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Füchse, Füchse, Füchse

Fuchsjagd (10 Einträge)

Fuchsjägers Freuden 2 Wenn Diana den Jäger 3x küsst No2 Wenn Diana den Jäger 3x küsst No6
917 mal angesehen
12.02.2012, 14.14 Uhr

Tag der Füchse

Der Grenzfuchs
Jeder Jäger kennt das: An manchen Tagen geht Garnichts und dann kommt die Zeit, in der man aus dem Vollen schöpfen kann.
Am Morgen des 05.02.2012 machte ich mich endlich mal wieder auf ins Revier. Eine ordentliche Kälte war vorher gesagt, aber mich als Halbfinne und wilden Jäger kann sowas natürlich nicht schrecken. Als allerdings bei der Einfahrt ins Revier das Autothermometer -16°C anzeigte, wurde mir doch ein wenig mulmig… Würden das meine vielen Kleidungsschichten aushalten?
Der fast volle Mond war bereits glühend hinterm Horizont schlafen gegangen. Hell funkelten die Sterne über mir am Firmament, als ich mit meinem Drilling bewaffnet der Fuchskanzel entgegen pirschte. Handschuhe, Fuchspelzmütze und vielschichtige Wollsachen verursachten keinen Laut, leider aber krachte jeder Schritt, so dass ein lautloses Schleichen nicht möglich war. Naja, es war ja noch früh und so gelangte ich nach zehn Minuten auf die neu errichtete Kanzel an der Ecke des Dornkrätzer-Waldstückes.
Den Dreilauf mit 7x57, 16-er Schrot und der kleinen .22-Hornet geladen, Filz auf das Sitzbrett und knackend niedergelassen… ein weiteres Geräusch bliebe dann beim Anschlagen auf einen Fuchs hoffentlich aus. Sachte lehnte ich mich zurück, schloss die Augen und lauschte auf die Geräusche der mich umgebenden Natur… Rechts hinter mir tappte was im Laub… „Amsel oder Maus“ ging es mir durch den Kopf und ich konnte auch nichts ausmachen. Plötzlich ein lautes „POCK“ direkt vor mir. In einem großen Haufen ordentlicher Kiefernstämme spielte der eisige Frost sein Lied. Und auch hinter mir in den Buchen knackte und knirschte es hier und da vernehmlich im Geäst. Das hatte ich noch nicht erlebt. Würden bei solchen Temperaturen die Sauen überhaupt wechseln und Reineke schnüren? Da, in der Ferne schreckte ein Reh. Somit konnte ich mir die Frage schnell selbst beantworten.
Es war ein Ansitz, wie ich ihn mir im Winter kaum schöner vorstellen konnte. Hinter mir der Wald, vor mir der weite Blick in die steinhart gefroren Felder bis weit über die Grenze hinaus… noch reichte aber das Licht nicht aus zum spekulieren, noch waren in der Feldflur schnürende Füchse vor meinen Jägeraugen sicher.
Als ich wieder einmal die Augen öffnete, kam der graue Morgendämmer langsam vom östlichen Horizont gekrochen. Jetzt wanderten die behandschuhten Hände mit dem lichtstarken Doppelglas an die Augen und machten die ein um andere Runde, begierig nach der langen schlanken Silhouette Ausschau haltend und nur ruhend, um einmal wieder das Blut in die Finger schießen zu lassen. Da fuhr es mir freudig in die Glieder. Linkerhand vermeinte ich schemenhaft einen Fuchs ins Feld schnüren zu sehen. Jenseits der hundert Meter müsste es sein und ja, jenseits der Grenze ebenfalls… naja, probieren dürfte man ja einmal, was mit dem 8x56er Nickel bei dem Licht so geht… und die Wege des Rotrockes sind immer wieder unergründlich… aber Entfernung und Licht reichten nicht, um die ersehnte Beute sicher „rein“ zu bekommen und eilig hatte man es noch dazu. So entschwand mein erster Anblick im Feld, wo er dann plötzlich nicht mehr für mich auffindbar war. Nun, immerhin hatte ich schon einmal Anblick gehabt. Zufrieden lehnte ich mich zurück, nur um gleich wieder das Glas an die Augen zu nehmen. Mit dem bloßen Auge hatte ich zwei Punkte weit neben mir in der Wiese ausgemacht, die sich nun als Langohren herausstellten, die offensichtlich schon rammelten. Aber irgendwas stimmte da nicht. Das Verhalten war kein Rammeln, nein, das war ein argwöhnisches, immer wieder Männchen machendes Abgehen vor etwas, was bei Lampe’s die Morgenruhe gestört hatte… und jetzt sah ich ihn, einen weiteren Fuchs, der auf sicher 250 m im Feld schnürte und sich ahnungslos nur für Mäuse zu interessieren schien. „Wie werd‘ ich Deiner habhaft?“ Und schon kramte ich meine Locksammlung aus der Tasche. Wenig später zirpte es leise in den grauenden Morgen hinein. Auch lautere Töne brachten den Roten zwar dazu, in meine Richtung zu sichern, in Bewegung setze er sich aber nicht. Na dann ran an die Vogelklage. Gellend stieß ich ins Horn und behielt dabei den Balgträger im Glas. Nein, nichts, null. Weiter ins Feld hinaus ging es gar. Grummelnd nahm ich das Glas von den Augen, als es mich erneut heiß durchfuhr. Ein Roter schnürte auf dem Pass des morgendlich ersten Fuchses ins Feld. Bürschchen, Du musst mein werden.
Mit fließenden Bewegungen gingen der Kolben ins Gesicht und der Vorderschaft auf die Brüstung. Befreit waren die Finger vom Fäustlingsüberzug des Handschuhs, der Dreilauf entsichert und gestochen. Reineke war flott unterwegs und offensichtlich auf der Spur des Roten von heute morgen. Somit war die Geschlechterbestimmung einfach. Rüd‘ folgte hier der ranzigen Fäh‘. Genau auf dem Grenzweg in der Wiese ging es eilig voran und ich hatte meine liebe Not, ihn auf die hundert Meter ins Glas zu bekommen. Da ist er, mitziehen und lang mit den Lippen zirpen waren eins. Oft geschah es auch anders - aber dieser Fuchs auf Freiersbranten verhoffte auf der Stelle.
Welches Glück, welch‘ Anblick. Das Licht ließ nun die ersten Farben erahnen und so erkannte ich jede rote-graue Granne, den weißen Latz, die buschige Lunte, die schwarzen Branten, das wunderbare Bild eines in der Feldflur verhoffenden, starken Rotfuchses. Regelrecht schwer fiel es und es dauerte ein fast zu langes Weilchen, bis der Jäger in mir wieder übernahm und sich der dunkle Stachel des Absehen 1 in das Blatt senkte. PETSCH fuhr die Hornet heraus und warf den Rüden ins bereifte Gras. Aber noch fiel die Spannung nicht von mir ab. Und da, vorne kam er wieder hoch, der Umschalter stand längst auf der großen Kugel, bereit, die 7x57 zu versenden. Aber nein, noch einmal drehte er sich und war verendet. Nach wenigen Sekunden sicherte ich und richtete mich entspannend auf. Puuuh, das war gut gegangen. Liegt, mein, Waidmannsheil!
Ich griff den Drilling am Laufbündel, um ihn nach dem Nachladen wieder in die Ecke zu stellen… huiiii… fast wären die immer noch bloßen Finger dran hängen geblieben… Die Kälte hatte ich ob des erhitzenden Erlebnisses fast vergessen… das war noch einmal gut gegangen. Und jetzt kam auch das Jagdfieber. Immer und immer wieder schüttelte es mich, vor allem, wenn ich noch einmal durch das Doppelglas meine Beute auf der Wiese in Augenschein nahm. Ein Traum. Ein Stündchen wollte ich aber noch aushalten, ein wenig locken und den kommenden Tag begrüßen. Kurz vor Sonnenaufgang schien die Temperatur noch einmal um ein paar Grad zu fallen. Kurzzeitig biss mir die Kälte regelrecht in die Nasenspitze, ansonsten konnte ich sie aber erstaunlich gut aushalten. Und dann kam der Sonnenball über den östlichen Horizont. Allein das ein Erleben, welches frühes Aufstehen und Anfahrt gelohnt hatte. Im fernen Feld sah ich sogar um kurz nach halb neun am helllichten Tag einen weiteren Roten schnüren, der sich aber nicht vor meinen Stand bemühte und in einer Heckengruppe verschwand. So baumte ich ab und schritt über die bretthart gefrorene Wiese der Sonne entgegen und in Richtung meiner Beute. Und richtig, ein starker, hochläufiger Rüde war es – kojotengleich! Zufrieden machte ich ein paar Bilder und schaute dann, dass ich bei einem Freund ein wenig Wärme für den Rest des Jagdtages tankte.

Die one-man show
Das war ein Frühstück nach meinem Geschmack gewesen. Dicke Würfel Schwarzwälder Schinken, aufgebackenes Baguette und einen starken Kaffee mit Schuss, der einem bis in die Zehenspitzen ging. Vom Feinsten. Jetzt wollte ich mich aber noch ein wenig im Revier herumtreiben, mit gutem Wind und Locker sollte es an einige sonnenbeschienene Flächen gehen. In der Ranz hatte mir die Jagd am Tage schon so manchen Balg beschert. Für den ersten Versuch wählte ich mir die Christsuhle, eine Kanzel, die nach den Windwürfen der letzten Jahre vormals im Wald - nun an einer Kultur stand, die mit Altgras und Unterwuchs sicher so manchem Wild einen genehmen Unterschlupf bot. Um unter Wind anzugehen, musste ich auf einem Grenzweg zunächst eine mittelalte Fichtenkultur umschlagen. Leichter gesagt als getan. Die strenge Frostperiode war auf eine regnerische Zeit gefolgt, so dass das Pirschen auf diesem Boden dem Laufen über eine Schicht Cornflakes glich. Mist, so war das Wild gewarnt - meine Hoffnung sank. Der Gang über ein Stück alten Ziehweges machte mich nicht eben glücklicher und auch die alte Kanzelleiter und das Sitzbrett knackten und knarzten erbärmlich. Nun, vielleicht waren ja einige Füchse taub…
Mit dem Filz unterm Allerwertesten brach ich den Dreilauf, um die Rohre zu stopfen. Im Zuklappen vermeinte ich ein leises Rauschen zu vernehmen. Was war denn das? Ein Blick über die Kanzelbrüstung zeigte mir einen hasengroßen Wildkörper, der sich durchs winterliche Altgras schob. Ja was… Das Glas offenbarte meinen ungläubigen Augen einen zierlichen Fuchs, der sich sichtbar unwillig und in seiner Mittagsruhe gestört nicht auf glattem Pass sondern durch das Gewirr der Ranken daran machte, seinen Balg in Sicherheit zu bringen. Drilling hoch und gestochen waren eins. Auf gerade einmal 35-40 m ging mir noch kurz der Gedanke an den Schrotlauf durch den Kopf, nichts riskierend entschied ich mich aber für die kleine Kugel. Als der Rote sich einmal wieder nicht entscheiden konnte, wie es durch den Urwald weiter gehen sollte und Blatt zeigte, berührte der Drückefinger den vorderen Tupfer. „Klick“ machte es. Verd…, nicht entsichert. Der Rotrock hatte all dies aber nicht vernommen und schob sich weiter durchs Kraut. Jetzt kam er auf die Spur eines ehemaligen Ziehweges. Die tief ausgefahrenen Rinnen waren mit Wasser vollgelaufen, hart gefroren und leicht verschneit. Wunderbar hob sich der rote Balg gegen das weiß ab. Ich war nun natürlich fertig und als Reineke erneut Blatt zeigte, verließ das kleine Geschoss den Einstecklauf. Im Knall warf es Fuchs Nummer zwei des Tages in den Schnee. Ein kurzes Aufbäumen und auch für ihn war es aus. Waidmannsheil!
So recht konnte ich das Geschehene nicht fassen, nicht mal das Jagdfieber packte mich, als ich meine Beute da vor mir liegen sah. Da hatte ich doch tatsächlich eine kleine Drückjagd mit mir selbst veranstaltet, quasi Treiber und Schütze in einem. So glatt läuft es dabei aber sicher nicht alle Tage. Umso größer war meine Freude über das soeben Erlebte.
Ein weiteres Stündchen verblieb ich noch auf meinem Posten, bemühte Mausfiep, Vogelklage und auch den sterbenden Hasen, aber offensichtlich hatte ich den Fuchs in Reichweite bereits erbeutet. Glücklich baumte ich ab und barg das kleine Füchslein. Eine Fähe war’s und zufrieden trat ich den Rückweg zum Wagen an. Meine Hoffnungen für diesen Tag waren eigentlich schon erfüllt.

Katzenbuckel
Wenn man an einem Tag bereits zwei Füchse erbeuten durfte, geht man entspannter ans Werk. Der Boden erlaubte kein leises Pirschen, weitere Kurzansitze würden kaum so glücklich ablaufen wie der Voran gegangene. Somit verlegte ich mich auf einen frühen Beginn des Abendansitzes. Zum Schatzkästchen sollte es gehen, eine auf einem Schneisenkreuz Im Wald an einer guten Dickung gelegene Kanzel, die mir schon Waidmannsheil auf Fuchs und Sau beschert hatte. Und vielleicht lagen die Schwarzborstigen ja hier oben in aller Ruhe und würde mir im Abenddämmer oder beim Mondenschein vor den Drilling ziehen. Nach einem Schluck aus der fast gefrorenen Wasserpulle und einem kurzweiligen Schwätzchen mit einem Mitjäger über Kirrung und Co. ging es auf zu neuen Taten. Auch dieses Mal ging das Anpirschen und Aufbaumen nicht lautlos vonstatten, so dass ich froh war, gerichtet und an der besten Stelle befilzt hier oben zu hocken. Wie immer musste ich die Entscheidung für eine Hauptbeobachtungs- und damit Schießrichtung treffen. Da am Abend das Wild aber eher auswechselt, war dies schnell getan.
Und dann unternahm ich, was bei winterlichen, streng frierenden Ansitzabenden und –nächten der Jäger meist tut: lauschen, spekulieren, dösen… Hier oben ließ sich das sitzen nicht so leicht ertragen. Eine steife und vor allem bitterkalte Briese wehte von der Seite, die mich veranlasste, die Klappen meiner Fuchsmütze herunter zu nehmen. Ja, so ließ es sich schon besser aushalten. Das Brett unterm Hintern knarzte doch vernehmlich, hoffentlich würde es im entscheidenden Moment gut gehen.
So harrte ich sicher gute zwei Stunden, als nach fünf so langsam die Abenddämmerung hereinbrach. Jetzt begann die magische Stunde, in der dem Waidmann oft Diana hold war. Ich schärfte meine mittlerweile etwas ermüdeten Lichter und Lauscher noch einmal und genoss den langsam scheidenden Tag. Plötzlich vernahm ich aus besagter Dickung einen langanhaltenden klagenden Laut. Sowas hatte ich noch nicht vernommen. Sauen – schoss es mir zuerst freudig durch den Schädel. Aber Wutze klangen doch anders. Ob sich hier Marder jagten, die auch oft die seltsamstem Geräusche von sich gaben? Jetzt rauschte es im Altgras und mit bloßem Auge vermeinte ich, zwei braune Frischlinge auf mich zu wechseln zu sehen. Der Blick durch das Doppelglas offenbarte dann, was da im Busch war: zwei Rotfüchse balgten sich vernehmlich, hin und her ging die Jagd, dann wieder rollten sie als rotes Knäuel durch die Dickung. Was ein Schauspiel. Der „reinen Vorsicht halber“ nahm ich einmal den Dreilauf auf die Brüstung, entsicherte und stach die kleine Kugel ein. Vielleicht würde die Hetze ja über die Schneise gehen. Zumindest bei dem „Jemsen“ kommt dann ja immer der Platzbock wieder zurück. Und bei den Rothirschen soll es ähnlich sein. Während ich noch so dachte, jagte plötzlich ein roter Blitz von rechts nach links und im nächsten Moment stand ein prachtvoller Rotfuchs am Dickungsrand. Offensichtlich hatte er „seine Packung“ bekommen, denn er schien sichtbar verärgert, katzbuckelte und äugte zu seinem für mich nicht sichtbaren Nebenbuhler. Wie ich das Absehen 1 so schnell und wie aus Stein gemeißelt vor das Blatt des leicht spitz zu mir verhoffenden Rüden – denn ein solcher musste dies einfach sein – brachte, ich weiß es nicht. Zum dritten male knallte der lange Einstecklauf. Der Rote sackte einfach in sich zusammen und tat keinen Muckser mehr. Trotzdem blieb ich noch mit dem Absehen im Ziel, denn Füchse sind einfach unglaublich zäh. Wie schon vorher überkam mich auch dieses mal beim Absetzen das Jagdfieber. Huii, was es mich schüttelte, und jeder Blick durchs Glas sendete einen erneuten Schauder über meinen Rücken. Was ein Erleben, was eine Jagd, wenn die Beute im Knall sauber verendet. So soll es sein. Wenn man auch andere Zeiten erlebt hat, dann freut man sich umso mehr über den sauberen Schuss, und dass natürlich noch mehr, wenn Diana den Nimrod an einem Tag gleich dreimal küsst. Voller Zufriedenheit ging mein Blick auf den zwischen den Altfichten stehenden fast vollen Mond. So tat es nicht besonders weh, als ein knappes Stündchen später ein Rotrock direkt hinter mir auf meinen Anwechsel kam und die Lage schneller erfasste, als ich die Kombinierte hoch brachte. Langsam räumte ich meine Utensilien zusammen, baumte ab und schritt im Schein der Taschenlampe zu diesem wahren Riesen von einem Fuchs. Ein kleines rotes Mahl zeichnete sich ab, wo die Hornet punktgenau eingedrungen war. Wenn man dann im Schein des Mondes, der Weg vor einem voller funkelnder Eiskristalle, dem Wagen und damit dem wärmenden Heim zuschreitet, wo eine kraftgebende Suppe auf einen wartet – was kann schöner sein!
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swinging_elvis

swinging_elvis

Alter: 44 Jahre,
aus Dubai
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Kommentare

12.02.2012 15:02 BigAnimalCinema
Herrliche Geschichte !
12.02.2012 15:18 Schweineschreck
Schön geschrieben als wär man dabei gewesen
Waidmannsheil zu den drei Rotröcken
12.02.2012 16:19 swinging_elvis
BigAnimalCinema schrieb:
Herrliche Geschichte !

Vielen Dank sagt der passionierte Fuchsjaga
12.02.2012 16:20 swinging_elvis
Schweineschreck schrieb:
Schön geschrieben als wär man dabei gewesen
Waidmannsheil zu den drei Rotröcken

Waidmannsdank. Ich bin dann wohl der Fuchsschreck
12.02.2012 16:25 BigAnimalCinema
swinging_elvis schrieb:
Vielen Dank sagt der passionierte Fuchsjaga


Und noch einmal ein kräftiges Waidmannsheil
12.02.2012 16:42 pitter
Hi Elvis,

genau das richtige für einen Sonntagnachmittag! Wenn man Deine Schilderung liest, ist es, als wäre man dabei gewesen - oder noch schöner!

Noch einmal ein kräftiges Weidmannsheil!!!

Herzliche Grüße und auf bald!
12.02.2012 16:46 swinging_elvis
pitter schrieb:
Hi Elvis,

genau das richtige für einen Sonntagnachmittag! Wenn man Deine Schilderung liest, ist es, als wäre man dabei gewesen - oder noch schöner!

Noch einmal ein kräftiges Weidmannsheil!!!

Herzliche Grüße und auf bald!

Waidmannsdank... und ja, hoffentlich auf bald... el
12.02.2012 17:18 Jaegerbursch
Ein donnerndes Waidmannsheil zur dreifachen Beute!



Mal schauen wiel ange es dauert bis wieder einer stänkert
12.02.2012 22:56 holzbergjaeger77
Waidmannsheil ! Sehr schön und anschaulich geschrieben. Man kann sich in jeden Ansitz richtig hineinfühlen . Ach ja und selbst das beschriebene Frühstück schmeckt man
13.02.2012 05:48 Kija
Ein vierfaches Weidmannsheil
3 für die Füchse, Eines für die Geschichte.
Gruß Kija
13.02.2012 08:32 platzi
Servus Du Fuchsromantiker.
Wie wenn ichd abei gewesen wäre - nur die 16° hab ich nicht so gespürt.

Weidmannsheil zum phantastischen Tag!

Diether
13.02.2012 10:09 Lakai
Nochmal Waidmannsheil.
Zur Geschichte braucht man nichts zu sagen, unverändert auf hohem Niveau ;)
Wir hatten gestern Abschluss der Fuchswoche, 66 Stück lagen (aus den letzten 3-4 Wochen).
Gestern konnten wir nochmal 8 beim Drücken erbeuten und 4 wurden bei der Baujagd erlegt.
Gruß Lakai
13.02.2012 12:15 swinging_elvis
Lakai schrieb:
Nochmal Waidmannsheil.
Zur Geschichte braucht man nichts zu sagen, unverändert auf hohem Niveau ;)
Wir hatten gestern Abschluss der Fuchswoche, 66 Stück lagen (aus den letzten 3-4 Wochen).
Gestern konnten wir nochmal 8 beim Drücken erbeuten und 4 wurden bei der Baujagd erlegt.
Gruß Lakai

Ich hoffe, dann hat auch Dein Rohr geraucht bei der ansehnlichen Strecke. Jedenfalls Waidmannsdank... und die Geschichte bin ich als Club-Mitglied ja schuldig roq, el
13.02.2012 12:16 swinging_elvis
platzi schrieb:
Servus Du Fuchsromantiker.
Wie wenn ichd abei gewesen wäre - nur die 16° hab ich nicht so gespürt.

Weidmannsheil zum phantastischen Tag!

Diether

Waidmannsdank... Ist vielleicht auch mal wieder Inspiration für Dich el
13.02.2012 13:39 platzi
swinging_elvis schrieb:
Waidmannsdank... Ist vielleicht auch mal wieder Inspiration für Dich el


Inspiration ja sicher - aber nimmer hier.
Grüße

Diehter
13.02.2012 14:32 BayernFlo
Ein herzliches Waidmannsheil!!!!!
Danke für deine spannenden Geschichten zur Fuchsjagd. Gibt nix schöneres wie die winterliche Fuchsjagd!!!
Gruß,
Flo
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