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711 mal angesehen
09.10.2014, 14.53 Uhr

Diesmal ich...

Mal wieder so ein Tag, wo meine Hoffnung auf einen jagdlich brauchbaren Abend im gleichen Maße sank, wie sich der Feierabend näherte. Vormittags noch leicht bewölkt, schwacher Wind, wenn auch aus Südost. Ab dem Mittag zog es zu, wurde nachmittags dann leicht diesig. Der Wind frischte dafür deutlich auf.
Ich hatte mich auf einen Sauenansitz gefreut. Das ganze bisherige Jagdjahr hatten sich die Schwarzen rar gemacht. Jetzt waren sie wieder im Revier, statteten der Weizensaat jede Nacht einen Besuch ab. Und so hatte ich mich wirklich auf diesen Abend gefreut, nachdem die ganze Mondperiode schon wetter- und windtechnisch bescheiden gelaufen war. Und jetzt das! Als ich gegen 16:00 Uhr in´s Auto stieg um nach Hause zu fahren, fielen die ersten Regentropfen – ich war bedient. Bei dem Wind war an Sauenansitz nicht zu denken. Aber ich wollte trotzdem raus, auch der Rehwildplan hinkte in diesem Jahr beim Weiblichen noch ganz schön hinterher.
Also umgezogen, Hund geschnappt und ab zur Rehwiese.
Die Kanzel hatte ich schnell erreicht. Naja, für Rehwild war ich beinahe ein wenig spät dran, aber wie sich bald zeigte nicht zu spät. Kaum hatte ich mich regengeschützt eingerichtet, erschien mir gegenüber am Waldrand eine Ricke, zog ein wenig auf den angrenzenden Weizen und begann zu äsen. Na da mussten doch die Kitze auch kommen. Schon bereitete ich nicht vor, ging in Erwartung des Nachwuchses in den Anschlag. Zwischen den Zweigen am Waldrand erschien das erste Kitz, kam aber nicht heraus sondern zog zwischen hoher Krautvegetation und Sträuchern am Waldrand entlang. Als ob es ahnen würde, welch Ungemach ihm drohte, wenn es den schützenden Waldrand verlassen würde. Das zweite Kitz folgte dem ersten auf dem gleichen Wechsel. Ich blieb optimistisch und im Anschlag, verfolgte das Geschehen, bekam jedoch keine der Kitze wirklich frei. Nach etwa 10 Minuten verschwanden beide wieder im Wald, während die Ricke auf dem Weizen scheibenbreit stand – Höchststrafe für den hoffenden Nimrod auf der Kanzel…!!!
Aber ich blieb standhaft (was mir ehrlicherweise nicht schwer fiel). Bei mir wird keine Ricke erlegt, bevor nicht die dazugehörigen Kitze liegen oder ich mir ganz sicher bin, dass sie nicht (mehr) führt.
Schließlich wandte sich auch die Ricke wieder dem Wald zu, verschwand einige Augenblicke zwischen Haselnuss und Holunderbüschen. Scheibenkleister!

Was tun? Ich zog in Erwägung, vielleicht doch zum See zu wechseln. Mir war eingefallen, dass bei dem Wind dort doch eine Chance auf Sauen bestand. Da waren sie, das wusste ich. Und eine Weile würde ich auch bei dem leichten Regen auf der offenen Leiter aushalten. Aber zu lange sicher nicht. Die Sauen würden sicher nicht vor 20 Uhr erscheinen, eher später. Also konnte ich noch eine Weile sitzen hier bleiben. Vielleicht wechselte mich ja doch noch ein Schmalreh oder Kitz an…
Der Plan stand und meine Stimmung gewann wieder an Optimismus. Immer wieder glaste ich den Waldrand ab. Mehrere hundert Meter links von mir standen 5 Stück Rehwild auf dem Acker, im Feindesland. Rechts in der Wiese standen ebenfalls Rehe. 7 Stück. Auch im Feindesland. Und weder die Einen noch die Anderen machten irgendwelche Anstalten, in meine Richtung zu kommen. Meine Waldkante blieb wildfrei. Früher als sonst setzte die Dämmerung ein. Und je weiter sie fortschritt, desto intensiver dachte ich daran, zum See zu wechseln. Ein letzter Blick über die Wiese vor mir blieb ohne Wild. Na gut, dann also zusammenpacken und ab. So viel war ja nicht zusammenzupacken. Bevor ich mich vom Sitzbrett erhob erfolgte noch eine letzte Kontrolle. Links das Rehwild war nicht mehr zu sehen. Rechts der Sprung war noch weiter hochgezogen. Langsam glaste ich noch einmal die Waldkante vor mir ab.- Halt! Etwas zu schnell hatte ich mich nach links gewandt und nur kurz eine dunkelrote Decke im Fernglas erblickt. Blick also wieder zurück! Ich freute mich, vielleicht doch noch eine Chance auf ein Kitz zu bekommen. Das, was ich aber dann tatsächlich ausgiebig im Fernglas begutachten konnte, war kein Rehwild! Rotwild stand da vor mir am Waldrand! Ein kleines Kahlwildrudel wollte über die Wiese zum Weizen wechseln: 2 Tier, 1 Schmaltier und zwei Kälber! Aber na hallo! Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet, nachdem vorgestern Abend ein 17köpfiges Kahlwildrudel in meinen Wind gezogen war…!

Das mit dem Rotwild bei uns ist so eine Sache. Das Rotwild ist während der Schonzeit immer in unserem Revier, auch recht große Rudel, Kahlwild wie auch Hirsche. Beginnt die Jagdzeit, ist der Raps meist runter und das Rotwild auch schon weg, langsam auf dem Weg Richtung Brunftplätze. Wenn dann auch während des August doch noch Rotwild anwesend war, habe ich in meinen 11 Pachtjahren hier gern gute Freunde auf Rotwild angesetzt. Und manchmal hatten die auch Erfolg. Zuletzt hatte ich meinen Begehungsscheininhaber auf Kahlwild angesetzt, und prompt hatte auch der Erfolg. Nur ich selbst war bezüglich Rotwild in 11 Jahren Pacht leer ausgegangen…In diesem Jahr wollte ich aber unbedingt zuschlagen, rechnete aber nicht damit, dass das Rotwild von den Brunftplätzen so schnell zurückkehrt. Da hatten sie mich einmal mehr überrascht.

Das kleine Kahlwildrudel vor mir sicherte noch. Ich war in mich zusammengesunken, damit sie mich auf meiner Kanzel nicht eräugen konnten. So verharrte ich Minute um Minute, wie auch das Rudel Minute um Minute am Waldrand verharrte. Kaum zu atmen wagte ich, obwohl das Rudel etwa 140 Meter weg war und der frische Südostwind sicher einen Großteil eventuell verräterischer Geräusche schluckte. Schließlich setzte sich das Leittier langsam in Bewegung und begann auf der Wiese zu äsen. Auch das zweite Tier und das Schmaltier folgten. Die beiden Kälber schienen mit Klettband an den Alttieren gefesselt zu sein. Sie wichen ihnen nicht von der Seite.
Langsam ertastete ich meinen Repetierer, den Blick nicht vom Rudel lassend, um ja nicht zu verpassen, wenn eines der Tiere sicherte…
Nur ganz vorsichtig richtete ich mich etwas auf, schob ganz langsam den Lauf des Unsäglichen über die Brüstung und ging noch langsamer in den Anschlag.

Nie hätte ich gedacht, dass mich noch einmal das Jagdfieber derart packen würde. Der Puls lief zur Höchstform auf, ich drohte abzuheben…

Klar sollte es ein Kalb sein. Die Dämmerung war so weit hereingebrochen, dass ich mir nicht mehr zutraute, das Schmaltier sicher anzusprechen. Die Kälber waren sehr unterschiedlich. Das Schwächere wollte ich strecken, spannte den R8 und wartete, dass das Kalb endlich mal etwas abseits stehen würde, damit ich nicht noch ein weiteres Stück gefährdete. Aber als ob es das ahnen würde, blieb es immer an der Seite eines Tieres, zog auf den Weizen, naschte hier und da.
Das Rudel mochte jetzt vielleicht 120 Meter weg sein und ich hoffte, dass sie sich jetzt auf dem Weizen etwas entspannen würden und sich dabei auch ein wenig voneinander lösen. Aber kaum verlor das Kalb den unmittelbaren Kontakt zum Tier, holte es mit einem Sprung wieder auf – langsam wurde mir der Arm schwer!

Immer wieder setzte ich zwischendurch die Waffe ab, beobachtete das Rudel mit dem bloßen Auge, was immer schwieriger wurde. Schon ging ich wieder in den Anschlag, suchte das Kalb, fand es. Und endlich zog es etwas vorweg, machte zwei kurze Sätze weg von allen anderen, stellte sich langsam breit…
Noch einmal durchatmen und…

Völlig panisch sprang das Rudel ab, stürzte vollkommen irritiert durcheinander - ein paar Schritte hier hin, dann entgegengesetzt, dann Richtung Wald. Das Echo des Knalls hatte sie völlig verwirrt. Schließlich aber sprangen sie in den Wald ab. Ein paar mal noch krachten laut Äste, dann kehrte Stille ein.

Ich hatte den Unsäglichen entspannt und stellte ihn. Mit dem Fernglas suchte ich den Anschuss, fand dort aber nichts. Etwa 30 Meter weiter rechts in der Wiese aber entdeckte ich einen leblosen Wildkörper. 10 Minuten wartete ich noch. 10 Minuten, in denen ich das Geschehene noch einmal Revue passieren ließ. 10 Minuten, in denen ich endlich völlig entspannte.

Schließlich stand ich vor einem Hirschkalb. Die Kugel saß da, wo sie sitzen soll. Ich freute mich. Freute mich darüber, in diesem Revier wieder eine neue Erfahrung gesammelt zu haben, auch wenn es tatsächlich 11 Jahre gebraucht hat dazu. Vor allem aber freute ich mich über edles Wildpret, dass ich demnächst in meinem Tiefkühlschrank verstauen werde…
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Rapsjaeger

Rapsjaeger

Alter: 51 Jahre,
aus Rapsfeld
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Kommentare

09.10.2014 15:04 taube54
Waidmannsheil zum Kalb. Gruß Taube
09.10.2014 15:04 hunterbucki
Toll geschrieben! Herzliches Waidmanns Heil zum Kalb...
09.10.2014 16:30 IGOR82
WMH
09.10.2014 19:24 esau
Donnerndes Weidmannsheil ,mein Freund!
Irgendwie kommen mir die Gegebenheiten bezüglich der Anwesenheit der "Langbeinigen" bekannt vor.
(na vielleicht nicht ganz so ausgeprägt)
Lass es dir schmecken!Der Rücken sollte sauber filetiert/pariert nur mit Pfeffer (max etwas Thymian) in Olivenöl und Butter kurzgebraten werden.
Ich liebe das!
Tafelspitz mit Meerrettichsoße aus Rotwild ist auch vorzüglich.
09.10.2014 20:11 frankietester
Waidmannsheil
09.10.2014 22:05 Rapsjaeger
IGOR82 schrieb:
WMH


Weidmanns Dank!
09.10.2014 22:08 Rapsjaeger
esau schrieb:
Donnerndes Weidmannsheil ,mein Freund!
Irgendwie kommen mir die Gegebenheiten bezüglich der Anwesenheit der "Langbeinigen" bekannt vor.
(na vielleicht nicht ganz so ausgeprägt)
Lass es dir schmecken!Der Rücken sollte sauber filetiert/pariert nur mit Pfeffer (max etwas Thymian) in Olivenöl und Butter kurzgebraten werden.
Ich liebe das!
Tafelspitz mit Meerrettichsoße aus Rotwild ist auch vorzüglich.


Weidmanns Dank in den Süden.... Vielen Dank für die Tipps, wird mein erstes selbst zuzubereitendes Rotkalb sein. Rücken kurzgebraten hatte ich mir schon überlegt! Naja, und der Rest wird auch werden...

Mal sehen, ich bleibe Optimist. Vielleicht geht beim Rotwild noch was...
09.10.2014 22:09 Rapsjaeger
frankietester schrieb:
Waidmannsheil


Weidmanns Dank!
09.10.2014 22:13 esau
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Dank in den Süden.... Vielen Dank für die Tipps, wird mein erstes selbst zuzubereitendes Rotkalb sein. Rücken kurzgebraten hatte ich mir schon überlegt! Naja, und der Rest wird auch werden...

Mal sehen, ich bleibe Optimist. Vielleicht geht beim Rotwild noch was...

Das hoffe ich für dich.
Und ich mach notfalls einen Jagdzauber mit Opferritual oder so.
09.10.2014 22:15 Rapsjaeger
esau schrieb:
Das hoffe ich für dich.
Und ich mach notfalls einen Jagdzauber mit Opferritual oder so.


Den machst du aber dann gefälligst hier! Wäre mal wieder Zeit!
09.10.2014 22:18 esau
Rapsjaeger schrieb:
Den machst du aber dann gefälligst hier! Wäre mal wieder Zeit!

Du weißt, die Zeit, die Arbeit ,die eigene Wirtschaft,das neu bezogene Häuschen der Kinder
.......u.u.u.
Aber Du hast natürlich Recht.
Es wird dringend mal wieder Zeit.
09.10.2014 22:23 Rapsjaeger
esau schrieb:
Du weißt, die Zeit, die Arbeit ,die eigene Wirtschaft,das neu bezogene Häuschen der Kinder
.......u.u.u.
Aber Du hast natürlich Recht.
Es wird dringend mal wieder Zeit.


Klar weiß ich, wie es mit der Zeit aussieht. Ist bei mir doch nicht anders. Andererseits sage ich mir zunehmend auch: nichts vor sich herschieben. Alle theoretischen Möglichkeiten können von heute auf Morgen in Rauch aufgehen. Und das habe ich gerade durch. Spätestens dabei ist mir bewusst geworden, auf welch dünnem Eis wir uns bewegen und wie schnell es brechen kann...
09.10.2014 22:27 esau
Rapsjaeger schrieb:
Klar weiß ich, wie es mit der Zeit aussieht. Ist bei mir doch nicht anders. Andererseits sage ich mir zunehmend auch: nichts vor sich herschieben. Alle theoretischen Möglichkeiten können von heute auf Morgen in Rauch aufgehen. Und das habe ich gerade durch. Spätestens dabei ist mir bewusst geworden, auf welch dünnem Eis wir uns bewegen und wie schnell es brechen kann...

...möglichst jeden Tag ,wie den Letzten zelebrieren.........Ja ,ich arbeite dran.
10.10.2014 11:03 loennie
Waidmannsheil zum Kalb.
10.10.2014 13:22 Dackelbiene
Weidmannsheil!!! Lass dir den kleinen Gaumenschmeichler munden
10.10.2014 18:26 Rapsjaeger
Dackelbiene schrieb:
Weidmannsheil!!! Lass dir den kleinen Gaumenschmeichler munden

Weidmanns Dank! Ja, auf diesen Genuss freu nicht nur ich mich schon gewaltig...!
10.10.2014 20:17 Hawlitschek
Weidmannsheil zum Kalb! Schöne Geschichte!
11.10.2014 10:11 Susch
Weidmannsheil zum Kalb - tolle Geschichte!
Ein erfahrener Weidmann riet mir einst, in einer solchen Situation mit dem Abbaumen zu warten, oft käme das Tier innerhalb kurzer Zeit zurück auf der Suche nach seinem Kalb und dann hast Du zwei auf der Strecke. Hat bei mir in den letzten Jahren immer geklappt
12.10.2014 05:02 swinging_elvis
Donnerndes Waidmannsheil in den " hohen Norden". Das Waidwerk auf dieses Wild ist wirklich etwas besonderes... Und ja: das Wildbret ist auch noch wunderbar lecker!!! Alles Gute, el
12.10.2014 21:15 Rapsjaeger
Susch schrieb:
Weidmannsheil zum Kalb - tolle Geschichte!
Ein erfahrener Weidmann riet mir einst, in einer solchen Situation mit dem Abbaumen zu warten, oft käme das Tier innerhalb kurzer Zeit zurück auf der Suche nach seinem Kalb und dann hast Du zwei auf der Strecke. Hat bei mir in den letzten Jahren immer geklappt



Weidmanns Dank! Nun, ich hatte im letzten Licht das Glück mit dem Kalb. Ich habe gewartet, bis das Licht für ein sauberes Ansprechen nicht mehr reciht...
12.10.2014 23:03 Rapsjaeger
swinging_elvis schrieb:
Donnerndes Waidmannsheil in den " hohen Norden". Das Waidwerk auf dieses Wild ist wirklich etwas besonderes... Und ja: das Wildbret ist auch noch wunderbar lecker!!! Alles Gute, el


Weidmanns Dank! Schon das Zerwirken war eine Freude - Vorfreude...

Gruß von der Insel!
13.10.2014 08:40 Dackelbiene
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Dank! Schon das Zerwirken war eine Freude - Vorfreude...

Gruß von der Insel!

Auf mich wartet diese Arbeit noch . Der beste Ehemann von allen hat mir auch einen solchen kleinen Leckerling vo der Jagd mitgebracht .
Rotwild finde ICH das Leckerste, was das Feld so zu bieten hat. Freude !!!!

Viele gRüße aus der alten Heimat!
13.10.2014 19:55 Rapsjaeger
Dackelbiene schrieb:
Auf mich wartet diese Arbeit noch . Der beste Ehemann von allen hat mir auch einen solchen kleinen Leckerling vo der Jagd mitgebracht .
Rotwild finde ICH das Leckerste, was das Feld so zu bieten hat. Freude !!!!

Viele gRüße aus der alten Heimat!


Boah, der beste Ehemann, ein Hirschkalb für die Küche, dann noch fast in meiner alten Heimat... - Du hast quasi den Himmel auf Erden...
14.10.2014 08:43 Dackelbiene
Rapsjaeger schrieb:
Boah, der beste Ehemann, ein Hirschkalb für die Küche, dann noch fast in meiner alten Heimat... - Du hast quasi den Himmel auf Erden...

Ich weiss !!!!
19.10.2014 10:19 querz
Sehr schön geschrieben!! Waidmannsheil und guten Appetit!
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