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ELCHJAGD SEP 2011

Pleiten, Pech und Pannen... (6 Einträge)

Haselhuhn Sonnenbalz der Birkhähne "Jägersleute versammelt Euch, ...
448 mal angesehen
18.09.2011, 07.18 Uhr

ELCHJAGD SEP 2011 (2)

2. Jagdtag
(Dauerregen, süd-südwest, 16 Grad

Die nächsten Tage wollten wir uns mit der Jagd auf Auer- und Birkwild
vertreiben. Es sollten die besten Ruhfußbestände der letzten Jahre sein. Leider war es das genaue Gegenteil, ich habe in den letzten Jahren noch nie so wenig Auer- und Birkwild in unserem Revier beobachte. Merkwürdigerweise war der Haselhuhnbestand (Bild 4) außergewöhnlich hoch. Die Sonnenbalz der Birkhähne viel wegen Dauerregen aus, aber auch wegen des niedriegen Bestandes. Wo früher 10 bis 20 Birkhähne ihre Morgenstrophen sangen, waren es in diesem Jahr 2 oder 3 (Bild 5). So stellten wir um auf Fuchsjagd, denn davon gab es in diesem Jahr reichlich.

Wir vertrienen uns die Zeit mit einem Hamilton der hervorragend den ”Roten”
brackierte. Meine etwas betagte Hündin ging bei dieser weiten und schnellen Jagd die Puste aus. Wir bekamen genug Füchse in Anblick, aber leider zu weit oder für einen sicheren Schrotschuß im Unterholz nicht frei. Aber es war ein Genuß über zwei Stunden das Geläut des Hundes in den schwedischen Bergen zu lauschen. Aber auch bei dieser Jagd blieben wir ohne Erfolg (... es war schließlich Dauerregen)

5. Jagdtag
Nach einer feucht` (fröhlichen) Woche sollte nun endlich die Elchjagd beginnen. Die Jäger trafen nach und nach im Jagdlager ein. Die Hütten wurden gesäubert, die Hundezwinger repariert, das Schlachthaus zum großen Empfang vorbereitet und mein alter Jagdkamerad, der Jagdmaler Rudi Michalski bließ das Signal "Jägersleute versammelt Euch, hab' Euch etwas zu sagen!".
Wir mußten alle etwas zusammenrücken, denn der lange Tisch durfte in diesem Jahr nicht aus dem Schlachthaus herausragen (Bild (6), draußen regnete es Bindfäden. Die Stimmung an der langen Tafel wurde zusehens trüber und passte sich dem Wetter an, denn langsam sprach sich herum, was ich am Morgen in der ”LÄNSTIDNING” gelesen hatte. Es sollten keine Elche über zehn Enden erlegt werde.

Alle Schaufler schonen!

Was für den jämtländischen Elchbestand sicher richtig war, sorgte bei uns Jägern trotz allen Verständnisses für noch mehr Trübsal.

Fortsetzung folgt...
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Heino

Heino


aus Schleswig-Holstein
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Kommentare

18.09.2011 09:46 WiednerDerSteirer

....hohe Fuchsbestände und Rauhfusswild verträgt sich halt schlecht,,,, vielleicht muss man den rückgang aus dieser sicht beleuchten!
,,, aber wie immer,,, sehr interessante bilder
WH
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