Zur mobilen Version wechseln »
Jagd-VideosCommunityMediadatenNewsletterFormulare & Vordruckejagderlebenlandlive.deANVISIERTPRAXISSERVICEMARKTJAGD-WETTERAPPSPirschunsere JagdNiedersächsischer JägerDer Jagdgebrauchshund
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

ELCHJAGD SEP 2011

Pleiten, Pech und Pannen... (6 Einträge)

Hut ab! Der fünfzigste Elch, im fünfundzwanzigsten Jahr. Alt und erfahren...
483 mal angesehen
19.09.2011, 19.07 Uhr

ELCHJAGD SEP 2011 (7)

PLEITEN, PECH und PANNEN

Pass 67 (7. Treiben)
Sonne, nord-nordost, 12 Grad

Alles wird gut! Am vierten Tag endlich Sonne und blauer Himmel. Im
Morgennebel bezogen wir unsere Pässe. Eine halbe Stunde später begann die Hundearbeit. Ideales Wetter für die Elchhunde. Leichter Nordost, feuchter Boden, Elche in Bewegung. Der erste Hundelaut nach zwanzig Minuten, ungefähr dreihundert Meter von meinem Stand entfernt. Der Laut des Hundes kam direkt auf mich zu. Jetzt weiter rechts, der Elch hatte wahrscheinlich Wind von mir bekommen und wollte nun rechts die Schützenpässe durchbrechen. Und so war es auch wie mir später der Jäger erzählte:

”Der Elch überfiel die Schneise (wahrscheinlich Kuh) so schnell, das trotz Hund-GPS und ständigen lautgebens des Hundes der Jäger nicht fertig wurde. (Was oft auch Gästen bei der Elchjagd passiert. Der erfolgreiche Elchjäger hat immer sein Gewehr im Anschlag um die seltenen Chancen zu nutzen und um die schwere Arbeit der Hundeführer zum Abschluß zubringen) Zwei Minuten später folgte der Hund, still auf der Fährte. Und nun passierte etwas Sonderbares, dem Jämthund folgte ein Schmaltier. (Wahrscheinlich das Kalb vom letzten Jahr, das noch der Mutter folgte, weil diese kein Kalb führte)

Rolf, mein schwedischer Mitjäger, erlegte das ziehende Schmaltier auf 100 m und das ganze auf einer höchstens sechs Meter breiten Schneise. 6,5x55. (Bild 16)
Hut ab! Hier muß man wach und im Anschlag sein, sonst vergiebt man solche Chancen auf der Elchjagd. Es war ein kleines Doppel-Jubiläum. Hier schoß Rolf vor genau 25 Jahren seinen ersten Elch und jetzt an gleicher Stelle seinen Fünfzigsten. GRATTIS Rolf! (Bild 17)
Da der Jämthund weit entfernt noch der Elchkuh folgte, machte mein Hund die kurze Todsuche und nahm nach fünfzig Metern das Stück in Besitz. (Bild 18)
Üben, üben, üben. Der Hund hat mich verstanden. Manche Menschen nicht.

Jaktlycka. Nach vier Tagen der erste Elch.

Fortsetzung folgt...

offline

Geschrieben von

Private Nachricht schreiben »

Heino

Heino


aus Schleswig-Holstein
Anzeige

Schlagwörter

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

Anzeige
Zum Seitenanfang