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Gruppe Club der Jagdromantiker

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Waidmannsfreuden

(14 Einträge)

Rotfuchs Bunter Herbst und bunte Strecke 2 Bunter Herbst und bunte Strecke 3
578 mal angesehen
20.11.2014, 14.17 Uhr

Bunter Herbst und bunte Strecke

Langsam rollte der Wagen auf dem Waldweg in meinem kleinen Hessen-Revier aus und der Motor erstarb. Nach Erlöschen des Lichts umgab mich die Schwärze des frühen Novembermorgens. Nachdem ich diesen Moment ein wenig genossen hatte, öffnete ich die Tür und durch den Unterdruck wurde die kühl-feuchte Waldluft ins Wageninnere gesogen… Intensiv atmete ich ein und aus, genoss nun auch diesen besonderen Eindruck, dieses pure Herbst-Empfinden, der Geruch nach Beutemachen, der Geruch nach der tollsten Zeit im Jagdjahr, der Erntemonat November.

Zu einer Drückjagd war ich eingeladen und vorher wollte ich noch bei mir ein wenig ansitzen und nach dem Rechten schauen. Einen Hochsitz im Wald hatte ich mir ausgesucht und früh genug hatte ich mich aus den Federn gequält. Ich war „just in time“, was für mich reichlich vor dem ersten Licht ist. Der Kofferraum spendierte mir Lodenmantel und Rucksack, aus dem Futteral zog ich den guten alten Sauer-Dreilauf, meine Standardwaffe auf dem Ansitz, wenn alles Wild vorkommen kann. So gut ausgerüstet stiefelte ich im Schein der Lampe den Waldweg entlang, um wenig später die Schneise zu erreichen, an deren Ende der Hochsitz stand. Von diesem Punkt an verlief rechts und links eine weiter Schneise, so dass der Sitz im Zentrum eines Ts stand mit bestem Ausblick in drei gemulchte Schneisen. Den Wechsel kurz vor dem Hochsitz kannte ich, diesen galt es, besonders im Auge zu behalten. Und auf was ging es? Reh oder Frischling täten meiner Kühlung noch gut, ein einsamer Waldhase würde ebenfalls nicht verachtet. Natürlich galt es auch dem Raubwild, denn gerade Füchse und Waschbären hatte ich dieses Jahr bereits in so zahlreicher Menge vor gehabt, dass ich mein Eingreifen nicht auf die Zeit nach dem ersten Frost beschränken wollte… Tolle Aussichten!!!

Zunächst leuchtete ich die Schneisen noch regelmäßig mit dem lichtstarken Doppelglas ab, identifizierte scheinbare Wildsauen als Baumstubben, blieb so ständig auf dem Posten. Das plötzliche Erscheinen des Wildes so im ersten Dämmer sind für mich die schönsten Momente. Bald aber war es hell genug, alles mit dem bloßen Auge zu kontrollieren… welch herrlicher Morgenansitz. Knappe fünfzig Meter hinter mir endete der Wald und begannen Weideflächen. Nach einiger Zeit vernahm ich auch das zufriedene Rupfen der großen Wiederkäuer… beruhigend… Immer wieder schaute ich mich um, denn es galt, ja nichts zu verpassen. Schon aber nahte die Zeit, abzubaumen, denn gegen halb neun war das Treffen angesagt. Die Schneisen waren wildleer geblieben. Noch einmal genoss ich den Rundumblick, die Vorstellung des vor dem geistigen Jägerauge heranziehenden Wildes und hatte mit diesem für mich nicht erfolglosen Ansitz soweit abgeschlossen. Die Augen sogen noch einmal die herbstlichen Farben ein, das gelb des Spitzahorns, das rot der Buchen… rot? Da hinten, am Rande der linken Schneise war auch am Dickungsrand ein roter Punkt, der vorher nicht da gewesen war. Das im Zeitlupentempo hochgenommene Glas bestätigte meine Annahme: Rotfuchs! Starr verhoffte er und sicherte spitz in meine Richtung. Hatte er schon etwa vernommen? Herrlich die rotbraune Farbe, der weiße Latz, das kluge Köpfchen… sachte schloss sich meine Hand um das Laufbündel des in der Ecke stehenden Drillings und wenig später war der Schaft im Gesicht und der Schalter auf die .22-Hornet umgestellt… Währenddessen bummelte Reineke langsam und irgendwie unentschlossen auf mich zu, verhoffte hier und da, bummelte weiter… den ersten Gedanken an Schrot verwarf ich, mit der kleinen Kugel war mir die Beute sicherer… grade hatte ich eingestochen, als der Rote kurz beidrehte… für eine Schuss reichte es jedoch nicht. Schon war er auf dreißig Meter heran, stoppte erneut, schien weiterhin unschlüssig… das Absehen eins stand starr auf dem Latz, langsam krümmte sich der Zeigefinger und … petsch – ein kurzes Anheben des Kopfes, ein Versagen aller vier Läufe gleichzeitig – so versank der Rote im Gras der Schneise. Kein Zucken mehr, kein Mucksen, schlagartig verendet. So soll es sein: Waidmannsheil! Als ich wenig später vor meiner Beute stand, war die Freude noch größer: ein großer schwerer Rüde war’s, wenn auch noch ein Jungfuchs, wie der Blick in den Fang verriet. Dazu hatte er eine prachtvolle Lunte… welch herrlicher Anblick dieses Raubwild immer wieder bietet. Ein wenig stolz über das saubere Handwerk stapfte ich die Schneise herunter in Richtung Auto, den schweren Rüden in der Hand…

Wenig später kam ich an der Jagdhütte im Revier des Freundes an. Schon voll waren die Tische im Gästeraum und fröhlich wurde sich am reichhaltig mit groben Köstlichkeiten gedeckten Tisch bedient. Auch ich griff feste zu, nicht ohne mich an der von mir mitgebrachten Extra-Portion gehackte Zwiebeln ordentlich zu bedienen… des überdeckt die Jäger-Witterung! Nach ein zwei Tassen Kaffee wurde der Trupp zusammen gerufen und laut und deutlich die Regeln verlesen. Auf Rehwild und Sauen ging es, Hasen durften auch erlegt werden und ab und an kam in diesem Revier auch ein Stück Damwild zur Strecke. Na das konnte doch was werden. Ich war im letzten Jahr mit Reh und Sau mehr als reich beschenkt worden und so hatte ich bei der Zusage der Einladung mit einem verschmitzten Lächeln gesagt, der Gastgeber möge mich doch irgendwo am Rande des Treibens abstellen… Mal sehen, was der Tag bringen würde…

Nach dem Verlesen der Rotten ging es sogleich los und die Schützen verteilten sich ökonomisch auf die PKWs. Nach wenigen Minuten war mein Stand erreicht und es hieß, aussteigen. Am oberen Ende einer verwilderten Schneise wurde ich eingewiesen. „Siehst Du da unten am Baum das Flatterband? Da steht ein Stuhl und das ist Dein Stand. Schießen kannst Du in alle Richtungen. Waidmannsheil!“

Langsam lief ich die Schneise herunter, die in einem Hang mit leichtem Gefälle lag. Nur am Rande kam ich einigermaßen vorwärts, denn die Schneise selbst war mit Gras, altem Springkraut und allerlei Ästen teilweise mannshoch übersät. Na, hier herauf brauchte ich nicht zu schießen, so ging es mir durch den Kopf. Nach einigem Klettern kam ich am unteren Ende der Schneise an. Hier folgte gut einsehbarer Buchenwald, bis in ca. siebzig Metern die Feldflur durchschimmerte… und hier sollten sich gerne Sauen aus dem Treiben stehlen… na man würde sehen… Den Stuhl suchte ich zunächst vergebens. So richtete ich mich nach kurzem Prüfen der Umgebung auf meinem Dreibein am linken Rand der Schneise mit einer jungen Buche im Rücken ein. Boden freigekratzt, Schussfeld von Ästen befreit, Rucksack runter und Waffe geladen. So hatte ich auch mit Blick auf das Waldstück unter mir beste Schießmöglichkeit nach links. Optimal! Zufrieden lehnte ich mich zurück und genoss den recht schönen Herbsttag und das vergleichsweise milde Wetter. Die Gegend musternd nahm ich endlich keine sechs Meter vor mir am rechten Schneisenrand besagten Stuhl war, der auf den Kopf gedreht an einem Baumstamm lehnte. Ich Blindfisch! Schnell machte ich ein paar Schritte rüber um zu prüfen, ob hier das Schussfeld wesentlich besser sei. Nein. Schnell wieder rüber an meinen Platz. Der passt!

Heute wurde gleichzeitig im Nachbar-Revier gejagert. Wie ich bald merkte, saß ich nicht weit von der Grenze entfernt, denn bald schon klangen Hundegeläut und Schussknall zu mir herüber. Na da schien es ja gut los zu gehen. Horrido! Diese Spannung, wenn man es recht nah bei einem knallt und der Griff fester um den Kolben der Büchse geht. Wenn Hundelaut auf einem zukommt, nur um in guter Hörweite wieder abzudrehen. Einfach ein toller Tag, völlig gelöst und voll bei der Sache! Immer wieder warf ich auch einen Blick hinter mir. Nicht selten war ich überrascht worden und das Wild schon so nah, dass es meine auch nur kleinste Bewegung mit bekam. Aber heute war ich schneller: Da hinten im Dicken war Bewegung und die Farben zeigten, dass dort Rehwild langsam auf mich zuzog. Lautlos erhob ich mich und drehte mich um, mich mit der Schulter an den Baum lehnend. Schon hatte ich das Wild im Absehen und schnell sprach ich Ricke mit Bockkitz an. Die Ricke hatte die Lage offensichtlich erkannt und gedachte, sich leise aus dem Treiben zu stehlen. Das Bockkitz folgte, sichtbar von der ganzen Veranstaltung unbeeindruckt. Welchen Wechsel würden die beiden nehmen? Näher und näher kamen sie und wurden immer größer in meiner auf dreifach runter gedrehten Sternenwarte. Mit dem linken Auge beobachtete ich am Fernrohr vorbei, um einen besseren Überblick zu behalten. Da! Die Ricke hatte etwas bemerkt. Kein Wunder, auf den nur noch vielleicht fünfzehn Metern. Starr sicherte sie in meine Richtung. Der Wind passte aber und das sorglos nachziehende Kitz bot mir plötzlich die Breitseite und das Blatt. Mit einem lauten RUMMS verließ die 13g-Norma Oryx den Lauf. Jetzt hatte ich nur noch Augen für das Kitz. Die Ricke hatte sich in Luft aufgelöst. Nach einem deutlichen Zeichnen ging das Kitz noch weitere zehn Meter… in meine Richtung und verhoffte. Deutlich sah ich den Einschuss tiefblatt (wegen der Nähe), aus dem stoßweise der Schweiß trat. Gleich musste es vorbei sein. Und da kippte das Stück auch schon, der Träger blieb aber oben… Einen weiteren Schuss abgeben? Ich war mir aber meines Schusses so sicher, dass ich nicht sogleich repetiert hatte. Würde das Stück noch einmal hoch kommen? Es musste was geschehen. Zum Glück senkte sich jetzt doch das Haupt auf die Seite, das Verenden schien nahe… die Flanken hoben und senkten sich aber weiter… Es musste was geschehen… Da war plötzlich der Entschluss gefasst. Den Blick von mir abgewandt würde das Bockkitz mein Annähern hoffentlich nicht wahrnehmen. Das bissige Finnenmesser in der Hand pirschte ich vorsichtig näher… um mit einem Satz am Reh zu sein und die Klinge hinter dem Blatt zischen die Rippen zu versenken. Ende. Aus. Vorbei! Gut… Langsam zog ich das Stück an meinen Stand und musste mich erst einmal setzen. Tief atmete ich aus und ein… alles war gut verlaufen, aber wieder einmal hatte diese bedingungslose Nähe zum Wild, zur Beute einen bedeutend tieferen Eindruck hinterlassen als der Ansitzschuss auf hundert Meter. Zum zweiten Mal freute ich mich über Waidmannsheil an diesem Tag. Einfach perfekt. Jetzt konnte ich die Jagd in Ruhe ausklingen lassen… „Hubertus sei gedankt! Du hast was gut bei mir…!“

Aber wie war das mit dem Jäger, der sogar Anlauf haben solle, wenn man ihn auf dem Misthaufen oder der Kirchturmspitze anstelle? Münchhausen-Geschichten? Es sollte nicht das Ende der Jagd sein. Mittlerweile war es ruhiger geworden. Nur noch hier und da fiel ein Schuss. Ein Wachtel war auf der Spur der offensichtlich wieder in ihren Einstand zurückziehende Ricke und ab ging es mit wildem Geläut, die Ricke flog nur so über die Schneise. Auch in mir kehrte eine innere Ruhe ein… vielleicht war mir dies von Nutzen. Mit einem Male sah ich eine Bewegung links unter mir im besagten Waldstück zum Feld. „Schwarzkittel“ durchfuhr es mit elektrisierend. Da zog ein einzelnes Stück in Überläufergröße heran. Einen Pinsel konnte ich nicht erkennen. Immer wieder verhoffte das Stück, schien ganz Wittern, Vernehmen und Äugen zu sein. Weiter ging es auf einem Wechsel, der circa vierzig Meter unter mir verlief. Schon hatte ich das Stück im Glas, zog mit. Jetzt noch ein weiterer Blick über das Fernrohr, keine nachkommenden Stücke zu sehen. Erneut angeschlagen und der Entschluss zum Schuss war gefallen. Weiterhin zog das Stück sehr unregelmäßig, wurde schneller, langsamer, verhoffte… jetzt galt es! Mitziehen, überholen und RUMMS ging eine weitere 13g-Pille auf ihre Reise. Wie der Fuchs am Morgen registrierte ich ein leichtes Anheben des schweren Hauptes, ein gleichzeitiges Versagen aller vier Hammer, ein Verenden im Knall. Auf der Ausschuss-Seite liegend ging nicht eine Regung mehr durch den Wildkörper. Aus dem Erlebnis vor kurzem wieder klug geworden war dieses Mal sogleich die frische Patrone im Lauf, das Absehen blieb ein wenig ungläubig auf dem gefällten Stück… Aber nichts mehr, verendet, erneutes und unglaubliches Waidmannsheil! Als ich nach einiger Zeit den Repetierer infolge schwer werdender Arme herunter nahm, war ich sprachlos. Die schlagartige Wirkung des Schusses ließ sich nur so erklären, dass die Sau beim intuitiven Vorschwingen wieder langsamer geworden war und somit der Schuss auf dem Träger im Tellerbereich lag. Unfassbar. So glücklich, so voll der stillen Freude. Fuchs – Reh – Sau!

Wie schon so oft ging mein Blick immer wieder hin und her zwischen meinen Beutestücken, wurde immer wieder mittels Glas versichert, dass dort unten tatsächlich ein Stück Schwarzwild lag... Zufriedenheit.

Es dauerte viel zu lange, bis endlich die Zeit vorbei war. Hahn in Ruh hieß es um 13:00 Uhr. Endlich konnte ich zu meinem Stück und es in Besitz nehmen. Vorsichtshalber ließ ich ob eines noch möglichen Fangschusses die Patronen in der Waffe, was sich aber als unnötig herausstellte. Vor mir lag eine Bache, die gerade die vierundzwanzig Monate voll hatte… Zuerst war ich verwundert, als ich nach dem Einschuss suchte. Weich und tief sah ich ein frisches Wundmal. Erst als ich dann doch den Einschuss unter dem Teller gefunden hatte, wurde mir klar, dass ich mit der Erlegung dieses kranken Stückes doppeltes Glück gehabt hatte. Heute meinte es wirklich jemand sehr gut mit mir…

Mit Bockkitz und Ausrüstung ging es die Schneise hoch und oben wurde ich von den Mitjägern mit großem Hallo empfangen. Wie groß war aber erst die gemeinsame Freude, als ich mit verschmitztem Gesicht meinte: “Ich könnte Hilfe gebrauchen!“ Sogleich wurde Hilfe organisiert, während ich wieder runter zu meiner Beute stiefelte, um dort kurz zu verweilen und dann aufzubrechen. Schon waren die Helfer bei mir und mit Stricken und Rollladen-Gurt ging das Bergen trotz der Steigung erstaunlich schnell. Der Gastgeber hatte ein kleines Bierchen dabei und noch im Wald wurde auf dieses besondere Waidmannsheil angestoßen. Wir lagen uns in den Armen: Jagdkönig!

Es dauerte mich sehr, dass ich den Tag aufgrund familiärer Verpflichtungen nicht standesgemäß ausklingen lassen konnte und ich am frühen Abend in meinem Auto Richtung Heimat rollte, vor allem, da sich mein Gastgeber auch nach der Jagd nicht lumpen ließ. Aus einem großen mit Holz betrieben Ofen kam eine Keule nach der anderen, von Reh, von Sau und sogar von Damwild. Ich machte mich nützlich und wetzte die Messer, nicht ohne das ein oder andere Stück rauchigen, saftigen Fleisches im eigenen Wurf verschwinden zu lassen… Jagen kann so schön sein. Auch für den Abend war noch vorgesorgt… aber den hole ich so schnell wie möglich nach… Versprochen!
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swinging_elvis

swinging_elvis

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Kommentare

20.11.2014 15:27 hunterbucki
Wunderbar erzählt....
Waidmannsheil
20.11.2014 15:57 taube54
Sehr gut geschrieben, weiter so. Gruß Taube
20.11.2014 16:52 swinging_elvis
hunterbucki schrieb:
Wunderbar erzählt....
Waidmannsheil

Waidmannsdank ach könnt es Herbst im ganzen Jahr sein... el
20.11.2014 18:35 Hawlitschek
Schöne, runde Geschichte eines besonderes Tages, ästhetische Erleger-Fotos dazu - passt!
Weidmannsheil übrigens!
20.11.2014 22:53 kong
Hawlitschek schrieb:
Schöne, runde Geschichte eines besonderes Tages, ästhetische Erleger-Fotos dazu - passt!
Weidmannsheil übrigens!



Ein donnerndes WMH zur Beute und wie immer eine Freude zu Lesen...danke dafür
21.11.2014 21:45 swinging_elvis
Hawlitschek schrieb:
Schöne, runde Geschichte eines besonderes Tages, ästhetische Erleger-Fotos dazu - passt!
Weidmannsheil übrigens!

Immer wieder gerne... und Waidmannsdank!
21.11.2014 21:47 swinging_elvis
kong schrieb:
Ein donnerndes WMH zur Beute und wie immer eine Freude zu Lesen...danke dafür

Ja, ein Tag wie kein anderer... Horrido! El
22.11.2014 17:24 Rapsjaeger
Weidmanns Heil! Ein Jagdtag, ganz nach meinem Geschmack..!!!
22.11.2014 21:51 swinging_elvis
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Heil! Ein Jagdtag, ganz nach meinem Geschmack..!!!

Nur noch scbön besoffen hätt ich sein wollen
24.11.2014 07:07 Rapsjaeger
swinging_elvis schrieb:
Nur noch scbön besoffen hätt ich sein wollen


Ach..., selbst der beste Jagdtag muss doch noch zu toppen sein...
25.11.2014 08:13 RhoenerKauz
Waidmannsheil!
Da hat doch alles gepaßt!
Allerdings hätte ich den Frühansitz ausgelassen, stell dir vor du hast ne Nachsuche und musst dem Jagdeinladenden eine Absage so kurzfristig mitteilen, das würde viele ärgern
25.11.2014 13:33 swinging_elvis
RhoenerKauz schrieb:
Allerdings hätte ich den Frühansitz ausgelassen, stell dir vor du hast ne Nachsuche und musst dem Jagdeinladenden eine Absage so kurzfristig mitteilen, das würde viele ärgern

Da hast Du sicher nicht unrecht...
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