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Kynologischer Irrglaube

Thesen zur aktuellen Wundfährtenpraxis (1 Eintrag)

1005 mal angesehen
14.03.2016, 15.53 Uhr

Vorwort

Das Wissen zu diesem Beitrag basiert auf langjährigen Erfahrungen über Wundfährteneinsätze mit Hochgebirgsbracken. Mit diesen Naturtalenten konnte der Autor als passionierter Forst- und Waidmann seine Erkenntnisse in der Wundfährtenpraxis erweitern und auf eine sichere, stabile Grundlage stellen. Mit ihren unmissverständlichen Körpersprachen haben Hochgebirgsbracken Überzeugungsarbeit geleistet.

Zu viele Wildtiere wurden und werden Opfer eines immer noch nicht erkannten kynologischen Irrglaubens. Die dunkelste Seite einer 5ooo jährigen Jagdgeschichte muss endlich hinreichend belichtet werden. Es ist wirklich falsch, nur solide Worte zu verwenden, denn in Relation zu dem, was im Wundfährtenhandwerk des Gebrauchshundlagers geschieht, sind sie zu milde.

Leitgedanken zur aktuellen Problemlage im Wundfährtenspektrum sind geeignet, überalterte Denkmuster aufzubrechen; einen instinktorientierten Formungsweg für Wundfährtenleithunde zu beschreiten; aus Konkurrenzdenken bewusst verschwiegene, jedoch genetisch geeignete Nachsuchenhunde unter den Gebrauchshunden zu entdecken; zu lange Leidenszeiten des lebensbedrohlich schussverletzten Schalenwildes auf ein Minimum zu reduzieren sowie die Abkehr von der hinter vorgehaltener Hand propagierten Meuchelmethode, Wild für besondere Übungszwecke der Hunde, bewusst krank zu schießen, als die übelste Form von Tierquälereien scharfsinnig auzuprangern; seitherige Tabuthemen bewusst ins Leuchtpunktvisier zu nehmen; sowie die angewölften Spitzenleistungen der Rauhaar- und Brandlbracke im jahrzehntelangen Wundfährteneinsatz mit Nachdruck zu beschreiben.

Dem interessierten Leser sei der vollständige Artikel empfohlen… Der Autor freut sich auf eine rege Diskussion zu dem von ihm gewünschten Paradigmenwechsel.
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Geschrieben von

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hhallstein

hhallstein

Alter: 78 Jahre,
aus Hesseneck
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Kommentare

15.03.2016 01:38 Jagdschuetzer
Blog gelesen, Link auch, Bier und Chips liegen bereit. Mögen die Spiele beginnen , ich werde das Spektakel genießen.
16.03.2016 09:34 Pritt1
da fällt mir nur eines ein : ...ach du lieber Gott

kommt mir in dieser art nur in einer anderen Materie bekannt vor
16.03.2016 19:34 R93Hunter
Pritt1 schrieb:

kommt mir in dieser art nur in einer anderen Materie bekannt vor


Bleifrei oder doch?
19.03.2016 08:15 MlK
...
25.03.2016 11:30 quasida
Na da kotzt sich einer richtig aus. Wilde Beschimpfungen, viel Polemik und wahllos überdosierte Fachwörter. Der Inhalt ist weitgehend substanzlos.
26.03.2016 19:40 cooper
Die dunkelste Seite einer 5ooo jährigen Jagdgeschichte muss endlich hinreichend belichtet werden.....
28.03.2016 16:09 ROS
Stammt aus der Rubrik: Wird nicht gebraucht! Kann weg!
29.03.2016 16:42 lohrjaeger
Hat a bisser´l was von "Mein Kampf"......

Psychologisches Gutachten dringend empfohlen.....!
30.03.2016 07:12 xerxess
nun lasst ihm doch sein recht auf freie meinungeusserung......
am hoherodskopf muss wohlnicht alles glatt gegangen sein, so wie er schimpft.
ansonsten erhöt wiederholung nicht den wahrheitsgehalt
13.04.2016 08:42 zerberus
wer oder was sind hochgebirgsbracken?
14.04.2016 09:11 Ammerlaender
zerberus schrieb:
wer oder was sind hochgebirgsbracken?


Na das ist doch wohl klar wie klare Kloßbrühe...da wagst du es noch zu fragen

Das sind Bracken die oberhalb der Baumgrenze (ca. 2000-2200m ü.NN) gewölft werden.
DUCKUNDWECH!
15.04.2016 07:31 zerberus
Ammerlaender schrieb:
Na das ist doch wohl klar wie klare Kloßbrühe...da wagst du es noch zu fragen

Das sind Bracken die oberhalb der Baumgrenze (ca. 2000-2200m ü.NN) gewölft werden.
DUCKUNDWECH!



ah, ok, wieder was gelernt. danke
15.04.2016 08:58 Ammerlaender
zerberus schrieb:
ah, ok, wieder was gelernt. danke


Freu mich immer wenn ich helfen kann Schönes WE !!!
19.04.2016 13:00 Krabbenpiet
Urjagdinstinktpotenzial <<-- TOLLES WORT!
23.04.2016 19:57 Hasan
Es hat schon was von Masochismus, sich dieses "Werk" in Gänze anzutun. Ich hab's durch und stelle folgendes fest:

Sieht man von den unsäglich vielen Wiederholungen von augenscheinlich selbst erfundenen Fachwörtern, dem ebenso häufigen Herabwürdigen einer bestimmten Prüfung, das immer wieder zu lesende Selbstbeweihräuchern seiner selbst und seiner Hunde (nebst der Erfindung einer neuem Rasse) ab, so kann man dem Autor durchaus auch ein gewisses Maß an überdenkenswerten Ansätzen unterstellen, die bei näherer Betrachtung gar nicht mal so abwegig erscheinen. Allzuzviel "bahnbrechendes" und "rovolutionäres" dürfte der sich nur ein wenig Auskennenden aus dem "Schriebs" zwar nicht entnehmen können, aber ein paar Denkansätze gefallen mir sehr wohl. Dies trifft dann aber insbesondere auf die am Ende durch den Autor getätigte Aussage, dass dessen Hunde allesamt keine dieser "Fehlprüfungen" jemals gesehen haben allerdings weniger zu.
03.05.2016 16:22 Bodo_XJ
... die ganze Jagdhundewelt ist voll mit Dogmas. In der Regel sieht man sein Spektrum nur durch seine ‚gefärbte Brille‘ und ist darin i.d.R. gefangen.
Das ist so, das muss ich akzeptieren – ich kann es auch nicht ändern.
Bei mir leben drei Hunde. Die Vertreter des JGHV nennen sie Bastarde - laut Stammbaum sind es Patterdale Terrier. So mancher DJT-Führer spricht meinen die Schärfe ab, der nächste … .
Das ist doch Alles völlig unbedeutend.
Wichtig ist, dass meine Terrier funktionieren. Sie sind erfolgreich auf Dachs, Fuchs & Co., ohne dass sie große Kratzer bekommen. Freilaufend jagen sie grundsätzlich in meiner Nähe, machen nur kleine Bögen, denn wir jagen als Rudel zusammen. Ob Rehwild, Schwarzwild oder Feldhase – ich muss sie nie lange suchen. Dass sie eine Ente nicht anlanden, interessiert mich eher weniger. Arogand festgestellt - es ist für mich ‚bedeutungslos‘, was die Experten meinen.
Ihr bester Nachmittag waren bisher 8 Altfüchse … .
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