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Widerspruch?

Öffentlichkeitsarbeit (1 Eintrag)

Hummel und ich im Revier
925 mal angesehen
24.06.2017, 20.13 Uhr

Jagd und Tierliebe im Widerspruch?

Jagd und Tierliebe im Widerspruch?!

Jagd begleitet uns Menschen von der ersten Entwicklungsstufe an. Damals war die Jagd überlebensnotwendig. Das Fleisch wurde verzehrt, das Fell gegerbt - auch die Knochen, Sehnen und Zähne fanden Verwendung. Die Menschen reisten dem Wild hinterher und wussten gute Jäger mehr als zu schätzen. Sicherten diese doch das Überleben der Familie. Mit Stöcken, Steinen und Felsbrocken wurden die Tiere erlegt. Heute eine barbarische Vorstellung, aber damals die einzige Möglichkeit an das so wichtige Fleisch zu kommen.

Mit der Weiterentwicklung des Menschen entwickelte sich ebenfalls die Technik der Jagd. Auch Brauchtum, Rituale und Gottheiten der Jagd entstanden. Diese begleiteten den Menschen auf seiner Entwicklung und wurden verändert, vertieft und immer weitergegeben. Mehr und mehr entstanden auch der Respekt, die Ehre des Wildes und der Dank an den Schutzpatron der Jagd oder der Göttin der Jagd, wie es die Zeit oder Kultur gerade vorgab.

Heute jage ich nicht um mein Überleben zu sichern. Es gibt Nahrung im Überfluss in der Welt in der ich lebe. Doch ich verwende gerne Wildfleisch in der Küche und stelle daraus zum Beispiel Wurst her. Ich esse auch gerne ein gutes Wildgericht, denn Wild ist das naturbelassenste Lebensmittel - es ist gesund, absolut hochwertig und vor allem - nachhaltig. Genau das ist es jedoch, was mich immer wieder in die Situation bringt, in der ich gefragt werde, warum ich Tiere töte. Auch wird mir ab und an mein Herz für Tiere abgesprochen. Das könne ja gar nicht sein, wer Tiere tötet kann sie nicht lieben. Aber das ist absurd! Das Gegenteil trifft zu… Ich wurde zum Jäger, weil mich meine Liebe zu den Tieren angetrieben hat. Warum, versuche ich hier zu erläutern. Hierfür hole ich gerne ein wenig aus...

Die Jagd ist für mich kein Hobby - es ist eine Passion. Das sagt sich so schnell daher, aber es ist einfach schlicht und ergreifend wahr. Ein Hobby ist etwas, was ich mir in der Freizeit als Beschäftigung und Zeitvertreib aussuche. Habe ich mal keine Lust, dann lasse ich es einfach sein und mache etwas anderes. Jagd ist nichts was ich einfach so nach Lust und Laune heraus betreibe. Es erfasst mich tief in meinem Herzen und lässt mich nie wieder los.

Das Töten nimmt nur einen kleinen Bereich in Anspruch, von dem, was die Jagd ausmacht. Denn es gehört mehr dazu: es ist nicht die Lust am Töten und kein blutrünstiges Hobby, sondern erfüllt einen ganz anderen Zweck. Wenn mitten in der Nacht das Telefon klingelt und du zu einem Wildunfall gerufen wirst, dann kannst du nicht einfach liegen bleiben, nur weil du heute mal keine Lust hast. Da musst du los und das verunfallte Tier vom Leid erlösen, vielleicht auch erst noch lange nach ihm suchen.

Das ist aber nicht alles, was der Jäger macht. Ist es doch heute seine Aufgabe, das Wild gesund zu erhalten und eine ebenfalls gesunde Populationsgröße anzustreben, damit Nahrungsangebot und Wilddichte im Einklang stehen.

Ja, nun werden alle die, die Jagd nicht mögen, sich aufrichten und den Finger heben: „Die Natur braucht den Menschen nicht. Die Natur hat den Menschen nie gebraucht. Sie regelt das perfekt alleine. Schluss mit der Jagd.“ Aber so einfach ist das nicht. Es ist ganz richtig, die Natur würde ohne uns Menschen sicher sehr gut auskommen und es ist auch richtig, dass wir nicht auf Wildfleisch angewiesen sind, um zu überleben. Aber nun kommt der Stolperstein dieser Theorie, die mir so oft schon begegnet ist…

Wir Menschen sind aber nun mal auch hier! Und wir haben aus der Natur eine Kulturlandschaft gemacht. Wir haben alles nach unseren Wünschen und Bedürfnissen umgestaltet. So, dass man nicht mehr von einer Natur sprechen kann, die sich selbst im Gleichgewicht hält.

Lebensräume des Wildes wurden so verändert, dass die Tiere ihre Gewohnheiten ebenfalls verändern mussten. So entstanden Kulturfolger und Kulturflüchter. Die Folger scheuen die Nähe des Menschen nicht mehr und erobern die Felder, Hühnerställe, Dachböden und Mülltonnen für sich. Dies führt zwangsläufig zu Problemen. Die Kulturflüchter dagegen werden immer mehr verdrängt, bis hin zum Verschwinden. Sie finden keinen Raum für sich und ihr Nahrungsangebot verschwindet zunehmend, genauso wie ihre Rückzugsmöglichkeiten vor den Fressfeinden.

Durch Straßen, fehlende Feldränder, immer kleiner werdende Brachen und Stilllegungsflächen entstehen Verinselungen. Die Tiere bleiben in diesen kleinen Rückzugsinseln und verpaaren sich nur noch dort. Es entsteht kein Austausch mehr mit frischem, neuem Genmaterial. Die Kulturfolger, die augenscheinlich erst einmal profitieren, breiten sich aufgrund des Überangebots an Futter explosionsartig aus. Sie werden regelrecht zur Plage. Dann, mit einsetzender Ernte aber, beginnt der Hunger. Was sollen so viele Tiere fressen? Der Hungertod ist ein grausamer, langsamer und quälender Tod. Seuchen breiten sich aus und raffen die Tiere leidvoll dahin.

Hier wird deutlich, wie wichtig die Gesunderhaltung der Population, im Hinblick auf das Nahrungsangebot ist. Zumal die Felder der Bauern ja nicht für das Wild bestellt werden und es dort enorme Ernteschäden gibt, wenn die Jagd nicht mehr ausgeübt würde. Das würde letztlich dem Endverbraucher, also jedem von uns, an der Kasse im Supermarkt schnell unangenehm auffallen, wenn er für Lebensmittel viel mehr zahlen muss als er gewohnt ist. Unsere Wälder sind ebenfalls Kulturfläche. Sie werden größtenteils bewirtschaftet und auch hier würden sich die Schäden, die das hungernde Wild an den Bäumen verursacht, letztlich in den Taschen der Verbraucher niederschlagen.

Aber das ist nicht alleine der Grund, warum ein Jäger ein Tier tötet. Verletztes Wild, zum Beispiel angefahrenes Wild im Straßenverkehr oder verstümmeltes Wild durch Mähwerke, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Auch erkranktes Wild wird vom Jäger geschossen. Dies passiert um Leiden zu verkürzen und Ausbruch von Seuchen entgegenzuwirken. In der Natur würde das der große Beutegreifer erledigen, aber in der Kultur würde es schnell zu schweren Konfrontationen mit großem Raubwild wie zum Beispiel dem Bären kommen. Dafür sind unsere, dem Wild zur Verfügung stehenden Bereiche, viel zu klein.

Mit dem Anlegen von Wildäckern, Errichten von Notfütterungen, Bauen von Nistkästen und Pflanzen von Hecken, soll den Gefahren für das Wild entgegengewirkt werden, damit es Schutz und Nahrung erhält. Das Ablaufen der Wiesen vor dem Mähen, um Kitze zu finden und sie aus der Gefahrenzone zu bringen… Ach und noch so viele andere, wichtige Aufgaben können dazu beitragen!

Ich bin Jäger geworden, weil mich die Momente, die ich da draußen erlebe, unendlich glücklich machen. Ich beobachte, bewundere, begreife, erlebe und erfahre die Natur mit allen Sinnen. Ich kenne den Wald zu jeder Jahreszeit. Ich kenne die Geräusche und die Gerüche hier draußen - bei Tag und auch bei Nacht. Ich liebe die Stille einer sternenklaren Nacht, das leise Tröpfeln aus den Buchen, wenn der Regen sich verzieht und die Glühwürmchen, die in lauen Sommernächten umherschwirren. Ich genieße den Anblick von gesunden Kitzen, die ausgelassen neben der Ricke über die Freifläche springen. Ich bin dankbar, die Zeichen des Wildes lesen zu können und so Momente zu erleben, die vielen anderen Waldbesuchern verborgen bleiben. Alles das gehört zur Jagd dazu und das macht es für mich aus.

Das alles mache ich aus Liebe zum Tier, aus Passion. Ich bin bereit, meine gesamte Freizeit dafür herzugeben, denn Jagd ist eben mehr als nur ein Hobby. Es ist eine Lebenseinstellung und die Schuldigkeit des Menschen dem Wild gegenüber. Wir können nicht einfach Zusehen, nachdem wir durch unser Eingreifen in funktionierende Systeme, alles verändert und auch vieles zerstört haben. Wir sind verpflichtet durch die Hege und Pflege, den Einklang zu erhalten.

Das ist für mich Jagd, denn ein Jäger leistet so viel für unser Wild und ist dort draußen viel näher am Puls des Geschehens als die meisten anderen, welche dem Jäger mangelnde Tierliebe vorwerfen.

…womöglich haben die wenigsten Jagdgegner je einen Wildacker angelegt oder sind mit Heu auf dem Buckel geschnallt, durch Meter hohen Schnee zur Notfütterung gestapft.

Waidmannsheil

Eure Niko
Bildquelle: [www.lovely-moments-fotografie.de]
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Fux

Fux

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Kommentare

25.06.2017 09:22 kong
Danke!

Danke für diesen ehrlichen Beitrag. Du sprichst mir in vielen Punkten aus der Seele, auch wenn ich vermutlich manches etwas schroffer formuliert hätte.
Es ist gut zu wissen, daß es auch noch andere gibt, für die Jagd solch einen Stellenwert hat.

Danke, genau für solche Beiträge lohnt es sich hier noch ab und an reinzuschauen.
Für einen kurzen Augenblick gewinnt dieses Forum dann wieder seine alte Qualität zurück...
25.06.2017 10:42 ZH-7x57
Ja so sehe ich auch den Sinn der Jagd, ob Berufsjäger , Pächter , Ausgeher. Sicherlich kann ein Jäger der täglich im Revier ist den natürlichen Kreislauf anders wahrnehmen als ein Jagdgast. Gut geschrieben, tut gut so etwas zu lesen.
25.06.2017 12:40 Fux
kong schrieb:
Danke!

Danke für diesen ehrlichen Beitrag. Du sprichst mir in vielen Punkten aus der Seele, auch wenn ich vermutlich manches etwas schroffer formuliert hätte.
Es ist gut zu wissen, daß es auch noch andere gibt, für die Jagd solch einen Stellenwert hat.

Danke, genau für solche Beiträge lohnt es sich hier noch ab und an reinzuschauen.
Für einen kurzen Augenblick gewinnt dieses Forum dann wieder seine alte Qualität zurück...

Ich danke dir
25.06.2017 15:32 Krabbenpiet
Toller Beitrag! Klasse geschrieben und es findet sich alles wieder was der heutige Jäger an Verpflichtung aber auch an Genuss in der Jagd findet.

Daumen hoch dafür!
25.06.2017 15:35 Fux
Krabbenpiet schrieb:
Toller Beitrag! Klasse geschrieben und es findet sich alles wieder was der heutige Jäger an Verpflichtung aber auch an Genuss in der Jagd findet.

Daumen hoch dafür!

Dankeschön
25.06.2017 16:57 Tannschuetz
wenn man hier in letzter Zeit in den Diskussionsfäden mitliest könnt man jegliches Interesse an Austausch mit anderen Jagscheininhabern verlieren! Da denk ich manchmal es geht langsam aber sicher mir der traditionellen Jagd zu Ende! Jadscheininhabende Jägergegner bestimmen da inzwischen die Richtung der Diskussionen.

Da tut es gut sowas wie das von Dir, von einer "Jägerin" geschriebene zu lesen. Da wird mir wieder klar dass ich vielleicht doch nicht so als der "Ewiggestrige", oder der "Nichtzeitgemäße" Ökojagdverweigerer bin.

Dein Text beschreibt viel von dem was mich immer wieder antreibt Jäger zu sein und zu bleiben - weil "Schädlingsbekämpfender Wildmanager" und Abschuss-Erfüllungsgehilfe der achso modernen Waldökologen, ohne die Liebe und den Respekt zum mir anvertrauten Wild... will ich nicht sein!

Darum: Danke dafür dass Du solche Worte in Schriftform fasst und publizierst! Weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit!
25.06.2017 17:42 drahthaar2
So schreiben kann nur, wer ein großes Herz mit sehr viel Sachverstand hat, schön das es sowas wie dich in unseren reihen gibt

Waidmannsheil
25.06.2017 20:43 WiednerDerSteirer
>>> wirklich eindrucksvoller Beitrag<<<
wie sollten die Jagdgegner verstehen was einen Jäger antreibt und bewegt, denn ER kennt dieses innere verlangen, hinaus zu müssen nicht , ER kann und wird nicht verstehen,dass ein Jäger - nach einer schönen wie Stimmungsvollen Mondnacht, auch ohne Beute, glücklich nach Hause gehen kann.
Wie sollte ein Städter die Zusammenhänge - der Natur von heute - verstehen und begreifen. wenn ER nicht sieht, nicht sehen will, dass WIR in einer von Menschen geprägten Welt leben, wo der Platz . kleiner geworden ist !
Würden diese Menschen ohne Voreingenommenheit einmal darüber nach denken würden Sie sich >>> z.b. den RUF nach WOLF ODER BÄR wohl etwas mehr überlegen !!

DEIN BEITRAG REGT ZUM NACHDENKEN AN
25.06.2017 22:11 Fux
Tannschuetz schrieb:
wenn man hier in letzter Zeit in den Diskussionsfäden mitliest könnt man jegliches Interesse an Austausch mit anderen Jagscheininhabern verlieren! Da denk ich manchmal es geht langsam aber sicher mir der traditionellen Jagd zu Ende! Jadscheininhabende Jägergegner bestimmen da inzwischen die Richtung der Diskussionen.

Da tut es gut sowas wie das von Dir, von einer "Jägerin" geschriebene zu lesen. Da wird mir wieder klar dass ich vielleicht doch nicht so als der "Ewiggestrige", oder der "Nichtzeitgemäße" Ökojagdverweigerer bin.

Dein Text beschreibt viel von dem was mich immer wieder antreibt Jäger zu sein und zu bleiben - weil "Schädlingsbekämpfender Wildmanager" und Abschuss-Erfüllungsgehilfe der achso modernen Waldökologen, ohne die Liebe und den Respekt zum mir anvertrauten Wild... will ich nicht sein!

Darum: Danke dafür dass Du solche Worte in Schriftform fasst und publizierst! Weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit!

25.06.2017 22:13 Fux
drahthaar2 schrieb:
So schreiben kann nur, wer ein großes Herz mit sehr viel Sachverstand hat, schön das es sowas wie dich in unseren reihen gibt

Waidmannsheil

Dankeschön
26.06.2017 20:49 Schnepfenbart
Hallo Fux.
Jagd ist nicht nur Passion.
Jagd ist auch Naturschutz.
Gratuliere zum Beitrag aber wie gesagt den Naturschutz nicht vergessen.
Wünsche dir allzeit Waidmanns heil und noch viel Freude an der Jagd
Paul
26.06.2017 21:21 Fux
Schnepfenbart schrieb:
Hallo Fux.
Jagd ist nicht nur Passion.
Jagd ist auch Naturschutz.
Gratuliere zum Beitrag aber wie gesagt den Naturschutz nicht vergessen.
Wünsche dir allzeit Waidmanns heil und noch viel Freude an der Jagd
Paul

Mehr noch... Jagd ist Artenschutz, Jagd ist Leidenschaftlich, Jagd ist das Erbe unserer Väter usw usw
Danke dir
26.06.2017 22:39 Sucher
Ja es gibt Lebensmittel im Überfluss und eigentlich bräuchte man die Jagd zum Überleben nicht mehr. Aber wenn man mal nachdenkt wie der Überfluss erzeugt wird und das dort Tiere ebenfalls getötet werden und unter Bedingungen gehalten werden wo mir das K... kommt da bin ich froh Jäger zu sein. Das Wild lebt wie es leben will ganz natürlich und ohne Einschränkungen. Dann kommt natürlich der Tag oder auch nicht wo es erlegt wird und hoffentlich mit einem guten Schuss. Stressfrei in seiner Umgebung. Dieses Fleisch ist eigentlich das Wertvollste was es gibt und wird überhaupt nicht geachtet.
Doch langsam kommen die Leute wieder dahinter und kaufen beim Jäger. Ich habe dieses Jahr sehr viel Grillfleisch und Würste auch an junge Leute verkauft die davon begeistert sind . Hoffen wir mal das der Trend so anhält. Lieber mal weniger Fleisch aber dafür Gutes im Sinne der Tiere die uns so viel geben.
28.06.2017 15:39 Blattli
Fux schrieb:
Mehr noch... Jagd ist Artenschutz, Jagd ist Leidenschaftlich, Jagd ist das Erbe unserer Väter usw usw
Danke dir

Jagd ist ein Hobby, der eine geht da mehr drin auf, der andere weniger. Die Realität ist eine andere, als Du sie beschreibst, aber jeder soll seine Träume behalten und sie leben, wenns ihn, oder sie glücklich macht.
29.06.2017 16:58 sau_hund
........den Ausführungen von kong, Tannenschuetz usw. kann ich mich nur anschließen
Nicht Menschen die für die Jagd nichts übrig haben sind unser großes Problem, NEIN unser Problem sitzt in den eigenen Reihen und es tritt am Besten hier in diesem Forum zutage
Diese Typen treiben ohne Rücksicht auf Verluste einen radikalen Wandel voran bei dem kein Platz ist für das was Fux beschreibt
Diese Entwicklung gibt es auch in anderen Bereichen z.B. im Arbeitsleben, hier ist der Mensch längst nur noch "Produktionsfaktor" der funktionieren muss, mehr nicht!
Hoffentlich kann ich mein intensives Jägerleben in den paar Jahren die noch bleiben mit Anstand und Respekt vor Natur und Kreatur betreiben, das ist mein größter Wunsch!
06.07.2017 15:01 lindedrohn
Das was du beschreibst ist der Grund warum ich den Jagdschein gemacht habe und nun zur Jagd gehe.
So wie du denken mehr Jäger, als wie man vermuten würde, wenn man hier manche Kommentare liest wo es nur um Schädlingsbekämpfung und "Waldschutz" geht.
16.07.2017 13:39 TeckelLiebe
Du sprichst mir aus der Seele.War schon lange nicht mehr im Blog und das Erste was ich heute gelesen habe war dein Beitrag. Danke!
26.07.2017 13:02 Eichenschild
Fux schrieb:
Mehr noch... Jagd ist Artenschutz, Jagd ist Leidenschaftlich, Jagd ist das Erbe unserer Väter usw usw
Danke dir


In Diskussionen sag ich häufig: „Jagd ist ein Agenda 21-Projekt erster Güte!“

Das erzeugt fast immer nachdenkliche Gesichter bei denen, die sich sonst nur negativ zur Jagd äußern.

Danke für Deinen Beitrag!
Weiter so!
(Da habe ich bei Dir allerdings keine Bedenken. )

Gruß Eichenschild
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