rausgehe auch nur pingelig. Spielt auch keine Rolle, schadet nämlich m.E. auch nicht. Ob selber zerwirkt, oder an den Händler abgegeben.
Horrido und Waidmannsheil
Bastian
0
 
#
es ist schon richtig das es fast egal ist was man für ein kaliber schießt wenn der schuß gut sitz, was ist aber wenn nicht.
mit welchen kaliber habe ich im notfall reserven???(bei schwarzwild und rotwild)
das müßte man sich vielleicht auch überlegen.
0
 
@ Wachtelkumpel #
Wachtelkumpel schrieb:

Also das Kaliber ist bei uns nicht mehr gerade verbreitet und die Aufzeichnungen der Nachsuchenführer gerade hinsichtlich Sauen sprechen ihre eigene Sprache. Klar ist der Steuermann das wichtigste und Treffen das beste Mittel aber wenn...

Außerdem möchte ich hier nichts verbreiten, teile nur meine eigene, subjektive Meinung mit.
Hab übrigens schon mehr wie eine Sau nachgesucht die in diesem Kal. beschossen wurde. Sicherlich sucht man Stk. die mit allen möglichen Kal. beschossen wurden nach, aber da waren Treffersitze dabei mit ungewöhnlich weiten Fluchtstrecken---------------- ohne das Thema jetzt hier breit treten zu wollen
ist halt nur die Meinung eines einzelnen
Ich für mich nehme eher Abstand zur 7x64, wenn du damit klar kommst und alles passt ist`s doch gut.

WMH Wachtelkumpel


Also dann ist´s komisch, daß in meiner listenmäßig protokollierten Hitparade grad die .30-06 den Ton angibt-im negativen Sinne, da 60% der Nachsuchen auf ihr (bzw. sicher auch der Schützen wegen) Konto gehen
20% auf 8x68S und die restlichen 20% sind dann verteilt auf .22er, 6,5er und 9,3er...
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@ Weinviertlerfoerster #
Weinviertlerfoerster schrieb:

Also dann ist´s komisch, daß in meiner listenmäßig protokollierten Hitparade grad die .30-06 den Ton angibt-im negativen Sinne, da 60% der Nachsuchen auf ihr (bzw. sicher auch der Schützen wegen) Konto gehen
20% auf 8x68S und die restlichen 20% sind dann verteilt auf .22er, 6,5er und 9,3er...


Rede da ja auch nicht über die ganze Welt sondern über die Gegebenheiten bei uns vor Ort! Ihr jagd auf andere Entfernung und glaub im groß auch auf anderes Wild. Bei uns gibt es zum Beispiel fast überhaupt garkeinen der eine 6,5 führt

Gruß Wachtelkumpel (ps. ist doch kein Grund direkt mit bösen Smilis zu feuern )
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@ Weinviertlerfoerster #
Weinviertlerfoerster schrieb:

Also dann ist´s komisch, daß in meiner listenmäßig protokollierten Hitparade grad die .30-06 den Ton angibt-im negativen Sinne, da 60% der Nachsuchen auf ihr (bzw. sicher auch der Schützen wegen) Konto gehen
20% auf 8x68S und die restlichen 20% sind dann verteilt auf .22er, 6,5er und 9,3er...


Euch ist aber schon klar, daß man sehen muß, wieviele Nachsuchen "relativ zum Einstz eines Kalibers" anfallen?!
Wenn 80% mit der 30.06 rausgehen, dann sind 60% aller anfallenden Nachsuchen (über alle Kaliber hinweg) relativ wenig.

Gruß
Hermann
"Und ich bedenk', was ein jeder zu sagen hat
Und schweig' fein still
Und setz' mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will"
Reinhard May

[www.youtube.com]
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@ steyer0_1 #
steyer0_1 schrieb:

es ist schon richtig das es fast egal ist was man für ein kaliber schießt wenn der schuß gut sitz, was ist aber wenn nicht.
mit welchen kaliber habe ich im notfall reserven???(bei schwarzwild und rotwild)
das müßte man sich vielleicht auch überlegen.



An der Kirrung hast du keine Reserven, denn i.d.R. ist nach dem ersten Schuß Feierabend und die Bühne ist leer. Entweder man trifft richtig, oder du kannst dich auf eine Nachsuche einrichten.
Unabhängig vom Kaliber versteht sich.
Weidmannsheil und fette Beute

KK
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Beitrag bearbeitet von Weinviertlerfoerster am 07.10.09 um 20:18 Uhr.
@ lohrjaeger #
lohrjaeger schrieb:

Euch ist aber schon klar, daß man sehen muß, wieviele Nachsuchen "relativ zum Einstz eines Kalibers" anfallen?!
Wenn 80% mit der 30.06 rausgehen, dann sind 60% aller anfallenden Nachsuchen (über alle Kaliber hinweg) relativ wenig.

Gruß
Hermann


Hab ja auch xtra angeführt, daß nicht nur das Kaliber-auch der Steuermann sehr viel Schuld trägt.

Wir jagen in Österreich im Wald sicher auf die selben Entfernungen, wenn nicht sogar ein bissl kürzer (wenn ich mir meinen Haselnuß/Lindenstockausschlagdschungel so anseh).

Nein das Problem ist mit Abstand die Handhabung der Waffe und ICH PERSÖNLICH finde, das gerade die Sprinfield Schützen BEI UNS ein Handhabungsdefizit aufweisen.
Allroundkaliber heißt noch lange nicht das Allround alles liegt bzw. aus allen Allround-Lagen geschossen werden kann.
Und viele nehmen 1x im Jahr das Gewehr, weils halt der Jagdleiter sich einbildet in die Hand, um genötigt einen Probeschuß abzugeben, und dann geht´s hinaus und von 20 Ansitzen passt´s halt dann grad mal.
Weißt wieviel im Jahr vielleicht 2 Schuß mit ihrer Waffe abgeben-unter Handhabung verstehen die sowieso nur, das Gewehr ins Auto-aufn Hochstand und wieder nach Hause per Hand zu tragen....

Und mit der 30-06 muß ja in ihren Gedanken und Wortspielen sowieso alles liegen, genauso wie mit 8x68S. Flucht ausgeschlossen Wappler. Und wenn am Anschuß, nach kurzem Überfliegen mitm Feuerzeug kein Schweiß etc. ist habens gefehlt oder die Sau hat nicht viel abgekriegt-brauch ma gar nicht nachschaun. Aber ich finds halt dann beim Auszeigen etc.

P.S.: @Wachtelkumpel, der Ärgersmiley hat auch nicht dir gegolten, sondern dem Drumherum.
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@ Weinviertlerfoerster #
Weinviertlerfoerster schrieb:

Hab ja auch xtra angeführt, daß nicht nur das Kaliber-auch der Steuermann sehr viel Schuld trägt.

Wir jagen in Österreich im Wald sicher auf die selben Entfernungen, wenn nicht sogar ein bissl kürzer (wenn ich mir meinen Haselnuß/Lindenstockausschlagdschungel so anseh).

Nein das Problem ist mit Abstand die Handhabung der Waffe und ICH PERSÖNLICH finde, das gerade die Sprinfield Schützen BEI UNS ein Handhabungsdefizit aufweisen.
Allroundkaliber heißt noch lange nicht das Allround alles liegt bzw. aus allen Allround-Lagen geschossen werden kann.
Und viele nehmen 1x im Jahr das Gewehr, weils halt der Jagdleiter sich einbildet in die Hand, um genötigt einen Probeschuß abzugeben, und dann geht´s hinaus und von 20 Ansitzen passt´s halt dann grad mal.
Weißt wieviel im Jahr vielleicht 2 Schuß mit ihrer Waffe abgeben-unter Handhabung verstehen die sowieso nur, das Gewehr ins Auto-aufn Hochstand und wieder nach Hause per Hand zu tragen....

Und mit der 30-06 muß ja in ihren Gedanken und Wortspielen sowieso alles liegen, genauso wie mit 8x68S. Flucht ausgeschlossen Wappler. Und wenn am Anschuß, nach kurzem Überfliegen mitm Feuerzeug kein Schweiß etc. ist habens gefehlt oder die Sau hat nicht viel abgekriegt-brauch ma gar nicht nachschaun

P.S.: der Ärgersmiley hat auch nicht dir gegolten, sondern dem Drumherum.


Ja da muss ich dir leider recht geben, hab es letztes Jahr gleich zweimal bei Drillingsschützen erlebt die leider garnicht wussten wozu all die Schlosse; Abzüge; Knöpfe und Schieber an ihren Waffen taugen. Dann ist auch mal Schluss mit lustig denn dann wird es wirklich gefährlich. Musst ja nur mal auf ne DJ gehen da sieht man meist sofort wer mit seinem Prügel wie umgehen kann und ich muss gestehen es ist teilweise erschreckend. In unserer Gegend wird versucht dem etwas entgegenzuwirken in dem die Schützen die an der DJ im jeweiligen Revier teilnehmen wollen mind. einen Schießkinobesuch nachweisen müssen.

Gruß und WMH Wachtelkumpel
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