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Erinnerungen an Dezember-Hasenjagd... ein Traum in Weiß Vor-Sylvester-Kugelhasen Kapital
615 mal angesehen
20.05.2015, 19.56 Uhr

Balg in blond und rot

Im Winter und gerade im Dezember steht mir der Sinn nach Bälgen in blond und rot. Ab und an unternehme ich auch einige Anstrengungen, um in diesen für mich besonderen Genuss zu kommen. Dementsprechend war es für mich klar, dass ich zwischen Weihnacht und Neujahr 2014/2015 bei Schnee und Mond eine kleine Auszeit von Völlerei und Familie nehmen würde, um mich ins Revier aufzumachen.

Aufgrund meines Aufwachsens in einem Niederwildrevier ist für mich der Ansitz an der Feld-Wald-Kante das Größte. Und gerade bei Schnee kann hier der Blick ach so weit gehen, ob nun dies- oder jenseits der Reviergrenze. Kommt dann auch noch der Mond dazu, so ist das Glück im Winter perfekt!

Unter Berücksichtigung des Windes hatte ich mir kurzentschlossen einen Ansitz in einem Wiesental ausgesucht, nicht weit vom Waldrand und mit reichlich umliegender Feld- und Wiesenfläche zum Spekulieren. Nur wenige Grade unter null waren es – optimales Ansitzwetter! In Opas dicke Wollsachen gehüllt, den Drilling im Eck der Kanzel harrte ich der Dinge, die da kommen sollten. Vielleicht wollte es gar Hubertus, dass sich ein uriger Schwarzkittel blicken ließe. Mein erstes Augenmerk aber lag auf Reineke. Außerdem hatte ich diesen Platz gewählt, da man hier im Frühjahr immer Hasen in Anblick bekam… und so ein leckerer Braten würde kurz vor Jahreswechsel meinen Speiseplan sicher bereichern…

Zunächst aber einmal tat sich nichts. Das Tageslicht schwand und machte dem Zwielicht Platz. Der zunehmende Mond stand bereits am Himmel, wurde aber nur ab und an zwischen den Wolken sichtbar. Die neben dem fernen Rauschen der Autobahn fast völlige Stille beeindruckte mich zum ich weiß nicht wievielten Male… welch‘ eine Wohltat für das Gemüt, welches normalerweise rund um die Uhr von irgendeiner Art von Geräusch und Gewimmel geplagt wird. Auch die weiße Landschaft, in unseren Breiten durchaus nicht die Regel in den Wintern der letzten Jahre, war eine Wohltat. Da! Der schwarze Punkt auf der Saat nicht weit von mir war vorher noch nicht da. Glas hoch – Has‘! Schnell stellte ich aber fest, dass die Dämmerung schon zu weit fortgeschritten war, um auf diese gut hundert Meter noch eine sichere Kugel antragen zu können. Allerdings war Meister Lampe ja gerade erst zu Felde gerückt. Sicher würde sich noch eine Chance ergeben… Nicht viel Später erschien nicht viel weiter hinten ein weiterer Punkt. Hase Nummer zwei mümmelte dort gemächlich vor sich hin. Na, heute müsste doch was gehen…

Es verging sicher eine Stunde, in der ich immer wieder das Doppelglas zur Hand nahm, nur unterbrochen vom gelegentlichen Aufwärmen der Hände. Und das alles nur um festzustellen, ob nicht ein Feldhase in meine Nähe kam. Sie hoppelten aber näher, ästen sich wieder weiter fort, alles, ohne in den Bereich der kleinen Hornet zu kommen. Ich aber ließ es mir nicht verderben und erfreute mich weiter an Stunde und Stimmung. Da – weit oben am Hang schnürte Reineke ins Feld, just an einem dort stehenden Hochsitz vorbei. Ich philosophierte, warum ich des Winters nie dort abendlich versucht hatte, den Rotrock beim Ausschnüren abzufangen. Desgleichen hatte auch im Sommer hier fast jedes Jahr ein Bock seinen Einstand in den Hecken. In Gedanken mit den Augen nach hinten über den Wiesenschlauch gleitend, den ein kleines glucksendes Bächlein teilte, gewahr ich einen Schatten, der sich immer wieder verhoffend in Richtung Feld schob. In einer fliesenden Bewegung ging der Dreilauf hoch und ins Gesicht, denn sogleich hatte ich „meinen“ Hasen angesprochen, der soeben mit einem weiten Sprung über’s kühle Nass setzte. Da war ich auch schon drauf mit dem Zielstachel des Absehen 1. Auf gerade einmal dreißig Meter hatte ich jetzt den Balgträger in voller Größe breit vor mir, ein wunderbarer Anblick, den ich aber nur kurz genoss. „Plopp“ machte der lange Einstecklauf und Der Has‘ kippte einfach um. Keine Regung, kein Schnellen der Läufe, wenn überhaupt noch ein kurzes Anspannen und Sich-Strecken. Perfekt! So und nicht anders hat es auch dieses Wild verdient. Glücklich und zufrieden schnaufte ich die Anspannung aus den Gliedern. Die Nacht hatte gerade erst angefangen… Waidmannsheil!

Mit dem Glas erkundete ich, was sich bei meinen beiden blond Gelockten auf der Saat getan hatte. Einer gab sich weiterhin der Äsung hin, der andere hoppelte langsam in Richtung einer entfernten Hecke… aus der nun ebenfalls ein Meister Lampe erschien. Auch auf einem noch weiter entfernten Feld waren zwei Punkte zu erkennen, bei denen es sich nur um Hasen handeln konnte. Was ein Eldorado. Hier konnte und würde die Entnahme eines weiteren Mümmelmanns sicher nicht schaden… und vielleicht käme ja auch noch Freund Rotfuchs vorbei. Hoffnungen und Gedanken…

Plötzlich eine hektische Bewegung nicht weit am Waldrand. Da ging doch tatsächlich ein weiterer Hase seinem Abendsport nach. Wie ein Blitz flitzte er auf den Acker vor mir, ich war auch gleich mit dem Drilling bei der Hand. Schon am Rand des Machbaren sich befindend was Licht und Entfernung betraf, tat mir Lampe aber nicht den Gefallen sondern rückte spitz von mir weg zu Felde… Zumindest war mir nun klar, dass ich bei den Lichtverhältnissen sicher nicht weiter als sechzig Meter würde schießen können. Würde es mir unter den Bedingungen gelingen, heute Abend noch weitere Beute zu machen? Die Stunden vergingen, die Kälte hielt sich glücklicherweise in Grenzen.

Als ich so langsam begann, ans Abbaumen zu denken um in die warme Hütte einzuschliefen, schien der verbliebene Hase auf der Saat sich ähnliche Gedanken zu machen. Richtung Wald zog es ihn und langsam aber sicher näherte er sich meiner hohen Warte. Hundert Meter, achtzig Meter, so ein langsames Anrücken einer möglichen Beute kann schon aufreizend sein. Weiter ging es und langsam wurden die verschwommenen Umrisse klarer, das helle grau etwas dunkler, ein wenig wollte ich aber noch zuwarten. Da, jetzt hatte er die Grenzentfernung überschritten. Nein, immer noch war das Absehen nicht klar auf dem Wild auszumachen. Langsam wurde es mir zu bunt. Genauso schnell jedoch zwang ich mich zur Ruhe. Nur noch wenige Meter und es musste gehen. Und es ging dann so gerade. Immer wieder hob und senkte ich das Absehen, endlich tauchte ich von unten in den Wildkörper ein, kam mittig hinter Blatt ab und ließ fliegen. Im Glas sah ich den Hasen noch einen letzten Hupfer tun und dann lag auch dieser im weichen Weiß. Puuuh, das war noch einmal spannend gewesen. Das Zeichnen ließ mich auf hohes Abkommen mit Impuls auf die Wirbelsäule schließen. Ich blieb noch eine Weile in Anschlag und entlud dann. Der Abend war rund. Zwei Hasen auf winterlichem Ansitz hatte ich noch nie erlegt. Jetzt konnte ich mich ans Aufklauben meiner zwei Braten machen. Hase Nummer eins war schon in leichte Totenstarre verfallen und hatte den Schuss in der zehn: genau hinter Blatt durch die Rippen. Hase Nummer zwei hatte die Kugel tatsächlich im Bereich der Vorderläufe hoch durch die Wirbelsäule bekommen. Hier hatte Diana ein wenig zum Jagdglück beigetragen. Diese Niederwildart stellt aber auch ein sehr kleines Ziel dar. Auf ging es zum Auto, wo ich die beiden aufbrach und in einen Busch zum Auskühlen hängte. Am Wegrand genoss ich, wie sich das warme Gefühl in mir ausbreitete, ein Gefühl der Zufriedenheit und die Gewissheit, gerecht gejagt zu haben.
Am nächsten Morgen wollte ich mich dann auf den Roten konzentrieren und baumte auf die sagenhafte Fuchskanzel auf. Die Ranz schien aber noch nicht so recht im Gange. Nur in weiter Ferne war ein Rotrock beim Mausen zu beobachten.

Der Abend sah mich im Wald wieder – am Schneisenkreuzer. Hier hatte ich im Herbst eine Sau vor, die aber für mich zu schnell über die rechts liegende Schneise gewechselt war. Ein Kitz käme mir auch noch passend und wenn der rote Balgträger vorbeikäme… am schönsten sind doch oft die Vorahnungen. Mein Hauptaugenmerk legte ich natürlich vor allem nach rechts, richtete auch hierhin meinen Dreilauf aus. Wild konnte aber auch vorne und links kommen. Die Temperatur war leicht gestiegen und so langsam schmolz die weiße Pracht dahin. Noch aber würden der Restschnee sowie der Mond hinter den Wolken ein Ansitzen bis weit nach der Dämmerung ermöglichen. So hing ich meinen Gedanken nach, lauschte dem Tropfen des Tauwassers von den Bäumen, Blick links, vorne, rechts – links, vorne, rechts… Erst langsam sickerte die Dämmerung zwischen den Ästen der kahlen Buchen und buschigen Fichten hindurch, als ich eine Bewegung bemerkte – links. Und schon stand ein Stück Rehwild mitten auf der Schneise, weiblich, vermutlich Schmalreh, wohl alleine, Achtung! Schon ging mein Griff zum auf der falschen Seite liegenden Drilling, doch schon zog das Stück weiter, langsam aber doch für mich zu schnell. Ehe ich mich versah, war es wie ein Geist wieder verschwunden. Allein war’s gewesen. Ja, so kann es kommen, wenn man sich so auf eine Seite versteift. Ein klein wenig verärgert war ich schon, andererseits ist es mit dem Jagen auf Schneisen ja immer so eine Sache. Also weiter geht’s, wach bleiben, es nahte die magische Dämmerstunde…

In diesen Minuten des letzten Lichts bin ich immer besonders aufmerksam, denn oft kam gerade dann Wild in Anblick, konnte ich gerade bei den dann rege werdenden Sauen Strecke machen. Die Bewegung links war allerdings sicher kein Schwarzkittel!
Wie ein länglicher, dicker, pelziger Wurm aus dem Wurmloch manifestierte sich das Abbild eines starken Fuchses aus der bürstendichten Dickung heraus. Plötzlich stand er da auf dem mir bekannten Sauen-Wechsel am Rand der Fichten und ich wusste sogleich auf diese vielleicht siebzig Meter, dass es ein kapitaler Rüde sein musste. Das Fernglas war nicht nötig, sogleich ging der Schaft des geliebten Dreilaufs ins Gesicht.

Wie schon öfters erlebt, sicherte Reineke ausgiebig, halb spitz zu mir hin verhoffend. Was ein Bild im achtfach vergrößernden 56-er Nickelglas: Die prachtvolle, zigarrenförmige Lunte mit weißer Blume, der dichte dunkelrote Balg mit den herrlich langen Grannen, der schlaue wenn auch recht grobe Rüdenkopf auf dem kräftigen Hals mit regelrechter „Brunftmähne“… Einfach wunderbar! Hoch pulste das Begehren nach dieser edlen Beute in meinen Adern… „Klick“ machte der Stecher im vorderen Abzug, entsichert hatte ich bereits, bombenfest hatte ich mich in der Ecke der Kanzel eingeschoben. Der Fuchs aber regte sich nicht. Da! Jetzt machte er zwei, drei zaghafte Schritte, zeigte mir aber immer noch nicht das volle Blatt. Leicht sirrend machten sich die Nerven bemerkbar. Nur wenige Meter breit war hier die Schneise und schnell konnte das begehrte Wild entschwunden sein… Im Zeitlupentempo kroch der dicke schwarze Balken des Absehen 1 über den Wildkörper und die scharfe Spitze saugte sich vor dem mir zugewandten rechten Blatt fest… so konnte, so musste es einfach gehen… langsam den Druck des Zeigefingers vergrößern – PETSCH! fuhr der Schuss hinaus ins Halbdunkel. Durch das Glas sah ich den Rüden zusammenrucken und dann tief nach rechts abgehen, in die Dickung – aus meinem Blickfeld.

Wie zwei konträr verlaufende Kurven baute sich die eine Spannung ab, die andere aber, ob des nicht in Sichtweite verendeten Wildes, baute sich steil auf. Wie war ich abgekommen? Ruhig und konzentriert. Der Rote hatte die Kugel. Würde ich den Anschuss im letzten Licht finden? Ich wusste um den Sauen-Wechsel, in dessen Nähe im vorigen Jahr der Pfefferminzkeiler gefallen war. Mit der starken Lampe musste es einfach gelingen… So gingen mir die Gedanken durch den Kopf und überschlugen sich. Tiefes durchatmen und das monotone Tropfen aus dem Bäumen ließen mich wieder runterkommen. Langsam packte ich meine sieben Sachen zusammen. Aus dem Rucksack nahm ich die schwere dreizellige MagLite, die mir seit dem ersten Jagdjahr zu Diensten ist. Nach einer kurzen Kunstpause baumte ich ab und schritt langsam durch matschigen Schnee und weichem Untergrund in Richtung Anschuss. Gefühlsmäßig schaltete ich nach ca. sechzig Metern die Taschenlampe an und verlangsamte den Schritt zum vorsichtigen sich-voran-tasten. Hier nichts, dort auch nicht, so langsam… Aha! Dort. Wolle. Dies musste der Anschuss sein. Schweiß konnte ich aber nicht entdecken. Streifschuss? Doch weiter! Hier ist die Fluchtspur im Schnee zu erkennen, in drei langen Schritten bin ich am jenseitigen Dickungsrand. Vor diesem hat Reinke offensichtlich noch einen Schlenker gemacht, um erst dann in die Fichten diese einzutauchen. Kann sowas bei einem schwerkranken Fuchs denn sein? Ja, bei Füchsen wird das scheinbar Unmögliche manchmal möglich.

Tief und triefend nass hingen die dichten Fichtenboschen vor mir bis auf die Erde herab. Es half alles nichts. So gut es ging hielt ich den Drilling schützend vor meinen Bauch, während ich in tiefster Gangart vorwärts drang… um mitten in einem Sauenkessel zu landen. Die Borstigen waren natürlich nicht anwesend, hatten es sich aber anscheinend vor nicht allzu langer Zeit rund um diese kleine Fichte bequem gemacht. Der Boden hier nur spärlich mit Schnee bedeckt, sah man zwar keine Spur mehr, dafür aber – oh, Glück - die ersten feinen Schweißtropfen. Erleichterung. Ich hatte mich nicht getäuscht. Wo aber ging es weiter? Mit tiefer Nase tastete ich mich voran, fand den Ausgang aus dem Kessel, kroch weiter durch die Dickung, griff im Zweifel zurück, hatte nun schon sicher zwanzig Meter zurück gelegt, als ich mich in einer Lücke zwecks Entlastung meines Rückens einmal aufrichtete. Grob orientierte ich mich. Dort müsste die Schneise sein, wo aber war nur der Fuchs? Hier ging es nicht weiter. Auf der kleinen Schneefläche war nichts zu erkennen. Aber da drüben, wenige Meter weiter… Spuren im Schnee und ein wenig Schweiß… ich war wieder drauf. Langsam hob ich einen weiteren Fichtenast hoch und… stand vor einem herrlichen Winterfuchs – längst verendet!

Glück, Freude, Erleichterung, alles auf einmal. So stand ich mitten in dieser mittlerweile tiefschwarzen Dickung. Beherzt griff ich zu und zog den Starken heraus, ein Rüd‘ war es tatsächlich. Schwer wog die Beute in meiner Hand, als ich sie an den Hinterläufen hoch hielt. Ein Bild von einem Fuchs.

Kurze Zeit später war ich zurück am Hochsitz, schulterte den Rucksack und machte mich nach den obligatorischen Fotos auf zum Wagen. Ein Gefühl durchströmte mich, als hätte ich dem Wald ein weiteres Geheimnis abgetrotzt… und die Göttin der Jagd hatte mir dabei sicher ein wenig unter die Arme gegriffen… Welch‘ ein Ende des Jahres 2014! Waidmannsheil und Waidmannsdank!
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swinging_elvis

swinging_elvis

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Kommentare

21.05.2015 09:04 platzi
Weidmannsheil!
Wieder: Top erzählt - lebensnah!

Diether
21.05.2015 14:13 kong
DANKE DANKE DANKE

Endlich mal wieder ein richtiger Blog - und so ein toller noch dazu...

WMH
21.05.2015 21:11 swinging_elvis
platzi schrieb:
Weidmannsheil!
Wieder: Top erzählt - lebensnah!
Diether

Waidmannsdank lieber Diether, wer vermag ob der heute vorwiegenden Schalenwild-Jagden diese Art der Niederwildjagd noch zu schätzen...? Ich kann nur sagen: ich liebe es und würde mir jedes Jahr Schnee satt wünschen... el
21.05.2015 21:16 swinging_elvis
kong schrieb:
DANKE DANKE DANKE
Endlich mal wieder ein richtiger Blog - und so ein toller noch dazu...
WMH

Nun mal nicht übertreiben... Waidmannsdank!
Das sind halt die kleinen jagdlichen Highlights... traumhaft, sag ich Dir. Könnte man auch mal in Gruppen machen und sich dann am Abend vor der Hütte der feinen Bälge erfreuen... hach ja... Ideen sind das... el
21.05.2015 21:36 kong
swinging_elvis schrieb:
Nun mal nicht übertreiben... Waidmannsdank!
Das sind halt die kleinen jagdlichen Highlights... traumhaft, sag ich Dir. Könnte man auch mal in Gruppen machen und sich dann am Abend vor der Hütte der feinen Bälge erfreuen... hach ja... Ideen sind das... el



Hört sich nach nem Plan an...ich kann es gut nachempfinden, wie es ist, auf den zu Holze ziehenden Hasen am Pass zu lauern - es muss nicht immer der Hirsch beim Kirchgang sein

Der letzte Küchenhase ist schon länger her, dafür sind seit Jahren meine Prioritäten um diese Jahreszeit einfach anders gelagert...
22.05.2015 11:38 platzi
swinging_elvis schrieb:
Nun mal nicht übertreiben... Waidmannsdank!
Das sind halt die kleinen jagdlichen Highlights... traumhaft, sag ich Dir. Könnte man auch mal in Gruppen machen und sich dann am Abend vor der Hütte der feinen Bälge erfreuen... hach ja... Ideen sind das... el


Hab ja einen neuen Jagdbegleiter, den muss/soll/möchte ich aufs Haseln abrichten.
Aber Hasen sind bei uns Mangelware, also muss ich auf auswärtige Hasen zurückgreifen.....
...
23.05.2015 09:25 swinging_elvis
platzi schrieb:
Hab ja einen neuen Jagdbegleiter, den muss/soll/möchte ich aufs Haseln abrichten.
Aber Hasen sind bei uns Mangelware, also muss ich auf auswärtige Hasen zurückgreifen.....
...

Also da kann man natürlich den hohen Norden empfehlen... dereinst gemeinsam???
27.05.2015 13:13 sau_hund
.........ja da wandern beim Lesen die Gedanke ab zum zig-fach selbst Erlebtem.
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