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Der Keiler-Schlag Keiler Waidmannsheil!
957 mal angesehen
25.09.2013, 20.02 Uhr

Keilerschuss - der erste Teil

Keiler! … ein Wort, welches sogar die Finnen in den Wäldern des hohen Nordens kennen. Besondere Umstände wollten es, dass ich dies in einer einsamen Hütte im tiefen Finnischen Forst erfuhr und auch zunächst den König der weiten Waldungen, den urigen Elch erfolgreich bejagen durfte, bevor ich an das Zusammentreffen mit so einer Schwarzkittel-Persönlichkeit überhaupt denken konnte. Nach meiner Rückkehr wieder Begehungsscheininhaber in meinem alten forstlichen Revier hatte sich einiges geändert. Die Stürme der letzten Jahre hatten fast alle älteren Fichtenbestände dem Erdboden gleich gemacht. An deren Stelle waren mittlerweile Dickungen oder zumindest dicht bewachsene Kahlschläge entstanden: ein Eldorado für das Schwarzwild.

Direkt über dem Weg vor der Jagdhütte hatte so ein hochstämmiger Fichtenwald an eine Dickung gegrenzt, in lang vergangenen Sommern eine Stelle, die ich immer mal wieder zum Blatten aufsuchte, allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Alleine aber das Sitzen im hohen Holz hinter einem Stoß dicker Stämme und das Sinnieren über den möglichen Bock-Geist, der an dieser Stelle seinen ungestörten Einstand haben musste – waren immer wieder den Versuch wert. Die Fichten waren gefallen, das Holz war abtransportiert und die Wurzeln zu einem quer verlaufenden Wall in Schlagmitte zusammen geschoben worden. Dahinter lag immer noch die geheimnisvolle Dickung und links ein malerischer Teich, an dem ich regelmäßig Waschbären aber auch die ein oder andere Sau fährtete. An den Rand dieser doch recht kleinen offenen Stelle hatte man einen Drückjagdbock platziert, welcher vom Weg schnell zu erreichen war und vielleicht hundert Meter von der Hüttentür entfernt lag. Eigentlich ein toller Platz, aber zumeist hält man sich doch nicht an den alten Goethe und seinen Spruch:“ "Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Nur einmal zog es mich bei selten gutem Wind an diese Stelle, wofür ich mit einem malerischen Ansitz mit dem Klingeln von Entenschwingen belohnt wurde. Auch wenn weder jagdbares Wild noch die ebenfalls bestätigten Schwarzstörche in Sicht kamen, war es doch ein Erlebnis. Trotzdem trieb es mich eher auf die Feld- und Wiesenflächen, wo der Erfolg wahrscheinlicher war.

Das Jagdjahr war schnell fortgeschritten. Ich hatte mein Frühjahrswaidmannsheil am Rehwild und auch an Überläufern genossen und begann, mich so langsam der Blattjagd des Sommers zuzuwenden. Da kam diese Stelle wieder in meinen Sinn sowie der verzwickte Glaube, dass dort ein Wald-Geist seinen Wechsel haben musste. Einmal müsste er mir doch kommen. Der Wind passte, gleich morgen wollte ich es anpacken, damit ich nicht wieder auf andere Gedanken kam.

Als dann der Wecker um halb vier schellte, war ich alles andere als der oft besungene Jagdromantiker, der voller Elan vor die Türe tritt und erst einmal die frische Morgenluft zischend einsaugt. Ich hatte einfach keine Lust und verschob das Aufstehen noch ein wenig. Dann setzte ich mich aber doch mit einem Ruck auf. Denn wenn ich auch keinen Anblick haben sollte, so wollte ich doch verhören, was vielleicht in aller Frühe in Hüttennähe wechselte.

Als ich dann vor der Hütte stand, den Lodenmantel müde um die Schultern flatternd, gedachte ich des recht hoch stehenden Grases auf dem Schlag und der ach so geringen Wahrscheinlichkeit, überhaupt Wild in Anblick zu bekommen… die Motivation sank … aber nix da! Los jetzt! Langsam schlurfte ich über den Forstweg in Richtung Drückjagdbock, machte die paar Schritte durch die Randbuchen und war auch schon an meinem Morgenansitz angekommen. Naja, das war erst einmal geschafft. Man muss nur den inneren Schweinehund besiegen. Jetzt den treuen Repetierer geladen und in die Ecke gestellt, das Filz unter den Hintern und im Lodenmantel in die Ecke gemummelt. Der Morgen konnte beginnen. Vollkommene Stille umfing mich, nur ein Käuzchen sang in der Ferne sein einsames Lied. Ich liebe diese Stimmung und fand somit wieder zu meiner inneren Ruhe. Wieder keimte die leise Hoffnung auf, dass mir hier nach all den Jahren einmal etwas Besonderes beschert würde. Die dunklen Schatten fielen, erstes Grau kroch vom Himmel auf den Schlag und die Nacht entschwand in der Fichtendickung. Was ein Erleben, wenn man mit wachen Sinnen aber doch halb träumend im Wald einer möglichen aber doch so unwahrscheinlichen Beute harrt. Leider blieb es still im Wald und der beginnende Tag offenbarte auch, wie hoch das Gras stand. Ein wilder Nimrod der glaubte, in dieser Wildnis Waidmannsheil zu haben.

In dieser Gedankenwelt gefangen erlebte ich, wie das Grau Farbe nahm, wie die ersten Vögel dem Schlag Leben einhauchten und der Tag begann. Wie oft erlebt der Jäger, was ich heute erlebte: einen (scheinbar) erfolglosen Ansitz. Dazu haben die Alten einen passenden und gerne wiederholten Spruch: “Das ist Jagd!“ und Recht haben sie. Ich jedenfalls begann so langsam, an ein leckeres Frühstück zu denken, dicke Stullen sollten den erlebnislosen Morgen vergessen machen. Mit halb gesenkten Lidern einmal wieder den Blick über den Schlag fahren lassend gewahr ich direkt vor mir hinter dem Wall eine Bewegung im hohen Gras. „Fuchs“ war mein erster Eindruck, der sich aber nach einigem Wirken in den noch nicht ganz aktiven Hirnwindungen schnell änderte. Hier hatte ich den Ziemer eines Stückes Schwarzwild gesehen, welches langsam von rechts kommend nach links Richtung Teich wechselte. Wie schnell das Adrenalin in meinen Körper schoss kann sich jeder vorstellen. Der hohe Bewuchs des Schlages bot nur wenige freie Stellen und der Wall in Schlagmitte stellte eine weitere behindernde Größe dar. Sogleich ging darum der Griff zur Büchse und das Absehen auf eine Lücke im Wall, wo sich vielleicht die Chance bot, das Stück anzusprechen. Ja, da erschien es auch - allerdings halb spitz von hinten im hohen Gras - und anhand der fehlenden Bewegung hinter dem Stück wurde es wahrscheinlicher, dass es alleine war. Der Griff um den Hinterschaft wurde fester. Wohin würde die Sau ziehen?

Beim Schwarzwild verhält es sich meines Erachtens oft wie bei den Füchsen. Sehr oft kann man den Wechsel oder Pass nicht genau vorher sagen. Jetzt erinnerte ich mich aber an einen anderen Grund, der mich trieb, diesen Ort aufzusuchen: Dem heutigen Tag waren nach Dauerregen und Flut eine Reihe trockener Wochen voraus gegangen, so dass ich vermutete, Schwarzwild könnte den Teich zum Schöpfen und Suhlen aufsuchen. Sollte sich diese Hoffnung heute erfüllen? Gespannt klebte mein Blick an dem linkerhand stehenden Teich, für mich nur durch das grünes Schilf und einen kleinen Teil Wasserfläche zu erkennen. Würde sich das Stück hier noch einmal zeigen, oder würde es in guter Deckung nach hinten in der Fichtendickung auf Nimmer-wieder-sehen verschwinden? Die Spannung wuchs und wuchs.

Da, jetzt wackelten ein paar Schilfhalme, sofort ging der Kolben wieder ins Gesicht und… ich hatte einen markanten Neuntöter im Absehen, der dort herum turnte. Wieder sank die Anspannung, was würde passieren. Und dann geschah es:

Am gegenüberliegenden Teichrand auf vielleicht achtzig Meter war er plötzlich da. Ich sah kein Auswechseln, kein sich aus dem hohen Gras schieben, er war einfach da und mit bloßem Auge ansprechbar: ein starkes, männliches Stück Schwarzwild, ein wahrhaftiger Keiler, wie hingezaubert am helllichten Tag! Eigentlich bedauere ich, was dann folgte, der schnelle intuitive Anschlag, das Absehen, welches blitzartig vom Teller auf das Blatt wanderte, der grelle Knall der .30-06 im morgendlichen Wald, die 13 Gramm Blei, die den Bassen augenblicklich am Platz bannten… mit der durchrepetieren Büchse im Anschlag harrte ich ungläubig, ob sich dieses Riesenwesen vielleicht noch einmal erheben würde, aber selbst die noch leichten Bewegungen des Hinterhammers nahmen bald ein Ende – verloschen…

Tief durchatmend stellte ich die Waffe wieder an ihren Platz und es begann mich zu schütteln, dass es den leichten Sitz fast umgerissen hätte. Ich war kurz vorm Zähneklappern. Das Jagdfieber hatte mich für eine Minute voll im Griff. Erst langsam beruhigte ich mich, nahm mit zitternden Händen das Doppelglas hoch um zu bestätigen: Ja, da lag ein riesiges Wildschein, der erste Keiler nach zehn Jagdjahren! Ich konnte es kaum fassen.

Nachdem sich nach weiteren zehn Minuten keine Bewegung mehr gezeigt hatte, machte ich mich langsam ans Packen und baumte mit immer noch wackeligen Knien ab. Das Jagdgerödel bis auf Büchse ohne Glas sowie Jagdmesser am Sitz zurück lassend, bahnte ich mir einen Weg zum Teich. Mit vom Morgentau pitschnassen Beinen kam ich dort an und sah im Uferschlamm die letzten Trittsiegel der starken Sau. Beim Umrunden des Teiches sah ich, dass vorher außer einem Waschbär lange kein Wild mehr hier gewesen war. Was war das für ein Glückstag. Aber jetzt zur Beute. Endlich stand ich vor dem längst verendeten Stück und konnte mein Glück kaum fassen. Vor mir lag wirklich ein starker Keiler mit blitzendem Gewaff und grausilbriger Sommerschwarte. Welch ein seltenes Waidmannsheil in diesen Gefilden. Welche Freude für mich, der bisher nicht einmal einen solchen Bassen in Anblick gehabe hatte. Echte Waidmannsfreude… Ich fuhr mit der Hand über den mächtigen Körper, fühlte die noch vorhandene Wärme, die unglaubliche Kompaktheit, die blitzenden Waffen… Sagenhaft!

Jetzt hieß es aber, sich Gedanken über alles weitere zu machen. Zum Glück wusste ich, dass mein Förster zu Hause und einsatzbereit war. Bis dieser hier sein konnte, wollte ich ob des anbrechenden Tages und der damit sicher einhergehenden Wärme nicht untätig bleiben. Also stellten sich mir einige Fragen: Kann ich dieses Untier alleine bewegen? Wie tief war das Wasser in Ufernähe, in dem der Keiler verloschen war? Beherzt stieg ich mit den Bergstiefeln ins kühle Nass und – oh Glück – das Wasser ging mir nicht über den Schaft. Mich hinunter beugend ergriff ich eine der vorderen Hammer und… da fuhr mir mit einem mal ein Reißen in den Rücken. Ich hatte noch gar nicht angezogen, noch keine rechte Kraft eingesetzt, trotzdem merkte ich sogleich, dass mir ein Hexenschuss ins Kreuz gefahren war, oder war es ein Keilerschuss? Autsch! Aber was half’s. Ich wollte den Keiler nicht hier im Uferschlamm aufbrechen. Jetzt also vor allem aus den Beinen die Kraft aufbringend war es mir – unglaublich – möglich, den Bassen fort zu bewegen. Also schnell den zum Bergewerkzeug umfunktionierten Rolladengurt geschlauft und um den Wurf geschlungen. Zum Vorteil gereichte mir sicher das seichte Wasser am Rand des Teiches. Langsam wühlte ich mich in Richtung einer Stelle, wo ich vermeinte, die Sau die an der hier zum Glück sehr flachen Uferböschung hoch ziehen zu können… würde das gehen? Wieder aus den Beinen heraus stemmte ich mich mit vollem Einsatz in den Boden und konnte – erneutes Wunder – den Brocken tatsächlich ins Trockene hieven… puuuh, geschafft!

Da ich aus Finnland das Aufbrechen „etwas größerer Stücke“ gewohnt war, ging es mir auch hier recht schnell von der Hand, so dass mein Keiler wenig später versorgt war. Alleine das Gescheide ein Stück zu schleppen brachte mir zwar den Keilerschuss wieder in Erinnerung. Groß war die Freude trotzdem, als ich neben meiner Beute verharrte und die Situation in mich aufnahm. Stunde und Stimmung vom Feinsten. Lange rasten wollte ich aber nicht. Nach finnischer Manier galt es, schon einmal den besten Weg zum Bergen zu erkunden. Leider ging es zum Weg leicht den Hang hinauf und eine grobe Wurzel würde sich auch nicht aus dem Weg räumen lassen, aber mit der Hilfe meines kräftigen Freundes würde es schon werden. Und da kam er dann auch angerauscht. Er schaute mich fragend an: „Bist Du sicher, dass es kein starker Überläufer ist?“ Ich schüttelte nur den Kopf und wies ihm den Weg. Vor meiner Beute stehend nahm er die Kappe vom Kopf, kratzte sich am selbigen und grinste mich an: „Nein, das ist sicher kein Überläuferkeiler!“ Doch die Zeit blieb nicht stehen. Also packten wir an und hau-ruckten den Bassen Stück für Stück zum Forstweg, wo wir ihn dann auf die Pritsche des Geländewagens verfrachteten. Wie war das noch einmal mit der Arbeit nach dem Schuss? Wir beide waren ganz schön aus der Puste… aber glücklich. Wenig später hingen 93 kg bestes Schwarzwildbret in der Kühlung und wir waren sehr zufrieden. Das Werk war geschafft, sauberes Handwerk vollbracht, nur mein Kopf wollte das Erlebte noch nicht recht begreifen… aber eine Erinnerung hatte ich ja zunächst einmal stets bei mir… meinen schicksalhaften Keilerschuss!
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swinging_elvis

swinging_elvis

Alter: 45 Jahre,
aus Dubai
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Kommentare

25.09.2013 20:40 hunterbucki
Tolle Geschichte!
Waidmannsheil
25.09.2013 21:06 KeilerHeinrich
Weidmannsheil!
25.09.2013 21:21 swinging_elvis
KeilerHeinrich schrieb:
Weidmannsheil!

... und Waidmannsdank!
25.09.2013 22:36 Safarischorsch
Waidmannsheil!

Sehr schön geschrieben, viel Anblick und Beute auch weiterhin!
26.09.2013 02:43 swinging_elvis
Safarischorsch schrieb:
Waidmannsheil!

Sehr schön geschrieben, viel Anblick und Beute auch weiterhin!

Waidmannsdank! Ich denke, momentan habe ich bei Diana Guthaben...
26.09.2013 07:04 Rapsjaeger
Weidmanns Heil! Unverhofft kommt eben doch oft...

Sich morgens zu überwinden, wer hat da keine Probleme. Der Lohn bleibt fragwürdig und nicht selten aus. Da sitzt man lieber abends, man ist ja eh schon wach...
26.09.2013 08:54 Manuel1603
Waidmannsheil. Klasse geschrieben
26.09.2013 09:11 Renevolution81
Herrlisch wie immer geschrieben und no amoil auf diesem Wege mein WMH von Herzen! Mögen noch viele schwarze Brocken folgen ... foerster:
26.09.2013 12:21 Chinchilla
Ein kräftiges Waidmannsheil zum Keiler!

Super geschrieben!
26.09.2013 19:03 BigAnimalCinema
Klasse!!

Chris
26.09.2013 21:08 swinging_elvis
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Heil! Unverhofft kommt eben doch oft...

Sich morgens zu überwinden, wer hat da keine Probleme. Der Lohn bleibt fragwürdig und nicht selten aus. Da sitzt man lieber abends, man ist ja eh schon wach...

Zum Glück bin ich grundsätzlich ein Frühaufsteher... so einer mit Gold im Mund... hat mir schon zu so manchem Waidmannsheil verholfen... Waidmanns Dank!
26.09.2013 21:10 swinging_elvis
BigAnimalCinema schrieb:
Klasse!!

Chris

Und Waidmannsdank! el
26.09.2013 21:12 swinging_elvis
Renevolution81 schrieb:
Herrlisch wie immer geschrieben und no amoil auf diesem Wege mein WMH von Herzen! Mögen noch viele schwarze Brocken folgen ... foerster:

Jetzt geht es bald erst amal auf die schwarzen Brocka von d'r Alp!!! Waidmannsdank und -gruß!
26.09.2013 21:19 Lakai
Waidmannsheil und zur Geschichte braucht man ja bei dir nichts sagen ;)

Wie alt war denn der Bursche jetzt ?
Ich hoffe so einer läuft mir auch mal über den Weg und ich hoffe wir auch!

Beste Grüße,
J.
26.09.2013 21:32 swinging_elvis
Lakai schrieb:
Waidmannsheil und zur Geschichte braucht man ja bei dir nichts sagen ;)

Wie alt war denn der Bursche jetzt ?
Ich hoffe so einer läuft mir auch mal über den Weg und ich hoffe wir auch!

Beste Grüße,
J.

Schätze ihn auf 4 Jahre, also kein uralter Keiler... aber die Freude war darum nicht geringer. Ja, möge Dir auch dereinst so ein Basse begegnen! Schon jetzt Waidmannsheil darauf! el
26.09.2013 22:12 vierfuessler
Waidmannsheil!
aber das Beste an der Geschichte ist, wenn ich das mittlere Bild anklicke, daß dann die Werbung darüber anzeigt "Versandkostenfreie Lieferung"!
26.09.2013 22:19 kong
sauber - WMH - mehr davon bitte
27.09.2013 05:59 swinging_elvis
kong schrieb:
sauber - WMH - mehr davon bitte

Das Schreiben übernehme ich - schicke Du den Keiler!!! Waidmannsdank! El
27.09.2013 06:02 swinging_elvis
vierfuessler schrieb:
Waidmannsheil!
aber das Beste an der Geschichte ist, wenn ich das mittlere Bild anklicke, daß dann die Werbung darüber anzeigt "Versandkostenfreie Lieferung"!

Kannste vergessen!!!!
27.09.2013 12:03 zerberus
ein kräftiges weidmannsheil
27.09.2013 12:04 swinging_elvis
zerberus schrieb:
ein kräftiges weidmannsheil

Großes Waidmannsdank!
30.09.2013 15:45 wachtelman
Waidmannsheil zum Keiler....

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen eine Tolle Geschichte und ebenso toll geschrieben....
Bitte mehr von solchen Geschichten....

Gruss und Waidmannsheil aus dem Sauerland
Wachtelman
30.09.2013 23:15 swinging_elvis
wachtelman schrieb:
Waidmannsheil zum Keiler....

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen eine Tolle Geschichte und ebenso toll geschrieben....
Bitte mehr von solchen Geschichten....

Gruss und Waidmannsheil aus dem Sauerland
Wachtelman

Waidmannsdank. Ich arbeite dran... El
02.10.2013 13:45 platzi
Auch ein Weidmannsheil von mir!
Wieder toll erzählt.

Diether
02.10.2013 18:31 swinging_elvis
platzi schrieb:
Auch ein Weidmannsheil von mir!
Wieder toll erzählt.

Diether

Gute Geschichten sind bei mir wie ein guter Wein. Durch ein wenig Lagern gelangen sie erst zur rechten Reife... Waidmannsdank und herzliche Grüße, el
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