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Jagen Weltweit

(6 Einträge)

Hirsch
417 mal angesehen
31.07.2014, 09.12 Uhr

In eigener Sache


Der Jäger ist ein gewissenhafter Mensch, was das ihn umgebene Leben betrifft. Er versteht die Sprache der Natur und er hütet dieses und das Wild mit grösserem Gewissen, als das anderen möglich wäre. Wenn man für die Natur und mit der Natur lebt, wie das beim Jäger der Fall ist, dann liebt man dieselbe und möchte ihr ein großes Interesse schenken. Die Beute selbst macht einen Menschen noch nicht zum Jäger, sondern eher die Art und Weise, wie derjenige sich zum Wildtier verhält, ob er es als gleichberechtigten Teil des Universums achtet und anerkennt. Kein gescheiter Mensch dürfte den Jäger verachten!! Dieses Verachten ist nur ein Zeichen von Unkenntnis. Mehr als alles andere verabscheut der Jäger den Mörder der sich Jäger nennt. Der Jäger ist verbunden mit der Natur, er sieht ein Stück Wild nicht nur als Beute an. Ein erlegtes Stück Wild ist ein Tier, das ein ganz und gar freies Leben geführt hat, bis es vielleicht ( und bei Zuchttieren gibt es kein vielleicht) geschossen wird. Die Natur ist für jeden echten Jäger sein Leben, jede Vergewaltigung der Natur bedroht auch die Existenz des Jägers. Aus diesem Grund vertritt der Jäger das Interesse der Natur. Er kann es sich nicht leisten, sich nicht um die Natur und deren Lebensraum zu kümmern. Er liebt die Natur und deshalb liebt er auch die Jagd, oder liebt er die Jagd, weil er die Natur liebt?! Spielt die Reihenfolge eine Rolle solange er der Natur und jeder dort lebenden Kreatur mit genügend Respekt gegenüber tritt? Ich will nicht behaupten, dass alle Menschen die sich als Jäger ausgeben die Natur lieben und zu bewahren trachten, aber diese angeblichen Jäger sind eine Minderheit, die sogenannten schwarzen Schafe!!

Viele Menschen geben sich in der heutigen Zeit des Tierrechtszeitalters als Jagdgegner aus. Sie organisieren Kundgebungen und sammeln durch Petitionen fleißig Unterschriften gegen die Jagd. Sie diskutieren über die Jagd, Natur- und Tierschutz und stellen Jäger öffentlich an den Pranger ohne überhaupt eine Ahnung von der Natur und dem darin enthaltenen Lebensraum vieler Tiere, Bäume und Pflanzen zu haben.

Der grösste Teil der Menschen der heutigen Zeit lebt urban und ist in einer Großstadt geboren und aufgewachsen. Diese Menschen beobachten Natur und Tiere nur im Fernsehen und kennen Fleisch nur aus dem Supermarkt, eingewickelt in Plastikfolie. Dass solche Menschen sich erbrechen möchten, wenn ein Jäger ein Stück Wild erlegt, kann man noch respektieren. Aber wenn diese Menschen behaupten, es sei unnatürlich auf die Jagd zu gehen und das erlegte Wild zu essen, dann hat dies nichts mehr mit Naturschutz und dem gewissen des Menschen zu tun, es zeigt lediglich wie weit der Mensch sich von der Natur entfernt hat und stellt sich durch sein Denken ganz gegen die Natur.

Der Mensch wird immer sentimentaler und verliert dadurch immer mehr an vernünftigem Mass. Den Platz an der Spitze der Nahrungskette wird der Mensch durch sein gefühlsduseliges Benehmen in naher Zeit verlieren. Vor allem weil wir zugleich Einfluss auf das natürliche Gleichgewicht besitzen, ist es traurig, dass wir uns dabei von egoistischen Motiven und nicht von der Vernunft leiten lassen.

Tier- sowie Naturschutz entwickeln sich immer mehr zu einem Bestandteil der heutigen Zeit und dies soll auch so sein, aber alles in einem bestimmten Masse. Falsch verstandene Tierliebe hat nichts mit Naturschutz zu tun. Wir Menschen leben zusammen mit den Tieren, einige davon halten sich Haustiere in engen kleinen Stadtwohnungen, andere spenden jeden Monat für PETA, Greenpeace oder andere Tierschutzorganisationen und dies oft nur um das "Gewissen" zu beruhigen. Dieselben nennen sich dann Tierschützer / Tierrechtler oder wollen einfach nur als Mitläufer einer solchen Organisation angehören. Immer häufiger hört oder liest man " Save Animals". Wenn aber die meisten dieser selbsternannten "Tierschützer" eine Maus, eine Ratte oder sonst eine Art von "Ungeziefer" in ihrem Haus entdecken, gerät selbst der grösste Tierschützer in Panik und wird zum Mister Hyde für Tiere. Das Töten dieser Tierindividuen ist in den Augen vieler Menschen etwas Anderes und dies nur weil diese Tiere für viele Menschen eine Belästigung darstellen und hässlich und ekelerregend aussehen. Darf die physische Größe und das Aussehen eines Tieres bestimmen?

Seit wann ist es unnatürlich auf die Jagd zu gehen? Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das die Jagd mit einem Tabu belegt!! Ok wir Menschen haben uns weiter entwickelt und können alles mögliche, wir können zerstören, rufen und schreien, wir können grübeln bis uns der Kopf raucht ja wir können fast schon erschaffen was wir wollen. Trotzdem sind wir deshalb nicht weniger Tier und wir müssen immer noch essen. In unseren Augen sieht es nur so aus, als machen wir das anders als die Tiere. Also gibt es einen Unterschied?? Es wird höchste Zeit dass aufgehört wird den Menschen als etwas anderes darzustellen als das was er in Wirklichkeit ist. Man muss der Tatsache ins Auge sehen, dass der Mensch als "Allesfresser" und nicht als Veganer geboren ist und dass es zum Menschsein gehört, Tiere zu lieben, sie zu pflegen, zu schützen aber auch sie zu töten und zu essen. Wer darf sich anmassen, das in Frage zu stellen?? Der Veganer in etwa??

Vegan, eine Modeerscheinung des heutigen urbanen Zeitalters. Seit dem Homo Sapiens und auch schon davor, ernährt sich die Spezie Mensch von Fleisch. Wäre unsere Gattung bereits zu Urzeiten so gefühlsduselig und naturfremd gewesen hätte sie es niemals bis ins heutige Zeitalter überlebt. Leider springen immer mehr Personen des öffentlichen Lebens aus Werbezwecken auf den Zug des Veganismus auf und finden in ihren Fans Nachahmer.

In Drittweltländern wo Armut und Hungersnot an der Tagesordnung stehen und Menschen alles für ein Stück Fleisch geben würden, da will niemand Vegan leben, doch haben diese Menschen dort keine andere Wahl.

Ist Vegan überhaupt gesund? Wäre der Mensch zum reinen Pflanzenfresser geeignet, wäre er auch so bei der Evolution erschaffen worden. Es wurde wissenschaftlich belegt, dass das menschliche Gehirn sich auf Grund des tierischen Eiweißes auf seinen heutigen Stand entwickelt hat. Keine andere Spezie dieses Planeten, außer der Rasse Mensch, hat bis jetzt seine Nahrungsgewohnheiten aus reiner Gefühlsduselei geändert.
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Geschrieben von

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THIERRY

THIERRY

Alter: 42 Jahre,
aus Elvange

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Kommentare

31.07.2014 19:51 Henschi
01.08.2014 10:33 vanHelsing
ein paar sehr schöne Argumente.
Danke
der Helsing
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