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Illuminati

Leucht oder nicht Leucht (1 Eintrag)

1 9 xx dkl
882 mal angesehen
18.09.2013, 20.03 Uhr

Illuminati

Leucht oder nicht Nichtleucht
„Illuminati„
Übersetzt eher die „Er-leuchteten“ bedeutend, ist die Illumination, also die „Be-leuchtung“ inzwischen zum absoluten Muss geworden, wenn es um die Anschaffung oder auch Umrüstung eines Zielfernrohres geht.
Als vor ca. 30 Jahren die Einführung beleuchteter Absehen diskutiert wurde, konnte sich der Gesetzgeber nicht gleich entscheiden, ob sich diese Neuerung mit den sachlichen Verboten des Jagdgesetzes vereinbaren ließ oder nicht.
Nicht zuletzt der Hinweis darauf, dass nicht das Ziel als solches, sondern nur die Zielmarke, also das Absehen des Zielfernrohrs beleuchtet wird, führte schließlich zur Zulassung. Die Industrie konnte damit rechnen und trug dem zunächst durch die mögliche Nachrüstung von neueren Modellreihen Rechnung. Die schließliche Zulassung endete dann in dem bekannten Wettlauf der Hersteller, wer als Erster auf dem Markt war.
Wenngleich ohne Elektronik, gab es (nach Marholdt) von Nickel, Marburg schon in den 40ern Radium-Leuchtabsehen (LA). Die dem Auge zugekehrte Seite des Absehens war mit einer Beschichtung versehen, die bei Bestrahlung mit einer Lichtquelle einige Stunden nachleuchtete. Schon damals schien es das Problem der Nachtjagd auf Sauen gegeben zu haben.

Alte Hüte
Von einem Tag auf den anderen waren alle Zielfernrohre ohne Leuchtabsehen (LA) zu Ladenhütern geworden, falls sie sich nicht umrüsten ließen. Lieferengpässe bei den LA wurden mit „Blindstopfen“ überbrückt.
Marken und Modelle, die diese Möglichkeit nicht boten, wurden fabrikneu oder mit mehr oder weniger großen Montagespuren zu Spottpreisen auf den Markt geworfen. Mit dem Einzug der Zielfernrohre mit LA in die Jägerei begann eine geradezu beispielhafte Umrüstungswelle, die noch heute anhält.
Nimmt man die Einführung der Höhen- und Seitenverstellung oder der zentrierten Absehen als einen wichtigen Entwicklungsschritt, dann war konstruktiv zunächst mit dem 4-fachen Faktor für die Vergrößerung der optisch-mechanische Spielraum zunächst ausgereizt. Heute ist der 6-fach Zoom fast Standard.
Nahezu alle Baugrößen waren mit oder ohne Montageschiene lieferbar, wobei kleinere Modelle entweder eine durchgehende oder am Objektivtubus eine zusätzliche Schiene aufwiesen, was nicht zuletzt der lange Zeit dominierenden und nur von Büchsenmachern gefertigten SEM Rechnung trug.

Alte Marken
Zeiss, Kahles, Nickel/Hertel&Reuss waren, bis zum Markteintritt von Schmidt + Bender und Swarovski die meistmontierten Zielfernrohre. Zeiss setzte mit den Vorkriegsmodellen Zielvier, Zielsechs und Zielacht noch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts Maßstäbe, wenngleich der „Blaubelag“ das Potential der Linsen nicht ausnützte.
In dieser Zeit stand das Absehen Nr. 1 auch an erster Stelle der Beliebtheit, das Absehen 4 wurde noch von „antiken“ Formen wie dem A 5 übertroffen. Das 6 x 40 oder 6 x 42 galt bereits als Dämmerungs-Zielfernrohr, während ein 8 x 50 oder 8 x 56 den noblen Hochwildjäger auswies.
An variablen Gläsern war jagdlich das 1,5-6x32 von Zeiss oder das 3-9x40 Kahles sehr verbreitet und auf Schonzeitwaffen galt - sinnwidrig zu kleinen Zielen – ein 2 ½ - oder 4-faches Zielfernrohr als angemessen.

Geänderte Umstände
Auf allen Gebieten war vor 50 oder sogar noch vor 40 Jahren die jagdliche Welt noch in Ordnung. Die Landwirtschaft war kleinstrukturiert, der Erholungsdruck war gering, das Wild war nahezu tagaktiv und trotz der nach heutigen Maßstäben altväterlichen Ausrüstung war dem zufolge die Bejagung einfacher. Die noch wenig verbreiteten Sauen ließen sich mit den 4- und 6-fachen Zielfernrohren bei gutem Mond bejagen und Nachtansitze mit der Kugel auf den Fuchs waren unbekannt, denn am Luderplatz reichte Schrot bei Schnee und falls überhaupt, auch eine mickrige Optik. Der Autor weiß wovon er spricht, denn so fing er und seinesgleichen Ende der Fünfziger das jagen an.

Als die Jäger die zivil-konvertierten 98er und ausgegrabenen Kipplaufwaffen optisch zu optimieren begannen, spielten auch Überlegungen mit, sich gleich besser auszurüsten. In diese Zeit fielen Neuanschaffungen von Drillingen und Bbf, bei denen sich der Aufwand einer neuen SEM erst in Kombination mit einem neuen Zielfernrohr rentierte.
Mit den „großen“ variablen Modellen mit 50-, 52- oder 56 mm – Objektiven und bis zu 12facher Vergrößerung standen dem Jäger Zielfernrohre zur Verfügung, die sich auch noch bei sehr schwachem Licht einsetzen ließen. Die nächtliche Bejagung von Fuchs, Rotwild und Sau war damit möglich geworden, zumal die Zieloptik leistungsmäßig den Ferngläsern angeglichen war. Mit dieser verbesserten Ausrüstung wurde rund 20 Jahre gejagt, wenngleich sich ein beträchtlicher Teil der Jägerschaft immer noch mit 6x42 oder gar nur 4x42er Zielfernrohren „behalf“.

Aberglaube
Wie schon bei Ferngläsern kursiert immer noch die Ansicht in Jägerkreisen, dass das menschliche Auge die hohe Lichtausbeute von „Privatsternwarten“ gar nicht ausnützen könne. Es wäre Unfug eine Waffe mit Zielfernrohren zu bestücken, deren unproportionale Größe nicht dazu passt, oder hinsichtlich der Austrittspupille (AP) völlig überzogen und nicht nutzbar ist.

Wer nicht irgendwelchen Märchen aufsitzen will, lässt beim Augenarzt seine individuelle maximale Pupillenweite ermitteln. Man kann das aber auch gut selbst machen. Mancher wird erstaunt sein, dass trotz seines noch jugendlichen Alters die Öffnung kleiner und bei hohem Alter größer ist als zu erwarten war. Selbst bei kleinerer Öffnung ist die Nutzung einer großen AP wesentlich kommoder, als wenn beides, also von Fernglas oder Zielfernrohr, mit der eigenen Pupillenöffnung übereinstimmt.

Leuchtabsehen - ein Quantensprung?
Offensichtlich läuft die Entwicklung bei Zielfernrohren im Zyklus von etwa 30 Jahren, denn diese Zeit ist inzwischen seit der Einführung der Leuchtabsehen (LA) verstrichen. Als sich abzeichnete, dass der Gesetzgeber keinen Grund zur Ablehnung erkennen ließ, war seitens der Jägerschaft die Einstellung zu den LA keineswegs einheitlich. Die dieser Neuerung kritisch gegenüberstehenden Kreise vermuteten, dass damit einem radikalen Zusammenschießen der Wildbestände zu jeder Tages- und Nachtzeit Tür und Tor geöffnet werde. Man urteilte aus dem Bauch heraus über Dinge, die man gar nicht kannte.

Die anfänglich verfügbaren Zielfernrohre mit LA, besonders die japanischer Herkunft, hatten Absehen, die sich nach heutigem Verständnis allenfalls am Tag nutzen ließen, denn deren ungenügende Dimmbarkeit überstrahlte das ohnehin flaue Zielbild viel zu stark. Der gewollte Effekt, dass sich das Absehen gut auf dem Ziel, etwa einer Sau an der Kirrung, ausrichten ließ, war nicht zu erreichen. Mit dazu trug bei, dass nicht nur kleine Bereiche im Absehenzentrum, sondern das ganze Absehen bis hin zum Rand illuminiert war.

Bei optisch weniger hochwertigen Zielfernrohren ist die Gefahr der Überstrahlung bis hin zur Unverwertbarkeit gegeben. Erst eine hochklassige Optik macht ein auf minimale Intensität dimmbares LA bei schlechtem Licht jagdlich nutzbar. Es ist ja nicht so, dass man das Wild mit dem LA besser sehen würde, sondern dass sich das Absehen auf dem noch erkennbaren Ziel gut ausrichten lässt.

Ein schwarzes Absehen auf schwarzem Ziel dort hin zu richten, wo das „Leben“ ist, macht vor allem da Schwierigkeiten, wo die Balken oder Fäden nicht in oder durch das Ziel laufen. Wenn es stockfinster ist, hilft auch ein noch so raffiniertes LA nichts mehr. Schon deshalb sei darauf verwiesen, dass die Nutzbarkeit eines LA in höchstem Maße von der optischen Leistung des Zielfernrohres abhängt.

LA, die Zweite
Die Verwendung von LA in der Nacht unterscheidet sich ganz wesentlich vor am hellen Tag. Die schon oben angeführt, ist die Kombination der relevanten Parameter mit einem kleinen, „scharfen“ und gut dimmbaren LA unabdingbar. Neben einer großen AP, sind das hohe Transmission, Schärfe und Kontrast. Damit bestätigt sich, dass im Vordergrund die gute Sichtbarkeit des Zieles steht, während das LA nur dazu dient die Absehenmitte möglichst genau darauf auszurichten.
Gegenüber Kreuzchen oder Spitzen als eigentliche Zielmarken, zeigt sich der Punkt als das zweckmäßiges „Nacht-LA“ schon an dessen Beliebtheit. Genauso wie man mit vielen zusätzlichen Pfeilen, Strichen und Balken ein Absehen „überladen“ kann, ist das auch im anderen Extrem möglich.

Als Nacht-LA ist ein Punkt „ohne alles“ zwar „zielführend“, man merkt aber nicht, wenn verkantet wird. Zwar wird das überschätzt, dafür ist ohne „Saft“ ist der Punkt sehr klein und schon am Tage wenig auffallend, bei der Nacht (ohne Hilfslinien) doch nachteilig. Das Absehen „0“ (Zeiss) oder das „FD 0“ (S+B) sind Vertreter dieser Gruppe. Ob das Absehen LD1 ((Swaro) mit quer durchgehendem und kurzen senkrechten Fäden da besser ist, wird Ansichtssache bleiben.
Bei Tages-LA dagegen, die für das Flüchtig-Schießen konzipiert sind, haben sich deutlich erkennbare Punkte als beliebter herausgestellt. Bei den LA überwiegt im Gegensatz zum konventionellen Absehen der Punkt gegenüber dem Kreuz.

Ein echter Fortschritt ist die wahlweise Zuschaltung eines beleuchteten Absehensegments, die bei Zeiss mit dem „Vari Dot“, dem „Flash Dot“ bei S+B, in beiden Fällen ein Leuchtpunkt der sich von feiner Dimmung für die Nacht, aber auch für den hellen Tag „hochfahren“ lässt. Die früher bis zum Rand beleuchteten Absehen sind allenfalls noch bei einigen Fernostlern zu finden, wogegen bei den „Plex“-Absehen von Swarovski (Plex-N) oder Leupold (Duplex) die Leuchtkreuze nur bis zu den starken Balken laufen.

Bei in weitem Bereich regelbaren LA wird bei einigen Fabrikaten zwischen einem Tag- und Nachtbereich getrennt, wie z.B. beim Zenith von S+B, während die stufenlose Dimmung die Regel ist. Die Absehen Flash Dot (S+B) und Vari Point (Zeiss) sitzen in der 2. Bildebene, sodass die LA bei der Vergrößerung gleich groß bleiben. Vergrößern sich Punkte oder Kreuze mit, kann sich das auf kleinen Zielen als nachteilig erweisen.

Neue Komponente
Neben der traditionellen Verbindung optischer und feinmechanischer Bauteile, kommt mit den LA durch die Elektronik ein neues komplexes Bauteil hinzu. Werden schon an die Schussfestigkeit der Mechanik und Optik höchste Anforderungen gestellt, gilt das genau so für die Elektronik der LA. Je kleiner die einzelnen Baugruppen sind, umso höher ist die Anfälligkeit, wobei der Drehschalter der größten mechanischen Belastung ausgesetzt ist. Wenn die Abschaltung zwischen den Dimmstufen möglich ist, muss nicht immer ganz runtergekurbelt werden.
Was die Lebensdauer der kleinen Knopfbatterien angeht, lässt sich diese durch automatische Abschaltung nach Zeitdauer oder Position des Zielfernrohres wesentlich verlängern. Mit Ersatzbatterien in einem „Reservetank“ an einem der Türmchen ist man auch für Notfälle gerüstet. Die Winzlinge fallen beim Wechseln aber schnell runter und dann ist eben „das Licht aus“.

Fernbedienung
Bislang wurden die LA durch Betätigung von Drehschaltern an einem Türmchen am Mittelrohr oder am Okulartubus aktiviert. Mit der anlässlich der IWA von Blaser in Verbindung mit Zeiss entwickelten Zuschaltung über einen Schieber am Kolbenhals des R93 iC, lässt sich das mit der Schießhand im Anschlag durchführen. Gleichzeitig mit dem Spannvorgang wird das LA der Zeiss IC-Modellreihe zugeschaltet. Die Leuchtintensität entspricht der vorherigen Grundeinstellung am Zielfernrohr. Blaser rüstet auch ältere Modelle für das IC (Illumination Control) System nach. Dazu muss nur der Verschluss ins Werk eingeschickt werden.

Rotpunkt und Reflexvisiere
arbeiten praktisch immer mit LA. Synonym für die Rohrtypen ist immer noch das schwedische Aimpoint, das im Lauf der Jahre eine beachtliche Entwicklung durchlaufen wie alle hat. Trotz des dünnen Rohrrandes, verdecken die „Anbauten“ einen Teil des Sehfeldes. Einen vergleichsweise dicken Rand weist auch das Z-Point von Zeiss auf. Für Fernost-Modelle waren schwach vergrößernde Vorsätze lieferbar, die aber nicht groß angenommen wurden. Die ersten Reflexvisiere kamen aus Fernost und waren anfangs recht klobig. Einen wesentlichen Fortschritt brachte das kleine und schmalrandige Doctersight, das weiter verbessert wurde. Zeiss hat mit dem Compact-Point nachgezogen, das eine manuelle Helligkeitsregelung bietet.

Die fehlende Vergrößerung hat Vor- und Nachteile, die je nach Einsatzzweck zur Wirkung kommen. Der größte Vorteil ist die Möglichkeit beide Augen offen lassen, was zu einer optimalen Ausnützung des Blickfeldes führt. Es bedarf nur einer kurzen Eingewöhnung, um dies in der Praxis anzuwenden. Die bauartbedingte Visierhöhe der Modelle hat in Verbindung mit der erforderlichen Montage Einfluss auf die Visierlinie, die in der Regel etwa zwischen der von Zielfernrohren und offener Visierung liegt. Um einen möglichst schnellen und zielgerichteten Anschlag einnehmen zu können, ist das fast noch mehr von Bedeutung als über das Zielfernrohr.

Nachteilig ist zweifellos die fehlende Vergrößerung, wobei diese nur dann vermisst wird, wenn Wild nach Art, Größe und Geschlecht anzusprechen ist. Gilt es z.B. nur Schwarzwild, das von „klein nach groß“ und von „braun nach schwarz“ zu bejagen ist, sind Rotpunktgeräte für die schnelle Zielerfassung prädestiniert. Bei der Bejagung von Rehwild, bei dem Böcke zu schonen sind, kommt man schon ab ca. 30 m nicht um genaues Ansprechen herum. In solchen Fällen ist ein Zielfernrohr mit 2- oder 3-facher Vergrößerung und bei größeren Schussweiten auch bis 5- 0der 6-fach sehr hilfreich.

Fazit
Zweifelsohne erlaubt ein LA unter besonderen Umständen eine schnellere Zielerfassung und bessere Ausrichtung des Absehens. Die Vorteile liegen aber weit mehr im Nahbereich auf großes Wild, z.B. auf Sauen an der Suhle und weniger auf kleine Ziele wie den Fuchs auf 200 m.
Um bei diffusem, schwachem Licht das Ziel überhaupt erfassen zu können, bedarf es Zielfernrohre von höchstmöglicher optischer Leistungsfähigkeit. Die diesbezüglichen Anforderungen sind am Tage für schwach vergrößernde Drückjagd-Optiken ganz andere, als für Ansitzwaffen die in tiefer Dämmerung, bei Mond oder Schneelage geführt werden.
Wer sein Zielfernrohr nur am Tage einsetzt, wie etwa im Gebirge, wird schon mit Objektiven von 42 auskommen. Ein LA ist für Weitschüsse entbehrlich. Das gleiche gilt für den „nachtaktiven“ Fuchsjäger, der bis 200 m mit seinem (nicht zu dünnen) Absehen 4 „hinlangt“, denn auch hier bringt ein LA wenig.
Anders dort, wo das Stück auf mittlere Entfernung noch sicher angesprochen werden kann und das Absehen völlig im Ziel „aufgeht“. Weder in der Höhe noch Seite lässt sich da der Haltepunkt sicher wählen. In diesem Fall spielt das LA seinen Vorteil klar aus. Dass hierfür lichtstarke Zielfernrohre mit Objektiven von 50, 56 (oder noch größer) mm eine unabdingbare Voraussetzung sind, sei nochmals herausgestellt.

Bilder werde ich noch einstellen
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SirHenry

SirHenry

Alter: 81 Jahre,
aus Fürth
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Kommentare

18.09.2013 21:57 sbsax
Fazit gefällt mir. Der geneigte Kirrungsbewacher ist aber technisch schon ein paar Schritte weiter. Die Diskussionen kenne wir ja aus den Foren.
18.09.2013 22:55 SirHenry
zu was der Kirrungswächter neigt, ist bekannt aber noch nicht legalisiert.
Würde die z.Zt. mögliche elektronische Lösug penibel überprüft,
würde man auf etwas stoßen, an dem man besser nicht rührt.
Das Interesse daran ist gering und der geneigte Wächter wacht weiter.
19.09.2013 12:14 Schuelerlotse
Sehr schöner Bericht. Gefällt mir.
Habe mir vor einiger Zeit eine extra Sparbüxe angeschafft. 72er Zeiss steht drauf. mal sehen wann es langt.
21.09.2013 11:36 SirHenry
Schuelerlotse schrieb:
Sehr schöner Bericht. Gefällt mir.
Habe mir vor einiger Zeit eine extra Sparbüxe angeschafft. 72er Zeiss steht drauf. mal sehen wann es langt.

Hatte Gelegenheit durch so einen "Guggi" zu visieren. Tolles Gerät, das seine Quali erst bei schlechtem Licht so richtig ausspielt. 7mm AP bei 10-fach, das hat schon was.
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