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Im Licht der Schweinesonne 1 Im Licht der Schweinesonne 2 Im Licht der Schweinesonne 3
866 mal angesehen
18.02.2015, 12.52 Uhr

In frostiger Mondnacht

Der Mond war mir dieses Jagdjahr nicht wohl gesonnen. Mal war das Wetter nicht passend, mal kollidierten gute jagdliche Bedingungen mit „sonstigen Veranstaltungen“… es war ein Trauerspiel. Auch im Mond Januar/Februar 2015 kam ich im Zuge des aufgehenden Erdtrabanten nicht ins Revier, somit musste ich mir einen Plan zurecht legen für die Tage nach Vollmond. Das beste Licht wird dann ja erst nach Mitternacht bis hinein in die frühen Morgenstunden erreicht und so stellte ich meinen Wecker auf kurz nach zwei…

Wenn man deutlich weniger als die optimale Schlafenszeit im Bette verbringen kann, ist man manchmal hellwach, so, als ob man gar nicht in den Federn gelegen hätte. Auch mir ging es dieses Mal so und schnell hatte ich meine sieben Sachen im Auto. Anstelle des Dreilaufs schliefte heute meine „dicke Berta“, der .30-06-Blaser-Repetierer mit dem 13g-Norma-Oryx-Geschoss ins Futteral, denn es sollte vornehmlich auf Sauen gehen. Leicht unter null stand das Thermometer und der Schnee hatte sich in meinen Breiten bereits verabschiedet. Umso glücklicher war ich, dass sich nach dreiviertelstündiger Autofahrt der weiße Freund des Jägers im Revier – wenn auch nicht flächendeckend - wieder zeigte. Dazu sanken die Temperaturen auf minus sieben Grad… Im Geiste überflog ich die möglichen Saueneinstände, kalkulierte den Wind mit ein, Wechsel, Fraßstellen, gekirrt wird bei uns nicht.

Der Förster hatte mir mitgeteilt, dass die Schwarzen gerne entlang eines langen Waldweges brachen. Diesen gedachte ich, gegen den Wind zu bepirschen. Das zufällig noch im Rucksack befindliche Schneehemd sollte mir dabei helfen. Daneben befanden sich im Schnerfer nur noch wenige Utensilien wie Aufbrechwerkzeug, die gute alte MagLite (mittlerweile mit LED-update), eine kleine Decke… Zum Erreichen meines geplanten Startpunktes musste ich eine Runde durch das Revier drehen, was mir nicht so gut passte, bin ich doch kein Freund unnötiger Beunruhigung. Es ging aber nun einmal nicht anders und so rollte schließlich der Wagen knirschend auf gefrorenem Schnee ins Revier und durch den Wald. Wie ich verwundert feststellte, lag hier sogar zwischen den Bäumen noch Schnee… Na, das wird ja eine feine Pirsch! Schon ging es hinaus aus dem Wald und rein ins Feld, als ich übersah, dass plötzlich die Fahrspur endete… und schon war es zu spät! Festgefahren in einer Schneewehe!

So schnell kann frühmorgendliche Euphorie umschlagen in Zorn über die fehlende Vorsicht. Denn keine dreihundert Meter weiter durfte mich der Förster vor einigen Jahren schon einmal aus eine Wehe ziehen… Sofort stellte ich den Motor ab. Noch tiefer eingraben wollte ich mich nicht und ich wusste zum Glück, dass mein Freund am Morgen zu erreichen sein würde… Die Stimmung hob sich dadurch nicht erheblich. Was nun? Raus aus dem Wagen, alle warmen Sachen angezogen, Schneehemd übergeworfen, Rucksack auf den Buckel und die Berta auf die Schulter… Griesgrämig stapfte ich durch den Schnee, noch nicht sicher, wohin es nun wohl gehen sollte. Bis zum geplanten Startpunkt meiner Pirsch war es noch eine rechte Strecke. Und jetzt stellte ich fest, wie ungemütlich es hier auf der freien Fläche war: Neben den recht frostigen Temperaturen wehte ein eiskalter Wind, so dass ich Gesicht und Nacken bald mit allem schützte, was ich hatte… Nun ja, dass sich die Sauen bei so einem Wetter auf den Feldern aufhielten, durfte zwar nicht ausgeschlossen werden, war aber eher unwahrscheinlich. So leise wie möglich versuchte ich, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Allerdings knirschte entweder der Schnee gut hörbar oder man kam gar auf vereiste Flächen, die unter dem Fuß weithin knirschten und knackten. Als ich in Richtung eines Wiesentals wechselte, verebbten die Böen endlich ein wenig und es wurde gemütlicher. Jetzt wirkte auch die mondbeschienene und mit einem Eispanzer überzogene Landschaft auf mich. Herrlich, wenn auch unwirtlich. Aber gerade solche klimatischen Bedingungen ziehen mich manchmal an. Kurzzeitig wanderten die Gedanken in mein fernes Finnland, wo solche Wetterlagen nicht die erfreuliche Ausnahme sind sondern frustrierender Alltag. Langsam pirschte ich weiter zwischen zwei Dickungen hindurch.

Da! Rechts von mir brach es vernehmlich im Bestand. Ein schweres Stück Wild ging ab. Ich meinte sogar, das Vibrieren des Bodens zu spüren. Das musste eine stärkere Sau gewesen sein. Naja, somit täuschte ich mich also nicht, was mein „leises“ Pirschen anging. So würde das nix mit Schuss und Beute…

Ich tappte weiter hinunter in ein Wiesental. Auf und nieder ging es mit meinen Stimmungen. Bis zum Start meiner Plan-Pirsch war es sicher noch ein Kilometer, was sollte ich tun? Das Licht war einfach hervorragend, so dass ich das Doppelglas in der näheren Umgebung nicht brauchte. Ich leuchtete aber trotzdem auch die Flächen in weiterer Ferne ab und klar: da hinten schnürte ein Fuchs. Die Ranz war also noch im Gange. Wie aber nun an eine Sau kommen? Da fiel mit plötzlich ein Sitz nicht weit von mir ein, um den sich zwar so einige Sagen woben, den ich aber noch nie besetzt hatte. So hatte hier dereinst ein Jungjäger Waidmannsheil auf einen kapitalen Keiler und auch bei der letzten Drückjagd konnte ein Jäger hier reichlich Beute machen auf die schwarzen Gesellen. Mir sagte der Hochsitz nicht so zu, da er an einer am Weg liegenden Kultur lag, die schon recht hoch gewachsen war. Somit bot nur der Weg selbst - rechts und links - Einblick. Aber was soll’s. Dann würde ich mich eben in Mondschein-Naturbetrachtungen vertiefen und ins Dunkle des Waldes hinein lauschen… Jedenfalls konnte ich vom Ansitz die Geräusche um mich vernehmen, ohne selbst wie ein grober Keiler durch Schnee und Eis zu brechen…

Also zügig weiter, durch die Talsohle, hoch den Hang und einer Spitzkehre folgend ging es hinein in den Wald, wo sich nach vielleicht zweihundert Meter die Kanzel gegen den Himmel abhob. Der Schnee auf der Leiter knarzte, die Leiter selbst knackte vernehmlich und als ich endlich oben war, ging auch ein frostiges Knarren durch die gesamte Kanzelkonstruktion. War ich auch einerseits sicher, dass diese Geräusche nichts mit der Stabilität dieser Einrichtung zu tun hatten, so war mir andererseits klar, dass nun alles Wild im Umkreis von mindestens einem Kilometer wusste, was hier los war. Zu allem Unglück war der Schnee unter den Stiefeln auch noch so gepresst, dass ich ihn nicht los bekam und das Aufsetzen der Füße nur äußerst sachte vonstattenging, wenn es denn leise sein sollte… mein ungutes Gefühl, heute Morgen umsonst aufgestanden zu sein, drang wieder etwas in den Vordergrund. Als ich dann aber endlich langsam auf meinen Sitzfilz sank und alles eingerichtet war, kam doch wieder die Ruhe der Mondnacht über mich.

War es nicht wunderbar, so in die Nacht hinein zu lauschen? Bald hatte ich das Mäusenest unter dem Hochsitz ausgemacht. In der Ferne – unter Wind – knackte es vernehmlich im Wald… Sau? Rotwild? Kaum vernahm ich in der Ferne den so raren Ruf des Uhus, schon hatten mich Stunde und Stimmung, die Essenz des Jagens wieder ergriffen. Klar und dunkelblau stand der Nachthimmel über mir, ein wunderbarer Morgen und Sonnenaufgang würden folgen… Herrlich!
Im Zuge der letzten Drückjagd hatte der Forst vor dem Hochsitz eine Schussschneise in die Dickung gemulcht. Somit ging mein Eulenblick immer nach links, nach vorne und nach rechts, manchmal auch in die weiter entfernt einsehbaren Wiesenhänge, um nach dem roten Freibeuter Ausschau zu halten. Ich beobachtete den Mond, machte Berechnungen, wann er denn wohl in die Kanzeltür herein scheinen würde, stellte Vermutungen an, sann über die Jagd im Besonderen und Allgemeinen nach… Jetzt zog ich doch noch die dicke Kapuze über, der eisige Nord-Ost blies mir einfach zu kalt in den Nacken…

Halb sechs und mit einem Mal war es da – ein immer wiederkehrendes Knacken in noch recht weiter Ferne links von mir. Die Richtung war die passende, denn von links hinten kam auch der böige Eiswind. Zunächst dachte ich mir nichts weiter dabei und genoss den Zauber der Nacht. Doch dann wurden die Geräusche klarer, ein Stück Wild müsste aus einem benachbarten Waldstück über einen Wiesenstreifen bei mir eingezogen sein und nun wechselte es offenbar langsam in Richtung der vor mir liegenden Dickung. Jetzt beugte ich mich dann doch mit offenem Mund nach vorne, um auch ja alles mitzubekommen. Was für ein Waldgeist trieb sich da rum? Mit den Ohren dem Wechsel des Wildes folgend, wurde mir langsam klar, dass es sich hier um eine einzelne stärkere Sau handeln musste. Jetzt, Anfang Hornung war natürlich äußerste Vorsicht bei der Bejagung solcher Stücke angebracht. Langsam angelte ich den Repetierer aus der Ecke und brachte mich nach links in Stellung. Das Stück konnte entweder neben mir auf dem Weg oder aber vor mir auf der Schneise kommen. Im Busch entdeckte ich zunächst nichts. Innerlich malte ich mir einen schwarzen Batzen aus, der sich da durchs Kraut schob und – oh nein – jetzt begann ich zu raseln, was das Zeug hielt: Jagdfieber! Wenn nur der Hochsitz jetzt nicht knarrte… zu meinem Unglück verharrte nun auch das anwechselnde Stück… hatte es irgendetwas gemerkt?

Ganz langsam bekam ich mich wieder in den Griff, griff die Büchse ein wenig fester und versuchte gleichzeitig, mich zu entspannen. Da! Jetzt zog die Sau auch wieder, näherte sich dem Weg links neben mir, verhoffte hie und da… und dann krachte vernehmlich der verkrustete Schnee direkt neben dem Weg… wo – wo – wo? Hoch und runter ging mein Blick den Weg, der im hellen Mondlicht lag. Da musste doch ein dunkler Schatten zu sehen sein… Endlich sah ich eine Bewegung, eine Regung viel näher als erwartet, vielleicht dreißig Meter waren es. Das Variable hatte ich bereits herunter gedreht und schon war der Schaft im Gesicht. Nicht ein dunkler Batzen schob sich da auf den Weg sondern ein silberner Geist. Eine Sau, Keiler, wohl Überläufer, den Pürzel weit oben, das ganze Stück voller Spannung … ich nicht weniger… mitten auf dem Weg verhoffte der Schwarzkittel, hob kaum spürbar das schwere Haupt in Richtung Kanzel und darüber stehendem Mond, das Absehen stand voll im Leben und RUMMS brach der Schuss. All‘ das ging unglaublich schnell. Die Sau – hob leicht den linken Vorderhammer und war im nächsten Augenblick im Wald verschwunden. Rauschen, brechen, krachen… das musste, das konnte nur eine Todesflucht sein.

Ruhe!

Wie in einem Film ging mir das soeben Erlebte noch einmal durch den Kopf. Ja, ich war voll in der Kammer abgekommen. Selten hatte ich bei Nacht so deutlich das Zeichnen des Stückes gesehen. Hatte ich richtig angesprochen? Die übliche "Zigarettenlänge" nach dem Schuss wollte nicht vergehen, schon hatte ich das Zielfernrohr von der Büchse und mich aller unwichtigen Dingen entledigt. Ich musste runter, ich musste an den Anschuss. Von Frost und eisigem Wind spürte ich nichts mehr, als ich wenig später abbaumte. Sachte, aber voll der inneren Spannung schritt ich am Hochsitz vorbei den Weg hinunter, der Strahl der Taschenlampe ging mir voraus. Jetzt kam ich in den Bereich des vermuteten Anschusses, runter ging die Nase und ja, da lag Schnitthaar, hier waren Ausrisse… aber Schweiß? Fehlanzeige. Die aufkeimenden Zweifel unterdrückte ich schnell, sowas hatte ich bei Wintersauen schon erlebt. Langsam ging mein Blick in Richtung Wald, wo zunächst kein weiterer Schnee lag. Und da: einige wenige Tropfen des roten Lebenselixiers. Ich lag richtig. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, nicht übereilen, als klaren Lungenschweiss konnte ich meinen Fund zunächst nicht ansprechen. Schritt für Schritt folgte ich der Wundfährte, bewegte mich nicht vorwärts, wenn ich nicht sichere Pirschzeichen im Blickfeld hatte. Hier, dass musste ein klitzekleines Stück Knochen sein, dort auf der Schneeplacke: doch Lungenschweiss? Üppig war das alles nicht, die Fährte ließ sich aber gut halten, vor allem, da der Schnee immer mehr zunahm…
Im recht lichten Laubholzwald ließ ich es mir nicht nehmen, immer wieder auch etwas weiter voraus zu leuchten und als ich so vielleicht siebzig Meter hinter mich gebracht hatte, erschien die ersehnte Beute endlich im Lichtkegel der MagLite. Schnell kniete ich nieder und warf einen Blick zwischen die Keulen. Ja! Keiler! Der folgende Blick in den Wurf zeigte, dass die 24 Monate noch nicht ganz voll waren! Wie so oft fiel mir auch hier wieder einmal ein Stein vom Herzen, ich atmete tief durch und genoss das Gefühl, richtig gejagt zu haben. Die ach so verzwickte Nacht hatte doch noch ein völlig unverhofftes und höchst erfreuliches Ende genommen. Horrido und Waidmannsheil!

Langsam schritt ich zurück zum Hochsitz, verinnerlichte noch einmal den „Tatort“ und holte anschließend meine zurückgelassene Ausrüstung. Hängend aufbrechen konnte ich leider nicht, ich bekam den Brocken mit meiner Ausrüstung nicht an einer nahen Fichte hochgezogen. Aber es ging auch so und als der erste Dämmer zwischen den Bäumen aufkam, hatte ich mein Handwerk vollbracht. Das würden leckere Bratenstücke und Bratwürste geben!

Als ich mich gegen halb acht auf und zurück zum Auto machte, kam mir mein Förster bereits entgegen. Mit einer schnellen Aktion war mein Wagen wieder frei und wenig später die Sau im Kofferraum. Erst aber als das Stück sauber in der Kühlkammer hing, folgte ich der Einladung zum Frühstück und so begann ein Tag für mich, der heller nicht strahlen konnte…
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swinging_elvis

swinging_elvis

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Kommentare

18.02.2015 13:44 hunterbucki
Saugut geschrieben...
Waidmannsheil
18.02.2015 14:01 djtdingo
ein kräftiges WMH
18.02.2015 16:53 swinging_elvis
hunterbucki schrieb:
Saugut geschrieben...
Waidmannsheil

Waidmannsdank!!! ... und merci el
18.02.2015 16:54 swinging_elvis
djtdingo schrieb:
ein kräftiges WMH

Und Waidmannsdank. Horrido, el
18.02.2015 17:02 Moorbock80
WMH!
Schönes Erlebnis! Fein geschrieben!
18.02.2015 18:27 swinging_elvis
Moorbock80 schrieb:
WMH!
Schönes Erlebnis! Fein geschrieben!

Waidmannsdank
18.02.2015 20:04 pikehunter88
Toll geschrieben Wmh
18.02.2015 21:03 kong
vielen Dank für diesen wunderbaren Blog - das lange Warten hat sich wieder gelohnt - Hut ab und ein donnerndes WMH
18.02.2015 21:11 RhoenerKauz
Waidmannsheil zum ÜK! Hat sich doch gelohnt ;)
Hoff du konntest dich danach noch mal hinlegen ;) (obwohl ich nach so einer Tat erst mal nicht hätte schlafen können)
18.02.2015 21:31 swinging_elvis
kong schrieb:
vielen Dank für diesen wunderbaren Blog - das lange Warten hat sich wieder gelohnt - Hut ab und ein donnerndes WMH

Immer wieder gerne, Bruder in literae... Waidmannsdank! Wann kommt Der nächste jagdliterarische Genuss von Dir???
Horrido, el
18.02.2015 21:35 swinging_elvis
RhoenerKauz schrieb:
Waidmannsheil zum ÜK! Hat sich doch gelohnt ;)
Hoff du konntest dich danach noch mal hinlegen ;) (obwohl ich nach so einer Tat erst mal nicht hätte schlafen können)

Waidmannsdank! Nein, hinlegen ist bei mir zur Zeit nicht tagsüber... Aber nicht so schlimm, für so ein Erlebnis kann man schon mal ein paar Stunden Schlaf entbehren... el
18.02.2015 23:22 kong
swinging_elvis schrieb:
Immer wieder gerne, Bruder in literae... Waidmannsdank! Wann kommt Der nächste jagdliterarische Genuss von Dir???
Horrido, el


Horrido - mir fehlt im Moment die Muße ein wenig, hier einen Blog einzustellen...fertig ist schon wieder einiges
19.02.2015 07:12 swinging_elvis
kong schrieb:
Horrido - mir fehlt im Moment die Muße ein wenig, hier einen Blog einzustellen...fertig ist schon wieder einiges

Also doch ein Buch el
19.02.2015 09:30 kong
swinging_elvis schrieb:
Also doch ein Buch el


Oh nee, das noch lange nicht

Wen die Götter es so wünschen, sehen wir uns vielleicht im Mai auf der Insel
19.02.2015 10:05 swinging_elvis
kong schrieb:
Oh nee, das noch lange nicht

Wen die Götter es so wünschen, sehen wir uns vielleicht im Mai auf der Insel

Ich wünschte es mir sehr... mal sehen mal sehen... schon einiges auf dem Plan dieses Jahr, unter anderem Finnland, Murmel... mal sehen, was da noch geht... Dich mal zu treffen, quasi als LL-Literaten- und Wildkoch-Treff... das wäre schon was................
19.02.2015 10:22 SauerlaenderJung
Weidmannsheil, mal wieder exzellent geschrieben!

Man war dabei, innerlich!
19.02.2015 12:58 Sauensitzer
Waidmannsheil sehr schön zu lesen Danke
19.02.2015 14:20 pitter
Zum Träumen schön! Hat mir die Mittagspause verschönt! Waidmannsheil und Waidmannsdank!!!

Vergiß bei Deinen Planungen den Kohlfuchs aus der Eifel nicht!

Horrido
pitter
19.02.2015 16:12 platzi

War alles so echt, als ob man dabei war, nur das Frühstück nicht.....
Weidmannsheil!
Diether
19.02.2015 17:10 swinging_elvis
SauerlaenderJung schrieb:
Weidmannsheil, mal wieder exzellent geschrieben!
Man war dabei, innerlich!

Waidmannsdank und habedieehre el
19.02.2015 17:12 swinging_elvis
pitter schrieb:
Zum Träumen schön! Hat mir die Mittagspause verschönt! Waidmannsheil und Waidmannsdank!!!
Vergiß bei Deinen Planungen den Kohlfuchs aus der Eifel nicht!
Horrido
pitter

Oh oh oh... Waidmannsdank!!!
Für den Kohlfuchs muss ich ja erst noch einen förmlichen Antrag einreichen, dann bestätigen, dann auf Schnee warten... mir wird schon ganz heiß... Auf bald, el
19.02.2015 17:13 swinging_elvis
platzi schrieb:
War alles so echt, als ob man dabei war, nur das Frühstück nicht.....
Weidmannsheil!
Diether

Zum Frühstück gab es heißen Kaffee und Stulle mit Leberworscht... genau das Rechte zum aufwärmen... Waidmannsdank und Grüße in den Süden!!! el
19.02.2015 20:23 Rapsjaeger
Weidmanns Heil! Da passt dann doch alles...! Ein geniales winterliches Jagderlebnis. Mit winterlichen Jagderlebnissen war es bei uns nicht weit her...
Grüße von der Insel...
19.02.2015 21:07 swinging_elvis
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Heil! Da passt dann doch alles...! Ein geniales winterliches Jagderlebnis. Mit winterlichen Jagderlebnissen war es bei uns nicht weit her...
Grüße von der Insel...

Ja, manchmal passt's! Waidmannsdank und ich melde mich...
19.02.2015 21:22 Rapsjaeger
swinging_elvis schrieb:
Ja, manchmal passt's! Waidmannsdank und ich melde mich...


Keinen Stress...!!!
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