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Erinnerungen

Abschied (1 Eintrag)

Pax vom Uhlengrund gp D
741 mal angesehen
03.06.2017, 17.09 Uhr

Pax



„An den Tag als du zu uns kamst, an den kann ich mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen“.
Ich durfte als erster einen Welpen aussuchen, alle waren gleich proppig, quirlig und herrlich anzusehen. Zwei Damen waren tabu, die waren schon reserviert. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Am nächsten Tag sagte ich zu Bodo dem Züchter:
wenn ich in den Auslauf gehe, der erste der an meiner Hose hängt, den nehme ich mit nach Hause.

Morgens war es soweit, ein kleiner schwarzer Teufel zerrte sofort an den Senkeln meiner alten Hanwag Stiefel, er hatte ein Erkennungsmerkmal, einen kleinen Ridgebackstrich auf der Nase. Dieses Merkmal blieb bis zuletzt, aus 100ten hätte ich ihn heraus gefunden.

Zu Hause angekommen wurde natürlich sofort die Umgebung inspiziert und für geeignet befunden.
Die ersten Nächte schlief der kleine Kerl natürlich im Bett, in seinem Körbchen spukte es nämlich.
Das hielt nicht lange an, bei meiner Tochter war er da allerdings immer anzutreffen.

Die 1. gemeinsame Beute war ein Fuchs, den verbellte der kleine Kerl leidenschaftlich. Ich war begeistert. Wir nutzten jede Gelegenheit Hasenfährten zu arbeiten, der Laut war eine helle Freude für mich. Ein stummer oder sichtlauter Hund wäre eine kleine Katastrophe für mich gewesen.

Wir waren bei Oma zu Besuch, selbstverständlich wurde sofort der Geflügelhof inspiziert, Hühner ließen sich so schön jagen und flatterten so aufregend. Ein Loch in der Stalltür war besonders aufregend, also mal reingucken, schwupp war er drin.
Sofort kam er wie eine Kanonenkugel wieder heraus, dicht gefolgt von Mutter Flugente, die Dame hatte dort ihre frisch geschlüpften Kücken im Nest. Ich musste ihn das erste Mal retten.

Die Zeit verging, die AZP rückte näher, damit natürlich auch Gatterbesuche, Riemenarbeit und Spurlautprüfung.
Wir hatten viel gearbeitet, so manchen Rückschlag erlebt und auch diverse Krisen miteinander.“ Aber es ging immer vorwärts, auch wenn ich wegen dir viele Haare verloren und Nerven gelassen habe“. Bei der Spurlautprüfung ging es los, Laut startet gut, Hund arbeitet laut, zügig und weit, findet im hohen Zeug Rehwild und jagd dieses. Leider querte er mehrmals eine weiter entfernt liegende Bundesstraße. Um sich herum vergaß er alles, ich konnte mich nur noch wegdrehen und beten. Er kam irgendwann heil zurück. Scheiß Note, aber was solls.
Die Übungstage im Gatter waren Anfangs herrlich, nach der alten Prüfungsordnung durfte der Hund beim 2. oder 3. Gatterbesuch benotet werden, wenn die Rahmenbedingungen gegeben waren.
Der 2. Gatterbesuch war für mich ein Geschenk, er arbeitete für sein Alter hervorragend, ohne Selbstgefährdung, er blieb dran, kam nicht zurück, ich freute mich wie ein König.
Die Ernüchterung kam bei der Auswertung. Warum hast du denn
einen Hund aus Thüringen und nicht aus unserer Region?
Ich kenne den Züchter schon lange sagte ich.
Weiter möchte ich hier nicht auf die später folgenden Gespräche
eingehen. Damals war der Verein, sagen wir mal vorsichtig ausgedrückt, ein Haufen in Konkurrenz stehender Züchter.
Mein Hund kam aus dem falschen Zwinger, er wurde bei den nachfolgenden Prüfungen förmlich hingerichtet.

Als ich mit meinem Dicken die Brauchbarkeit erlangt hatte, da war mir mittlerweile alles Wurst.
Der Hund jagte super, auch an Schwarzwild, die Noten juckten uns nicht mehr. Jetzt gingen wir beide unserer Passion nach.

Es folgten in den Jahren viele gemeinsame Ansitze, Maisjagden, Ansitzdrückjagden in Herbst und Winter.
„Damals warst du noch ohne Ortung weiträumig unterwegs, deinen wunderbaren Laut hörte ich auch über große Entfernung. Später stellte sich heraus, auch du jagst weit und risikoreich, oft war ich der letzte welcher aus dem Revier heimkam, nie ohne dich“. Oft runzelte ich die Stirn wenn auf dem Streckenplatz jemand sagte: in der Abteilung so und so gibt ein Hund immer noch Standlaut. Warum hab ich so einen verrückten erwischt, der kein Ende kennt? „Einmal bliebst du die ganze Nacht an einer kranken Sau, Laut war nicht mehr möglich, du warst völlig heiser. Nur zufällig hörte ich dich, als ich am nächsten Morgen weiter nach dir suchte“. Ab und an hörte ich eher ein husten, mehr nicht.

Ich erinnere mich noch genau an eine Episode in Kreuzbruch.
„Irgendwann näherte sich dein Laut langsam meinem Stand.
Bald sah ich dich in weiterer Entfernung hinter einer einzelnen gröberen Sau“. Immer wieder ertönte Standlaut welcher nicht lange anhielt. Mitten drin riss das Signal ab, der Laut war noch lange zu hören, entfernte sich jedoch immer weiter. Kurz nach „ Hahn in Ruh „ war ein einzelner Schuß zu hören.
Ich fuhr nach einiger Zeit zum Streckenplatz, neue Batterien besorgen und wollte wieder los. Ein Gast rief in die Runde: Ich habe einen Kopov im Auto, ohne Weste, Halsung usw.
Mein Dicker lag im Nissan und pennte tief und fest.
Nach ewiger Zeit hat er den mittelalten Keiler einem Hundeführer vor den Stand gebracht. Dieser erkannte den Gebrächschuss und konnte das Stück vor dir erlegen.
Bis heute kann ich mir nicht erklären, wo Weste und Ortung geblieben sind, er kam schon so beim Schützen an.

„Einmal jagtest du eine Rotte, eine der Sauen war krank und etwas langsamer. „Du kamst immer
näher und wolltest das Stück fassen und halten“. Dies konnte ein befreundeter HF beobachten, er saß in unmittelbarer Nähe und hätte dir sicher geholfen, er kannte dich ja.
Plötzlich dröhnten mehrere Schüsse, dicht um dich herum spritzte Dreck und Holzsplitter. „Irgendwann kamst du an meinen Stand und wolltest nicht mehr los“. Am Streckenplatz angekommen, sprach mich Frank sofort an und berichtete das gesehene. Der besagte Schütze muss wohl gleich nach dem Ende der Jagd abgefahren sein, er tauchte an der Strecke zum Glück nicht auf.

Auf der gleichen Jagd waren wir vor dem Essen an den Fahrzeugen und versogten unsere Hunde.
War schönes Wetter, dann wollte der Dicke nur schöpfen und schlafen, sonst nix. Er wollte dann auch seine Weste anbehalten und nur schlafen und in Ruhe gelassen werden.
Mein Jagdfreund Peter und BGS Führer sagte: zieh dem doch die Weste aus. Ich erläuterte ihm das und er meinte nur: dann zieh ich ihm die aus. Ehe ich etwas machen konnte, beugte er sich ins Heck vom Kombi, griff hinein und ich sah nur noch die Zähne vom Dicken in Peters Unterarm schlagen.
Dann rollte er sich wieder ein und pennte weiter.
Schöner Mist, wer nicht hören will...

Ich muss immer wieder schmunzeln wenn ich daran denke, welches innige Verhältnis zwischen Hund und meiner Tochter herrschte. Für sie ging er durchs Feuer, machte Sachen die er bei mir einfach verweigerte. Mit ihm an der Seite brauchte sie keine Angst zu haben, hatte sie auch nie. Eher hatte sie Mühe, den Heißsporn zu bändigen, wenn er wieder einmal einen ihrer Verehrer davon abhielt auf Tuchfühlung zu gehen. Manchmal taten mir die jungen Bengels leid.

Irgendwann zog eine junge hübsche Hündin bei uns ein.
Anfangs war sie sehr zickig, eifersüchtig und zeigte ihm sofort wer ab jetzt das sagen hat.
Mehr als einmal musste ich mit dem Dicken zum TA, er wehrte sich kaum oder überhaupt nicht.
Einmal platzte ihm der Kragen, da hatten dann beide einige Blessuren. Komischerweise ging es ab diesem Tag. Selbst ihre Wunden leckten sie sich gegenseitig. Was war ich froh.
Nur beim Futter oder Wild, da musste ich immer höllisch aufpassen.

„Seit dem 29.05. 2017 bist du nicht mehr da“.
Während ich diese Zeilen schreibe, kommen immer mehr Erinnerungen hoch.“Deine Sturheit die ich so sehr hasste, deine Fürze im Auto die mir Tränen in die Augen trieben, dein Hang zum ungenehmigten verpissen, dein geschnarche unterm Tisch und vor allem dein Jagdtrieb, der war bis zuletzt nicht zu brechen“.
Eine deiner Gefährtinnen trauert sehr um dich, sie frisst schlecht und sondert sich etwas ab. Das wird sich geben, die Zeit heilt.

Während ich das hier schreibe, während dessen laufen mir die Tränen übers Gesicht. Ich konnte zum ersten Mal keinen Abschied nehmen, konnte dich auf deinem letzten Weg nicht begleiten.
„Aber das werden wir nachholen, wenn du der Erde übergeben wirst, dann werden nur wir beide ein letztes Mal über Erinnerungen sprechen.
Du wirst mit vielen anderen hinterm Regenbogen die Sauen in Bewegung bringen, mit Terrier Siebert und seinem Führer Ralf“.
Mit meinem treuen Teckel Blitz, mit Schweißhundeführer Peter,
sein Hund ist noch hier.
Auch Basti und Holger aus MV wirst du wiedersehen.

Eine Bitte habe ich an dich mein Bester:

Bitte benimm dich dort oben, sonst gibt es nur Tofu und keinen Pansen und kein Fleisch.


Dicker du fehlst uns!!
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KeilerHeinrich

KeilerHeinrich

Alter: 56 Jahre,
aus da wo die Schaufler wachsen
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Kommentare

03.06.2017 18:40 esau
So werden uns noch viele verlassen bis wir selber an der Reihe sind zu gehen.
Bis dahin müssen wir aber für den Rest unserer Lieben da sein.
Ich kenne das ,und muss jedes mal wenn ich daran denke, ein Tränchen wegdrücken.
Püppinator macht mir mit ihrem Krebs und ihrem Alter Sorgen.
Derzeit scheint der Krebs nicht forzuschreiten.Dafür hat sie sich wohl einen Infekt (Zwingerhusten?) eingefangen.
Ich freue mich über jeden Tag ,den sie gut gelaunt rumtoben kann.
Und Igor unser Gutelaunehund ,der uns unermüdlich immerwieder aufheitert,ist durch epileptische Anfälle gestraft(wofür? ).
Mich graust vor dem Tag ,an dem sie uns verlassen.
Aber ich denke da an Salomo ,der im Kohelet sagte "nutze den Tag".
Wer weiß schon ,was noch kommt?
Solange wir uns an unsere Lieben erinnern ,sind sie nie wirklich weg.
Horüdho mein Lieber!

P.S.
Und wenn Du/Ihr mal vorbeischauen willst/wollt,ruf an.
Zusammen jagen können wir jetzt auch wieder.
03.06.2017 19:03 Gento
Das tut mir sehr leid. Ich denke öfter, was mal wäre, wenn ... Selbst dann muss ich schon aufpassen, das ich nicht heule. Ich weiss , wie das ist, Horst ist nicht mein erster Hund. Das tut einfach weh.
03.06.2017 22:50 montero
Oh Schei$e. Das tut mir echt leid, mein Lieber! Ich wünsche Dir viel Kraft.
04.06.2017 01:58 Heide_Unterfranken
<schluck> das tut mir leid ...
04.06.2017 03:20 Gesch
Es tut mir in der Seele weh - ich denke fest an Euch beide!
04.06.2017 12:01 Haderer
Ohja wie gut ich das kenne Wenn ein geliebter Hund uns verlässt...

"Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung."

Viel Kraft euch.
04.06.2017 19:49 utha
man kann das nicht schön reden -, es ist einfach beschi....en ,
bei meinem gr0ßen ist es fast ein Jahr her - und es ist wie gestern
- wir hören sie - wir sehen sie - nicht mehr täglich - aber genauso intensiv
WMH
06.06.2017 14:34 Gangloff
Ich kann mit fühlen, weil ich dass alles selbst erlebt habe und bin in Gedanken bei dir.
Mein Rat: Schaffe dir schnell einen neuen Hund an.
06.06.2017 15:57 drahthaar2
Tröste dich irgendwann in ferner Zeit so Gott will Jagd ihr wieder gemeinsam

Waidmannsheil
06.06.2017 16:23 Rapsjaeger
Kopf hoch! All eure Erlebnisse bleiben dir...
06.06.2017 16:26 Wachtelhund
Och mann, ich fühle mit Dir, mein Lieber.
Einen Hund musste ich schon über die Regenbogenbrücke begleiten, beim Nächsten steht es mir bevor, ich weiß also, wie Du Dich fühlst.......
Kopf hoch, und wenn die Zeit gekommen ist, ein Welpe....
06.06.2017 18:59 Erdweibchen
Gangloff schrieb:
Ich kann mit fühlen, weil ich dass alles selbst erlebt habe und bin in Gedanken bei dir.
Mein Rat: Schaffe dir schnell einen neuen Hund an.

Prinzipiell hast du ja Recht, aber wir haben ja noch die beiden Damen. 1 Kopov, 1 Bleu (pardon - das kleine Kamel). Die sorgen dafür, dass Frank wenig zum nachdenken kommt ...
06.06.2017 23:15 ZH-7x57
Die Erinnerungen, Gute und auch unangenehme vergisst man nicht. Es ist leider in der Natur ,und man muss Abschied vom geliebten Kamerad und Freund nehmen---- kenne das , habe selbst schon drei in das letzte Bett gelegt . Die vierte und letzte Hündin ist auch schon im 13 ten Feld. Ein Hund hält dir im Sturm die Treu , der Mensch nicht mal im Winde ....
07.06.2017 13:43 Kija
Wirklich tot ist man nur, wenn man vergessen wird. Daher: Pax ist nicht tot, nur umgezogen. Irgendwann seht ihr euch wieder.
Kopf hoch, trauern ist erlaubt, verzagen nicht; das bist du ihm und den Anderen schuldig.
LG Kija
07.06.2017 16:09 Alpiae
Oh Mann ich lese das eben und denke zurück wie ich meinem Alfi über die Brücke helfen musste !!!!
Es war furchtbar und beim lesen bekam ich feuchte Augen!
Schäme dich keiner Träne !!!!!!
Ich wünsche euch viel Kraft in der nächsten Zeit!
Grüße an dein Erdweibchen
Euer Andreas
08.06.2017 22:25 Sucher
Ho Rüd Ho .
Er trifft da oben meine beiden Damen er wird es gut haben.

Im Herzen bleiben sie uns immer erhalten mit ihren Eigenheiten. Auch mir rollen manchmal noch die Tränen über die Wange wenn ich an manches Erlebnis denke gerade auch in der Zeit als alt und jung zusammen waren. Ein echtes Team mit Allüren.
13.06.2017 10:58 zerberus
tut mir leid für dich!

am 20.6.17 bin ich, nach mehr als 16 gemeinsamen jahren, mit meiner "alten" den letzten weg gegangen. sie ist in meinen armen eingeschlafen..... weh tut es immer, von hund zu hund mehr. die nachfolgerin wird jetzt 2 jahre alt und wird mit sicherheit mein vorletzter hund sein. altersmässig werde ich nur noch einen nach der jetzigen nehmen. leer wird das haus werden, sehr leer.....
15.06.2017 07:42 Erdweibchen
zerberus schrieb:
tut mir leid für dich!

am 20.6.17 bin ich, nach mehr als 16 gemeinsamen jahren, mit meiner "alten" den letzten weg gegangen. sie ist in meinen armen eingeschlafen..... weh tut es immer, von hund zu hund mehr. die nachfolgerin wird jetzt 2 jahre alt und wird mit sicherheit mein vorletzter hund sein. altersmässig werde ich nur noch einen nach der jetzigen nehmen. leer wird das haus werden, sehr leer.....

Wenn nur einer geht hinterlässt er eine Lücke; wenn der einzige geht ... daran darf ich gar nicht denken. Solange ich selbstbestimmt bin wird ein Tier in meinem Dunstkreis sein - und wenn man ganz am unsportlichen ende nur einer alten Katze einen warmen Ofen bietet...
16.06.2017 10:21 zerberus
Erdweibchen schrieb:
Wenn nur einer geht hinterlässt er eine Lücke; wenn der einzige geht ... daran darf ich gar nicht denken. Solange ich selbstbestimmt bin wird ein Tier in meinem Dunstkreis sein - und wenn man ganz am unsportlichen ende nur einer alten Katze einen warmen Ofen bietet...

allein zurückbleiben werde ich nicht mal einer katze antun...
16.06.2017 12:18 Erdweibchen
zerberus schrieb:
allein zurückbleiben werde ich nicht mal einer katze antun...

muss sie bei mir nicht - da springt dann Familie ein. Aber das hat nicht jeder im Hintergrund, ich habe da Glück.
12.07.2017 18:59 MissB
Ganz wunderbar geschrieben! Auch wenn es wehtut, merkt man in jedem Satz wie viel er dir bedeutet und das ist wirklich toll!
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