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Horsti

Rund um den Hund in lockerer Reihenfolge (18 Einträge)

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490 mal angesehen
11.11.2016, 18.01 Uhr

Jäger "sein"

... weil es einfach aktuell hier ins Forum passt ...
Zur Jagd, zum "Jäger sein", zur Freude, die es einem bereitet und das es niemals enden soll.

Jeden Tag geh ich hinaus,
ich muss es tun, muss einfach raus.
Muss Bäume sehn´, auf Wiesen laufen,
das Gefühl kann man nicht kaufen.
Wenn ich streif durch Feld und Flur
bin ich eins mit der Natur.
Tiere sehen und begreifen,
dort am Himmel, dieser Streifen
suggeriert mir ewig Leben.
Ja, ich weiss, das kanns nicht geben.
Ich kriege davon nie genug,
doch irgendwann hält auch mein Zug ...
Und wenn ich eines Tages dann
dies alles nicht mehr sehen kann,
so träume ich von Wald und Moos,
zieh´ in Gedanken einfach los
und fühl mich frei ...
Vorbei.
offline

Geschrieben von

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Gento

Gento

Alter: 54 Jahre,
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Kommentare

12.11.2016 12:53 sizi
Ich hoffe du bleibst uns noch lange erhalten, Und kannst viele Stunden auf Wald und Flur verbringen.
12.11.2016 17:35 Hesse
Sehr schönes Gedicht!
Wie wär´s mit dem noch positiveren Schluss: ...zieh in Gedanken einfach los
und fühl mich frei - Juchhei!
13.11.2016 17:11 HH318
von dir?

Den schluss finde ich gerade gut.
Sagt er doch, dass wir Teil der Natur, des ganzen, des Lebens sind.
Klasse

Gerd
13.11.2016 17:25 Gento
HH318 schrieb:
von dir?

Den schluss finde ich gerade gut.
Sagt er doch, dass wir Teil der Natur, des ganzen, des Lebens sind.
Klasse

Gerd



Ja.
13.11.2016 18:52 Epilobium
so schön...und doch, ich hoff, es ist nur der Novemberblues
20.11.2016 14:12 ZH-7x57
In diesen Zeilen denke ich liegt ein tiefer Sinn! Wie viele Menschen gehen blind in der Natur herum ohne das Kommen und Vergehen zu sehen. Kein neuer Morgen ist gleich . Ebenso der beginnende Abend. Ja wir Jäger sehen da schon
die Natur mit anderen Augen. Jäger "sein "ist schön zu lesen! Gefällt mir, WMH
20.11.2016 15:17 Gento
ZH-7x57 schrieb:
In diesen Zeilen denke ich liegt ein tiefer Sinn! Wie viele Menschen gehen blind in der Natur herum ohne das Kommen und Vergehen zu sehen. Kein neuer Morgen ist gleich . Ebenso der beginnende Abend. Ja wir Jäger sehen da schon
die Natur mit anderen Augen. Jäger "sein "ist schön zu lesen! Gefällt mir, WMH


Danke. Ja, und ein "neuer Morgen" ist auch nicht selbstverständlich, dessen wird man sich bei einem Ansitz oft bewusst. Man verdrängt das ja ganz gerne ... Auch wenn es nicht immer was zu erbeuten gibt, so nimmt man doch jedes Mal was mit nach Hause.
20.11.2016 16:49 BD880
Danke; für wieder ein tolles Gedicht, mach bitte weiter so !! Horst inklusive !!
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