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Jagd im Kaukasus

Hier findet ihr meine Berichte zu Jagden (1 Eintrag)

Kaukasus 2017 Kaukasus 2017 Kaukasus 2017
272 mal angesehen
30.09.2017, 17.42 Uhr

Die Jadgsaison 2017

Die Jagd im Kaukasus 2017
(Mit Mario, seinem Sohn Dorian, Mansur, Denis & Timur)

Für eventuellen Fehler bitte ich um Entschuldigung…
M’gladbach, 30.09.17

Die Vorbereitungen für die bevorstehende Jagd beganen wir schon im April. Da Mario selbst noch nie in Moskau war und das Russland auch seinen Kindern zeigen wollte, haben wir einen zwei tägigen Stop in Moskau geplant. Die Visen wurden bei einer Visum-Agentur in Berlin beantragt. Gekostet haben sie, wenn ich mich nicht irre, ca. 130 EUR p.P. und in drei Wochen wurden die Formalitäten erledigt.
Für mich dauerten die Vorbereitungen ein bisschen länger… Ich musste alles mit dem Jagdamt klären, das Revier bestimmen, vorsichtshalber eine Ersatzroute berücksichtigen, also wie immer – Telefonate, Telefonate, Telefonate… Diese Reise war schon für Mario die vierte, die Jungs vom Jagdamt waren bis jetzt immer zuverlässig, das Thema “Pferde” besprach ich mit meinem alten Kumpel aus dem Gebirge namens Timur, mit dem ich schon einige Hundert Kilometer zurückgelegt habe. Also, alles ging dem Plan nach.
Moskau hat alle deutschen Gäste fasziniert. Schöne Stadt, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, reichlich Essen und Trinken. Übernachtet haen wir bei meinem Bruder, der am Rande der Stadt eine Wohnung mietet. Sobald seine Freundin nach der Arbeit die “von Deutschen besetzte Küche” fand, bekamen wir sofort einen scherzhaften Trinkspruch von Mario, indem er mich übersetzen lies, dass es diesmal alles klappen sollte und dieses Mal marschieren die Deutschen doch durch den Roten Platz. Mit dem Humor hatte am Tisch keiner Probleme und gerne tranken wir einen “auf alles Gute” in dieser Sommeroffensive. Am zweiten Tag gut gelaunt flogen wir, wie geplant, Richtung Kaukasus.
Da in diesem Sommer meine Tochter mit Kindern von Mario wieder in einem Ferien-Camp gewesen war und geographisch gesehen war es für uns sinnvoll aus Prag zu fliegen, kauften wir auch dem entsprechend die Tickets. Pro Kopf kosteten sie knapp 590 EUR hin und zurück. Am günstigsten lässt es sich jedoch aus Köln oder gar aus Düsseldorf zu fliegen. Aus diesen Städten kann man schon für 400 EUR p.P. nach Kaukasus jagen fliegen.
Im Kaukasus eingetroffen wollten wir keine Zeit verlieren. Gleich am nächsten Tag besuchten wir einen Waffenladen in der benachbarten Stadt, kauften dort Munition und fuhren am Nachmittag zum improvisierten Schiessstand. Zu Hause habe ich ein Einschiessding von Caldwell, daher dauerte es nicht so lange, bis wir unsere Waffen eingeschossen hatten. Am Abend haben wir noch eingekauft und packten unsere Rücksäcke. Am nächsten Tag um vier Uhr morgens stiegen wir in ein Niva, den ich bei meinem Freund “leihe”, der Denis mit seinem Niva holte den Mansur ab und, am bestimmten Ort, trafen wir uns zusammen um den Rest der Strecke zusammen zuückzulegen.Unterwegs hollten wir noch den Hamsat vom Jagdamt ab. Nun war unsere kleine Truppe beisammen.
In ca. 5 Stunden (im Gebirge kann man leider nicht schnell fahren) waren wir schon mitten im Revier. An einer Berghütte wartete schon ungeduldig der Timur auf uns obwohl wir sogar eine halbe Stunde früher eintraffen als es geplant wurde. Ohne langen Reden zogen wir uns um, luden einige unserer Rücksäcke auf die Pferde und marschierten los. Bis zum Camp müssten wir etwa 4 Km zu Fuss. Diese Strecke legten wir in ca. 2 Stunden zurück. Im Camp stellten wir drei Zelte auf, der Timur beschäftigte sich mit den Pferden, Mansur und Denis kümmerten sich um das Essen und Trinken, Mario und sein Sohn knipsten herum und ich nahm mein Fernglass und began mit dem Beobachten der nächsten Hängen.
Nach etwa halber Stunde müsste ich mit Schrecken feststellen, dass es in der Nähe keinen einzigen Steinbock gibt. Diese Tatsache hat mich ein bisschen beunruhigt und fragte den Hamsat, ob man vor kurzem hier gejagt hat. Nach seiner negative Antwort ging es mir wesentlich besser aber die fehlenden Steinböcke liessen meine Sogen nicht verschwinden. Nach einem Smalltalk mir Timur beschloss ich am nächsten Morgen etwa tiefer in die Schlucht zu gehen und dort nach Steinböcken nachzuschauen.
Die Nacht verging ruhig, der Himmel war voller Sterne und schon um sechs Uhr waren wir alle wach, satt und auf den Pferden. Vorsichtshalber schickte ich Mansur und Denis auf den Kamm rechts von unserem Camp mit der Aufgabe auf den Kamm zu steigen und uns parallel auf der anderen Seite des Kammes dem Kamm entlang vorzukämpfen. Sollten sie etwas bemerken, per Funk müssten wir benachrichtigt werden und dann entscheiden wir uns, was wir so alles machen. Die Jungs verschwanden in den Felsen.
Der Morgen war auch herrlich. Hinter den Bergen ging die Sonne auf, ein leichter Wind wehte die Schulcht runter – also alles war “im grünen Bereich”. In ca. 1,5 Km gab eine Gabelung. Dort gabelt sich die Schlucht in zwei kürzeren Schluchte jeweils mit relative grossen Kesseln (oder Zirkus). Da wir bis zu dem Moment immer noch nichts lebendiges entdeckt haben, schlug der Timur vor, dass wir uns auch teilen. Nach seinem Plan wollte er mich und Mario in die rechte Schlucht maximal hoch mit den Pferden bringen, der Sohn von Mario sollte auf ihn am Bach warten, dann holt er ihn ab und sie gehen in die linke Schlucht, wo sie die Pferde erstmal “grasen lassen”, steigen auf den Kamm und setzen sich auf den Pfad nieder, den die Steinböcke gerne nehmen wenn sie au seiner Schlucht in die andere wechseln wollen. Den Plan fand ich “OK”. Letztendlich gab es auch keine grossen Alternativen. Ausserdem ermöglichte uns dierer Plan die maximale “Flächendeckung” und erhöhte die Chance auf eine Begegnung mit den Tieren.
Unser Aufstieg dauerte nicht mehr als halbe Stunde. Nach einem Gruppenfoto ging der Timur sofort runter, ich und Mario blieben nun zu zweit. Der Ausblick vom Kamm war atemberaubend! Rechts voll im Schnee lag der zweigipfelige Elbrus, irgendwo unten rannte ein Bergfluss – also Wahnsinn pur! Plötzlich hörte ich von der gegenüber ligenden Seite des Zirkes ein bekanntes Geräusch. Steine fillen runter. Ich zog aus der Tasche mein Fernglass und tastete Meter für Meter den Hang ab. Die Sonne, die ich an diesem Morgen lobte und genoss, scheinte mir jetzt direkt in die Augen. So ein Mist! Ich konnte nichts sehen. Nach einer Weile beschlossen wir weiter zu gehen. Kaum waren wir hundert Meter von der Stelle weg, da donnerte es an der Felsenwand wieder. Der Mario bemerkte mit dem blossen Augen die Tiere und schon stieg unsere Laune höher als die Berge. Ich habe 28 kapitale Tiere gezählt, die hoch kletterten und sich von uns langsam gegen den Uhrzeigersinn im Zirkus entfernten. Ich meldete diese Nachricht an die Jungs weiter, lies Mansur und Denis absteigen und die Stellung unten an der Gabelung nehmen, fragte den Timur, wo er momentan ist und reibte zufrieden die Hände. Alles entwickelte sich zu unseren Gunsten. Der Timur war von den Tieren ca. 1 Km entfernt und hatte noch genug Zeit ihnen den Weg abzuschneiden. Die Tiere gingen zwar hoch, aber nicht schnell, ich und Mario waren fast auf derselben Höhe wie die Tiere und bräuchten nur ca. 200 Meter Höhe gewinnen und dann langsam uns an sie heranpfirschen. Wir gingen den Tieren hinterher. Steinböcke nahmen den höchsten Felsen auf den Kamm in Besitz und legten sich. Einige von ihnen grasten, die anderen lagen in der Sonne, also alles war gut für uns. Währen unseres Aufstiegs und der Ferfolgung lies ich das Fernglass nicht aus den Händen und hatte die Tiere stets in den Augen. In der Herde herrschte Ruhe.
Ungefähr in 40 Minuten waren wir 300 Meter von den Tieren entfernt und schon wieder Glück! Jetzt schien die Sonne den Steinböcken in die Augen. Ich sagte das dem Mario und bekräftigte seine Hoffnung auf den guten Ablauf unseres Vorhabens. Jedoch gab es auch eine negative Nachricht. Die Tiere verteilten sich auf dem Felsen und dem Hang so, dass sie fast 200 Meter lang vertikal rumlagen und es kaum mehr möglich war sich der Herde heranzupfirschen. Besser gesagt, es gab jetzt keine Herde mehr. Es waren nur einzelne Tiere die mal da, mal dort lagen und die Fläche 200 x 100 Meter besetzten.
Per Funk fragte ich den Mansur ob er und Denis schon auf der Position sind. Er bestätigte mit die Ankunft aber teilte auch mit, dass er keine Tiere sieht. Ich beruhigte ihn indem ich ihm sagte, dass wenn es so weit ist, wird er alles sehen was er braucht. Der Timur aber brauchte noch mindestens eine halbe Stunde. Schön dachte ich – dismal haben wir Zeit mehr als genug. Bloss vorsichtig bleiben und sich nicht bemerken lassen. Also, ich und Mario legten uns zwischen zwei grossen Steinen und holten aus unseren Rücksäcken Provision raus. Ohne Zeitdruck und mit Verstand verzerten wir Käse, Wurst, gezuckerte Kondenzmilch, tranken alles mit Wasser ab und waren bestens zum letzten Zug vorbereitet. Sobald auch Timur auf seiner Stelle war, ging es los.
Auf dem Felsen ganz oben lag ein ca. 10 jähriges Steinbock in Geselschaft mit einem anderen etwa 7 jährigen Tier. Aus meiner Sicht waren sie für uns die beste Beute weil wir zu ihnen relativ nah ran könnten. Langsam, sehr vorsichtig krochen wir den beiden entgegen. Dank der Sonne, die sie eindeutig blendete, sahen sie uns nicht und rührten sich nicht obwohl mich das Gefühl nicht verlies, es kann nicht sein, dass sie uns nicht sehen oder hören. Aber wie gesagt, die beiden bewegten sich nicht. Der Rest der Herde blieb irgendwo tiefer in den Felsen und, wo die genau sind, konnten wir nicht mehr sehen. An einer Stelle des Kammes um noch paar Meter zu gewinnen müssten wir etwa sieben Meter absteigen. Aber so waren wir hinter einem grossen Stein, der uns versteckte, und wir konnten uns zum Schuss vorbereiten.
Noch im Tal schossen wir unseren Waffen auf 100 Meter ein. Bekanntlich ist die Ballistik im Gebirge, geschweige schon ab bestimmter Höhe, anders. Man muss die Höhe berücksichtigen, den Luftdruck, die Temperatur und, was besonders wichtig ist, den Schusswinkel. Von unserem Versteck aus gesehen, lagen die Tiere im positive 26 Grad Winkel. Ich holte aus meiner Feldtasche den Balistikrechner und die mobile Wetterstation raus, stellate schnell die Messwerte fest. Die Höhe war knapp über 3400. Um Mario zu erschrecken, zeigte ich ihm die Wetterstation aber er war voll in der Aktion und lies sich einscheinend nicht beeindrücken. Ich trug die Messwerte in den Rechner ein und er zeigte mir… einen DIREKTEN Schuss! Ich wiederhole, 187 Meter Entfernung und 26 Grad positive! Die Technik spinnt dachte ich und zielte etwa 15 cm über die Wirbelsäule am Schulterblatt. Der Mario, der etwa tiefer seinen modifizierten (also bergtauglich gemacht) Kalaschnikow auf einem Stein platzierte, nahm den jungeren Bock auf den Korn. Er sollte sofort nach meinem ersten Schuss feuern.
Bammmm! Peitsche der Schuss die Luft in zwei Hälften. Bamm, bamm – knallte es unter mir. Der jungere Bock verschwand in Sekundenbrüchen, der ältere sprang nur auf die beine und blieb stehen. Nur schaute blöd von seinem Stein herab. Was soll das heissen? - flog durch meinen Kopf. Mit derselben Korrektur schuss ich noch ein Mal. Der Steinbock rannte weg. Aber etwa in dreisseig Centimeter über seinem Rücken sah ich kaum bemerkbare Staubwolke aus der Felsenwand hinter ihm. Scheisse!!! Der Mario traff auch nichts. Es war echt peinlich für mich. Ich habe in diesem Jahr so viel Geld in die Ausrüstung investiert und so ein Patzer! Jedoch mein Psycho hatte ich schnell wieder im Griff – lernen schadet nicht und die Erfahrung kann man je nicht kaufen. Alles wird mit der Zeit gut. Ausserdem die Tiere rannten Richtung Timur und ich war mir sicher, ohne Fleisch kommen wir nicht nach Hause. Als Bestätigung meiner Vermutung hörte ich seine Schüsse. Es waren vier Stück. Ich sagte dem Mario, wir müssen dringend auf den Kamm unf seine andere Seite in Position. Die Wahrscheinlichkeit, das einer oder ein anderer aus der Herde plotzlich zurück versucht, sollten wir nicht ausschliessen. In wenigen Minuten fand ich schon eine geeignete Position und stellte meine Gewehr auf das Zweibein. Die Position gefiel mir ganz gut. Der Hang war vor mir, ich konnte nach Links und nach Rechts schiessen – also ich wartete irgendwie zufrieden auf meine zweite Chance. Plötzlich kam eine Meldung von Timur, dass die ganze Herde von ihm wieder auf uns rennt. Also seid bereit! Im nähsten Augenblicksah ich die ersten Steinböcke auf etwa 300 Meter auf dem Kamm. Die blieben dort buchstäblich zwei sekunden stehen und liefen dierekt auf mich. Ich entsicherte die Waffe. 200 Meter, 100 Meter, Feuer frei. Mit dem ersten Schuss traf ich den ersten grossen Bock direkt in die Brust. Den Treffer konnte ich sehr gut sehen da die Entfernung kaum mehr als 70 Meter war. Ich zog den Verschluss, legte die Waffe wieder an und konnte kein Tier meh rim Visier halten. Die Steinböcke liefen chaotisch schon fast vor den Lauf. Ich stand mit der Waffe auf. Die Tiere sprangen um mich herum. Ich schuss schon von dem Bauch. Ein Schuss – nichts, zweiter Schuss – wieder nichts, dritter Schuss… Alles daneben! Plötzlich donnerte es links von mir. Mario hat sich der Jagd angeschlossen. Echt, das war ein richtiger Nahkampf und, hätte ich eine Sabel, konnte ich definitiv noch einen oder den anderen erlegen. Wahnsinn! Und dann waren die Böcke weg. Nur wir standen da und lag ein Steinbock daneben. Mario war kaum zu beschreiben. Grosse Augen, der Kalschnikow in den Händen, seinen Puls konnte man fast sehen – er war über 200 Schläge pro Sekunde. Er war noch in diesem Fiber mitten drin. Und konnte auch nicht verstehen, was es war und warum er nichts getroffen hatte. Na ja, nicht schlimm. Letztendlich einen haben wir doch.
Wir machten schnell zwei Fotos mit dem Tier (die konntet ihr sehen in der Bilder-Galerie) und fingen an das Tier rauszunehmen. Dann näten wir ihn wieder zu, befestigten einen seil an den Hörnen und zogen ihn Richtung Kamm. Das war noch der Spass. Der Hang war voll Geroll und jeder Schritt nach vorne kostete uns drei Versuche. Und der Bock… Leute, der wog mindestens 100 Kilo schon ausgenommen. Wir hatten ca. 35 Meter zu überwinden und waren fast in der Mitte, da schrie der Mario auf und warf sich auf die Steine. Hexenschuss. Damit hat natürlich keiner gerechnet. Mario war entsetzt, konnte sich kaum bewegen und, offen gesagt fing an in die Panik zu greaten. Ich wersuchte ihn zu beruhigen, gab ihm zwei Schmerztabletten und versicherte ihn, sollte er hier krepieren, bekommt er den besten Grab aller Zeiten mit dem Blick auf Süden. Und wenn es ihm nicht mehr möglich wird den Schmerz zu ertragen, er kann mit mir rechnen und eine kostenlose Kugel haben. Ein total schwarzer Humor, aber er entspannte uns alle und brachte Mario sogar zum Lachen. Und das Lachen tut einem Menschen immer gut. Nach ein paar Minuten konnte sich der Mario schon wieder bewegen. Ziehen konnte er nicht mehr aber sogar das war eine Hilfe fü mich. So brauchte ich nicht noch ihn zu ziehen.
In der Zeit als ich mit Mario beschäftigt war, wechselte das Wetter was für den Kaukasus typisch ist. Zuerst kam Nebel, dann fing es an zu nieseln. Abber zum Glück wir waren schon auf dem Kamm. Der Rest war eine Sache der Technik und Erfahrung. Per Funk förderte ich den Mansur und den Denis zu mir entgegen, lies den Mario vorsichtig absteigen und trettete den Bock runter. In 30 Minuten erreichte ich die aufsteigenden Jungs, die mir den Bock übernahmen. Zu der Zeit wurde der Mario schon unten. Auf dem Weg nach Hause fuhren wir bei einer Notaufnahme vorbei, der Mario bekam seine Spritze und alles war ok. Die restlichen 30 Minuten bis zu meinem Haus verbrachten wir in der Besprechung, wo wird Mario das Geweih aufhängen; in seinem Büro über dem Arbeitstisch oder in seinem Wohnzimmer zu Hause.

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Kaukasier

Kaukasier

Alter: 43 Jahre,
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Kommentare

06.10.2017 10:33 Menthos
Klasse Geschichte von echten Jägern!


06.10.2017 20:08 Kaukasier
Menthos schrieb:
Klasse Geschichte von echten Jägern!




Dankeschön für nette Worte!
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