Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

Fangschutz-Tierschutz

KW-Einsatz (18 Einträge)

256 mal angesehen
30.09.2017, 18.00 Uhr

Faunenverfälschung

Faunenverfälschung ist ein Schlagwort aus der Ecke der ökologisch „reinen Lehre“ und deren Anhängern. Man will bestimmte Tiere in diesem unserem Lande nur deshalb eliminieren, weil es keine endemischen, d.h. seit Urzeiten in unserem Teil der Erde heimischen Arten sind. Andererseits glaubt man mit der Wiederansiedlung vorher hier heimischer Tiere einen „Garten Eden“ zu schaffen.

Was sind nun einheimische Tiere?

Über Rehe, Hasen und Füchse besteht so ziemliches Einverständnis, nicht mehr ganz so bei Rot- und Elchwild und erst recht nicht bei Braunbär und Wolf. Luchs und Wildkatze sind weniger umstritten, führen sie doch ein sehr unauffälliges Leben.
Die größeren erfolgreich verlaufenen Wiederansiedlungen vormals ausgerotteter Arten betreffen den Fischotter und den Biber. Es nimmt Wunder, dass nicht schon früher die Wiedereinbürgerung des Wisents betrieben wurde, wo man doch auf polnische Bestände zurückgreifen kann, die Population des Auerochsen ist dagegen erloschen.
Der Steinbock als Wild der Hochgebirge ist nur für einen sehr kleinen Teil der Fläche relevant und durch Aussetzen, bzw. Zuzug nach Österreich und Deutschland aus der Schweiz und Italien wieder im Anwachsen begriffen. Andererseits macht der immer noch ausufernde Freizeitdruck gerade den Gebirgstieren das Leben schwer. Bei allem Wild, ob noch heimisch oder wieder erwünscht, stellt sich die Frage nach der Möglichkeit, in freier Wildbahn leben zu können.
Anders verhält es sich mit Dam-, Sika- und Muffelwild das von Jagdliebhabern zur Bereicherung der Wildbahn eingesetzt wurde. Mink, Nutria, Waschbär oder der Bisam sind „entwichene“ Farmtiere, die sich Nischen gesucht und darin eingerichtet haben.

Knapper Lebensraum

Noch um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert herrschte die verbreitete Ansicht über die Einteilung in Nutz- und Schadwild. Sie hatte in der Tat die Ausrottung des in weiten Teilen Deutschlands heimischen Bibers und Fischotters vorangetrieben. Der Luchs war wie der Bär ein Tier großer Urwälder, die durch Rodung und forstliche Bewirtschaftung immer mehr zusammenschmolzen. Der Wolf, mehr ein Tier der großen Steppen und lockerer Waldungen, war im Osten Deutschlands weit verbreitet und erhielt trotz Bejagung ständig Nachschub aus dem Baltikum, Polen und Balkan.
Man darf bei der Beurteilung der Ende des 19. Jahrhunderts herrschten Meinung über das Großraubwild nicht vergessen, dass die der Land- und Teichwirtschaft entstandenen Verluste von dieser allein zu tragen waren. Niemand gewährte irgendeinen Ausgleich, weshalb sich die Bauern genötigt sahen, derlei „Schadwild“ kurzerhand zu erschlagen oder totschießen zu lassen.
Gegenüber dem Menschen und seinen Haustieren, die überwiegend in freier (Wald-) Weide gehalten wurden, wurde die Toleranzschwelle zunehmend niedriger. Bär und Wolf holten sich, was in ähnlicher Weise leicht zu erbeuten war, wie heute ein Huhn durch den Fuchs.
Die überwiegend auf dem Land lebende Bevölkerung ging radikal gegen alles Wild vor, das irgendwie zu Schaden ging, wobei der Jagd eine eher zweitrangige Bedeutung zukam. Naturschutz im heutigen Sinn war unbekannt und wäre bei den Bauern und Hirten nur auf völliges Unverständnis gestoßen.

Der Wandel der Extreme
ist eine allenthalben verbreitete Eigenschaft, die jeder Ausgewogenheit und Verhältnismäßigkeit entbehrt. Auf dem Gebiet des Natur- und Artenschutzes treibt er heute die tollsten Blüten. Sachverstand wird durch Ideologie und Erfahrung durch Ignoranz ersetzt. Was dabei heraus kommt, ist allenthalben zu sehen.
Da wird der Vollschutz der Greifvögel durchgesetzt, um zum Erlöschen der letzten Populationen an Birk- und Auerwild auch wirksam beizutragen. In jeder Wiese und in jeder Hecke stehen „Krakel“, damit die Bussarde auch die letzten der Gras-Silierung entkommenen Junghasen oder Rebhuhnküken schlagen können. Da verhindern ausgedehnte Schonzeiten die Bejagung von Krähen, Kormoranen und Reihern zum Schutz bedrohter Fischbestände. Am Wasser macht der Biber die Bewirtschaftung der Ufer zum Problem.
Die Ringeltaube, von der vormals bis zu 800.000 erlegt wurden, wird in Deutschland durch rigide Verkürzung der Jagdzeit faktisch unbejagbar, wenngleich die EG-Richtlinie genug Spielraum für nationale Ausnahmen lässt. So aber muss praktisch für jeden Tag eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Ähnlich verhält es sich bei der Waldschnepfe mit dem Verbot der Frühjahrsjagd. Österreich verhält sich da in weiten Bereichen pragmatischer.
Andererseits wird gefordert, Reh, Gams und Hirsch auf ein der Ausrottung nahe kommendes Niveau zu reduzieren, wobei jagdliche Extremisten, wie der Ökologische Jagdverein sogar eine Vorreiterrolle einnehmen. Jagdfeindlich eingestellte Kreise gehen davon aus, dass sich nach der „Regulierung“ der Schalenwildbestände gegen Null die Jagd praktisch von selbst erledigt.
Ein Beispiel aus der Schweiz sei hier ein treffendes Beispiel: Im Kanton Bern wurde vor 25 Jahren über ein Jagdverbot abgestimmt und prompt ein entsprechendes Gesetz erlassen. Ergebnis: Der Kanton hat statt vorheriger jährlicher Einnahmen in Höhe von 600.000.- Schweizer Franken nun 700.000.- für die staatliche Bejagung, insbesondere der Wildschweine, auszugeben. Es ist kaum davon auszugehen, dass irgendein Schweizer Ökoclub oder Tierschutzverein dem Kanton die Differenz von 25 Mal 1,3 Mio. Franken d.h. rund 33 Millionen vergütet hat. Mag sein, dass man sich als reiche Schweiz solchen Luxus leisten kann.
Umso unverständlicher sind die Bestrebungen des Tierschutzes, die Jagd in Deutschland schon heute einzustellen, oder auf nur ganz wenige Arten zuzulassen. Viele davon werden schon heute aus jagdlicher Selbstverantwortung nicht mehr bejagt. Die Ansicht, dass eine Reihe von Arten unter dem Naturschutz besser aufgehoben wäre, lässt sich nirgends belegen. Das Jagdrecht mit seiner Möglichkeit der Vollschonung reicht völlig aus, zumal es auch mit anderen Strafen bewehrt ist. Österreich sieht nicht ganz so eng, ohne dass der Naturschutz aus dem Auge gerät.
Der „Naturfreund“ möchte auf die letzte Almhütte entweder mit dem Auto oder einer Bergbahn auf den höchsten Gipfel und dort auch jede erdenkliche Art von Infrastruktur vorfinden. Straßen und Parkplätze, Pisten und Schneisen, Wasser und Abwasser, Strom und sonst noch was. Hänge werden angeschnitten, Lawinenverbauungen werden erforderlich, Gewässer werden „reguliert“, später wieder „rückgebaut“. Und damit die Vermurung, Bergrutsche und Hochwasser nicht die ganze Herrlichkeit hinweg fegen, werden Gams, Reh und Hirsch einfach totgeschossen, weil sie den für die Menschen wichtigen Schutzwald abfressen. Frühere Bergbewohner kannten die Gefahren der Natur und haben in Lawinenbahnen eben keine Bauten errichtet
Das Interesse des „Naturfreundes“ ist nicht das der Wildtiere, die keine jahreszeitlichen Wanderungen mehr vornehmen können, weil im Sommer diese Region durch Heli-, und Gletscher-Skiing, Para-Gliding, Mountain-Biking, River-Rafting, Trekking, Climbing und sonstigen Freizeit-Fun restlos überfordert ist. Nicht nur ein echter Bergfex wie Reinhold Messner, sondern jeder ruheliebende Wanderer oder Bergsteiger wendet sich mit Grausen ab.
Im Winter verläuft das Muster verstärkt in anderer Richtung, weil die Tallagen ohnehin gut erschlossen sind und sich auch bei wenig Schnee viel unterhalb des Waldgürtels abspielt. Mit einem Pferdeschlitten eine romantische Wildfütterung zu besuchen, ist eigentlich ein „Disneyland“, das mit der rauen Wirklichkeit des Bergwinters nichts gemein hat.

Jagdinteressen
waren der Grund für die (Wieder-) Einführung von Dam-, Sika- und Muffelwild. Die aus dem Mittleren Osten, Asien oder Korsika stammenden Arten lebten sich in Mitteleuropa gut ein. Damwild wurde zum Parkwild schlechthin, gewöhnt es sich doch gut an den Menschen und ist weit zutraulicher als Rotwild. Rehwild, obwohl unser bekanntestes Wild, bleibt auch in Gefangenschaft außerordentlich scheu. Muffelwild verhält sich dem Menschen gegenüber ebenfalls sehr reserviert.
Die Eliminierung wird von Jagdbehörden angeordnet, weil „Handlungsbedarf“ besteht, obwohl das Wild schon über Jahrzehnte oder gar länger als hundert Jahre bei uns heimisch ist. Auch hier betreibt der Naturschutz die Korrektur der Faunenverfälschung, ohne dass es zu Protesten des Tierschutzes kommt. Ausgebüxte Strauße oder Emus „bereichern“ dagegen die heimische Tierwelt und gegen den Abschuss der nicht mehr einzufangenden Laufvögel haben sich schon Bürgerinitiativen gebildet. Am amerikanischen Trutwild stört sich dagegen niemand.
Verglichen mit den Kaninchen in Australien oder einer Reihe von Schalenwild in Neuseeland, sind die oben genannten Neozoen kein echtes Problemwild, das unbedingt wieder aus der deutschen Wildbahn verschwinden sollte, zumal vorzeitliche Funde belegen, dass eine Reihe von Tieren bereits vor zigtausend Jahren hier heimisch waren.
Im letzten Jahrhundert wurde keine Wildart mehr durch die Jagd „ausgerottet“, obgleich sich die Bevölkerung verdreifacht und der für Wildtiere und Vögel verfügbare Lebensraum drastisch verringert oder verändert hat. Der Naturschutz war überwiegend Sache der Jagd und mit der Einführung des Reichsjagdgesetzes wurde ein Jagdrecht geschaffen, dessen Intention noch heute erkennbar geblieben ist. Dessen ungeachtet hatte zu seiner Zeit Hermann Löns ähnlichen Einfluss auf das Verständnis zur Jagd, wie heute Förster Rombach aus der TV-Serie „Falkenau“.

Wiederbesetzung alter Lebensräume
sind etwas anderes als Aussetzen von Wildtieren. Es darf nicht vergessen werden, dass gerade in Mitteleuropa, besonders in Deutschland, nur noch sehr beschränkt geeignetes Biotop für vormals hier heimisches Wild vorhanden ist, wobei nicht nur an Wolf oder Wisent zu denken ist. Durch den Wegfall des wilddichten „Eisernen Vorhanges“ sickerten z.B. aus Polen und Tschechien Wölfe, Luchse und Elche ein. Die vielen Barrieren verhindern kaum das weitere Vordringen, wenn der Bayerische Wald durchquert wurde. Eine Ausnahme ist der Marderhund, der schon durch seine geringere Größe und nächtliche Lebensweise über die Mitte Deutschlands hinaus nach Westen vorgedrungen ist. Über seine Auswirkung als Faunenverfälscher ist noch zu wenig bekannt. Die ganzjährige Jagdzeit belegt aber den schädlichen Einfluss auf unsere Tierwelt. Bis Österreich sind schon einige Goldschakale vorgedrungen.
Die Auswilderung oder Umsiedlung von Luchsen, Ottern oder Bibern ist zunächst als im Ansatz erfolgreich zu bezeichnen. Besser wäre in jedem Fall die Wiederbesiedlung durch die Wildtiere selbst. Nicht übersehen werden dürfen die doch hohen Verluste durch den Verkehr. Leider vorkommende Abschüsse geschützter Arten sind unnachsichtig zu ahnden, wenn die Glaubwürdigkeit gewahrt bleiben soll.
Nicht zu vergessen ist das Urzeiten bestehende gespaltene Verhältnis zu den großen Greifvögeln, wie Adlern und Geiern. Noch immer spuken Geschichten von Kinderraub in den Köpfen und auch „normale Bergbewohner“ sehen in ihnen die Killer von Ziegen und Schafen.
Dem Menschen wird allenfalls der Braunbär gefährlich, wenn der tolerierte Abstand unterschritten wird. In Deutschland und Österreich sind die Bevölkerungsdichten eben andere als auf dem Balkan mit seinen riesigen Wäldern. Selbst wenn ein Bär dem Menschen ausweichen sollte, kann es durch Zufall doch zur gefährlichen Konfrontation kommen.
Dem Autor ist ein Fall aus den USA bekannt, wo ein Bär einer mit Glöckchen behangenen Wandergruppe hinter einen großen Felsen auswich. Genau dorthin begab sich ein Teilnehmer wegen eines „großen Geschäftes“ und wurde sofort angefallen. Auf sein Schreien hin kamen die Kameraden zurück und der Bär ließ ab. Die Verletzungen waren ganz erheblich, wie der Arzt aussagte.
Verletzungen sind auch von an den Menschen gewöhnte Sauen und Füchse zu erwarten. Die Unberechenbarkeit ist bei Wildtieren stets gegeben, wird aber beim Knuddeln „süßer“ Tierbabys schnell vergessen. Eine ihre Frischlinge verteidigende Bache ist ein ernsthafter Gegner.

Hund und Hauskatze
sind ebenfalls Faunenverfälscher, obwohl deren Einwirkung im Hinblick auf die frei lebende Tier- und Vogelwelt vom Tierschutz energisch in Abrede gestellt wird. Während die Hauskatze „nur“ Tiere bis Junghasengröße fängt, reißen wildernde Hunde Wild aller Arten, wobei Rehwild die größten Opfer erleidet.
Während Natur- und Tierschutz den Jäger als einen Störfaktor in der Natur ausgemacht hat, ist man nicht bereit, dies auch für Hund und Katze zu akzeptieren. Der Bewegungsdrang von Hunden soll Vorrang genießen vor dem Schutz der Wildtiere und die Katze soll, wie der Hund absoluten Schutz genießen, was auch immer von diesen Haustieren angerichtet wird.
Der Tierschutz prangert das willkürliche „Abknallen“ zigtausender Hunde und Katzen an, was in keiner Weise belegt werden kann und trotzdem behauptet wird. Der Jagdschutz steht nur dem Jagdausübungsberechtigte zu und hat für Jagdgäste und Erlaubnisschein sogar in schriftlicher Form zu erfolgen.
Ohne eine Aufrechnung gegenüber unbegründeten Tötungen von Hunden oder Katzen vornehmen zu wollen, sind die ungeahndeten Übergriffe durch Hunde ungleich höher und nur die kläglichen Reste von Rissen lassen Rückschlüsse auf die Tragödien zu, wenn Rehe gehetzt und bei lebendigem Leib angefressen oder die ungeborenen Jungen aus dem Leib gerissen werden. Derlei Bilder zeigt natürlich keine einzige Tierschutzpostille, sondern nur solche von „abgeknallten“ Hunden, die noch nie gewildert haben.

Verhältnismäßigkeit der Mittel

sind das Gebot der Stunde und zwar für alle die sich in der Natur bewegen. Bei der Katze ist (z.B. in Bayern) die „Bannmeile“ von 300 m zum nächsten bewohnten Haus ohnehin großzügig bemessen und ein Jäger, der diesen Namen verdient, schießt im Herbst auch keine Katze tot, die auf einer Wiese auf Mäuse lauert und sich dabei weiter von zuhause entfernt hat.
Bei Hunden ist die Sache etwas differenzierter zu sehen, ist doch ein Rehpinscher, Mops oder Yorkshireterrier kaum in der Lage großen Schaden anzurichten, von der Beunruhigung des Reviers abgesehen. Meist fehlt es am Gehorsam, der einen frei laufenden Hund in der nächsten Nähe seines Führers oder Führerin hält, wenn er von der Leine ist.
Bei einem großen Hund, gleich welcher Rasse, kommt unvermittelt das Wolfsblut durch, wenn vor ihm Wild hoch wird. Da geht es durch dick und dünn, bis der Todesschrei eines Rehs das Ende der Hatz quittiert. Kommt der Hund mit Schweiß am Fang zurück, kann der Jäger durchaus die Personalien des Führers verlangen oder das KFZ-Kennzeichen notieren, wenn die Leute unbekannt sind.
Bei auf frischer Tat ertappten wildernden Hunden ist ebenfalls zu entscheiden und zwar blitzschnell, wie verfahren wird. Der Griff zur Waffe zieht unweigerlich Konsequenzen nach sich. Wem der Jagdschutz nicht ausdrücklich übertragen wurde, dem bleibt nur die Möglichkeit der Identifizierung zwecks Regress oder Anzeige. Seltsamer Weise neigen die Gerichte zur Milde gegenüber Personen, deren Hunde gewildert haben. Die Qualen des Opfers finden dabei wenig Würdigung. Bei Überreaktion seitens eines Jägers sieht die Sache häufig ganz anders aus.
Wenn alle Seiten guten Willens sind, sollte sich aber eine Einigung erzielen lassen. Jeder sieht die Problematik aus seiner Perspektive, daher wird die berechtigte jagdliche Sichtweise einmal ganz bewusst hintan gestellt um jeder Polemik zu begegnen. Wir haben in der Natur bereits genug Probleme und sollten uns nicht gegenseitig unnötig weitere aufladen. Wenn jeder der Beteiligten seine Belange ideologiefrei darlegt, müsste sich eigentlich ein tragbarer Konsens finden lassen. Einen Versuch ist es allemal wert.

offline

Geschrieben von

Private Nachricht schreiben »

SirHenry

SirHenry

Alter: 80 Jahre,
aus Fürth
Anzeige

Schlagwörter

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

04.10.2017 12:10 KlausEJHamburg
Herzlichen Dank für diese umfassende Darstellung unserer natürlichen Probleme !
Grüße Klaus
04.10.2017 12:32 SirHenry
Vielen Dank. Kommt sowas von den Verbänden oder der Politik?? Wenn schon, dann alles Neue rein und dafür alles bisherige raus. Also jagdlich gesehen, weit mehr Grün und Links als "was anderes" wenngleich der Vergleich hinkt.
06.10.2017 21:55 KeilerHeinrich
Gefällt mir gut !
09.10.2017 15:09 Naturmaedchen
Sehr guter Ansatz!
Kann noch ausgebaut werden, ist aber ein umfassendes Thema.

Sehe es inhaltlich genauso.
Tipp für iPhone-Benutzer: Du kannst alle Kommentare durchblättern, indem du zwei Finger zum Scrollen verwendest.
Anzeige
Zum Seitenanfang