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Saujagd
2950 mal angesehen
24.02.2013, 18.39 Uhr

Drückjagdfehler

November, hohe Zeit der Jagd mit Stöberhund und Büchse, Zeit der Jagd auf unser ritterliches und wehrhaftes Schwarzwild, Zeit des flüchtigen Schusses mit Flinte und Büchse.

Als ich in der zweiten Novemberhälfte zu einer Drückjagd in ein hessisches Forstamt geladen werde, sollte ich am Morgen der Jagd noch nicht ahnen, welch aufregenden und vor allen Dingen denkwürdigen Tag ich dort erleben werde.

Es beginnt mit einem mir von einigen Jagden sowie eines Treibereinsatzes bekannten Ansteller, der mich auf den gleichen Stand wie im Jahr zuvor einweist. Vor einem Jahr ist mir hier ein Keiler auf 35 Meter durchgegangen – ich hatte eine Schussfolge vom Nachbarn gehört und dachte zunächst an Bache mit Fröschen und hatte mich auf die Buchenrauscher und die vermeintlich folgenden Frischlinge konzentriert. Nur um einige Sekunden zu spät festzustellen, dass das doch ein Keiler war der mir da durchgegangen ist – auf die Keulen des flüchtigen Stückes wollte ich dann doch keinen Funken reißen ... wie sehr ich mich im Nachhinein über diesen Anfängerfehler geärgert habe, brauche ich wohl niemanden erzählen – aber besser so als die führende Bache zu schießen.

Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, wo es doch den Sauen (von denen ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine strecken konnte) gilt? Zudem hat hier ein Bekannter einen Begehungsschein und ich kenne ein paar seiner Rehwildabschüsse dieses Jahr ... Und so blieben die beiden Knospenbeisser an diesem Tag von mir unbehelligt. An diesem kalten und nebeligen – also durchaus stimmungsvollen Morgen – wechselte mir auf dem gleichen Wechsel wie im Vorjahr eine Rotte Schweinchen durch. Der zweite Frosch war zu schnell als das ihn meine Kugel gestreckt hätte.

Ich dachte mir schon, wenigstens hast du guten Anblick gehabt und in der Nachbarschaft hat es ja auch nicht unerheblich geknallt … als es auf einmal anfängt im Buchenlaub zu rascheln – von hinten links wechselt mir 10 Minuten vor Ende der Jagd doch tatsächlich eine Rotte mit 6 Überläufern an. Sie zieht sogar breit an meinen Stand vorbei – also Mauser hoch, Waffe gespannt, auf das 2. Stück angelegt und die .30-06 auf die Reise geschickt – nach 70 Metern verhofft die Rotte „Halbstarker“ kurz, das 2. Stück hebt den Pürzel und hat folglich nach Aussage eines Jagdfreundes die Kugel sicher. Aus der Richtung in die die Schwarzen weggebrochen sind fällt einige Minuten später noch ein Schuss, ich kann aber nicht sehen ob „meine Sau“ liegen geblieben ist oder weiterzog – überhaupt kann ich nicht sagen wo der Schuss etwa sitzen könnte. Mist ging schnell und ich hab nicht ordentlich aufgepasst – obwohl am Tag zuvor im Schießkino hatte es doch auch gut gepasst. Aber Jagd ist nun mal etwas gravierend anderes als auf eine Leinwand zu schießen …

Nach einigen Minuten bangen Wartens, die wie eine halbe Ewigkeit schienen, sehe ich eine offensichtlich kranke Sau in der beschossenen Größenklasse in entgegengesetzte Richtung der Rotte ziehen – auf etwa 100 Meter. Büchse hoch (wieder nicht nachgedacht und ohne aufzulegen bzw. die Vergrößerung hochzudrehen) und nachgeschossen – auf dem Schuss wieder Ruhe und erneut ein mulmiges Gefühl. Auf einmal höre ich einen Hundeführer mit Weimaraner auf mich zukommen– und warne ihn vor meiner Sau mit unbekanntem Treffersitz – zumal sie etwa der 50-kg-Klasse zuzurechnen war. Er geht in die Richtung des zweiten Anschusses und schon höre ich den Hund hetzen – na das kann ja was werden – saß die Wutz offenbar im Wundbett und wurde nur einige Minuten nach dem Schuss wieder gehetzt, in meinem Magen breitet sich ein immer schlechteres Gefühl aus als ich zur vereinbarten Zeit vom Drückjagdbock steige.

Auf dem Weg zum vereinbarten Sammelpunkt unserer Gruppe auf einem Wirtschaftsweg untersuche ich kurz den Anschuss – jedoch ohne Schnitt- oder Risshaar, Schweiß oder gar Knochensplitter zu finden. Am Wirtschaftsweg angekommen erfahre ich , dass bis dato meine Gruppe als Schneider ausging. Bei meinem Nachbarn erfahre ich, dass bei ihm nur 5 Überläufer ankamen von denen er einen strecken konnte – der Ansteller macht Hoffnung, die Sau könne in einem Verhau liegen. Der Rückweg zum Sammelplatz wird mir von einigen Mitjägern verkürzt, dennoch kreisen die Gedanken um den Überläufer der eventuell krankgeschossen durch den Wald zieht.

Am Sammelplatz sehe ich einen mir bekannten Forstmann mit hannoverschen Schweißhund – er macht bei uns in der Ecke einige Nachsuchen und kennt mich noch aus meiner Spessarter Treiberzeit – die Lage kurz geschildert, dem (Unglücks-)Schützen Mut zugesprochen und ab zur Nachsuche. Die Details werden auf dem Weg zum Drückjagdbock durchgesprochen, die Hündin an den Riemen genommen, die Nachsuchenbüchse unterladen und der Sender scharf gestellt.

Die feine Hundenase findet auf dem Weg zum Stand schon die ersten feinen Schweißspritzer – auf dem Wechsel den die Rotte auf der weiteren Flucht nahm. Ich bleibe zunächst zwecks der Einweisung auf dem Drückjagdbock als ich schon einen Schuss und kurz darauf den ersten Hetzlaut höre – immer näher auf mich zuziehend. Nach etwa 2 Minuten sehe ich einen sichtbar gesunden aber abgekämpften Frischling an mir vorbei preschen – der Schweißhund dicht auf der Fährte.

Wie sich später herausstellte, muss der Frosch in einem Kessel gesessen haben und für den Nachsuchenführer im ersten Moment wie im Wundbett sitzend gewirkt haben. Meine Angaben über das Gewicht der Sau wurden zunächst für „übertrieben“ abgestempelt – wohl weil die Erfahrung dem Rüdemann entsprechende Vorsicht gelehrt hatte. Der die Nachsuche begleitende ortskundige Jäger habe versucht einen „Fangschuss“ anzutragen – jedoch gefehlt und so ging die Hatz an meinem Stand vorbei.

Nach einer etwa 5-Minütigen Zwangspause zur Beruhigung der Hündin ging die Suche weiter – der Hund verwies immer unregelmäßiger einige Schweißspritzer bis zur ersten Fichtendickung nach etwa 500 Metern. Der Hundeführer ging mit dem Hund unter größter Vorsicht hinein, wir bleiben draußen – der begleitende Jäger mit mittlerweile durchgeladener Büchse. Auf einmal wackeln in den Jungfichten und die Sau bricht vor uns durch – sie ist zu schnell und der Hund ist zu dicht um zu schießen, aber sichtbar krank – und meine Gewichtsschätzung wird erstmals von unabhängiger Stelle bestätigt.

Nun geht alles ganz schnell um den Hund nicht zu verlieren – die unplanmäßige Hatz zieht immer näher in Richtung Autobahn – hoffentlich endet die Hatz nicht auf der Autobahn ist mein erster Gedanke. Hund und Nachsuchenführer haben sich mittlerweile von uns gelöst, wir hören ab und zu den Hetzlaut und eilen zum Ort des Geschehens. Auf diesem Weg „sprengen“ wir eine Rotte in einer Dickung und hören einen ersten Standlaut – allerdings in größerer Entfernung. Beim Verhören bricht ein Schuss - offenbar liegt die Sau. Nach weiteren 1.500 Metern sind wir beim Nachsuchenführer – er ist sichtbar abgekämpft und hat die Sau sowohl mit Fangschuss als auch mit Fangstoß (da die Kugel etwas hoch im Rücken saß) abgefangen. Mein erster Schuss saß etwa 4 cm vor den Lichtern – der zweite Waidwund in Pinselregion des Überläuferkeilers.

So passieren Drückjagdfehler – einige cm entscheiden zwischen langem Leiden oder schnellen Tod, ohne Nachschießen wären wir vermutlich nicht an das Stück gekommen. Dank gutem Hund und passionierten Schweißjäger konnte das Keilerchen trotzdem zur Strecke gebracht werden –mein Waidmannsdank dafür. Die Waffen gingen übrigens mit dem Stück an den Wildhändler, das Schüsseltreiben war ausgiebiger (obwohl ich es eigentlich nicht wollte, aber auf die erste Sau …) und als frischgebackener Schweinejäger musste ich nach dem Jagdkönig eine kurze Rede halten …

Das ist übrigens vermutlich der letzte Blog des Jägerburschen als Jungjäger, der 3. Jahresjagdschein wurde die letzten Tage gelöst und ob ich noch weitere Blogs schreibe, steht in den Sternen.
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Jaegerbursch

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Kommentare

24.02.2013 19:03 woidmandl
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."

Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.
24.02.2013 19:09 Jaegerbursch
woidmandl schrieb:
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."

Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.


Kann man so sehen - muss man nicht

Ich habe beim Staat schon genug zerschossene Rehe gesehen - insofern bin ich da immer recht "zurückhaltend" Man kann ihnen auch am Ansitz habhaft werden
24.02.2013 19:26 Otterbock
woidmandl schrieb:
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."

Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.

Als ..schlichtweg eine Frechheit..
tituliere ich allein deine Äusserung.
Sei es ihm doch selbst überlassen.
Oder kennst du das nicht..
24.02.2013 20:03 Sauenschubser
woidmandl schrieb:
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."


Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.


Wenn ich auf einer DJ im Revier von einem Bekannten bin, dann schone ich das Rehwild auch bzw beschränke mich auf max 1 Stück, das hat aber weniger mit dem Staats oder Landesforst zu tun.
Zudem habe ich nicht die Pflicht zu schiessen , die Entscheidung liegt im letzten beim Schützen
24.02.2013 20:13 Waldlaeufer7x64
Zum Thema Schießen oder nicht: Zwingen kann einen natürlich niemand, aber ich finde schon, dass man bei einer DJ, die nicht unerheblich Stress für alles Wild bedeutet, dann auch alles erlegt, was passt und frei ist! Wenn wir schon alles durch die Gegend jagen, sollte man wenigstens Strecke machen - von "ich hab mal den Finger grade gelassen" halte ich überhaupt nichts (außer es hat mit Schießfähigkeiten zu tun). Ich finde das ist man dem Wild schuldig - immerhin ist das keine Spaßveranstaltung a la: Lasst uns die Sauen im Schnee erleben, sondern in erster Linie Mittel und Zweck zum Abschuss!
24.02.2013 20:16 woidmandl
Sauenschubser schrieb:
Wenn ich auf einer DJ im Revier von einem Bekannten bin, dann schone ich das Rehwild auch bzw beschränke mich auf max 1 Stück, das hat aber weniger mit dem Staats oder Landesforst zu tun.
Zudem habe ich nicht die Pflicht zu schiessen , die Entscheidung liegt im letzten beim Schützen


Wenn das der Wunsch deines Bekannten ist, so ist das ja auch in Ordnung. In einem Landesforstbetrieb sieht das anders aus. Entspricht dies nicht den Vorstellungen eines Jagdgastes hat dieser nicht an der Jagd teilzunehmen. Nun, glücklicherweise gibt es stets Idioten die dieses Verhalten laut kundtun. In den (beiden) Fällen in meinem Wirkungsbereich werden die Betroffenen an keiner Jagd mehr teilnehmen.
24.02.2013 20:16 Waldlaeufer7x64
Achso: Schön, dass hier nicht immer nur Erfolgsgeschichten stehen! Dafür Hut ab das hier einzustellen. Aber dem ritterlichen Schwarzwild hätte ein geringeres Vorhaltemaß bestimmt besser gefallen - oder die Unterlassung des Versuchs den Teller zu treffen. Konntest du, als die Rotte verhoffte nicht nochmal nachschießen? Gefährdung von Nachbarn wäre ja der einzige Grund der mir einfällt?
24.02.2013 20:20 Jaegerbursch
Waldlaeufer7x64 schrieb:
Achso: Schön, dass hier nicht immer nur Erfolgsgeschichten stehen! Dafür Hut ab das hier einzustellen. Aber dem ritterlichen Schwarzwild hätte ein geringeres Vorhaltemaß bestimmt besser gefallen - oder die Unterlassung des Versuchs den Teller zu treffen. Konntest du, als die Rotte verhoffte nicht nochmal nachschießen? Gefährdung von Nachbarn wäre ja der einzige Grund der mir einfällt?


Das mit dem Vorhalten habe ich auch gemerkt Aber ich schiebe es einmal auf die Thematik "üben von schnellen Sauen kurz vor der Jagd"

Ja die Rotte hat spitz weg verhofft - hätte auch lieber 2 mal als nur 1 mal nachgeschossen
24.02.2013 20:21 Jaegerbursch
woidmandl schrieb:
Wenn das der Wunsch deines Bekannten ist, so ist das ja auch in Ordnung. In einem Landesforstbetrieb sieht das anders aus. Entspricht dies nicht den Vorstellungen eines Jagdgastes hat dieser nicht an der Jagd teilzunehmen. Nun, glücklicherweise gibt es stets Idioten die dieses Verhalten laut kundtun. In den (beiden) Fällen in meinem Wirkungsbereich werden die Betroffenen an keiner Jagd mehr teilnehmen.


Das ist auch einer der Gründe warum ich nur sehr selten beim Staat jage ...

Vielleicht bin ich auch nur "Lodenhaft verzogen"
24.02.2013 20:53 flotthund
Der erste Fehler war schon Mal der Treiber mit dem Vorstehhund. Was mich auch wundert, dass die Nachsuche sofort eingeleitet wurde.
24.02.2013 21:03 prosilvam (gesperrt)
24.02.2013 21:09 woidmandl
Jaegerbursch schrieb:
Das ist auch einer der Gründe warum ich nur sehr selten beim Staat jage ...

Vielleicht bin ich auch nur "Lodenhaft verzogen"


Das sei dir ja auch unbenommen, jedem das Seine.

Das Ziel einer Bewegungsjagd ist aber konsequent Strecke zu machen, sobald sich die Möglichkeit bietet. Sicher, das ist individuell, ich denke keiner erwartet von den Schützen Schüsse, welche diese sich nicht zutrauen. Den Schuss auf angesprochenes, nach jeweiliger Situation schussbares Wild jedoch aus fadenscheinigen Gründen zu boykottieren halte ich nicht zuletzt aus Tierschutzgründen für nicht tragbar. Weiters werde ich als für die Jagd Verantwortlicher ein solches Verhalten, so es mir zu Ohren kommt, nicht tolerieren. Planungsaufwand und auch die reine Intention einer solchen Jagd sind damit nicht vereinbar. Ich habe nun, wie erwähnt, solche Situationen mehrmals erlebt. Während des Treibens werden (stehende) Rehe pardoniert, auf Sauen flott Funken gerissen. Übrigens von der gleichen Klientel, die kurz darauf über die Jagdmethoden der Staatsforsten wettert. Für mich ist das indiskutabel, ich erwarte in solch einem Fall ganz klar das Fernbleiben von den Jagden.
24.02.2013 21:19 Jaegerbursch
Also ich weiß jetzt auch warum sich einige "alte Hasen" hier in Landlive immer mehr zurückziehen - ich tue es ab sofort auch!
Langsam wird es mehr als peinlich hier überhaupt noch angemeldet zu sein, geschweige denn jagdliche Erlebnisse zu teilen - schade eigentlich, konnte man hier doch den ein oder anderen super Jäger und mittlereweile auch Freund über Landlive kennenlernen
24.02.2013 21:32 Sauenschubser
Jaegerbursch schrieb:
Also ich weiß jetzt auch warum sich einige "alte Hasen" hier in Landlive immer mehr zurückziehen - ich tue es ab sofort auch!
Langsam wird es mehr als peinlich hier überhaupt noch angemeldet zu sein, geschweige denn jagdliche Erlebnisse zu teilen - schade eigentlich, konnte man hier doch den ein oder anderen super Jäger und mittlereweile auch Freund über Landlive kennenlernen

Naja, wer über seine Fehler schreibt muss damit rechnen das es auch Kritik gibt, und die musst du dir zu recht gefallen lassen, meine Meinung.
24.02.2013 21:35 Jaegerbursch
Sauenschubser schrieb:
Naja, wer über seine Fehler schreibt muss damit rechnen das es auch Kritik gibt, und die musst du dir zu recht gefallen lassen, meine Meinung.

Darum geht es nicht - es geht mir um dies "Jagdfundamentalistische Meinung" die immer heftiger wird ...

Aber gut so ist das nunmal
24.02.2013 21:37 Sauenschubser
Jaegerbursch schrieb:
Darum geht es nicht - es geht mir um dies "Jagdfundamentalistische Meinung" die immer heftiger wird ...

Aber gut so ist das nunmal


also du meinst weil du Kritik wegen dem nicht beschossenen Rehwild bekommen hast?
24.02.2013 21:39 Jaegerbursch
Sauenschubser schrieb:
also du meinst weil du Kritik wegen dem nicht beschossenen Rehwild bekommen hast?


z.B. und das in einer nunja ziemlich hefitgen Form. Aber gut als Jagd-Dilettant geschieht es mir nicht besser
24.02.2013 21:41 Sauenschubser
Jaegerbursch schrieb:
z.B. und das in einer nunja ziemlich hefitgen Form. Aber gut als Jagd-Dilettant geschieht es mir nicht besser

Deine wievielte DJ war es denn?
24.02.2013 21:41 GlannaMuensterlaender
prosilvam schrieb:
gesperrt

sonst gehts da aber gut oder?
Leute die man nicht kennt derart zu betiteln
Bei manchen Leuten frag ich mich was in ihnen vor geht
Das is ein ehrlicher Thread so wie es ihn öfter geben sollte
Fehler passieren und nicht jeder vertuscht die...
Das war wenigstens nicht "nur ein Fuchs den er gefehlt hat" (wer weiß wie oft du das schn gesagt hast )

Wenn man sich die Threads der Nachsuchenführer mal durchliest kommen offensichtlich noch ganz andere Sachen vor
24.02.2013 21:44 Jaegerbursch
Sauenschubser schrieb:
Deine wievielte DJ war es denn?


Geschätzt die 15. oder so - und das 2. Drückjagdstück - aber scheinbar ist es besser künftig nur noch ins Schießkino zu gehen und den Herren Staatsjägern die Beute zu überlassen - die können das offensichtlich besser

Da liegen dann nach einem Jagdtag 5 Stück Wild bei geschätzt 60-80 Schüssen und die Treiber werden angesaut weil sie in den Brombeerdickungen zu langsam und zu ineffektiv treiben - Standschützen haben halt ein schöneres Leben und müssen nicht um die Hunde bangen die von schießgeilen Wüterichen beschossen werden
24.02.2013 21:50 esau
Lass sie .Lern draus und gut.
"Wer ohne Fehl...........der werfe......"

Hier ist was los!
24.02.2013 22:06 kong
Danke für diese ehrliche und offene Geschichte...es gehört in meinen Augen Größe dazu, seine Fehler zu erkennen und drüber zu sprechen...und lass dir von ein paar Klappstühlen mit zweifelhafter Gesinnung und ihren unqualifizierten Äußerungen nicht die Petersilie verhageln...es ist der falsche Weg, jedweden Extremisten und Idioten kampflos das Feld zu überlassen...
24.02.2013 22:15 Jaegerschwabe
woidmandl schrieb:
Wenn das der Wunsch deines Bekannten ist, so ist das ja auch in Ordnung. In einem Landesforstbetrieb sieht das anders aus. Entspricht dies nicht den Vorstellungen eines Jagdgastes hat dieser nicht an der Jagd teilzunehmen. Nun, glücklicherweise gibt es stets Idioten die dieses Verhalten laut kundtun. In den (beiden) Fällen in meinem Wirkungsbereich werden die Betroffenen an keiner Jagd mehr teilnehmen.


Können wir ja froh sein, dass Jagdgäste beim Staat nur nicht mehr eingeladen werden und nicht etwa als Deserteur an die Wand gestellt werden, wenn sie den Schuss auf Rehwild verweigern.
24.02.2013 22:15 Jaegerbursch
kong schrieb:
Danke für diese ehrliche und offene Geschichte...es gehört in meinen Augen Größe dazu, seine Fehler zu erkennen und drüber zu sprechen...und lass dir von ein paar Klappstühlen mit zweifelhafter Gesinnung und ihren unqualifizierten Äußerungen nicht die Petersilie verhageln...es ist der falsche Weg, jedweden Extremisten und Idioten kampflos das Feld zu überlassen...


Büddeschön - du schreibst ja auch immer offen

Aber gut ich habe heute Abend wieder so einiges über Landlive gelernt ...
24.02.2013 22:17 Jaegerbursch
Jaegerschwabe schrieb:
Können wir ja froh sein, dass Jagdgäste beim Staat nur nicht mehr eingeladen werden und nicht etwa als Deserteur an die Wand gestellt werden, wenn sie den Schuss auf Rehwild verweigern.


Ich sag dir`s ganz ehrlich:

Ich lege gar keinen Wert auf eine zweifelhafte "Einladung" bei Vater Staat für die ich auch noch Geld zahlen darf oder meinen Hund einsetze ...

... sondern jage lieber unter Freunden - da macht das Schüsseltreiben auch Spaß und man gönnt sich gegenseitig die Beute

ABER:

Auch beim Staat gibt es Ausnahmen, neulich ist mir sogar ein recht netter Förster über den Weg gelaufen - ja es gibt diese Art auch noch ...
24.02.2013 22:25 woidmandl
Jaegerbursch schrieb:
Geschätzt die 15. oder so - und das 2. Drückjagdstück - aber scheinbar ist es besser künftig nur noch ins Schießkino zu gehen und den Herren Staatsjägern die Beute zu überlassen - die können das offensichtlich besser

Da liegen dann nach einem Jagdtag 5 Stück Wild bei geschätzt 60-80 Schüssen und die Treiber werden angesaut weil sie in den Brombeerdickungen zu langsam und zu ineffektiv treiben - Standschützen haben halt ein schöneres Leben und müssen nicht um die Hunde bangen die von schießgeilen Wüterichen beschossen werden


Ich möchte dich hiermit freundlich an das von dir geschriebene erinnern:

"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, wo es doch den Sauen (von denen ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine strecken konnte) gilt.

Ich finde es reichlich deplatziert wie du hier agierst, sorry, denk mal drüber nach. Mit Sicherheit gibt es hier wie dort, beim Staat und "bei Privat" schlecht organisierte Jagden. Wenn aber nun alle wie du handeln und kein Rehwild schießen, dann wundert es mich nicht, dass am Ende nur fünf Stück Wild liegen. Nochmal, kein Mensch verlangt, dass du über deine Grenzen hinausgehst. Du erwartest eine professionell organisierte Jagd, ich erwarte professionelles Verhalten und Handeln von den anwesenden Schützen.

24.02.2013 22:32 Jaegerbursch
woidmandl schrieb:

...

Ich finde es reichlich deplatziert wie du hier agierst, sorry, denk mal drüber nach.

...



Liebes Waldmännchen,

das gleiche könnte man - wenn man wollte - auch von dir behaupten ...

... was machst du eigentlich wenn das Rehwild Schonzeit genießt?
24.02.2013 22:35 Keiler
Jaegerbursch schrieb:


bleib so wie du bist - Internet ist nicht das Leben.

Grüße Keiler
24.02.2013 22:38 woidmandl
Jaegerbursch schrieb:
Liebes Waldmännchen,

... was machst du eigentlich wenn das Rehwild Schonzeit genießt?


Den Schutzwaldsanierungsgebieten einen Besuch abstatten

24.02.2013 22:44 Jaegerschwabe
Jaegerbursch schrieb:
Liebes Waldmännchen,

das gleiche könnte man - wenn man wollte - auch von dir behaupten ...

... was machst du eigentlich wenn das Rehwild Schonzeit genießt?


ich habe heute bei uns im Revier mal wieder unsere 24 Feldrehe gesehen. Da hätte so mancher hier schon vor lauter Fickerigkeit per Funk versucht, nen Luftschlag anzufordern.
24.02.2013 22:48 Malepartus
Jaegerbursch schrieb:
Ich sag dir`s ganz ehrlich:

Ich lege gar keinen Wert auf eine zweifelhafte "Einladung" bei Vater Staat für die ich auch noch Geld zahlen darf oder meinen Hund einsetze ...

... sondern jage lieber unter Freunden - da macht das Schüsseltreiben auch Spaß und man gönnt sich gegenseitig die Beute

ABER:

Auch beim Staat gibt es Ausnahmen, neulich ist mir sogar ein recht netter Förster über den Weg gelaufen - ja es gibt diese Art auch noch ...

Die Förster die ich kenne jagen alle wie es sein sollte. Die schießgeilen Jagdtouris machen so einen Tag zum "Erlebnis"
Aber ich gebe dir recht, Kammschererei ist immer schlecht.
Zum Blog:
Ehrlichkeit zahlt sich nur unter Freunden aus.
Mit Rückepferden gewinnst du auch kein Pferderennen. Laß die Dummen reden, nicht von Bedeutung
Eine Ergänzung noch:
Versetze dich in die Lage des Jagdorganisators,
Über Tage wird vorbereitet und geplant. Stände markiert und geprüft.
Nach der Jagd kommt der Jagdgast und sagt dir ins Gesicht:
"Rehe hätten schon gepasst aber was soll ich dem Staat die schießen"
Ich wäre als Jagdleiter auch stinkig und würde reagieren
24.02.2013 23:03 Tassilo
woidmandl schrieb:
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."

Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.




...........Quatsch,...............jeder entscheidet selber über die Schußabgabe !!!!!
24.02.2013 23:05 woidmandl
Malepartus schrieb:
Eine Ergänzung noch:
Versetze dich in die Lage des Jagdorganisators,
Über Tage wird vorbereitet und geplant. Stände markiert und geprüft.
Nach der Jagd kommt der Jagdgast und sagt dir ins Gesicht:
"Rehe hätten schon gepasst aber was soll ich dem Staat die schießen"
Ich wäre als Jagdleiter auch stinkig und würde reagieren


Touché
24.02.2013 23:07 Tassilo
woidmandl schrieb:
Wenn das der Wunsch deines Bekannten ist, so ist das ja auch in Ordnung. In einem Landesforstbetrieb sieht das anders aus. Entspricht dies nicht den Vorstellungen eines Jagdgastes hat dieser nicht an der Jagd teilzunehmen. Nun, glücklicherweise gibt es stets Idioten die dieses Verhalten laut kundtun. In den (beiden) Fällen in meinem Wirkungsbereich werden die Betroffenen an keiner Jagd mehr teilnehmen.




..............es stand im Blog nur , daß es auf SW geht,............von Rehwildfreigabe las ich nix.
24.02.2013 23:08 Tassilo
Waldlaeufer7x64 schrieb:
Achso: Schön, dass hier nicht immer nur Erfolgsgeschichten stehen! Dafür Hut ab das hier einzustellen. Aber dem ritterlichen Schwarzwild hätte ein geringeres Vorhaltemaß bestimmt besser gefallen - oder die Unterlassung des Versuchs den Teller zu treffen. Konntest du, als die Rotte verhoffte nicht nochmal nachschießen? Gefährdung von Nachbarn wäre ja der einzige Grund der mir einfällt?



................im nachhinein is jeder schlauer.............bist Dur frei von Fehlern ?
24.02.2013 23:12 woidmandl
Tassilo schrieb:
...........Quatsch,...............jeder entscheidet selber über die Schußabgabe !!!!!


Siehe die Ausführungen von Malepartus. Ich halte das für eine absolut legitime Forderung. Wer damit nicht klar kommt muss sich eben eine andere Jagdmöglichkeit suchen. Letztlich ist das für beide Parteien die beste Lösung.
24.02.2013 23:12 Tassilo
Sauenschubser schrieb:
also du meinst weil du Kritik wegen dem nicht beschossenen Rehwild bekommen hast?




...............sorry,............ich las nix daß bei der Jagd Rehwild frei war,................oder hab ich was überlesen.............
24.02.2013 23:15 Sauenschubser
Tassilo schrieb:
...............sorry,............ich las nix daß bei der Jagd Rehwild frei war,................oder hab ich was überlesen.............

Ich habe nur nachgefragt was ihn denn so erzürnte, ich kenne keine Staats oder Landesforstjagd wo kein Rehwild freigegeben ist, du etwas?
24.02.2013 23:16 Tassilo
Keiler schrieb:
bleib so wie du bist - Internet ist nicht das Leben.

Grüße Keiler




...................so ist es

Theorie & Praxis...................oder Internet...........Revier .............2 Welten
24.02.2013 23:21 Jaegerschwabe
woidmandl schrieb:
Siehe die Ausführungen von Malepartus. Ich halte das für eine absolut legitime Forderung. Wer damit nicht klar kommt muss sich eben eine andere Jagdmöglichkeit suchen. Letztlich ist das für beide Parteien die beste Lösung.


Man könnte eine allg. Schießpflicht auf Drückjagden einführen.
Kasperltheater!
24.02.2013 23:24 Tassilo
woidmandl schrieb:
Siehe die Ausführungen von Malepartus. Ich halte das für eine absolut legitime Forderung. Wer damit nicht klar kommt muss sich eben eine andere Jagdmöglichkeit suchen. Letztlich ist das für beide Parteien die beste Lösung.



.........Leut,...........ich las im Blog nix , daß Rehwild frei ist.

Ist es frei,.............ok.............dann k a n n ich schießen wenn alles paßt ansonsten ob Rehwild oder Schwarzwild.............für die Schußabgabe entscheidet letztendlich der Schütze.

( Stimme Malepartus zu )
24.02.2013 23:33 Tassilo
kong schrieb:
Danke für diese ehrliche und offene Geschichte...es gehört in meinen Augen Größe dazu, seine Fehler zu erkennen und drüber zu sprechen...und lass dir von ein paar Klappstühlen mit zweifelhafter Gesinnung und ihren unqualifizierten Äußerungen nicht die Petersilie verhageln...es ist der falsche Weg, jedweden Extremisten und Idioten kampflos das Feld zu überlassen...



..............sehe ich auch so

Jeder,..................ja jeder macht/machte Fehler..................nur man muß draus lernen.

Heut zu Tage gehört schon ne Portion Mut dazu , dies im LL niederzuschreiben;:...........meist endet es hier wie ne " Steinigung ".

Jaegerbursch................laß di net entmutigen.......wir lernen alle noch dazu

Gruß Tassilo
25.02.2013 02:12 Outdoorjaga
Wenn Rehwild auch frei war, ist die Aussage "aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen" vollends daneben.

Da kämpfen sich alle möglichen Treiber / Hundeführer durch das Revier um den Schützen das Wild vorzubringen und dann solche Aussage.

Absolut nicht nachvollziehbar. Wäre bei mir die letzte Jagdeinladung gewesen, somit auch in den Nachbarrevieren.

Soviel Kritik muss man schon einstecken können, wenn man seine Meinung öffentlich einstellt und Kommentare möglich sind.
25.02.2013 07:42 esau
Malepartus schrieb:
Die Förster die ich kenne jagen alle wie es sein sollte. Die schießgeilen Jagdtouris machen so einen Tag zum "Erlebnis"
Aber ich gebe dir recht, Kammschererei ist immer schlecht.
Zum Blog:
Ehrlichkeit zahlt sich nur unter Freunden aus.
Mit Rückepferden gewinnst du auch kein Pferderennen. Laß die Dummen reden, nicht von Bedeutung
Eine Ergänzung noch:
Versetze dich in die Lage des Jagdorganisators,
Über Tage wird vorbereitet und geplant. Stände markiert und geprüft.
Nach der Jagd kommt der Jagdgast und sagt dir ins Gesicht:
"Rehe hätten schon gepasst aber was soll ich dem Staat die schießen"
Ich wäre als Jagdleiter auch stinkig und würde reagieren


So ist's in Ordnung.
Und wenn das dann noch für alles Freigegebene gilt ,um so mehr.
Weil....,oft genug habe ich erlebt,dass dieser Ärger über "Nichtschiessen" im FoA.bei Sauen in der ausgeprägten Form nicht auftritt,Keiler (schon über 2Jahren)mit recht teuren Gebüren belegt sind,obwohl die Schwarzen Millionen-Schäden machen.
.....nur halt nicht im Forst
25.02.2013 07:46 Krico700
Von mir bekommst du erstmal ein....

Weidmannsheil....... zur Sau
25.02.2013 07:52 esau
woidmandl schrieb:
Touché

Geht's noch um die Sache?
25.02.2013 09:59 woidmandl
Jaegerschwabe schrieb:
Man könnte eine allg. Schießpflicht auf Drückjagden einführen.
Kasperltheater!


Du scheinst den Kern der Sache nicht verstehen zu wollen
25.02.2013 10:16 vierfuessler
woidmandl schrieb:
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."

Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.

Liebes waidmandl,
genau diese Einstellung, daß Jäger bei einer Jagd beim Forst gefälligst auf Alles schiessen, damit nur Direktiven erfüllt werden und andere Denkweisen als Frechheit tituliert werden, ist absolut ungeeignet die Tiefen Gräben Jagd/Forst zu überbrücken, viel schlimmer: die Gräben werden vertieft und mit Stacheldraht versehen! Langfristig erweist Du Deinem Dienstherren damit einen Bärendient!
25.02.2013 10:35 Jaegerschwabe
woidmandl schrieb:
Du scheinst den Kern der Sache nicht verstehen zu wollen


Vielleicht kann ich es ja nicht, weil ich mich in ein solches Hirn einfach nicht hineinversetzen kann...bei aller Anstrengung

25.02.2013 10:38 sau_hund
woidmandl schrieb:
Den Schutzwaldsanierungsgebieten einen Besuch abstatten



jetzt kommt er an die Oberfläche der wahre Charakter........, von wegen Vorurteile......
25.02.2013 10:57 Jaegerbursch
Krico700 schrieb:
Von mir bekommst du erstmal ein....

Weidmannsheil....... zur Sau


Waidmannsdank auch wenn`s nicht so lief wie bei Schussabgabe geplant
25.02.2013 11:09 7x65R
Weißte was Jaegerbursch:

Waidmannsheil zu deiner Sau.

Wenn die ganze Operation auch etwas holprig war ist am Ende nochmal alles gut gegangen und du hast dir Respekt für die offene, ehrliche Art der Schilderung verdient. Erfreu uns (zumindest einige) bitte weiter mit solchen Geschichten.

Und das extremistische Geschrei wegen dem 1 Kitz was er da nun nicht geschossen hat. Mein Gott, genau das Reh wird schon nicht zuviele zukünftige Wertholzstämme krumm fressen.
Nur mal so zum Nachdenken: gibt auch Staatsforstgebiete, da bekommen die Begeher zeitweise Abschussverbot für Sauen, weil die Vermarktung klemmt.
25.02.2013 11:10 woidmandl
sau_hund schrieb:
jetzt kommt er an die Oberfläche der wahre Charakter........, von wegen Vorurteile......


wie bitte ?
25.02.2013 12:08 woidmandl
vierfuessler schrieb:
Liebes waidmandl,
genau diese Einstellung, daß Jäger bei einer Jagd beim Forst gefälligst auf Alles schiessen, damit nur Direktiven erfüllt werden und andere Denkweisen als Frechheit tituliert werden, ist absolut ungeeignet die Tiefen Gräben Jagd/Forst zu überbrücken, viel schlimmer: die Gräben werden vertieft und mit Stacheldraht versehen! Langfristig erweist Du Deinem Dienstherren damit einen Bärendient!


Mein Dienstherr ist kein Landesforstbetrieb, kann- und will sich hohe Rehwildbestände (genauso wenig wie Dilettanten auf Jagden) nicht leisten. Ich bin somit in der glücklichen Lage, mich mit dieser Problematik im Wesentlichen nicht (mehr) direkt befassen zu müssen .
25.02.2013 12:10 woidmandl
Jaegerschwabe schrieb:
Vielleicht kann ich es ja nicht, weil ich mich in ein solches Hirn einfach nicht hineinversetzen kann...bei aller Anstrengung




Deine Reaktionen hier sowie ein Blick in dein Profil lassen zumindest den Schluss auf einen relativ eingeschränkten Horizont zu
25.02.2013 12:35 Ullr
Hallo Jungjäger,

Waidmannsheill zu Sau.
Ein schlechter Schuß ist jedem Jäger, der viel Beute macht schon mal passiert. Wie du dich um das kranke Stück mit dem Schweißhundeführer und einem Jagdkollegen gekümmert hast, das macht dich in meinen Augen zum Jäger.

Wegen des Rehwildes: Wann du abdrückst, entscheidest immer nur du alleine.
25.02.2013 13:13 Jaegerschwabe
woidmandl schrieb:
Deine Reaktionen hier sowie ein Blick in dein Profil lassen zumindest den Schluss auf einen relativ eingeschränkten Horizont zu


Gut, dass du das nach einem Blick auf mein Profil beurteilen kannst. Nach deinem Profil zu gehen ist dies bei dir ganz anders.
25.02.2013 18:26 Hulzfux
Wie sagte mal ein Jagdleiter so schön: "Die Freigabe ist kein Katalog, aus dem man sich was aussuchen kann, ..."
25.02.2013 19:47 Jaegerbursch
woidmandl schrieb:
Mein Dienstherr ist kein Landesforstbetrieb, kann- und will sich hohe Rehwildbestände (genauso wenig wie Dilettanten auf Jagden) nicht leisten. Ich bin somit in der glücklichen Lage, mich mit dieser Problematik im Wesentlichen nicht (mehr) direkt befassen zu müssen .


Arbeitest du also bei einem "wir jagen bleifrei und laden Holländer für teuer Geld zur Drückjagd ein Betrieb"?

Da hat man ja auch schon einiges gehört ...
25.02.2013 20:05 woidmandl
Jaegerbursch schrieb:
Arbeitest du also bei einem "wir jagen bleifrei und laden Holländer für teuer Geld zur Drückjagd ein Betrieb"?


Nein !
25.02.2013 20:15 Jaegerbursch
woidmandl schrieb:
Nein !


Wo arbeitest du dann? Ich muss ja wissen, wo ich nicht mehr hindarf
25.02.2013 20:25 Waldlaeufer7x64
Tassilo schrieb:
................im nachhinein is jeder schlauer.............bist Dur frei von Fehlern ?


Hab ich das behauptet? Fehler sind menschlich, Jäger sind Menschen - also. Ich denke (oder hoffe), das Jaegerbursch und ich uns durchaus verstanden haben - du musst da niemanden verteidigen - er wird das bestimmt nicht nochmal so machen. Erfahrung ist oft die schmerzhafteste, aber auch eindrücklichste Art zu Lernen.

Und zum Rest hier: Leute, entspannt euch. 90 % des hier geschriebenen zum Thema DJ Chancen nutzen war sachliche und begründete Kritik. Nichts persönliches. Was ich davon halte, steht weiter oben...
25.02.2013 20:49 Tassilo
Waldlaeufer7x64 schrieb:
Hab ich das behauptet? Fehler sind menschlich, Jäger sind Menschen - also. Ich denke (oder hoffe), das Jaegerbursch und ich uns durchaus verstanden haben - du musst da niemanden verteidigen - er wird das bestimmt nicht nochmal so machen. Erfahrung ist oft die schmerzhafteste, aber auch eindrücklichste Art zu Lernen.

Und zum Rest hier: Leute, entspannt euch. 90 % des hier geschriebenen zum Thema DJ Chancen nutzen war sachliche und begründete Kritik. Nichts persönliches. Was ich davon halte, steht weiter oben...



.....so seh ich das auch
25.02.2013 20:54 Jaegerbursch
7x65R schrieb:
Weißte was Jaegerbursch:

Waidmannsheil zu deiner Sau.

Wenn die ganze Operation auch etwas holprig war ist am Ende nochmal alles gut gegangen und du hast dir Respekt für die offene, ehrliche Art der Schilderung verdient. Erfreu uns (zumindest einige) bitte weiter mit solchen Geschichten.

Und das extremistische Geschrei wegen dem 1 Kitz was er da nun nicht geschossen hat. Mein Gott, genau das Reh wird schon nicht zuviele zukünftige Wertholzstämme krumm fressen.
Nur mal so zum Nachdenken: gibt auch Staatsforstgebiete, da bekommen die Begeher zeitweise Abschussverbot für Sauen, weil die Vermarktung klemmt.


Waidmannsdank
25.02.2013 21:28 Krico700
Also die Kommentare sind länger als deine Geschichte....sehr merkwürdig....warum kann man
so eine Geschichte nicht einfach als ein Erlebnis eines Jägers hinnehmen ...ohne dumme Kommentare,Belehrungen und und.....Jäger sind schon ein blödes Volk....stelle ich in letzte Zeit immer wieder fest
könnte auch Geschichten schreiben...lass es lieber.....hier sind mir zu viele Weidheilige und konsorten......
25.02.2013 21:54 Jaegerbursch
Krico700 schrieb:
Also die Kommentare sind länger als deine Geschichte....sehr merkwürdig....warum kann man
so eine Geschichte nicht einfach als ein Erlebnis eines Jägers hinnehmen ...ohne dumme Kommentare,Belehrungen und und.....Jäger sind schon ein blödes Volk....stelle ich in letzte Zeit immer wieder fest
könnte auch Geschichten schreiben...lass es lieber.....hier sind mir zu viele Weidheilige und konsorten......


Recht hast du ... ich hatte früher ja auch "nur" für mich selbst geschrieben und ab und zu einem Bekannten gemailt - bis mich jene eben ermutigten hier auch mal was zu bloggen - vermutlich werde ich mich aus den von dir angegebenen Gründen in nächster Zeit ein wenig zurückhalten

Aber es ist mit Abstand mein bisher meistglesener Blog - man muss immer nur das Gute an einer Sache sehen
26.02.2013 20:15 DuggaBoy1
Ich bin begeistert! Auf passende Rehe bleibt der Lauf kalt, aber auf 70 bzw. 100 m entfernte Sauen wird Dampf gemacht, danach zum "Sauenjaeger" geschlagen und vielfaches Horrido, verdammte Hobbyjaegerei
Hauptsache Waffe erwaehnt und Jagd ausgeschmueckt, dazu kein Waidmannsheil! Wenn ueberhaupt wuensche ich dir, dass du etwas lernst.

Gruss
26.02.2013 20:17 Jaegerbursch
DuggaBoy1 schrieb:
Ich bin begeistert! Auf passende Rehe bleibt der Lauf kalt, aber auf 70 bzw. 100 m entfernte Sauen wird Dampf gemacht, danach zum "Sauenjaeger" geschlagen und vielfaches Horrido, verdammte Hobbyjaegerei
Hauptsache Waffe erwaehnt und Jagd ausgeschmueckt, dazu kein Waidmannsheil! Wenn ueberhaupt wuensche ich dir, dass du etwas lernst.

Gruss


Nachdem die Sau den ersten Schuss auf ca. 30 Meter breitziehend bekommen hat ... und ich auf etwa 100 Meter "nur" aif ein sichtbar krankes Stück nachgeschossen habe - aber anscheinend war der Kaffernbüffel mit der bleifreien Munition am Stand neben mir gesessen und hat alles beobachtet Dann wäre es evtl. besser gewesen, wenn die "Meister ihrer Klasse" selbst geschossen hätten.

Im übrigen hoffe ich, dass du Berufsjäger oder Förster bist - obwohl, dann würde mich deine Fragestellung etwas wundern

Gruß
26.02.2013 20:39 DuggaBoy1
Jaegerbursch schrieb:

Im übrigen hoffe ich, dass du Berufsjäger oder Förster bist - obwohl, dann würde mich deine Fragestellung etwas wundern

Gruß




Welche Frage?

Ich hoffe einfach nur, dass du etwas lernst, in Zukunft vielleicht lieber die etwas leichtere Chance auf Rehwild oder aehnliches nutzt und deine Schiessfertigkeiten kennst.
Auch ich bin nicht ohne jagdliche Fehler, aber bei dir sehe ich die typische Einstellung der Hobbyjaeger. Wenn ich auf eine Jagd komme, dann schiesse ich nach Freigabe, weil ich denke der Jagdherr (Feld, Wald, Privat, usw. egal) sich etwas bei der Freigabe denkt, du hingegen als Gast weisst es besser als der Jagdherr???

Verstehst du was ich meine?

Wolltest du nur ein Waidmannsheil hoeren oder diskutieren oder auch Kritik bzw. Rueckmeldung hoeren?

Gruss
26.02.2013 20:47 Jaegerbursch
DuggaBoy1 schrieb:


Welche Frage?

Ich hoffe einfach nur, dass du etwas lernst, in Zukunft vielleicht lieber die etwas leichtere Chance auf Rehwild oder aehnliches nutzt und deine Schiessfertigkeiten kennst.
Auch ich bin nicht ohne jagdliche Fehler, aber bei dir sehe ich die typische Einstellung der Hobbyjaeger. Wenn ich auf eine Jagd komme, dann schiesse ich nach Freigabe, weil ich denke der Jagdherr (Feld, Wald, Privat, usw. egal) sich etwas bei der Freigabe denkt, du hingegen als Gast weisst es besser als der Jagdherr???

Verstehst du was ich meine?

Wolltest du nur ein Waidmannsheil hoeren oder diskutieren oder auch Kritik bzw. Rueckmeldung hoeren?

Gruss


Die Frage:

[jagderleben.landlive.de]

Die kann eigentlich nur deine eigene Waffe beantworten - aber ich bin auf dem Gebiet kein Experte ...

Du ich brauche kein Waidmannsheil von dir ... ich finde es nur super, wenn Leute die NICHT auf dem Stand waren, Dinge in den Verlauf interpretieren.

Im übrigen sind die Rehe auch auf etwa 40 Meter am Stand vorbeigebummelt - aber ich finde persönlich den Schuss auf eine ziehende Sau einfacher als auf ziehendes Rehwild - zumal ich noch NIE auf Rehwild in meinen bislang 7 Schießkinobesuchen trainiert habe ... aber ich weiß die Jungjäger trainieren nicht und gehen auch nicht auf den laufenden Keiler - zudem sind alle schlechten Schüsse immer nur von Hobbyjägern fabriziert.

Aber denke bitte mal an deinen Faden vom 09.01.2013 - auch dein Verhalten führt dazu, dass sich mancher Austausch in Landlive evtl. künftig auf PN`s beschränken wird
26.02.2013 20:55 DuggaBoy1
Jaegerbursch schrieb:

Aber denke bitte mal an deinen Faden vom 09.01.2013 - auch dein Verhalten führt dazu, dass sich mancher Austausch in Landlive evtl. künftig auf PN`s beschränken wird


Hast nicht auf meine letzte Frage geantwortet, willst du keine Kritik?

Verhalte dich wie ein Profi und du wirst wie einer behandelt.

Keiner erwartet von einem Jungjaeger, dass er alles kann. Wenn jedoch ein Jungjaeger seine gefestigten Meinungen so offensiv vertritt, dann muss er auch damit rechnen wie ein "Erwachsener" behandelt zu werden.

Ein Schiesskino hilft dir nicht viel, da sich das Vorhaltemasz nicht erntfernungsabhaengig aendert. Nur das Ziel wird kleiner.

Ein Tipp fuer die Zukunft, wenn die Rehe vorbei bummeln, einfach mal anpfeifen. Dann bleiben sie stehen und du kannst sie ganz einfach und waidgerecht strecken.

Gruss
26.02.2013 21:00 Jaegerbursch
DuggaBoy1 schrieb:
Hast nicht auf meine letzte Frage geantwortet, willst du keine Kritik?

Verhalte dich wie ein Profi und du wirst wie einer behandelt.

Keiner erwartet von einem Jungjaeger, dass er alles kann. Wenn jedoch ein Jungjaeger seine gefestigten Meinungen so offensiv vertritt, dann muss er auch damit rechnen wie ein "Erwachsener" behandelt zu werden.

Ein Schiesskino hilft dir nicht viel, da sich das Vorhaltemasz nicht erntfernungsabhaengig aendert. Nur das Ziel wird kleiner.

Ein Tipp fuer die Zukunft, wenn die Rehe vorbei bummeln, einfach mal anpfeifen. Dann bleiben sie stehen und du kannst sie ganz einfach und waidgerecht strecken.

Gruss


Danke für den Tipp - und ja ich bin für konstuktive Kritik offen - nur finde ich es ziemlich Banane, wenn ich sehe wie sich manche hier wegen dem Reh versteifen und das Sau recht egal zu sein scheint ...

Und ja ich ich habe den ersten Schuss im Nachhinein bereut - aber ich kann es nunmal nicht ändern - wenn der Abzug gelöst ist ....

Da hilft nur üben - üben - üben und vermutlich wird dann auch noch einiges schief gehen - das ist nunmal Jagd.
26.02.2013 21:53 BigAnimalCinema
woidmandl schrieb:
"Nach einer Stunde am Stand wechselte mir über die Schneise eine Ricke mit Kitz – eigentlich in schussbarer Entfernung, aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, ..."

Was du betreibst ist schlichtweg eine Frechheit.


Deine Fotos zeigen ja schon dass du sehr ÖJV bzw Wald vor Wild gestimmt bist.
Solche Leute kann ich ja leiden wie Fußpilz profitorientiert bis zum geht nicht mehr und Rehe haben schon garkein recht auf Leben.
Wild gab es schon vor dir und gehört auch zum Wald dazu!!! Klar müssen sie auch bejagt werden aber in manchen Fällen werde ich eher Veganer als mich solchen Organisationen anzuschließen da geht es nurnoch um die Ausrottung von Individuen die einem den Profit versauen.
26.02.2013 21:59 Jaegerbursch
BigAnimalCinema schrieb:
Deine Fotos zeigen ja schon dass du sehr ÖJV bzw Wald vor Wild gestimmt bist.
Solche Leute kann ich ja leiden wie Fußpilz profitorientiert bis zum geht nicht mehr und Rehe haben schon garkein recht auf Leben.
Wild gab es schon vor dir und gehört auch zum Wald dazu!!! Klar müssen sie auch bejagt werden aber in manchen Fällen werde ich eher Veganer als mich solchen Organisationen anzuschließen da geht es nurnoch um die Ausrottung von Individuen die einem den Profit versauen.


Lass gut sein, es gibt Menschen die das (leider oder glücklicherweise) nie vestehen werden ...
26.02.2013 22:20 woidmandl
Jaegerbursch schrieb:
Im übrigen sind die Rehe auch auf etwa 40 Meter am Stand vorbeigebummelt - aber ich finde persönlich den Schuss auf eine ziehende Sau einfacher als auf ziehendes Rehwild - zumal ich noch NIE auf Rehwild in meinen bislang 7 Schießkinobesuchen trainiert habe


Es besteht aber doch ein himmelweiter Unterschied zwischen: Zitat

"...aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, wo es doch den Sauen... gilt?"

und deiner zuletzt getätigten Aussage, bezogen auf das ziehende Rehwild. Traust du dir, warum auch immer, einen Schuss nicht zu, ist das ja auch überhaupt kein Problem. Meine Kritik, und dabei bleibe ich, bezieht sich lediglich auf das absichtliche "Verschmähen" von Chancen auf Beute. Einer Jagdleitung machst du damit, wie schon erörtert, keine Freude.
26.02.2013 22:28 Jaegerbursch
woidmandl schrieb:
Es besteht aber doch ein himmelweiter Unterschied zwischen: Zitat

"...aber warum soll ich dem Staat die Rehe schießen, wo es doch den Sauen... gilt?"

und deiner zuletzt getätigten Aussage, bezogen auf das ziehende Rehwild. Traust du dir, warum auch immer, einen Schuss nicht zu, ist das ja auch überhaupt kein Problem. Meine Kritik, und dabei bleibe ich, bezieht sich lediglich auf das absichtliche "Verschmähen" von Chancen auf Beute. Einer Jagdleitung machst du damit, wie schon erörtert, keine Freude.


Wenn du meinst, werde mit deiner Meinung seelig - hoffentlich drehst du im realen Leben auch nicht jeden Satz 1.000 hin und her. Ich habe meine und du die deine - war auch schon auf Jagden - Privat wie auch Staatlich - bei denen ganz klare Ansagen bzgl. Rehwild gefallen sind - und da wurde jeweils verkündet, dass Rehwild nur beschossen werden soll, wenn man sich seiner Sache mehr als sicher ist - für schlechte Schüsse gibt es das Stück zum ortsüblichen Preis ....

Ach ja: Ich kenne aber auch Aussagen ala "von vorne spitz und hinten ...."

Im übrigen kann ich auch die Jagdleitung nachvollziehen - nur ICH schieße, wenn ich mir SICHER bin, das Stück auch schnell erlegen zu können
26.02.2013 23:05 woidmandl
Jaegerbursch schrieb:
ICH schieße, wenn ich mir SICHER bin, das Stück auch schnell erlegen zu können


Herrje, so schwer kann das doch nicht zu verstehen sein, nochmal zusammengefasst

Du sollst natürlich nur schießen, sofern du dir deines Schusses sicher bist, mit allem was dazugehört, da finden wir doch schon einen Konsens. Nun wird mir aber jeder des Lesens mächtige Mensch zustimmen müssen, dass deine Ausführungen im Ausgangstext eine andere Intention verfolgen. Demnach geht eindeutig hervor, dass du aus Prinzip auf Rehwild nicht schießen wolltest, obwohl es auf der Jagd frei war. Und das ist nicht in Ordnung. Nicht mehr und nicht weniger


27.02.2013 09:30 Der_Schwabe
Schön, dass die Sau noch zur Strecke gekommen ist!
WMH!

Zum Rest: Gehts noch? Wir brauchen wirklich gar keine Jagdgegner... Bei rational handelnden Menschen schürt Gefahr von außen normalerweise ein Rudelverhalten. Wir bekommen von außen Feuer und versuchen innen mit Benzin zu löschen... Unglaublich!
27.02.2013 20:39 Waldlaeufer7x64
Der_Schwabe schrieb:
Schön, dass die Sau noch zur Strecke gekommen ist!
WMH!

Zum Rest: Gehts noch? Wir brauchen wirklich gar keine Jagdgegner... Bei rational handelnden Menschen schürt Gefahr von außen normalerweise ein Rudelverhalten. Wir bekommen von außen Feuer und versuchen innen mit Benzin zu löschen... Unglaublich!



Ach komm...auch unter Jägern darf man Kritik äußern! Schaden tut die hier geschriebene jedenfalls nicht... Also: Gang zurück und entspannen!
28.02.2013 11:39 Alpiae
Waidmannsheil zur Sau !!!!!
28.02.2013 18:41 Jaegerbursch
Junge, Junge, da schreibt man über seine erste Drückjagdsau und einige "Jungjägerfehler" und es entflammt eine "Diskussion" bzgl. Rehwild auf Drückjagd schießen ...

... und der Blog landet unter den Top20 der am meisten gelesenen Blogs
28.02.2013 19:09 niko140292
kein Kommentar zu den ganzen Kommentaren...
Ein ehrlicher Jäger ! Da sollte sich so mancher eine Scheibe abschneiden !!!!!!!!!!

Waidmannsheil zu deiner 1. Drückjagdsau !!
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