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Wer sich nicht wehrt. der lebt...

Was machen wir Jäger verkehrt? (1 Eintrag)

680 mal angesehen
28.03.2014, 00.59 Uhr

Nicht reagieren sondern agieren!

Wohin man auch schaut, immer dasselbe Bild: Die Grünen Umweltminister gestalten die Jagdgesetze frei von belastendem Fachwissen so um wie es Nabu, BUND und ähnliche Schreibtisch - Ökologen ihnen diktieren. Die Jagdfeindlichkeit macht auch vor dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht halt und schleudert das schwachsinnige Gedankengut von Jagdgenossenschaftsverweigerern und Wald-vor-Wild-Fuzzis in deutsche Wohnzimmer. Und was tun wir Jäger? Eine Petition. Wieviele haben unterschreiben? 58586 von 360.000 Jagdscheininhabern in Deutschland gerade einmal 16 Prozent. Wo ist der Rest? Ist denen so etwas egal? Waren sie nicht informiert? Oder baben sie bereits kapituliert, nach dem Motto: "Die da oben machen sowieso was sie wolllen, also: Hände falten Schnauze halten!" Dieser letzteren Gruppe möchte ich in Erinnerung rufen, daß wir in einer Demokratie leben. Alle Macht geht vom Volke aus. So steht es in unserer Verfassung dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Wer ist das Volk? Wir alle, auch wir Jäger. Wer weiß so viel über die Zusammenhänge in der Natur wie wir?
Wir können doch nkcht tatenlos zusehen wie diese grünen Schwachmaten uns Fachleuten vorschreiben wie Naturschutz auszusehen hat.
Hat jemals ein Jagdverband einen Gesetzesentwurf initiiert? Aufnahme neuer Tierarten ins Jagdrecht zum Beispiel: (von Land zu Land verschieden)Nilgans, Kormoran, Waschbär, Matderhund, Arten die keinesfalls vom Aussterben bedroht sind, sondern im Gegenteil Potential haben in manchen Gegeden zur Landplage zu werden. Stattdessen starren wir gebannt auf die neuesten Grausamkeiten die für uns (zur Zeit in Baden-Württemberg) zusammenbaut werden.
Angriff ist die beste Verteidigung. Ich meine, wir müssten einen Weg finden unsere Forderungen an den Gesetzgeber heranzutragen. In der Politik werden ständig Kompromisse geschlossen. Wer weitgehende Forderungen erhebt wird weniges davon durchsetzen. Unsere Gegner wissen das. Und sie bekommen Stück für Stück einen Teil ihrer Ziele durchgesetzt. Und was machen wir? Bestenfalls ein wenig protestieren, aber dann auch nur sporadisch und wenig beeindruckend. Nicht einmal 1000 Hörner kamen in Düsseldorf zusammen.
Es wird Zeit, daß wir eine schlagkräftige Organisation werden, die sich Gehör verschafft, die aktiv Forderungen stellt und hinter denen auch alle geschlossen stehen.
Beispiel blefreie Munition:
Statt ängstlich gegen ein Verbot von Bleimunition eine wissensbasierte Entscheidung zu erbetteln, hätten wir erst einmal die "Bleivergiftung" der Seeadler aufklären und die Machenschaften derer, die von einem Bleiverbot profitieren ins Licht der Öffentlichkeit zerren sollen. Es ist doch merkwuerdig daß die Seeadler sich ploetzlich wieder wunderbar vermehren, noch bevor das Bleiverbot in Kraft getreten ist. Wäre das nicht Grund genug den ganzen Bleiverbots -Schwachsinn sofort zu stoppen?
Unsere Zeit bietet vielfältige Möglichkeiten uns zu organisieren und unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Wenn wir uns eiinig sind, können wir viel erreichen, aber wenn wir so weiter machen wie bisher, wird man uns die Jagd scheibchenweise kaputtmachen.
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Kommentare

28.03.2014 05:45 swinging_elvis
Viel Wahres wenn auch ein wenig polemisch. Allerdings gebe ich Dir auch Recht, dass mit Kuschelkurs nicht mehr viel anzufangen ist. El
28.03.2014 07:49 rowin
na, mit diesem "Gedankengut" gewinnst "keinen Blumentopf".
Macht keinen Sinn, alle Anderen als Idioten runterzuputzen und hinzustellen und sich selbst als allwissend selbstherrlich zu präsentieren. Wird als Lachnummer bzw. Armutszeugnis abgetan.

rowin
28.03.2014 08:21 Ongi
Hast du dich nur angemeldet um den krams hier zu posten ?
28.03.2014 13:58 Thomas2867
Die im Text erwähnten politischen Klientel sind ja, wie im Forum festgestellt wurde, mit schwierigen Kindheiten geschlagene, verkorkste, eigenwillige Personen, die aus Prinzip das tun, was sie im Schlaf erträumten. Jedes Veto von Bürgern wird hier als Beleidigung angesehen und mit trotziger Natur negiert.
Viele Beispiele harren Unser

[www.mz-web.de]
28.03.2014 18:17 Tannschuetz
Dann mach was! ...Es gibt inzwischen genügend Jäger die mitmachen. Jammern nützt nix - keinem! Komm uns nicht mit Auflistungen von Problemen.... komm mit Lösungsansätzen! ...und immer daran denken: Die Verbände DAS SIND WIR!!!! Frag nicht, was die Verbände für uns tun, sondern frag Dich, was Du für den Verband tun kannst - dann könnte sich was verändern.

Die Petition war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die ZAhl der Mitzeichner ist höher ausgefallen als vermutet. 2. Schritt hier wird es sein mit Unterstützung dieser Unterschriften dem ZF Fernsehrat eine Beschwerde zu offerieren. Dies möglichst mit Medienunterstützung. Daran wird derzeit von Max und Katja gearbeitet. DIE TUN WAS! ...und Du?
28.03.2014 21:24 venator58
Tannschuetz schrieb:
Dann mach was! ...Es gibt inzwischen genügend Jäger die mitmachen. Jammern nützt nix - keinem! Komm uns nicht mit Auflistungen von Problemen.... komm mit Lösungsansätzen! ...und immer daran denken: Die Verbände DAS SIND WIR!!!! Frag nicht, was die Verbände für uns tun, sondern frag Dich, was Du für den Verband tun kannst - dann könnte sich was verändern.

Die Petition war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die ZAhl der Mitzeichner ist höher ausgefallen als vermutet. 2. Schritt hier wird es sein mit Unterstützung dieser Unterschriften dem ZF Fernsehrat eine Beschwerde zu offerieren. Dies möglichst mit Medienunterstützung. Daran wird derzeit von Max und Katja gearbeitet. DIE TUN WAS! ...und Du?

Ja, Tannschütz das tue ich ja gerade. Ich jammere auch nicht und ich liste auch keine Probleme auf, das tun Andere schon zur Genüge. Ich möchte wissen ob es Jäger gibt, die wie ich der Meinung sind daß die vielen guten Aktivitäten 1. zu kleinräumig organisiert und 2. zu kurz greifen. Ich wünsche mir Leute mit Ideen wie wir unseren Einfluß verstärken können. Ich spinne jetzt einmal: Wenn unser DJV - Präsi per Rundmail oder wie auch immer zu einer Demo in Stuttgart aufrufen würde, bin ich sicher, daß wir 10.000 Hörner zusammen bekommen würden. (daß ich selbst hinfahren würde versteht sich von selbst) Die Petition die dabei übergeben wird darf nicht einfach nur fordern, das Landesjagdgesetz so zu lassen wie es ist, sondern darüberhinaus Verbesserungen in unserem Sinne zu fordern, was das sein könnte müssen die Kollegen vor Ort sagen, für mein Heimatbundesland hätte ich schon einige Ideen.

Meine Hochachtung übrigens vor Katja, die sehr viel recherchiert und schreibt, und all den Anderen, die oft im Verborgenen sehr gute Arbeit tun und sicherlich auch viel Gutes bewirken. Das man davon oft sehr wenig bemerkt gehört vermutlich zum Erfolgsrezept. Aber ich meine, es müßte auch die andere, lautstarke Form des Protestes geben.
28.03.2014 21:32 venator58
Ongi schrieb:
Hast du dich nur angemeldet um den krams hier zu posten ?

Hab ich übel geredet, so beweise es, das es böse sei. Hab ich aber recht geredet, was schlägst du mich?

Jesus von Nazareth
28.03.2014 21:51 venator58
rowin schrieb:
na, mit diesem "Gedankengut" gewinnst "keinen Blumentopf".
Macht keinen Sinn, alle Anderen als Idioten runterzuputzen und hinzustellen und sich selbst als allwissend selbstherrlich zu präsentieren. Wird als Lachnummer bzw. Armutszeugnis abgetan.

rowin

Nun gut das war mein erster Blog, an der Form muß ich sicher noch arbeiten. Es ist auch nicht geplant die Betroffenen mit diesem Text zu konfrontieren. Das ist eine Aufgabe für Leute, die sich auf political correctness (wie das auf neudeutsch heißt) verstehen, zu denen ich sicher nicht gehöre, und auch nicht gehören will.
29.03.2014 19:36 sbsax
Dass uns in Vielem die Butter vom Brot genommen wird ist klar. Aber mit trotzigem Beharren auf Alten Zöpfen (Bleifreidiskussion) ist verschwendete Liebesmüh. Es muss innerhalb der Jägerschaft ein Konsens über Kernthemen herrschen. Die Gegner agieren nach dem Grundsatz "divide et impera".
Wissen wir zB welche unserer Kompetenzen heute gefragt sind?
30.03.2014 13:01 venator58
Rowin Du hast das geschrieben was viel zu viele denken. Um noch einmal klar zu machen worum es mir geht: (nicht um Blumentöpfe) Unsere Jagd ist massiv gefährdet und was tun die meisten die es betrifft: NICHTS! Wenn dann jemand wie ich sagt: "Leute, lasst uns einmal nachdenken, was wir tun können, dann kommen solche Antworten, wie von Dir. Genau das ist das Problem. Statt zuzammen zu arbeiten, streiten wir uns untereinander. So machen wir es uinseren Gegnern leicht. Ich für mein Teil werde diese Diskussion auch nicht mehr weiter führen, vielleicht bekomme ich ja auf anderem Wege genug vonn den Willigen zusammen.

Weidmannsheil
31.03.2014 13:53 Ongi
venator58 schrieb:
Rowin Du hast das geschrieben was viel zu viele denken. Um noch einmal klar zu machen worum es mir geht: (nicht um Blumentöpfe) Unsere. Jagd ist massiv gefährdet und was tun die meisten die es betrifft: NICHTS! Wenn dann jemand wie ich sagt: "Leute, lasst uns einmal nachdenken, was wir tun können, dann kommen solche Antworten, wie von Dir. Genau das ist das Problem.



Leute wie dich die mein sie müssten den anderen sagen das was getan werden muss gibt es genug... stattdessen sollte man lieber gucken was man selber machen kann udn das tun... anstatt hier minimal brauchbar ein Text zu verfassen und den anderen ide nichts tun die Schuld zu geben und sich selbst zu feiern da man die anderen ja ermuntert hat mit seinem getippse
02.04.2014 09:37 haasjaeger
Genau so ist es. Und die unzureichende Gemeinschaft innerhalb der Jäger macht es diesen weltfremden und fachlich völlig unqualifizierten "Minderheiten" dadurch noch leicht.
Wir müssen uns sehr viel stärker vernetzen als das bisher der Fall ist. Hier sind auch und vor allem die Jägervereinigungen und Landesverbände gefragt die Weichen dazu entsprechend zu stellen. Grade bei den Jägervereinigungen habe ich so den Eindruck, dass sich manche fühlen wie auf einer Insel, so nach dem Motto "es wird schon nicht so schlimm sein". In Unterhaltungen grade mit älteren Jägern wird auch immer wieder ausgesagt "die paar Jahre Jagd noch und dann ist eh Schluss".
So können wir nicht weitermachen. Hier muss ein Ruck durch die ganze Jägerschaft gehen und wenn es um unsere Sache geht, dann müssen wir wie 1 Mann auftreten.
Wir haben schließlich viel zu verlieren, die Jagd ist unser ältestes Kulturgut und das dürfen wir uns nicht durch sonderbare Randgruppen zerstören lassen.
02.04.2014 18:36 venator58
Ongi schrieb:
Leute wie dich die mein sie müssten den anderen sagen das was getan werden muss gibt es genug... stattdessen sollte man lieber gucken was man selber machen kann udn das tun... anstatt hier minimal brauchbar ein Text zu verfassen und den anderen ide nichts tun die Schuld zu geben und sich selbst zu feiern da man die anderen ja ermuntert hat mit seinem getippse

Woraus entnimmst Du daß ich mich feiere? Es geht auch nicht darum, Anderen zu sagen was sie tun müsten. Im Gegenteil: Wenn Du sagst, Du weißt wie man alle deutschen Jäger zusammenbringt, sich für unsere gemeinsame Sache einzusetzen, können wir uns noch heute abend den ersten Schritt tun. Ich habe nur meine Meinung geschrieben, aber wenn ich mir einige Kommentare so ansehe ist das auch schon verpöhnt.
03.04.2014 11:52 haasjaeger
Am 05.04.2014 ist in Oppenau unser Landesjägertag. Ich hoffe dass dann alle da sind, die etwas zu unserer Sache beitragen wollen.
Ich bin da, mit weiteren Jagdkameradinnen und -Kameraden.
03.04.2014 12:26 haasjaeger
Tierschutz als Staatsaufgabe!!!

s.u. Link zu Bonde/Grüne

Die sollen sich mal in erster Instanz um die Tiere kümmern die es wirklich nötig haben,
in den Massentierhaltungen, Legebatterien und Industrieschlachthäusern, in denen die armen Kreaturen
tw. noch lebend gebrüht und aufgeschärft werden.
Die aus den Tieren gewonnenen Produkte werden auch von denen gegessen und genutzt die sich ohne jede fachliche Kompetenz als Tier- und Naturschützer aufspielen.
Das nennet sich dann Tier- und Naturschutz ???

[www.swp.de]
08.04.2014 12:39 haasjaeger
Ich war in Oppenau und habe mir alle die da Sprachen angehört.
ZUERST MAL EIN RIESIGES LOB UND DANKESCHÖN an Dr. Jörg Friedmann, unseren Landesjägermeister.
Ganz hervorragende Moderation und Argumentation.
Tja und dann der Herr Kretschmann mit seinen völlig unqualifizierten Äußerungen nur mal 2 als Beispiel von vielen "Verhausschweinung von Rehwild" und "Wildfütterung verändert den Wildfleischgeschmack". Entschuldigung, aber das war die peinlichste Rede die ich je von einem Ministerpräsidenten gehört habe.
Nach der Veranstaltung ist Herr Kretschmann allen Jäger in den Rücken gefallen und hat vor laufenden Kameras geäußert, das Jagdgesetz müsse geändert werden um den Abschuss von Katzen und Hunden zu verhindern. Drüber hat der in seiner Rede kein Wort verloren. Das ist doch eine unglaublich hinterhältige Verhaltensweise. Uns allen muss Bewusst sein, dass wir den Grünen nicht, in keiner Situation und zu keiner Thematik trauen dürfen.
Der Herr Bonde hat sich in seiner Rede aalglatt gezeigt und keine Angriffsfläche geboten, er hat also alles richtig gemacht. Die Redner der CDU und FDP sowie die Redner der Nutzerverbände lehnen diesen Jagdgesetzentwurf ab. Selbst der Redner der SPD zeigte sich nicht 100% kontra Jägern. Jetzt werden auf jeden Fall noch weiter Gespräche folgen. Die Verabschiedung des Gesetzes muss auf jeden Fall verhindert werden, wenn möglich bis zur nächsten Wahl. Eine weitere Chance besteht noch in einer Verfassungsklage hinsichtlich dem Thema "Verletzung von Eigentumsrecht".
Der LJV bereitet jetzt Aktionstage der Jägervereinigungen in allen größeren Städten in BW vor. HIER SIND JETZT ALLE JÄGER GEFORDERT MITZUMACHEN ZEIGT GESCHLOSSENHEIT!!!
Fazit aus Oppenau: den Grünen und Ihren Bundesgenossen darf man nicht trauen, wir Jäger müssen zusammenstehen und handeln. Also bitte macht alle mit.
Es geht um unser Kulturgut Jagd, das dürfen wir nicht Parteipolitisch ideologisieren lassen.
08.04.2014 19:39 wachtelschachtel
Alle Macht geht vom Volke aus! Ja das war damals in der DDR, aber nur, weil es allen gleich dreckig ging, die auf die Straße gezogen sind! Und heute muss man im Jagdwesen sagen: Die Landesjagdverbände haben auch viel verpennt! Mit Bleifrei kann man doch leben (ich schieße verbleit, solange es geht), mit dem Wolf sicher auch, aber das möchte ich nicht! Gemeinsam fängt dort an, wo ALLE leiden und nicht nur einige! 1000 Hörner kamen nicht zusammen-gib mal 1000 Hirsche frei!
09.04.2014 00:40 venator58
haasjaeger schrieb:
Ich war in Oppenau und habe mir alle die da Sprachen angehört.
ZUERST MAL EIN RIESIGES LOB UND DANKESCHÖN an Dr. Jörg Friedmann, unseren Landesjägermeister.
Ganz hervorragende Moderation und Argumentation.
Tja und dann der Herr Kretschmann mit seinen völlig unqualifizierten Äußerungen nur mal 2 als Beispiel von vielen "Verhausschweinung von Rehwild" und "Wildfütterung verändert den Wildfleischgeschmack". Entschuldigung, aber das war die peinlichste Rede die ich je von einem Ministerpräsidenten gehört habe.
Nach der Veranstaltung ist Herr Kretschmann allen Jäger in den Rücken gefallen und hat vor laufenden Kameras geäußert, das Jagdgesetz müsse geändert werden um den Abschuss von Katzen und Hunden zu verhindern. Drüber hat der in seiner Rede kein Wort verloren. Das ist doch eine unglaublich hinterhältige Verhaltensweise. Uns allen muss Bewusst sein, dass wir den Grünen nicht, in keiner Situation und zu keiner Thematik trauen dürfen.
Der Herr Bonde hat sich in seiner Rede aalglatt gezeigt und keine Angriffsfläche geboten, er hat also alles richtig gemacht. Die Redner der CDU und FDP sowie die Redner der Nutzerverbände lehnen diesen Jagdgesetzentwurf ab. Selbst der Redner der SPD zeigte sich nicht 100% kontra Jägern. Jetzt werden auf jeden Fall noch weiter Gespräche folgen. Die Verabschiedung des Gesetzes muss auf jeden Fall verhindert werden, wenn möglich bis zur nächsten Wahl. Eine weitere Chance besteht noch in einer Verfassungsklage hinsichtlich dem Thema "Verletzung von Eigentumsrecht".
Der LJV bereitet jetzt Aktionstage der Jägervereinigungen in allen größeren Städten in BW vor. HIER SIND JETZT ALLE JÄGER GEFORDERT MITZUMACHEN ZEIGT GESCHLOSSENHEIT!!!
Fazit aus Oppenau: den Grünen und Ihren Bundesgenossen darf man nicht trauen, wir Jäger müssen zusammenstehen und handeln. Also bitte macht alle mit.
Es geht um unser Kulturgut Jagd, das dürfen wir nicht Parteipolitisch ideologisieren lassen.

Vielen Dank für die Info. Meine Unterstützung hast Du. Maile sofort wenn irgendwelche Protestaktionen geplant sind!
10.04.2014 09:37 tumirnix
rowin schrieb:
na, mit diesem "Gedankengut" gewinnst "keinen Blumentopf".
Macht keinen Sinn, alle Anderen als Idioten runterzuputzen und hinzustellen und sich selbst als allwissend selbstherrlich zu präsentieren. Wird als Lachnummer bzw. Armutszeugnis abgetan.

rowin


Ein Idiot benimmt sich oft nur wie ein Idiot, weil ihm niemand rechtzeitig sagte, dass es idiotisch ist, sich so zu benehmen
10.04.2014 23:28 venator58
tumirnix schrieb:
Ein Idiot benimmt sich oft nur wie ein Idiot, weil ihm niemand rechtzeitig sagte, dass es idiotisch ist, sich so zu benehmen

Das Wort Idiot stammt nicht von mir. Aber falls Du damit die Jagdgegner meinst: Es bringt überhaupt nichts bei solchen Menschen nach den Ursachen ihrer Verbohrtheit oder Überzeugung durch Sachargumente zu suchen. Dasi ist verschwendete Liebesmüh. Es ist Zur Zeit einfach "in" etwas gegen die Jäger zu machen. Das hat man sehr gut andem ZDF-Beitrag "Jäger in der Falle" gesehen: Diejenigen, die das Wild am liebsten ausrotten wollen um den Wald zu retten verbünden sich mit denen, die die Jagd, ja das Töten allgemein ablehnen. Diskutieren bringt bei solchen Menschen nichts mehr. Aber deswegen darf man die Gefahr, die von ihnen ausgeht nicht verharmlosen. Hier hilft nur Geschlossenheit und Stärke zeigen. Dann kann man evtl. Politiker noch davor bewahren, solche Leute als wichtige Wählergruppe zu hofieren.
23.04.2014 13:15 haasjaeger
Wir müssen ALLE etwas tun um die Jagdgesetznovelle zu verhindern.

Die Grüne Partei:
Ich bin im Internet beim Googeln zufällig über sehr aufschlussreiche Seiten gestolpert,
wenn man in Google die Begriffe eingibt
"Grüne Moralpartei"

Ich kann nur jeden dazu ermuntern das zu tun und mal zu blättern und zu lesen. Danach muss jedem der etwas Einschätzungsvermögen und gesunden Menschenverstand hat klar sein, dass die Grünen nichts in der politischen Landschaft unserer Demokratie zu suchen haben.
Mit Hinblick auf die nächsten Wahlen, egal ob Bundes- oder Landtagswahlen müssen möglichst viele Menschen auf diese Internetseiten aufmerksam gemacht werden, damit diese Partei nicht mehr gewählt wird.

24.04.2014 09:28 haasjaeger
venator58 schrieb:
Vielen Dank für die Info. Meine Unterstützung hast Du. Maile sofort wenn irgendwelche Protestaktionen geplant sind!


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