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812 mal angesehen
05.11.2012, 16.30 Uhr

Später Erfolg

Manchmal ist es halt wie verhext. Ich hatte mich soooo auf die Mondphase im Oktober gefreut. Seit geraumer Zeit stand der Busch wie auch die angrenzenden Felder Kopf von Sauen. Egal wo man hinkam, ständig neue Fährten. Aber irgendwie kam eben alles anders – so, wie ich es eben nicht wollte.
Im Mais hatten die Sauen ganz schön Rambazamba veranstaltet. 2,5 ha Totalschaden – das Bäuerlein hat 15 Sauen geltend gemacht… Ein hartes Stück Arbeit erwartet uns also bis zum 31. März.
Kaum war der Mond so weit, dass ich auf erstes taugliches Licht hoffte, hatten wir das totale Mistwetter. Dickste Bewölkung und Dauerregen und Nebel. Die Alteichen im Bestand trugen noch so viel Laub, dass zunächst kein Gedanke daran verschwendet wurde, im Wald anzusitzen. Stattdessen kontrollierte ich die angrenzenden Felder. Aber, die Sauen erschienen immer erst nach Monduntergang. Egal wo ich saß, nix regte sich, solange man etwas sehen konnte.
Wetterumschwung. Die Wolken wurden lichtdurchlässiger, der Vollmond war dazu auch kräftiger als die Tage zuvor. Aber dieses Mal war es der ekelhafte Süd- bis Südostwind, der nicht mitspielte. Die Sauen würden von Nordwesten kommen, das war klar. Wo also wollte man da ansitzen, ohne sie zu vergrämen. Das Pirschen ist in unserem Revier in den meisten Ecken eine heikle Angelegenheit. Zu viele Häuser, Straßen rundrum und zu wenig Kugelfang bei Schüssen vom Boden aus um Sauen angehen zu können… Also weitab sitzen, beobachten und darauf hoffen, dass die Sauen in die Nähe eines Ansitzbockes oder einer Kanzel ziehen, auf die man dann wechseln könnte, wenn die Sauen sie passiert hätten.
Aber offensichtlich war das den Sauen durchaus bewusst – sie ließen mich eiskalt ablaufen. Selbst der Ansitz zum Morgen brachte nichts. Tags beim Abfährten allerdings zeigte sich ständig ein neues Fährtenbild.
Der Wind wechselte, drehte auf Ost. Natürlich reagierte ich und setzte mich an die Waldkante, auf die ich so lange hoffte. Da der Mond schon etwas später aufging, bezog ich die Leiter selbst erst mit Mondaufgang, um eventuell bereits im Gebräch stehende Sauen nicht ungewollt zu vertreten.
Als ich ankam, hörte ich bereits im Bestand die Sauen. Sie zogen immer hin und her, waren wenig vorsichtig. Aber sie kamen bis zwei Uhr nicht aufs Feld…
Na gut, dann geh ich eben morgen schon im Hellen in den Bestand und warte dort auf die Sauen.
Gesagt getan, ich saß noch gar nicht richtig, da hörte ich sie in der Verjüngung schon bei bestem Licht rumoren. Aber an der Kirrung vor mir tat sich erst mal nichts. Erst im allerletzten Hauch von Tageslicht sah ich einen schwarzen Klumpen langsam sich der Kirrung nähern. Mit dem Fernglas konnte ich später erahnen, dass weitere Sauen anwechselten. Zu hören war sie ja eh… Ich war gelassen, nahm die Waffe nicht mal hoch. Dafür hätte das Licht eh nicht gereicht. Schon im Fernglas konnte man kaum die Bachen von den Frischlingen unterscheiden.
Warten, bis das Mondlicht wirkte. Und das dauerte. Kaum aber durchbrach der erste Mondstrahl die Eichenkronen, zogen sich die Sauen zurück – und blieben für den Rest der Nacht weg…
Ich baumte dann ab, ging deprimiert zum Auto. Und kaum war ich auf dem Feldweg, knallte es nicht weit von mir. Ein Blick durchs Fernglas brachte eine davonstürmende Rotte…

Am nächsten Abend saß ich wieder pünktlich an der Kirrung. Und ich hatte mir geschworen, dass ich nicht lange warten würde. Sollte nicht in der Dämmerung spätestens das ersehnte Rumoren zu hören sein, würde ich abbaumen und mich auf einen anderen Sitz setzen wollen, vor dem die Sauen auch sehr aktiv waren.
Es blieb still – ich baumte ab und pirschte vorsichtig zum anderen Sitz. Den aber bestieg ich nicht. Schon beim Näherkommen hörte ich davor die Sauen brechen, raufen, zanken…

Es war sehr dämmerig und der Wind vom Tage hatte reichlich trockenes Laub auf meinen Pirschsteig geweht. Ich hatte keine Chance, ungehört näher zu kommen. Also, frustrierter Abbruch des Jagdversuches.

Nächster Abend, neuer Versuch. Steifer Wind aus Südwest…- ein auf der Zunge liegender Fäkalbegriff wäre für diesen Wind sehr passend… Dennoch wollte ich es wissen. Wieder ging es raus. Dieses Mal an die südöstliche Waldspitze, hoffend, dass die Sauen wieder auf den ehemaligen Zuckerrübenschlag wechseln würden, wie letzte Nacht.
Es wurde kalt und kälter. Selbst der mitgebrachte Tee half irgendwann nicht mehr. Also Abbruch um halb drei morgens…
Die Sauen kamen danach, wie ich am nächsten Tag feststellen durfte…

Der Frust kannte nun kaum noch Grenzen… Bei so vielen Sauen im Revier, keine gekriegt. Wie in aller Welt wollen wir da 15 Sauen bis März kriegen…

Fast aus Verzweiflung fahre ich daher heute in eine ganz andere Revierecke. Grünland vor mir, Weidengebüsch dahinter. Rundrum Häuser und Straßen, keine 300 Meter entfernt. Wind aus Südost und das recht lebhaft. Ich hatte am Tage festgestellt, dass die Rinder wohl gestern umgekoppelt wurden auf die andere Plattenstraßenseite. Und… die Sauen hatten gleich in der ersten Nacht ohne Rinder in der Wiese gebrochen…
Aber wo nun hinstellen. Jagdliche Einrichtungen sind hier nur sehr wenige. Keine davon ist bei Südostwind hilfreich, vor allem, weil die Sauen zu den Häusern ziehen. Und man kann ja schlecht einen Ansitzbock in den Vorgarten stellen…
Ich beschließe, am vorletzten Gehöft stehen zu bleiben. Ich positioniere mich so, dass mir trotz ebenerdigen Ansitzens – besser „Anstehens“ ein Sektor von etwa 45° als sicherer Schusssektor zur Verfügung steht. Aber ein Problem bleibt: ich stehe quasi 40 Meter vor dem Wohnzimmerfenster des Wohnhauses. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich nun wirklich schießen würde. Aber darüber würde ich mir vielleicht den Kopf zerbrechen, wenn ich Sauen vor hätte. Dazu muss es aber erst mal kommen.

Das Einzige, was kommt, ist Regen. Erst ein wenig aber sehr rasch zunehmend… Nö Jungs, nicht mit mir. Das tu ich mir jetzt auch nicht an, vor dem Wohnzimmerfenster ungeschützt im Regen stehen…
Nach einigen Minuten entscheide ich mich für den Abbruch. Das Wasser läuft in den Hals, ich befürchte bei dem Wind auch, dass bei eventuellen Zielversuchen eh nur Wasser auf die Optik kommt und ich dann eh nix vernünftiges mehr sehen kann. Also, ein letzter Rundumblick mit dem Fernglas – und da stehen sie: eine Bache und lediglich ein Frischling. Mondlicht ist nicht, aber von den Straßenlaternen scheint es etwas in die Wiese. Ich warte, was passiert. Und die Sauen lassen sich nicht lange bitten, ziehen zügig in den Lichtkegel der Straßenlampe neben mir, mitten in den Schusssektor…

Die Bache quittiert den Knall mit einer Flucht auf mich zu, dreht aber dann ab und verschwindet im Weidenbruch. Der beschossene Frischling nimmt die entgegengesetzte Richtung und verschwindet irgendwo im Dunkeln…

Am Anschuss finde ich einen winzigen Tropfen hellen Lungenschweißes – nichts weiter…

Mein zotteliger Verbrecher, der bis eben den Schlaf der Gerechten in der gemütlichen Trockenheit des Autos geschlafen hat, lässt sich nicht lange betteln. Zügig nimmt er die Fährte auf, zieht bestimmt genau in Fluchtrichtung, arbeitet sich durch eine große unter Wasser stehende Senke, die er aber nicht durchschwimmen muss und kreuzt einen Graben und steht etwa 200 Meter weiter vor dem verendeten Frischling. Er zaust ihn ordentlich – und ich lasse ihm den Spaß, obwohl mir der regen mittlerweile ordentlich zugesetzt hat…

Ziemlich irritiert bin ich, weil der Frischling mit Lungenschuss noch tatsächlich 200 Meter zurückgelegt hat, ehe er dann verendete.

Irgendwie bin ich heilfroh, dass diese Mondphase dann doch wenigstens ein Frischling zu strecken war für mich. Aber wie gesagt: 14 müssen noch kommen…
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Rapsjaeger

Rapsjaeger

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Kommentare

05.11.2012 17:03 BigAnimalCinema
Waidmannsheil
Liegts an den Jägern oder an den Sauen dass die 15 bis zum 31. März schwierig werden?

Gruß
05.11.2012 17:29 vanHelsing
meine Hochachtung zu deiner Ausdauer. Aber es kommt dann meist eine kleine Serie und die Zahl erlegten Sauen steigt...

WMH zu dem Frilli

Helsing
05.11.2012 18:51 IGOR82
WMH!!!
Kleiner Tipp. Wenn man irgendwo an Häusern jagd, einfach nachmittags oder abends mal den Besitzern bescheid geben. Dann störts auch nicht, wenns mitten in der Nacht das ein oder andere mal knallt.
05.11.2012 20:44 Rapsjaeger
BigAnimalCinema schrieb:
Waidmannsheil
Liegts an den Jägern oder an den Sauen dass die 15 bis zum 31. März schwierig werden?

Gruß


Beides - irgendwie. Es kann uns passieren, dass wir den ganzen Winter kaum Sauen zu sehen bekommen, weil sie bei Mast etwa gar nicht in die Randlagen kommen. Dort aber nur können wir den Wald bejagen. Das eigentliche Waldgebiet ist hochherrschaftliche Eigenjagd...

Aber auch bei den Jägern ist´s nicht einfach. Wir hatten schon einmal so ein Abkommen mit dem Landwirt. Damals sollten es zwölf werden bei 6 Jägern. Wir haben sie bekommen - gerade so... Ich hatte davon allein aber 9. Das war kein leichtes Jagen, weil wir Buchen- und Eichenmast hatten. Da blieben sie meist bei den Nachbarn im Wald. Grünland, das sie dann auch annehmen, haben wir dort auch nicht...

Weidmanns Dank...!
05.11.2012 20:45 Rapsjaeger
vanHelsing schrieb:
meine Hochachtung zu deiner Ausdauer. Aber es kommt dann meist eine kleine Serie und die Zahl erlegten Sauen steigt...

WMH zu dem Frilli

Helsing


Weidmanns Dank! Auf die Serie hoffe ich inständig...
05.11.2012 20:47 Rapsjaeger
IGOR82 schrieb:
WMH!!!
Kleiner Tipp. Wenn man irgendwo an Häusern jagd, einfach nachmittags oder abends mal den Besitzern bescheid geben. Dann störts auch nicht, wenns mitten in der Nacht das ein oder andere mal knallt.


Ja, die meisten kennen mich und ich ahbe auch mit denen einen guten Kontakt. Aber es sind in den letzten Wochen auch einige Großstädter (Berlin, Hamburg) da aufgeschlagen. Da hatte ich auch schon mal Kontakt gesucht. Aber es wurde auch ganz schnell deutlich, dass sie mit Jagd nichts anfangen können. Allerdings habe ich auch einen sehr guten Draht zur Unteren Jagdbehörde, die mein Treiben dort kennt und keine Probleme dabei sieht...
06.11.2012 01:57 PPJaeger
WMH zum Frili,
mit soviel Ausdauer und Arrangement, wirst du deine 15 schon bekommen. Nicht immer ist das Wetter gegen dich und eine reiche Mast haben wir doch dieses Jahr nicht, also werden sie auch herauskommen.

Gruß
PP
06.11.2012 06:57 Rapsjaeger
PPJaeger schrieb:
WMH zum Frili,
mit soviel Ausdauer und Arrangement, wirst du deine 15 schon bekommen. Nicht immer ist das Wetter gegen dich und eine reiche Mast haben wir doch dieses Jahr nicht, also werden sie auch herauskommen.

Gruß
PP


Weidmanns Dank! Ja, ich denke schon, dass da noch das eine oder andere Frischlingstier auf die Schwarte gelegt werden könnte... Ich arbeite daran!

Gruß
Rapsjaeger
06.11.2012 07:38 Kija
Weisst doch: "Dumme Schweine haben unbehaarte Ohren" Weidmannsheil zum Frili und möge die Geduld weiterhin eine deiner Tugenden sein, sowie ein Quentchen Glück immer auf Abruf in der Nähe!
Bei mir glänzten sie in dieser Mondphase wieder mal mit völliger Abwesenheit - sie haben gelernt.
Gruß Kija
06.11.2012 08:15 Rapsjaeger
Kija schrieb:
Weisst doch: "Dumme Schweine haben unbehaarte Ohren" Weidmannsheil zum Frili und möge die Geduld weiterhin eine deiner Tugenden sein, sowie ein Quentchen Glück immer auf Abruf in der Nähe!
Bei mir glänzten sie in dieser Mondphase wieder mal mit völliger Abwesenheit - sie haben gelernt.
Gruß Kija


Weidmanns Dank!
Übrigens: Kommentar eines Mitjägers, bei dem ich den Frili in die Kühlung hängte, als er mich sah: "Du bist bekloppt..."
Ich bin geneigt, ihm zuzustimmen...
06.11.2012 08:58 vanHelsing
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Dank! Auf die Serie hoffe ich inständig...


Sag mal...was macht das Bäuerlein mit 15 Sauen?? Und es ist das erst mal dass ein LW sich so den Wildschaden ersetzten lässt. Aber an sich ne prima Idee. Wir haben dieses JJ schon 30 Sauen auf der Schwarte liegen da wirds manchmal schwer das Wildbret loszukriegen. Aber 15 Sauen sind schon ein großer Haufen Fleisch.
Gruß
Helsing
06.11.2012 13:06 Kija
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Dank!
Übrigens: Kommentar eines Mitjägers, bei dem ich den Frili in die Kühlung hängte, als er mich sah: "Du bist bekloppt..."
Ich bin geneigt, ihm zuzustimmen...


Jeder ist auf seine Art irgendwie bekloppt - warum auch nicht; nur so macht das Leben Spaß
06.11.2012 14:01 Rapsjaeger
vanHelsing schrieb:
Sag mal...was macht das Bäuerlein mit 15 Sauen?? Und es ist das erst mal dass ein LW sich so den Wildschaden ersetzten lässt. Aber an sich ne prima Idee. Wir haben dieses JJ schon 30 Sauen auf der Schwarte liegen da wirds manchmal schwer das Wildbret loszukriegen. Aber 15 Sauen sind schon ein großer Haufen Fleisch.
Gruß
Helsing


Nein... Er will sie ja nicht haben...! Er will nur, daass sie liegen. Wir vermarkten die für uns. Er will da nix haben, nur wissen, dass sie erlegt wurden. Quasi eine zusätzliche Motivation, schön aktiv zu sein.
Sollten wir die 15 aber nicht schaffen, will er für jede fehlende 200,-€ ...

Aus meiner Sicht nicht die schlechteste Art, sich mit Wildschäden auseinanderzusetzen. Vor allem bleibt das Verhältnis zwischen Landwirt und Jägern gut, weil man als Jäger eben nicht den Eindruck gewinnt, das Bäulerlein will mit Wildschäden Geld verdienen...
06.11.2012 19:07 esau
Weidmannsheil!
Wie passend !'ne Sau bei Sauwetter!
06.11.2012 19:09 esau
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Dank! Auf die Serie hoffe ich inständig...

...Ich gönn sie dir von ganzem Herzen!
06.11.2012 19:58 Rapsjaeger
esau schrieb:
...Ich gönn sie dir von ganzem Herzen!


Weidmanns Dank!!! - Hatte gerade einen Anruf vom Bauern. Die Sauen graben seit der Mond weg ist seinen Weizen um, der vorher mal Mais war....
06.11.2012 20:08 esau
Rapsjaeger schrieb:
Weidmanns Dank!!! - Hatte gerade einen Anruf vom Bauern. Die Sauen graben seit der Mond weg ist seinen Weizen um, der vorher mal Mais war....

So siehts bei mir im Roggen aus.
Ich hab z.T. Schon nachgesäht(nur zur Sicherheit) und verstänkert.
Zwei Sauen und ein Stück Rotwild hab ich diesen Mond dort auch schon bekommen.
Diese Woche muss Schwägerlein allein die Stellung halten(brauch ab und zu 'nen Schubser) .
Zwei Mitpächter sind ausser Gefecht.
Zum Glück ist der Roggen da recht robust.
06.11.2012 20:10 Rapsjaeger
esau schrieb:
So siehts bei mir im Roggen aus.
Ich hab z.T. Schon nachgesäht(nur zur Sicherheit) und verstänkert.
Zwei Sauen und ein Stück Rotwild hab ich diesen Mond dort auch schon bekommen.
Diese Woche muss Schwägerlein allein die Stellung halten(brauch ab und zu 'nen Schubser) .
Zwei Mitpächter sind ausser Gefecht.
Zum Glück ist der Roggen da recht robust.


Naja, ich denk, der Weizen sieht nachher auch besser aus, als es jetzt scheint. Aber ich steh allein da. Mitpächter liegt flach. Und die anderen, naja....
06.11.2012 20:13 esau
Rapsjaeger schrieb:
Naja, ich denk, der Weizen sieht nachher auch besser aus, als es jetzt scheint. Aber ich steh allein da. Mitpächter liegt flach. Und die anderen, naja....

Bleib tapfer!
06.11.2012 20:18 Rapsjaeger
esau schrieb:
Bleib tapfer!


Klaro, morgen geht´s weiter - durch die Dämmerung. Ich denke, die Sauen liegen nahebei in einer Buchennaturverjüngung. Hoffentlich sind sie ein wenig leichtsinnig...
08.11.2012 08:54 Dackelbiene
Na denn man los ... aber der Winter ist ja noch lang.
Weidmannsheil wünsch ich dir !!!
Falls es dich tröstet ... SAUEN haben wir beim letzten Mond nicht eine einzige bekommen. Der Mais steht immer noch und auf den Wiesen kam beizeiten der Nebel ... und blieb auch
08.11.2012 12:56 Rapsjaeger
Dackelbiene schrieb:
Na denn man los ... aber der Winter ist ja noch lang.
Weidmannsheil wünsch ich dir !!!
Falls es dich tröstet ... SAUEN haben wir beim letzten Mond nicht eine einzige bekommen. Der Mais steht immer noch und auf den Wiesen kam beizeiten der Nebel ... und blieb auch


Immer wieder beruhigend, wenn man mit Miserfolgen nicht allein bleibt...
04.12.2012 15:19 kopovx2
Waidmannshei TOLLER BERICHT
04.12.2012 16:20 Rapsjaeger
kopovx2 schrieb:
Waidmannshei TOLLER BERICHT


Weidmanns Dank! Schön, wenn er gefällt. Aber jetzt saoll auch bei uns Schnee kommen. Hoffen wir, dass ich da noch einen kleinen rauhborstigen irgendwo abgreifen kann...
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