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Zurück aus Namibia

(7 Einträge)

Namibia namibia namibia
647 mal angesehen
23.03.2015, 10.59 Uhr

Namibia

6.Tag

Ernst's Angebot hab ich angenommen und war wieder mit Rolf und Isaak unterwegs.
Diesmal Springbock only.....
Oryx, Hartebeest, Blessbock haben sich auf weit unterdurchschnittliche Schußentfernung scheibenbreit hingestellt - als ob sie's wüßten.
Den ersten Springbock hab ich glatt vorbei gesemmelt. Eine nicht führende Geis hatte nicht das Glück.
Ein junger Bock auf ebenfalls ordentliche 200m auch nicht.
Halali, Jagd vorbei - für dieses Mal für mich.
A. hat einen guten Oryxbullen erlegt. G. hat ein einsames Gnukalb (wahrscheinlich das vom angeflickten Gnu - siehe weiter oben).
Die beiden versuchen es nachmittags nochmal.
Ich werde packen, denn morgen, Dienstag geht es zum Fleisch liefern (wir haben in kurzer Zeit über eine Tonne Fleisch in die Kühlung gebracht) nach Swakopmund.
Recht früh kommen ernst, A., G. zurück.
Gute Nachrichten, sie haben den von A. angeschossenen Springbock erlöst und A. hat seinen heiß gewünschten Pavian geschossen.
Mit G's Mauser 03, .30/06 auf unglaubliche 380 Meter - geht doch!

7. Tag

Packen!
Das Fleisch muß weg und, weil alle drei fertig mit der Jagd, beschlossen mit nach Swakopmund zu fahren - ein bisschen Sightseeing zusätzlich.
Naukluftberge, Apfelkuchen in Solitaire - ein Muß, Namibwüste.
Zebras, Strauße, Oryx fast am Straßenrand.
die aussentemperaturen klettern auf lockere 40° im Schatten (Schatten ist aber keiner).
Düne 7 - die höchste Sanddüne der Welt, Walfishbay, Swakopmund.
Der erste Eindruck von Swakopmund - Drecksnest. der zweite Eindruck - Drecksnest (nicht weil es dreckig ist, aber da möchte niemand tot überm Zaun hänge, so öde).
Als wir dann später erfahren, was Swakop in der Eingeborenensprache bedeutet, war alles klar - es bedeute, "Wasser das aus dem Arsch kommt".
Noch Fragen?
Was man allerdings in den Lokalen dort kann, man kann spitze essen.
Am Donnerstag morgen dann holt uns Soni vom Hotel? - es war mal ein Lazarett und hatte genau diesen Charme, ab und ab ging's Richtung Windhoek.
Dort dann in der einzigen Gerberei Namibias noch Andenken - Handtasche aus Straußenleder, Springbockfelle, Kududecke eingekauft, in einem urigen Lokal noch eine Kleinigkeit gegessen und dann ab zum Flughafen. Waffen einchecken, Gepäck einchecken, verabschieden.
Umsteigen in Johannesburg, nocch ein wenig rumtrödeln und schon startet der Flieger. Gott sei Dank war der Chefpilot ein Deutscher, so dass man wenigstens die englischen Durchsagen verstanden hat. Die Südafrikaner mögen alles können, nur englisch nicht!
Freitag früh, zum Frühlingsanfang, bei strahlendem Sonnenschein aber -4° waren wir wieder daheim.
Afrika, wir kommen wieder!!
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murmelbaer

murmelbaer

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Kommentare

27.03.2015 22:20 Rebhenne2
Waidmannsheil erstmal zu dieser sehr erfolgreichen und erlebnisreichen Jagdreise.
Reduktionsjagd bedeutet aber, die Trophäen bleiben auf der Farm, oder versteh ich das falsch?
Andernfalls bist Dunein Schlossherr? Ich meine wegen den benötigten Wandflächen ...
28.03.2015 08:28 murmelbaer
Rebhenne2 schrieb:
Waidmannsheil erstmal zu dieser sehr erfolgreichen und erlebnisreichen Jagdreise.
Reduktionsjagd bedeutet aber, die Trophäen bleiben auf der Farm, oder versteh ich das falsch?
Andernfalls bist Dunein Schlossherr? Ich meine wegen den benötigten Wandflächen ...


Die Trophäen bleiben im Land.
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