Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

Oh, Du schöne Blattzeit

Blattzeiterinnerungen (7 Einträge)

Blattzeit-Bock 1 Rehwild-Brunftwiese gleich an der Grenzstraße Blattzeit-Erinnerungen
625 mal angesehen
09.05.2016, 21.23 Uhr

Blatten

Ein Morgen Anfang August, zwanzig nach fünf. Den leichten Nieselregen im ersten Morgendämmer bemerkte ich kaum, als ich im Anschlag auf meinem kleinen Dreieck-Klapp-Bodensitz hocke… Der Blick durch das achtfach vergrößernde Zielfernrohr zeigt mir ein im Wildbret starkes Stück Rehwild, welches sich langsam aus der linken Ecke der Wiese auf ca. 130 Metern am Waldrand entlang äste. „Bock“ sagt mir mein Gefühl nach Taxierung der Figur, als ich es vor fünf Minuten zum ersten Mal sah. Jetzt konnte man ein Gehörn erahnen, etwas Dunkles zwischen den Lauschern… aber was hatte er wirklich auf? Ein Auto kam auf der rechts neben mir liegenden Straße vorbei, brachte aber durch sein Scheinwerferlicht auch nicht genug Licht ins Dunkel. Nach einer kurzen Pause schaute ich noch einmal angestrengt durch die Optik…

Entgegen meiner jagdlichen Haupteinflüsse, Vater und Großvater, war ich von Anfang an ein großer Fan der Lockjagd. So zog ich gleich im ersten Jagdjahr los mit dem hölzernen Hubertus-Fiep, hockte mich in den Wald und fiepte drauf los, mich in meinem jugendlichen Leichtsinn auf mein Glück verlassend. Das war aber anscheinend – was das Blatten anging – für längere Zeit ans andere Ende der Welt verreist. Hatte ich auch so oft gelesen, dass zumindest Jährlinge auch auf das quietschende Rad eines vorbeifahrenden Fahrrades springen…bei mir ließ sich nix blicken! Was ein rechter Jäger ist, der lässt sich aber so schnell nicht entmutigen. Also zog ich auch in den darauffolgenden Jahren los und blattete an den mir aussichtsreich erscheinenden Ecken des Reviers – ohne Erfolg. Nicht einmal eine Ricke wollte meinen „Künsten“ erliegen…

Ein erster Wandel, vielleicht auch das intensivere Beschäftigen mit den Techniken begann mit der Anschaffung des Rottumtalers. Jetzt wurde feste nach CD geübt („Liebe Jääscherinnen, liebe Jääschor!“), sich an in der Natur gehörten Lauten erinnert, und erste Erfolge zeigten sich auch!

Im Revier eines Freundes hatte ich eines Jahres in einem im Hang befindlichen älteren Fichtenbestand einen noch jungen, aber schon mehrjährigen Bock ausgemacht. Er wechselte beim Morgenansitz gleich neben mir über den Waldweg und zeigte sich als noch recht schlanker Sechser. Im Folgejahr wollte ich es mit dem Blatten versuchen, wenn ich in diesem Revier als Gast auch nur Jährlinge frei hatte… Nach einiger Zeit und mehreren Fiep-Tönen zeigte sich über mir am Hang ein (der?) Sechser-Bock, der sich ermattet regelrecht ins Bett fallen ließ – Blattzeit. Ich verbuchte es als meinen ersten kleinen Erfolg, obschon natürlich die Kugel im Lauf blieb. Auch im kommenden Jahr war meine Freigabe begrenzt und dieses Mal gelang mir mit langsamer Steigerung der Blatt-Intensität tatsächlich, den Platzbock aus einer nahen Fichtendickung direkt vor den Sitz zu locken, wo er kräftig plätzte und markierte. Welch‘ ein Anblick, den ich durch das Glas des probeweise angeschlagenen Drillings auf zwanzig Meter vor mir beobachten konnte. Der gezogene Lauf…blieb freilich erneut blank.

Im darauffolgenden Jahr hatte der Jagdherr ein Einsehen: Freigabe! Ich erwartete entsprechend gespannt die Blattzeit… Jedoch: wie groß war die Enttäuschung! Ein Sturm hatte sämtliche Fichten rund um den Sitz wie Streichhölzer geknickt. Der Zugang zu der Stelle war lange nicht möglich… Was aus dem Bock wurde… ich sollte es nie erfahren…

In den folgenden Jahren steigerte sich mehr und mehr meine Erfolgsrate… wenn ich auch weiterhin nicht zu Schuss kam... Ob Rehfiep, pi-aaaah, Spengfiep oder Kitzruf: zu jung waren die Böcke, die meinen Tönen folgten, Jährlinge und 2-3-Jährige. Erst langsam meinte ich zu bemerken, dass dies nicht nur an meinen Künsten lag sondern auch an der Struktur des (Staatsforst-)Reviers, wo möglicherweise aufgrund der Ziele der Forstwirtschaft starke Böcke zur Seltenheit geworden waren. Schöne Blattzeiterlebnisse hatte ich trotzdem, wenn auch keiner der Böcke die Beute meiner Kugel wurde. Jährlinge, die auf Wiesen in der Ferne in Anblick kamen, brachte ich bald recht schnell unter meinen Hochsitz. Manches Mal stand mir auch ein vorher nicht sichtbares Böckchen zu, was ich schon als großen Erfolg verbuchte. Ich hatte offensichtlich Stunde und Stimmung der jeweiligen Blattzeit-Phase so langsam verstanden…

In 2014 erhoffte ich mir, dass endlich einmal ein alter Recke meine Beute werden sollte. Dafür wurden besondere Maßnahmen getroffen. Eine recht mager-feuchte Grenzwiese lag direkt an der Straße, die auch die Reviergrenze bildet. Hier hatte vor Jahren ein Mitjäger eine notdürftige Leiter errichtet, welche aber schon nach kurzer Zeit nicht mehr zu nutzen war. Dementsprechend wurde an dieser Stelle auch lange kein Schuss mehr abgegeben. Hier wollte ich es probieren. Zu diesem Zwecke baute ich mir einen kleinen Dreiecks-Klappsitz, welchen ich Anfang Juli in einem Dornenverhau nahe der Straße platzierte. Noch schnell einen kurzen Pirschpfad ins Dornengehölz gehauen, der von der Straße gedeckt zu erreichen war, gut verblenden – fertig!


Wie es dann aber oft so kommt: In den folgenden Wochen fand ich keine Zeit, anzusitzen. Die Wiese stand nach einem späten Schnitt nun schon wieder im vollen Saft und mir schwante, dass der Bauer hier bald wieder sein Vieh eintreiben könnte… Wie erleichtert, war ich, als ich Anfang August die Straße entlang rollte und keine Kühe auf der Weide sah. Dann fand ich auch noch bei Abgehen der Wechsel deutliche Spuren, welche nur von einer Rotte Sauen stammen konnte, die vom jenseits der Straße liegenden Weizenfeld über die Wiese in unser Revier eingewechselt war. Die Erwartungen stiegen in ungeahnte Höhen… morgen früh sollte mir diese Ecke ihre Geheimnisse offenbaren.

Der Abendansitz am anderen Ende des Reviers holte mich zunächst einmal auf den Boden der Tatsachen zurück: Ricken mit Kitzen ästen in aller Ruhe in den Wiesen. War die Rehbrunft hier schon vorbei? Naja, nur nicht verzagen - jetzt hieß es sich voll auf den kommenden Morgen konzentrieren. Da wollte ich an „meiner“ Grenzwiese sitzen…

Früh gegen viertel nach vier klingelte der Wecker, denn ich wollte schon vor dem ersten Morgengrauen vor Ort sein. Beim Schritt vor die Hütte dann die nächste Ernüchterung: ein leichter Nieselregen fiel vom dunkel verhangenen Himmel und gab recht genau meine unausgeschlafene Stimmung wieder: Blattzeit? Doch was half es: wasserfeste Tarnklamotten an, Büchse und Rucksack über die Schulter und los ging’s! Auf dem Weg die Straße herunter vernahm ich im Wald beim Nachbarn quiekend die bestätigte Rotte Sauen, die heute anscheinend zum einen schon sehr früh und zum anderen nicht über meine Wiese in ihren Einstand zog. Schade, so einen Frischling kann man immer in der Kühlung gebrauchen… Nach weiteren fünf Minuten Marsch näherte ich mich vorsichtig meinem an der Straße liegenden Dornenverhau, übersprang mit Hilfe des Pirschstocks möglichst lautlos einen Straßengraben und saß wenig später entspannt in meinem selbstgebauten Dreieck-Stühlchen.

Ja, und jetzt schließt sich der Kreis. Im allerersten Dämmer erschien dieses einzelne Stück Rehwild in der linken Wiesenecke, welches ich intuitiv als Bock angesprochen hatte. Immer wieder wechselte ich Doppelglas mit der Büchse. War an genaues Ansprechen weiterhin nicht zu denken, so wäre doch das Gebäude des Stücks bald ausreichend klar zu erkennen und ein Schuss möglich gewesen…Aber nein, es sollte nicht sein. Langsam stellte ich den Repetierer wieder ab und beobachtete weiter, bis der sicher mehrjährige Starke mir gegenüber auf sicher hundertsechzig Meter im Busch verschwand. Naja, immerhin kannte ich jetzt seinen Einstand. „Himmel“ durchfuhr es mich, es ist doch Blattzeit! Schnell sandte ich ein paar zarte Laute dem Bock hinterher, gefolgt von ein paar „piii-aaahhs“, um ihn womöglich noch einmal vor meinen Sitz zu locken… und was soll ich sagen: Zu meinem Erstaunen sprang mitten aus der Wiese hinter der Biegung des Straßenwalls tatsächlich ein Reh in meine Richtung! Aber wie war das Stück dahin gekommen? Wenig später gab mir der Blick durch das Zielfernrohr Gewissheit: Es handelte sich um einen zweijährigen, mittleren Sechser, der offensichtlich soeben über die rechts liegende Grenzstraße gewechselt war. Na, den wollte ich wenigstens noch ein wenig foppen. Immer wieder entließ ich sanfte Klänge aus meinem Rottumtaler, immer wieder sprang der Jüngling hoffnungsvoll in meine Richtung, um dann nach einiger Zeit aber doch wieder jenseits der Straße im Weizen zu verschwinden. Na immerhin: ein feines Schauspiel hatte ich gehabt. Der Platzbock ließ sich aber nicht mehr blicken. Später ahnte ich warum: in der Ecke, aus der er ausgewechselt war, stand eine Ricke mit Kitz. Er war also auf dem Weg zur Ruhe und Stärkung von den Mühen der letzten Nacht… Nun denn: noch war ja nicht alle Tage Abend…

Jetzt kam aber erst einmal der Tag, der ja während dieser tollen Zeit auch Waidmannsheil bringen kann. So wagte ich mich nach dem Frühstück in eine vergessene Ecke des Reviers mitten im Wald, die aufgrund eines mittlerweile zugewachsenen Kahlschlags für die meisten Mitjäger nur noch wenig Interessantes bot. Ich aber setzte hier gerne meinen pirschenden Fuß und heute wollte ich erneut mein Glück versuchen. Vielleicht würde ja ein Bock in den Alt-Buchen brunften. Nur mit leichter Ausrüstung und Büchse drang ich auf dem zugewachsenen Waldweg vorwärts. Recht bald hatte ich den Schlag erreicht und war mir nicht im Klaren, ob ich weiter geradeaus oder nach rechts hangabwärts pirschen sollte. Bald aber merkte ich, dass der gerade Weg nicht weiter ging und so wendete ich mich nach rechts, wo der Steig hangabwärts bis an die Altfichten führte. Ins hohe Gras am Waldtrauf eintauchend gewahr ich plötzlich keine 40 Meter vor mir ein schlankes Reh, welches aufmerksam nach links sicherte. Das Doppelglas zeigt einen dünnstangigen Jährling, welcher in diesem Revierteil sicher in mein Beutespektrum passte. Vorsichtig tastete ich mich weiter vor, die Büchse glitt von der Schulter. Natürlich musste ich raus aus dem Gras denn so war ein Schuss nicht möglich. Zudem stand das Stück spitz zu mir und zeigte mir den Spiegel. Jetzt aber drehte es nach rechts und wechselte langsam in ein paar Jungfichten. Schnell machte ich ein paar Schritte vor und schmiegte mich an Stamm und Wurzel einer Altfichte. Dann sendete ich leise und mit äußerster Vorsicht ein paar Fieptöne in den Wald. Nichts – noch einmal, ganz zart… da! Ein Stück roter Decke. Sogleich war ich im Anschlag und als der Gesuchte aus Gebüsch und Bodenverwerfung wechselte sprach auch schon die Büchse… Den Jährling warf es hin im Knall. Kein Abspringen, kein Schlegeln, nur noch ein kurzes sich spannen und lösen – Ruhe.

Enspannen, eine neue Patrone in Lager gleiten lassen und dabei selber – entspannen… Erpirscht, erblattet, erlegt. Ein wunderbares Gefühl. Wenig später nahm ich meine Beute in Besitz und brach bedächtig auf. Was eine herrliche Jagd. Zufrieden saß ich neben meinem Stück und hielt Totenwache. Waidmannsheil…

Mit so einem Erlebnis im Rücken geht man das weitere Jagen gelassener an. Der weitere Erfolg kann – er muss aber nicht kommen. Schon immer gehörten bei mir das Degustieren solcher Erlebnisse und der Wunsch, das zugehörige Gefühl nicht so schnell vergehen zu lassen zur Jagd dazu. „Satis“ eben. Dass der Abendansitz ruhig verlief, konnte dementsprechend keine große Enttäuschung bei mir verursachen.

Am letzten Morgen wollte ich es dann aber doch noch einmal versuchen – auf Bock und Sau an meiner Grenzwiese. Die Regenwolken hatten sich längst verzogen und so ging es trotz der frühen Stunde beschwingt ans Werk. Die laue Luft versprach einen schönen Tag und alsbald saß ich wieder in meinem Dreiecksstühlchen.

Herrlich war auch die Wiese anzusehen. Nur halbhoch stand sie doch in vollem Saft und im allerersten Licht zeigten sich Klee und andere Arten in violetter und gelber Blüte. Um das Bild zu vervollständigen stieg jetzt auch noch aus der Wiesenmulde weißlich der Bodennebel auf… wogte… hob sich und sank wieder… mich unweigerlich an das Abendlied von Matthias Claudius erinnernd, von dem ich meine, er müsse auch Jäger gewesen sein:

„Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.“

Alleine diese Stimmung – wenn auch gelegentlich unterbrochen von einem vorbeifahrenden Auto – war das Aufstehen wert gewesen. Wenn sich jetzt nur noch der Hausherr blicken ließe. Noch aber wollte ich mehr Licht kommen lassen, noch war es nicht die rechte Stunde zum blatten.

Wie sich so langsam der Vorhang der Nacht hob, meinte ich am weit gegenüber liegenden Waldrand etwas Rot-gelbes blitzen gesehen zu haben. Schnell das Glas hoch: Reh! Aber schon war es wieder im Bestand verschwunden. Sollte dies der Platzbock gewesen sein? Recht stark war er gewesen. Hatte ich den Recken auf seinem üblichen Wechsel übersehen oder mich gar kurzzeitig den Armen Morpheus‘ hingegeben? War hier anstelle des Gamshüters ein Bockhüter am Werk? Das konnte nicht sein. War meine Chance vertan? Hin und her gingen die Fragen in meinem Kopf und plötzlich hatte ich ihn wie automatisch in der Hand – meinen Blatter. Der Vorderschaft der Büchse war auf die Brüstung meines Hocks gewandert. Nicht lange gab ich mich einer Steigerung der Töne hin sondern legte sogleich das ganze Gefühl und die Sehnsucht in ein lautes „Piaaah“. Ruhe.

Weiter sendete ich den lockenden Ruf gegen die Wand des jenseitigen Waldes, legte alles hinein in diese Töne… da geschah es.

Aus dem Wald heraus sprang, durch den wogenden Bodennebel hindurch ein starkes Reh schnurgerade auf mich zu. Der Bock. Keine fünfzig Meter vor mir am die Wiese teilenden Graben verhielt er, äugte voller Spannung in meine Richtung und begann dann, eine am Grabenrand stehende Staude zu bearbeiten. Ich – lag lange schon im Anschlag und konnte den Roten regelrecht fühlen, sah kleine Pflanzenteile fliegen, ihn sich wenden und den imaginären Gegner forkeln, sich seiner Wut entledigen…

Die Augen hatten gesehen, die Vernunft hatte gesprochen, die gleichmäßige Verteilung der Masse im Gehörn, die Figur, 3 Jahre… all dies ging unter in der Komposition dieses Erlebnisses. Eine erneute energische Wendung, das Absehen fand das Blatt und schon ging die schwere Kugel donnernd auf den Weg. Heftig riss es ihn herum, in langen Fluchten ging es gegen den rettenden Wald, Schnell aber schwanden die Kräfte und nach dreißig Metern, noch vor der Waldeskante, versank er im Gras.

Lange dauerte es, bis ich mich aus der Starre lösen konnte. Erst als der beginnende Tag den Nebel vertrieben hatte erhob ich mich und ging zum Anschuss. Wie so oft fand ich ihn auf den ersten Blick nicht. In gebührendem Abstand von der möglichen Wundfährte ging ich in Richtung des Gefällten den ich sogleich fand. Auge und Vernunft sollten Recht behalten, was meiner Freude aber keinen Abbruch tat. Beim Betasten des Gehörns fielen mir zwei kleine Augsprossen sogleich über den Rosen auf. Welch‘ interessantes Merkmal. Zwischen den Rosenstöcken steckte noch ein kleines Stöckchen vom Markieren in seinem Reich, dem ich den Herrscher nun entrissen hatte. Nach kurzem Innehalten folgte ich nun leicht der im taunassen Gras gut sichtbaren Spur zurück zum Anschuss, wo ich auch reichlich Schweiß fand. Wirre Sinne.

Nach dem Aufbrechen hängte ich den Bock in eine Buche, packte meine Sachen und machte mich auf zurück zur Jagdbude. Dabei kostete ich auf mich gestellt das Erlebte noch einmal in allen Einzelheiten aus… und kann es auch heute noch… Jäger sein…

Es ist eines meiner schönsten Erlebnisse – blatten.
offline

Geschrieben von

Private Nachricht schreiben »

swinging_elvis

swinging_elvis

Alter: 46 Jahre,
aus die Maus

Schlagwörter

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

09.05.2016 22:47 Rapsjaeger
Weidmanns Heil zum Erlebnis...
10.05.2016 04:18 swinging_elvis
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Heil zum Erlebnis...

Waidmannsdank. .. Sternstunden... el
10.05.2016 10:21 platzi


Ich war dabei, Elvis


Diether
10.05.2016 13:13 swinging_elvis
platzi schrieb:


Ich war dabei, Elvis


Diether

So soll es sein... wird wohl erst mal lange die letzte sein. .. 😯... hau rein.
11.05.2016 05:51 the_69
Waidmannsheil! Wunderschön geschrieben!
11.05.2016 15:19 kong
Ein donnerdes WMH und danke fürs Mitnehmen
11.05.2016 15:38 swinging_elvis
kong schrieb:
Ein donnerdes WMH und danke fürs Mitnehmen

Waidmannsdank... gerne immer wieder... zunächst aber eher in die Wüste... 🐪🐪🐪
11.05.2016 19:03 R93Hunter
WMH ...


... du Wüstenfuchs ...
11.05.2016 20:24 swinging_elvis
R93Hunter schrieb:
WMH ...
... du Wüstenfuchs ...

Habe leider noch keinen gesehen...
Waidmannsdank natürlich und beste Grüße in Hessische!!! Schieß Du die leckeren Rehe und Sauen für mich...
Der Dünen-Springer
Tipp für iPhone-Benutzer: Du kannst alle Kommentare durchblättern, indem du zwei Finger zum Scrollen verwendest.
Zum Seitenanfang